Sebastian Gröger

"If you want something you’ve never had, go and do something you’ve never done!"
Living in: Eisenach, Deutschland
  • Day8

    Abschied und Erkenntnis

    June 5, 2018 in Ireland ⋅ ⛅ 14 °C

    Letzer Tag, Abreise.
    Wieder einmal stelle ich fest, wie schwierig es ist, hier normale Brötchen zu kaufen. Erst am Flughafen konnte ich ich welche zusammen mit den Oliven vom Vortag essen (mmhh, lecker... vor allem am frühen Morgen...). Dann ging es schnell zum Gate, gefühlt am anderen Ende des rundlich gebauten Terminalgebäudes. Vermutlich entschied man sich für eine Halbkreisform, damit man den langen Weg nicht erblicken kann. Rechtzeitig angekommen, wurde dieses Mal zumindest im Vorfeld durchgesagt, dass sich der Start unseres Fluges um etwa eine Stunde verspäten wird. So blieb mir jedoch Zeit, die letzten Tage meiner Reise Revue passieren zu lassen.

    Die vergangenen Tage haben eigentlich alles beinhaltet, was ich mir vorgestellt habe...nur anders. Von Trunkenheit bis Selbstfindung, von absolutem Frust bis ehrfürchitger Erhabenheit konnte ich alles erleben. Ich habe wieder Menschen getroffen, die mir in Erinnerung bleiben werden. Ich habe mit nur einem Rücksack bestückt den südlichen Teil Irlands erkundet, auch wenn nicht alles so leicht von der Hand ging und am Ende manches anders ablief als gedacht. Mir kam dabei folgende Erkenntnis: man muss die Dinge manchmal einfach nehmen, wie sie kommen. Meistens wird alles anders als gedacht, doch ergibt sich dabei auch immer eine neue Gelegenheit. Diese Einsicht bringt ein Stück mehr Gelassenheit mit sich. Ein wenig Planung und Recherche im Vorfeld kann trotzdem auch hilfreich sein und einem das stundenlange Suchen nach Haltestellen ersparen.

    Erwartungen wurden vor allem auf dem Land übertroffen, sodass ich gerne wieder zu den Gegenden vom südwestlich gelegenen grün aufblühenden Kerry und dem im Nordwesten befindlichen rauen, aber sanftmütigen Connemara zurückkehren möchte. Auch die Städte mit ihren Pubs haben es mir angetan, wenngleich durch die vielen Besucher aus dem Ausland, wie ich selbst einer bin, die urtümliche Atmosphäre nicht ganz zum Tragen kam.
    Außerdem gefielen mir besonders gut die Hostelunterkünfte in Dublin und Killarney, welche nicht nur eine Unterkunft, sondern auch Infos und Veranstaltungen für Rücksackreisende wie mich anbieten.

    Während mir diese Gedanken durch den Kopf gingen, sprach mich eine ältere Frau an, welche sich mit ihrer Gruppe, bestehend aus ihren ältesten Freundinnen und zwei ihrer Töchter, zu mir und einer anderen Frau setzte, mit der ich mich während des Wartens unterhalten habe. Diese ältere Frau sollte am nächsten Tag, in einem Zeppelin über den Bodensee schwebend, ihren achzigsten Geburtstag feiern. Und trotz der vielen Menschen in ihrem Leben, die sie bereits, wie sie mir erzählte, verloren hatte - darunter auch einige ihrer Kinder oder Ehemänner - schien sie mir in diesem Moment der glücklichste und lebensfreudigste Mensch auf der Welt zu sein. Ähnlich wie ich hatte sie und ihre Gruppe Irland mit dem Bus erkundet und mir dann ihre Sicht auf die Welt erklärt: "Was bringt es mir, in meiner Vergangenheit zu verweilen? Man darf nie seine positive Lebenseinstellung verlieren, auch wenn es mal schwierig wird! Dann hat man ein gutes Leben." Mit diesen Worten stiegen wir kurz darauf in den Flieger und ich blickte auf die letzte Woche zurück und wusste, diese Frau hat absolut recht.
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  • Day7

