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  • Day17

    Wir haben uns mit einer indischen Freundin von Rene im größten Einkaufscenter Mumbais verabredet. Logischerweise haben die immer noch die volle Weihnachtsdeko dran. Somit haben wir den Weihnachtsbaum als Treffpunkt ausgemacht. Selfie gemacht, in Gucci und Co. geschlendert und nach einer Stunde festgestellt das sie nicht kommt. Zu Rene meinte sie, sie wäre schon da. Deswegen sind wir hin. Dann sind wir hin und warteten. Sie war nicht erreichbar. Irgendwann rief sie an und meinte in 30min kann sie da sein. Sone Verarsche. Dachte auch Rene auch und sagte "Don't be so Indian" und verlangte eine klare Antwort was nun Phase ist. Er war leicht aufgebracht. ^^
    Wir haben uns dann in einer Bar verabredet und kamen dort nach Ewigkeiten an. Zum einen sind viele große Wagen, mit dröhnender Musik und Altaren rumgefahren, die einfach alles blockiert haben. Es ging teilweise nichts mehr. Und diese viel zu Laute Musik. War ist falsch mit diesen Indern? Ist der nervige laute Verkehrt nicht schlimm genug? Muss man da echt noch Musik ranholen, die natürlich noch lauter sein muss? Waah wir waren alle so gestresst und genervt. Aber je weiter südlich wir kamen umso schöner wurden die Gebäude. Endlich mal eine richtige Altstadt mit vielen wunderschönen Gebäuden, die sogar restauriert wurden.
    In der Bar war es ganz nice. War halt normal westliche, mit einer Dachterrasse und Standardmusik. Wir haben dann mal Renes Freundin Tanaya kennen gelernt, also Tanaya Nr. 2. Ist ganz nett und er scheint richtig verliebt. Jedenfalls sucht er nach Möglichkeiten zurück nach Mumbai zu kommen oder sie nach Deutschland zu holen. Süß. Die verspätete Kumpelinne war auch da.
    Ich habe dummerweise schnell gefroren, weil der gute Rene mir nichts von Dauer-Outdoor erzählt hat.
    Die verspätete Freundin wollte uns dann noch Old Mumbai zeigen und sind am Ende beim Queens Necklace gelandet. Das ist eine runde Strandpromenade, die abends von oben wie eine Halskette aussieht. Auch hat sie und das Gate if Mumbai gezeigt (vorletztes Bild). Sehr beeindruckend, aber leider komplett abgesperrt, seit den Anschlägen vor ein paar Jahren. Das stört etwas das Bild. Es war ca. 12 Uhr, viele Leute waren noch unterwegs und wir (Patrick, Rene und Ich) haben gefroren und waren müde. Die letzte Nacht hat sich bemerkbar gemacht. Warum wir dort so lange abgammelten weiß ich nicht. Es war auf jeden Fall interessant Rene Freude kennen zu lernen.
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  • Day17

