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  • Day30

    Rio - Petropolis - Ouro Preto

    February 27, 2020 in Brazil ⋅ 🌧 20 °C

    Dragoman Itinerary
    Day 25: Ouro Preto, Petropolis ( Thu 27 Feb )

    Today we will drive to the beautiful old colonial mining town of Ouro Preto. Along the way we will stop at Petropolis, the cool hill-side hideaway for local Cariocas escaping the heat of Rio. We will have 2 hours to explore the Museu Imperial, the former Imperial Palace, wander the town or visit the Palacio de Cristal, the site where the last slaves of Petropolis were released. Approximate Drive Time: 450km / 8hrs In Ouro Preto we stay at a comfortable hostel. About Ouro Preto: Ouro Preto (meaning 'Black Gold') was founded in the 17th Century by Portuguese colonialists, and became the largest and most important city of the Brazilian Gold Rush of the 18th Century when gold was found in the surrounding area. Mines were built to extract the precious metal, and the tremendous wealth that resulted attracted
    Europe's intelligentsia and sparked a Baroque revival in the city - a heritage still very much evident in Ouro Preto's preserved colonial buildings and churches, art and sculptures (particularly the sculptures of Aleijadinho, one of Brazil's most famous artists). In 1789, Ouro Preto became the birthplace of the Inconfidência Mineira, a failed attempt to gain independence from Portugal. The leading figure, Tiradentes, was hanged as a threat to any future revolutionaries. Ouro Preto is a fascinating place to explore - the surviving colonial buildings are fantastically preserved and the city is refreshingly free from modern development (any new buildings must be constructed in line with the town's historical aesthetic). There are several old mines that are open for visitors, providing a glimpse of how life was for the miners all those years ago.

    Um 07:20 Uhr haben wir “backlocker” und kurz danach geht's auch schon wieder los. “We are hitting the road again“. Heute fahren wir eine Distanz von 450 km nach Norden. Mit Pausen und einem längeren Stop in “Petropolis” wird das eine Reisezeit von ca. 10 Stunden werden. In Petropolis besichtigen wir zunächst den ehemaligen „Kaiserpalastes”, der heute ein Museum ist und eine große Sammlung an historischen Gegenständen hat. Leider dürfen wir dort nicht fotografieren und filmen. Die Temperaturen hier auf 860 müN sind bei Nieselregen eher so wie in Bederkesa im Herbst. Die Orte , die wir passieren, sehen nicht so aus, als wenn hier der Wohlstand leben würde. Kurz vor unserem Ziel fahren wir auf ca. 1.000 müN durch eine kurvenreiche Berglandschaft. Die Temperatur ist weiter gesunken. Gegen 19:00 Uhr sind wir in unserer Pousada angekommen. Entsprechend der Höhenlage ist es hier recht frisch.

    Heidi:
    Nun geht es also auf dem zweiten Abschnitt der Reise weiter. Die meisten jungen Leute haben unsere Gruppe leider verlassen und sind auf dem Weg nach Hause. Dafür haben wir einige neu angereiste und Leute aus einem anderem Truck, die wir unterwegs bereits mehrmals getroffen haben. Wir sind wieder 20 und entsprechend eng wird es werden. Ca. 70 km von Rio entfernt liegt Petrópolis. Man könnte denken, wir sind zurück in Europa. Die ersten Bewohner hier waren tatsächlich Deutsche bevor dann auch andere Europäer den Reiz der Landschaft und Höhenlage entdeckten. Jetzt kommen hauptsächlich Einwohner Rios, die sich erlauben können, hier ihre Wochenenden zu verbringen oder eben die Touristen.Petrópolis wurde zur Sommerresidenz der brasilianischen Kaiserfamilie und es entstand eine neue Stadt, die nach dem Kaiser Pedro II benannt wurde. Ich hätte nie vermutet, dass Brasilien mal einen Kaiser hatte. Wir besichtigen den Kaiserpalast, der kein pompöses Gebäude ist, aber eine beeindruckende Sammlung an Gemälden, Möbeln, Schmuck und vieles mehr zeigt. Die Räume sind zum Teil noch so belassen, wie sie früher bewohnt wurden. Wir schlendern durch den Ort und Essen eine Kleinigkeit bevor es dann weitergeht.

    Editiert am 11.11.2020
    Text von Wolfgang und Heidi
    ÖFFENTLICH
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