    Guinness-Day

    June 4, 2018 in Ireland ⋅ ⛅ 19 °C

    Der letzte Tag vor Abreise stand ganz im Zeichen vom Nationalgetränk Irlands. Nach einem ausgiebigen Frühstück in Corrib Village auf dem Campus verließ ich Galway um die Mittagszeit mit den Bus zurück zu meinem Endziel nach Dublin.
    Dort angekommen suchte ich zuerst meine letzte Unterkunft auf, das Generator Hostel. Dabei handelte es sich bei dem Gebäude dem Anschein nach um Teile der ehemaligen Jameson Destillerie, was meine Entscheidung bei der Getränkeauswahl am Abend in einem nicht geringen Maße beeinflusste.

    Um 16:30 hatte ich dann eine Verabredung im Guinness Store House. Über fünf Etagen erfuhr man in dem zentralen Gebäude auf dem Areal der Guinness-Brauerei alles über die Zutaten des Stouts, deren Herkunft und die richtige Zubereitung. Besonders genial fand ich die "Tasting rooms", in welchem man die Zutaten aus vier weißen Säulen erriechen und danach aus einem "Baby-Guinness" erschmecken konnte. Auch den Fässern, dem Transport und der Werbung des Bieres wurden hier eigene Etagen gewidmet, nicht zu vergessen dem Erfinder und Philanthropen Arthur Guinness. Und zum Abschluss: ein Freibier auf der obersten Ebene des als Riesen-Guinness-Pint* angerichteten Gebäudes mit einem Rundumblick über die Stadt. Slàinte!

    Am Abend gab es dann noch den Jameson Whiskey im Barbereich des Generator Hostels. Ideal, um die Gedanken um die letzten Tage schweifen zu lassen.

    *Ein Pint entspricht in Großbritannien 0,5683 Litern, in den USA 0,47320 Litern.
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  • Day6

    Galyways Abschied

    June 3, 2018 in Ireland ⋅ ⛅ 19 °C

    Erwähnte ich schon das Glück der Iren? Nach der gelungenen Bustour nun das beste Wetter meiner Reise als Abschiedsgeschenk von Galway. Den Abend verbrachte ich somit an der Salthill Prom. Zwischen der gefühlt gesamten Studentenschaft der NUI stritt ich mich mit einer Möve um mein Abendbrot am alten Hafenbecken Galways und genoss das belebte Treiben am Wasser, bevor ich vom letzten Pubbesuch "beflügelt" über das Campusgelände zu meinem Appartmentzimmer tänzelte.

    Anmerkung zum Einzelzimmer: Ja, es war angenehm, ein Zimmer für sich alleine zu haben. Aber mir fehlte tatsächlich die Gesellschaft der anderen Rucksackreisenden aus den Hostels. Doch zumindest konnte ich in aller Ruhe meinen Rucksack neu packen und auf meine Rückreise in zwei Tagen vorbereiten, um ja nicht die erlaubten Maße eines Handgepäckstücks zu überschreiten. Dennoch würde ich auf so einer Reise ein Hostel jederzeit bevorzugen, da die Isoliertheit für einen Alleinreisenden nicht wirklich motivierend ist.
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  • Day6

    Connemara

    June 3, 2018 in Ireland ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute ging es raus aus der Stadt zum Connemara National Park im Norden von Galway. Ursprünglich auf eigene Faust angedacht, führten mich die Umstände (auch außerhalb Deutschlands fahren Busse am Wochenende zu anderen Zeiten!) zu einer Tagesbustour, ausgerichtet von den "Wild Antlantic Way Day Tours" - zum Glück! In einem kleinen Bus für insgesamt 29 Personen entführte uns der Busfahrer und Tourguide Gerry in seine Heimat. Während der Fahrt erzählte er uns von der Geschichte Galways und der Iren, von der Besatzung durch die Englische Krone und der großen Hungersnot (Great Famine) von 1845-52, aber auch von den Revoluzzern der irischen Republik. Bei anfangs befremdlichen, dann lustigen und schließlich sehr passenden traditionellen Gesangskünsten von Gerry versank man in der vorbeiziehenden Landschaft Connemaras. Wir lernten außerdem, dass die irischen Bauern ihre Schafe zu Zwecken der Wiedererkennung am Rücken bunt einfärbten und wie man in Irland Torf abbaut und trocknet.