    Wir hatten eine raue Nacht..zu dritt im Bett. Ich in der Mitte. Viel zu warm. Habe mich teils über die Decke gelegt, dann habe ich aber Patrick die Decke weggezogen und ihm war kalt. Gleichzeitig hatte er ganz schön mit der Verdauung zu kämpfen und war öfter auf der Toilette als ihm lieb war.
    Dazu kam ein kleiner Kater für beide. Mir ging es super :-)
    Wir haben erstmal fett gefrühstückt, Rene hat das Reinigungspersonal mit 500 Rupien beschenkt und gebeten, dass die mal klar Schiff machen. Währenddessen habe ich alles mögliche fürs Frühstück bestellt: Egg Benedikt, Pancakes, Crepes, porchiertes Ei und zum runterspülen ein vermeidlich gesunder Drink. Lässt sich hier schon gut leben xD ich bin an Pool zum chillen und die Jungs haben halb gekomert, halb gearbeitet, denn Rene hat "Homeoffice" gemacht.
    Irgendwann sind wir gemeinsam zum großen Pool beim Renaissance Hotel gleich nebenan gegangen. Patrick ist erstmal sofort wieder auf Toilette und wir haben feini Ball gespielt.
    Irgendwann war es Zeit Hotel Mamamarriot zu verlassen und uns mal das ehemals größte Slum der Welt anzugucken. Slum ist es eigentlich nur, da es nicht von der Stadt geplant wurde sondern illegal entstand. Mittlerweile leben ca. 1 Mio. Leute auf 2 Quadratkilometer. Es gibt dort Wohnbereiche und Industriebereiche mit richtigen Fabriken. An sich ist es eine Stadt ihn der Stadt. Die Slumbewohner haben dort alles was sie brauchen. Aber an Toiletten mangelt es. Auf 1400 Leute kommt eine Toilette. Dementsprechend wird der Fluß benutzt. Trotzdem waren wir erstaunt kaum Fäkalien gesehen zu haben. Immerhin ist das Gebiet riesig und der Fluss nicht immer in der Nähe. Diese Fragen hätte wohl ein Tourguide beantworten können, aber wir waren zu geizig. Nächstes Mal werde ich aber einen nehmen, da die Guides meist Slumbewohner sind und dadurch soziale Einrichtungen finanziert werden.
    Anfangs fühlte ich mich null wohl. Ich habe bereits vorher komplett mein Haar mit meinem Kopftuch verdeckt, aber mein Piercing und meine Hautfarbe blieb natürlich. Rene war da ganz anders. Er hat sich erstmal von Kindern leiten lassen und mit denen gequatscht. Ich habe nur gedacht: "Neiün Taschendiebe und die stechen und bestimmt ab" ... Oder so Ähnlich. Aber nichts passierte. Die Leute waren freundlich oder haben nur komisch geguckt. Ich denke viele sind weiße Besucher von Außen gewohnt. Es war wahnsinnig interessant und weniger arm als erwartet. Die meisten Häuser waren aus Stein, hatten Elektrizität und TV. Und die Kinder gingen zur Schule mit richtigem Englischunterricht. Einige Kinder haben uns ihre Hausaufgaben gezeigt.
    Viele Gassen waren sehr eng, elektrische Leitungen wild und offen verlegt, die dann sogar abgerechnet werden. Aber es gab auch kleine Vertiefungen wo stinkendes, dreckiges Wasser gelaufen ist. Wir haben in diesen Bereichen nicht nur eine Ratte gesehen. Die Metzgereien fand ich am krassesten. Hängendes Fleisch, in der Hitze und zugeschnitten mit einem dreckigen Messer auf einem dreckigen Brett. Wir durften leider keine Fotos machen. Ein Teenager hat uns Chai gegeben und wollte dann dann Geld. Der Tee war gut und unsere Mägen haben es auch verkraftet. Insgesamt sehr interessant und nach kurzer Zeit habe ich mich entspannt und recht wohl mit diesen Leuten gefühlt.
    Dann sind wir raus aus den engen Gassen und auf die Straße zurück. Das Slum war ruhig, da dort kein Verkehr war, außerhalb wars dann wieder das Kontrastprogramm. Wir wurden wieder extrem angestarrt, alles war laut und anstrengend.
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  • Day17

    Wir haben uns mit Denny und James zum frühstücken verabredet. Es war ein netter, letzter morgen. Nochmal betont, dass sie mal nach Berlin kommen sollen und noch Kontakte ausgetauscht.
    Die Kanadier schliefen noch tief und fest. Ist er nicht putzig der Dave mit seiner neuen Hippiedecke? Er war kurz wach, um mit schwacher krätzender Stimme tschüss zu sagen und dann gings zum Check-Out. Hätten fast unsere Reisepässe vergessen... das wäre doof gewesen. Auch wurde uns noch gesagt, dass beim ersten Roller den wir gemietet haben das hintere Licht kaputt ist. Der Restaurantbesitzer hat angeblich gesehen wie wir einen Unfall gebaut haben. Aber nee, das waren wir echt nicht. 1. ist Patrick jemand hinten rauf und 2. war das schon weit weg vom Hostel. Wir haben nichts weiter gezahlt, außer das Taxi zum Flughafen. Beim einchecken wurde nach der Kreditkarte verlangt die für die Zahlung benutzt wurde. Dummerweise hatte das Rene bezahlt und der war bekanntlich in Mumbai. Natürlich war er auf Arbeit und seine Kreditkarte lag im Hotelzimmer. Nochmal nachgefragt: ok, zumindest ein Bild von der Kreditkarte braucht die Dame oder zumindest die 16-stellige Nummer, da das System bei ausländischen Karten war blockiert und man es nur mit der Nummer freischalten kann. Patrick Volk auf 180, ich gechillt und müde.. Kleines Hangover-Romy. Rene hat währenddessen eine mentale Glanzleistung abgegeben und seine Nummer im Onlinebanking gefunden und die fehlenden Zahlen ausn Kopf hinzugefügt. Und bäm, es hat funktioniert. Wir konnten einchecken, Patrick konnte sich beruhigen und ich konnte wieder gedanklich abschalten. Nachträglich haben wir mit Rene festgestellt, das die Nummer falsch war. xD wahrscheinlich hat die Dame am Schalter kein Bock mehr gehabt. Und Rene ist leider doch nicht so intelligent sich seine 10 Jahre alte Nummer zu merken. Das beschreibt Indien so perfekt.
    In Mumbai wieder ein Taxi zum Marriot genommen für 400 Rupien. Zum Vergleich: als wir das erste Mal in Mumbai ankamen haben wir 1300 bezahlt. Das sind 17€, statt knapp 6€. Da wurden wir gut übern Tisch gezogen.
    Im Hotel reibungslos die Karte bekommen und auf Rene gewartet. Und dann haben wir eskaliert. Jede Menge Bier, Abendessen vom Zimmerservice, Kekse durch die Gegend geschmissen, Dosenwerfen mit den leeren Bierdosen und das beste "Spiel" ever gespielt: Päckchen mit Milchpulver auf die Hand geleert und mit einmal in Mund. Ich kann hier leider keine Videos hochladen, aber sagen wie mal so... der Tisch sah aus als hätten wir gekokst. Alles hat geklebt, überall lagen Krümel. Dann sind wir noch schnell in die Badesachen und heimlich in den Pool gesprungen. Wir mussten natürlich über den Zaun klettern. Paar Bahnen geschwommen und wie von Rene vorausgesagt kam Security 10 Minuten später. Noch kurz Verstecke gespielt und wieder zurück ins Zimmer. Da Rene nächsten Tag arbeiten musste ging es früh ins Bett. Aber der Abend war genial. xD natürlich haben wir dann zu dritt im. Bett gepennt.

