Margrit

Joined May 2019Living in: Klagenfurt am Wörthersee, Österreich
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  • Day18

    Valpo

    January 6 in Chile ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute, an unserem letztenTag fahren wir nach Valparaiso = Paradiesisches Tal und sehen die Marine Verwaltung, das Denkmal aus dem Salpeterkrieg für Arturo Prat, machen eine Hafenrundfahrt zum Haus der Seelöwen, zum größtes Containerschiff (chinesisch), zum Schulschiff Esmeralda. Dann geht es bergauf zum Bismark-Platz mit einem schönen Rundblick, deutsche Allee entlang, wir schauen zum katholischer Friedhof, klettern am Hügel Conception und am Hügel Alegre = der freudige Hügel herum. Graffiti säumen die Straßen und Häuser, die Eingangstüren und die Garagentore. Mit dem Schrägaufzug/Standseilbahn, geht's wieder nach unten.
    Mittagessen in Vina del Mar am Meer, Fischsuppe und Congrio siciliano mit Kartoffeln, ein letzter Genuß. Abflug: 20.10
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  • Day16

    Der Vogelmannkult

    January 4 in Chile ⋅ ☁️ 20 °C

    In VINAPU steht eine ganz präzise gebaute Mauer so wie in Cusco, wie eine Inkamauer.
    ORONGO, der Krater des erloschenen Vulkans hat Totoraschilf in einem Süßwassersee. Hier ist der Zeremonienplatz des Vogelmannes, der für ein Jahr erwählt wurde.
    TANGATAMANU = der Vogelmensch, wurde in Petroglyphen dargestellt, Vögel waren das einzige Wesen, das die Insel verlassen konnte und wieder kam, MANUTARA, die Rußseeschwalbe, war ein ganz wichtiges Tier, ein Zugvogel, wenn sie im September zurück kam, begannen die Zeremonien im Dorf. Ein Ei musste von der Insel geholt werden. 18 Clans schickten je einen jungen Mann auf die Insel, der kletternd und schwimmend bzw. paddeln auf einem PORA, Geflecht aus Schilfrohr, ein rohes Ei finden und zurück bringen musste , der Schnellste übergab dem Stammesführer das Ei und der war dann für ein Jahr der Vogelmann. Der HOPUMANU, der Sieger bekam 3 Jungfrauen, die in einer Höhle auf ihn warteten. 1867 hat dieser Kult das letztes Mal stattgefunden. Die schmale Insel, MOTU KAO KAO, die kleine Insel, MOTU ITI, die große Insel, MOTU Nui liegen direkt vorm Zeremonienplatz. KARI KARI heißt der Einschnitt im Krater, so wie unsere Show heute Abend.
    Zum Abschluss zur ANA KAI TANGATA Höhle, die bedeutet übersetzt Höhle, Essen, Mensch am Meer.
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  • Day16

    Mein Dichterfürst im La Kaleta

    January 4 in Chile ⋅ 🌧 23 °C

    Ich will jetzt meine Ruh
    und leg mich schlafen noch dazu,
    die Grit, die schlimme Nuss,
    die lässt mich nicht, aber jetzt ist Schluss,
    wenn sie nicht tut, was ich sag,
    kriegt sie einen großen Schlag,
    Ich geh schlafen auf jeden Fall,
    sonst gibt es einen großen Knall.

    Wir Speisen köstlich, direkt an der Küste, der Pazifik tobt vor uns, Ceviche und Fischsalat und 5 Gläser Wein, sehr gut und ganz frisch.Read more

  • Day15

    Rapa Nui - Tour

    January 3 in Chile ⋅ 🌧 22 °C

    VAIHU ist ein Rapa Nui Dorf mit einem Hademoa = Hühnerkäfig und mehreren Manabais = Rundmauern zum Pflanzen, die Eingeborenen betrieben Steinmulchung und ein nachgebautes Hadewaka = Bootshaus, AKAHANGA ist ein Dorf mit einer Umupae aus 5 Steinen, eine Feuerstelle.
    In RANU A RARAKU ist der Steinbruch, hier wurden die Moais aus dem Stein heraus geschlagen, einige sind aufgerichtet, andere liegen oder sind noch nicht fertig, 300 Stufen, sehr unwegsam und windig, aber mein lieber Mutz stützt mich und geht mit mir.
    In TONGARIKI stehen 15 Moais, dann Mittagessen im Dorf: Thunfisch, Reis und Salat, Obst.
    Weiter nach AHU TE PITOKURA, der Nabel der Welt, ein magnetischer Stein und der größte Moai, 10 m, er wurde nicht wieder aufgerichtet, dann nach ANAKENA, wo der einzige Badesandstrand ist und Moais mit Hut, sehr eindrucksvoll.
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  • Day14

    Osterinsel

    January 2 in Chile ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute geht's auf die Isla de Pascua, Osterinsel, RAPA NUI, Nui = groß und Rapa bedeutet Insel oder auch Nabel, ca. 4.000 km über den Pazifik. Die Länge der Insel beträgt 32 km, die Breite ca. 15 km, sie hat die Form eines Dreiecks und besteht aus vulkanischem Gestein. Die Besiedlung erfolgte aus Polynesien. Der Hauptort ist HANGA ROA, hier ist unser Hotel Otai, wir brechen auf zum Ort TAHAI und sehen unsere ersten MOAI-Statuen auf dem AHU = Plattform. 1722 zu Ostern wurde die Insel von den Holländern entdeckt. Thor Heyerdahl hat sie in den 1950er Jahren "in die Landkarte gesetzt", die ersten Moai wurden um ca. 700 n. Chr. und die letzten um 1500 errichtet, insgesamt ca. 1.080. Willi Mulloy, der mit Thor Heyerdahl kam, hat viel restauriert, konserviert und wieder aufgerichtet.
    Die MOAI repräsentieren die wichtigen Verstorbenen, es ist ein Ahnenkult und auch ein Friedhof, wo die wichtigsten Personen innerhalb der Plattform begraben wurden, alle schauen ins Landesinnere, da sie auf die Lebenden aufpassen, vor jedem Dorf gab es eine Plattform, von wo sie auf diese Menschen geschaut haben. Die meisten Statuen sind männlich. Bei AHU A KIVI schauen 7 Moais aufs Meer. Der Sage nach hat König AKUA geträumt, dass seine Insel HIVA untergehen wird, HOMAKA NUI, sein Berater, hat seine Traumseele auf Reisen geschickt und fand die Insel. 7 Entdecker wurden ausgesandt, um die Insel tatsächlich zu suchen und sie fanden RAPA NUI, der König und sein Volk packte all ihre Sachen auf Auslegerkanus und kamen hierher. PUKAU ist der Hut. PUNA A PAU ist die Hutwerkstatt, die wir dann besichtigen.
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