    Den Vogel auf der Bierdose vom 1. Bild hatte sich James tattovieren lassen.
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  • Day15

    Unser letzter Tag brach an. Ich hatte kein neues Tattoo und bin zu der intelligenten Erkenntnis gekommenen dort auch keins zu machen. Aber eine neue Idee habe ich.
    Wir sind relativ früh aufgestanden und zum Akshem Beach gefahren. Das hat aber 1 1/2h gedauert. Erst frühstücken, dann Motor Moped ausleihen und dann 1h auf die Kanadier warten, da ich so freundlich war und sie eingeladen habe. In einer riesigen Kolonne zum Strand und endlich mal wieder Frisbee spielen. Mega geil. Wasser war auch wunderbar sauber und wie immer tolles Wetter. In der ganzen Zeit hier hat es noch nie geregnet. Die Australier konnten leider nicht baden und haben sicherheitshalber kein Frisbee gespielt. War schade, aber frische Tattoos muss man pflegen. Dafür sind die Kanadier wie immer abgegangen. Natürlich mit ordentlich Bier... Von don't Drink and Drive haben die scheinbar noch nichts gehört. Der dumme Inder wäre stolz auf sie.
    Ich war Hardcore und habe mich nicht eingecremt, aber irgendwie war sie Sonne an dem Tag stärker.. zumindest ist diese leuchtend-rote Farbe über meinen ganzen Körper nicht so normal.
    Wir sind so früh los, da wir später noch zu einer Tages-Tranceparty gefahren sind. Also nach Beach schnell bei Mutti (son geiles Restaurant mit homemade Essen und immer nur ein Tagesgericht) was gegessen, geduscht und kurz gechillt. Ich liebe dieses Hostel. Alle Leute dort sind dort freundlich, es ist recht sauber, Natur pur drum herum. Ich wurde morgens nicht vom Hupen und dröhnen der Autos geweckt, sondern von Vögel!! Wie krass ist das denn? Und dort war einfach immer so eine schöne chillige Atmosphäre. Wer nach Goa möchte, sollte genau dorthin.
    Also gut, nachdem ein paar Rum-Cola und Vodka Mischen geleert wurden ging es los. Und nein, die Kanadier waren nicht so vorbildlich und haben ein Taxi genommen. Ich bin echt kein Fan von Alkhohol am Steuer, aber auf Mopeds schaden die eher sich als andere. Na jut, wir ins Taxi und die hinterher. Dave, der mit dem Bart, ist schon halb eingepennt hinter uns, aber irgendwie haben wir es zur Party geschafft. Am Eingang zwei ältere Frauen mit Rastalocken gesehen, die sich paar Pillen eingeschmissen haben und in die Masse an tanzenden Leibern strömten. Ja, so macht man das in Goa xD
    Aus dieser Party war wirklich jeder: junge Leute in meinen Alter, Hippies, weißhaarige Trancefans und Kinder.. ja auch Kinder. Auf einer Party mit sehr lauter Musik, überall der Duft von Gras in der Luft und Menschen auf Drogen. Kinder die alleine rumirren, weil sie die Eltern verloren haben. Wie kann man so behindert sein? Das war echt kein Ort für ein Kind und alles andere als ein Familienfest. Ich habe auch ein Baby gesehen. Das fand ich echt krass und völlig verantwortungslos.
    Irgendwann war es dunkel und die Location hat erst dann richtig gewirkt. Gefühlt inmitten des Waldes mit bunten Bäumen. Die Musik war wie immer sehr monoton. Unser Kiffer-Österreicher hat die tollen internationalen DJs angepriesen, aber wir haben kein Unterschied gemerkt, wenn der DJ wechselte. Aber ist auch egal, da man sich einfach nur in "Trance" tanzt. Ne nette Feuershow gabs auch noch zu sehen. Insgesamt die beste Party während unserer Zeit in Indien, die leider schon Punkt 22 Uhr zu Ende war. Also im Hostel mich rumgegammelt und wie immer "Free Tibet" gehört xD jeder liebte dieses Lied. Die Kanadier waren voll druff und sind zur nächsten Party.
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  • Day14

    Wir früh gefrühstückt (wow, manchmal bin ich so wortgewandt). Der Inder war nirgends zu sehen. Haben dann bis 14Uhr gelesen und in der Hängematte gepennt. Danach zum Strand und Denny und James gesucht, denn wir wollten gemeinsam aufn Hügel gehen und gucken ob uns die Paraglider aufn Trip mitnehmen wollen. Am Strand und aufn Hügel waren sie nicht, also haben wir in der Sonne gechillt. Dann haben wir ein Tandemflug gesehen und sind hoch. Da war James am Fliegen. Übern Strand, teilweise echt tief. Geil. Ich habe mich als nächste angemeldet. Und bäm, ich war in der Luft. Der Typ war ein Ami, Paraglide-Lehrer der hier seinen Sommer verbringt und jeden Tag fliegt. Das habe ich während des Fluges erfahren... vielleicht hätte ich mal früher fragen sollen? xD es war auf jeden Fall der Hammer. Er flog paar Mal so tief, dass ich die Palmblätter mit den Beinen berührte. Und einmal sagte er "Oh shit" und lachte danach. Da habe ich mir kurz Sorgen gemacht xD aber der Typ fliegt jeden Tag mehrere Male. 20min für 33€. Das kriegt man in Deutschland nicht so günstig. Währenddessen wurde Patrick am Boden bearbeitet es auch zu machen. Er wollte eigentlich nicht, aber danach.. Er war dabei xD ihm gefiel es auch, aber er fühlte sich danach Seekrank und schlecht. Wir sind dann zu den anderen in die Bar. Seit 13 Uhr am Bier trinken in der Sonne. Denny (Bild 4 &5) hat dann auf unser Drängen hin einem alten Mann im Tanga auf den Arsch gehauen... Zweimal. Der Typ, französisch, ist jeden Tag am Strand und spielt manchmal Beachball... im Tanga. Der Typ ist einfach geil.
    Wir hatten wahnsinnig Spaß und irgendwann kamen wir auf die Idee uns alle ein Tattoo stechen zu lassen. Zuerst ein Eisvogel, der überall auf den Kingfischer Bierflaschen prangt. Den wollte der Tattoovierer aber nicht machen. Also ein anderes Zeichen. Wie wäre es mit dem Om Zeichen in Hindu? Ok. Patrick war raus. für den Rest haben wir einen guten Preis ausgehandelt. Das Aussie Mädel war die Erste. Danach ihr Freund, dann Denny der zusätzlich noch Scott Green aufn Arm dazu wollte. Wir versuchten es ihm auszureden, aber er bestand drauf. Es bedeutet nämlich "Wer hat Gras?" weil ausgeschrieben heißt es "Who's got Green?" und im starken Akzent wird es zu Scott Green. Wir erklärt er das seiner Mutter? xD Ach ja, und er war völlig hinüber. Er war irgendwie immer noch drauf und dazu noch Alkohol geparrt mit zu wenig Schlaf. Mal sehen was morgen dazu sagt. Danach sein Bruder. Om-Zeichen plus ein Eisvogel. Das dauerte alles ewig, sodass ich zurück ins Hostel bin. Tattoo vertagt. Wobei ich eh kein Om mehr wollte, da Indien nicht komplett mein Land ist. Lieber ein Panda. aber vllt auch nichts, weil der Typ nicht so sauber arbeitet (neben einer Bar am Strand in Indien) und er Null erklärt hat wie es gereinigt wird geschweige denn Creme mitgegeben hat. Und das braucht man, um ein ordentlich verheiltes Tattoo zu haben. Auf jeden Fall war es ein crazy Tag, der komplett ungeplant verlief.

    Jetzt sitzen die Kanadier und viele andere Leute auf der Terrasse neben meinen Fenster und Trinken. Heute sind wir mal nicht dabei. Hatten genug Bier und Entertainment heute ^^ morgen geht's früh raus und zum schönen Strand.
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  • Day13

    Wir sind zurück zum Hostel und haben dort zwei verrückter Kanadier getroffen, einer davon in unserem Raum. David, der mit dem Bart, ist nach Indien zum Reisen und hat seinen Freund Chris ewig gebeten mitzukommen. Chris wollte nicht. Also ist David hierher, ist zum Strand und bämmm da war Chris! Der hat David aufgespürt und ihn überrascht. Das ist wahr Liebe.
    Auf jeden ist David ein großer Kiffer und Trinker und so witzig. Der redet extrem schnell, aber klar sodass ich es auch verstehe. Er hat ewig viele witzige Geschichten drauf. Wir haben dann mit denen vorgeglüht und jedem der kam Fenny habe ich angeboten, sodass es schnell voller wurde. Das ist Cashew-Obstler und schmeckt furchtbar. Es wird nur geringfügig besser mit Sprite. Irgendwann war die Flasche leer, der dumme Inder völlig betrunken und wir bereit zu gehen. Wir haben früh mit trinken angefangen, es hieß alles schließt um 11 Uhr wegen den lokalen Wahlen die ein Monat andauern. Wir sind ca. 21 Uhr hier weg und zum Strand runter. Im ersten Club war nichts nur ein Typ der den Trip seines Lebens hatte. Er stand völlig alleine direkt vor den Lautsprechern und hat ganz leicht gestanzt. Das war ein Bild für die Götter xD
    Wir sind dann im Tantra gelandet. Eine geile Bar/Restaurant whatever. Klingt nicht sonderlich krass, aber das ganze ist über mehrere Ebenen und auf Stelzen. Du musst Bambusleitern hochklettern und bist dann auf ne Art Bett. Mega!! Müssen wir auch in Deutschland starten.
    Patrick war irgendwann weg, ohne etwas zu sagen und er hatte das Geld. Ich konnte nicht zahlen und bin los ihn zu suchen. Bin dann zurück und alle sind zum nächsten Club. Aus irgendeinen Grund haben 4 weitere Leute auch nicht gezahlt. Keine Ahnung warum. Wir haben das dann alles am nächsten Tag geklärt.
    Im nächsten Club lief wieder hardcore Psy-Trance. Nicht das Beste aber geht schon. Hab dann noch ne Finnin getroffen mit der ich Sisha geraucht hab und getanzt... Ich vermute sie wollte was von mir ^^
    Und um 23 Uhr war nichts. Es gab weiterhin Alkohol und Musik wurde auch noch gespielt.
    Sind dann gegen 2 Uhr übern Strand zurück. Ein Hund hat mich angeknurrt und ich habe ihn mit meinen Ballerinas abgewehrt. Also ein erfolgreicher Abend: nicht zu arg betrunken, ohne Bisswunden nach der durchtanzten Nacht nach Hause.

    Denny hat die Nacht eine Stunde Schlaf. Er hat gekokst, Alkohol und war voll drauf bis zum Morgen. Siehe 07.01 xD
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  • Day13

    Auch am Strand. Wir sind einfach irgendwo hingefahren bzw. eigentlich nur Patrick. Er hat seinen internationalen Führerschein mitgenommen und ich nicht. Sodass wir bei einer Polizeikontrolle vllt keine 500 Rupien Schmiergeld zahlen müssen. Wir dann natürlich auch in eine Kontrolle geraten, aber die haben immer nur ein paar Fahrer angehalten, wodurch der Verkehr noch immer floss. Wir sind normal weitergefahren, als ein Polizei scheinbar uns zu sich rufen wollte. Aber Patrick ist weitergefahren und wir taten so als hätten wir nichts gehört xD so läuft das hier.
    Der zufällig gefundene Strand war toll. Es war gerade Ebbe, sehr weitläufig und super sauberes Wasser. Uns wollten erstmal wieder Inder abzocken und 500 Rupien für zwei Strandliegen haben. Wir haben uns erstmal das Wasser angeguckt und danach entschieden das wir bleiben. Auf zwei Strandliegen lagen wir dann komplett umsonst xD und abends wurde uns auch gesagt, dass diese Liegen überall umsonst sind. Patrick ist leider nicht mit ins Wasser. Er vermutet das er eine Bronchitis hat.
    Zum Mittag um 16 Uhr haben wir festgestellt, dass Pizzen vom Inder gar nicht so schlecht sind.
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