    Ein Teil von uns ließ sich am Nationalpark absetzen, während der Rest der Gruppe weiter zu "Kylemore Abbey" weiterfuhr. Zwei Stunden hatten wir, bevor Gerry uns wieder einsammeln würde. Das Ziel: der Gipfel des Diamond Hill mit seinen 442 Metern Höhe. Schnellen Schrittes machte ich mich auf und genoss einen großartigen Ausblick über Teile Connemaras.
    Gerade pünktlich am vereinbarten Treffpunkt angekommen, fuhren wir ebenfalls nach Kylemore Abbey, um das dortige, perfekt zwischen dem im Hintergrund grün aufragenden Berg und dem ruhigen See erbaute Schloss zu bewundern und dann geschlossen wieder nach Galway zu fahren.

    Fazit: Obwohl mir geführte Touren suspekt sind, war dies entweder der Gegenbeweis oder eine großartige Ausnahme. Diese Tour, gerade mit Gerry, hat sich definitiv gelohnt und hatte mich dabei kaum mehr gekostet als eine normale Fahrt mit dem Bus.
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  • Day5

    Galway

    June 2, 2018 in Ireland ⋅ 🌧 17 °C

    Warum in die Südsee um Delfine zu sehen? Man kann auch einfach einen kleinen Morgenspaziergang an den Atlantik unternehmen! Zunächst vermutete ich nur eine Felsspitze, welche durch die Wellenbewegungen zum Vorschein kam. Aber beim zweiten Mal sah ich es deutlich: eine fast schwarze Rückenflosse schneidete sich sanft durch die Wasseroberfläche auf dem gebogenen Rücken des Meeressäugers. So kann der Morgen beginnen!

    Am Vormittag brach ich dann zur Bushaltestelle in Doolin auf, um weiter nach Galway zu reisen. Der Weg führte direkt an der Atlantikküste entlang. Zwei Dinge fielen hier besonders auf: zum einen die schroffe beeindruckende Landschaft, zum anderen die engen, sich an Abhängen entlangschlängelnden Straßen am Meer. Mehrmals musste unser Bus zurücksetzen, um das Vorbeifahren des Gegenverkehrs in den durch Steinmauern begrenzten Straßen zu ermöglichen.

    In Galway angekommen machte ich mich auf zu meiner Unterkunft für das anstehende Wochenende, diesmal nobel in einem Apartmentzimmer auf dem Campus der NUI - der National University of Ireland, etwa eine halbe Stunde nördlich vom Zentrum entfernt. Dort gab ich mein Gepäck ab und machte mich gleich wieder auf in die Stadtmitte, da mein Zimmer noch nicht bezugsfertig war. Die Innenstadt war gut besucht, vor allem die "Shop Street" und die "Quay Street". Außerdem konnte ich den letzten spannenden Minuten des "Kanupolo"-Spiels beiwohnen, welches gerade stattfand.

    Am Abend unterzog ich wieder einmal die irischen Pubs einer Kontrolle und schmiedete einen Plan für den nächsten Tag, welchen ich im nörlich von Galway gelegenen Connemara verbringen wollte.
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  • Day4

    Cliffs of Moher und Doolin

    June 1, 2018 in Ireland ⋅ ⛅ 17 °C

    Limerick - Ennis - Doolin. Dank der Hilfe der Mädels aus dm Black Sheep Hostel in Killarney konnte ich mich am Morgen auf machen zu den Cliffs of Moher, eine Steilküste mit knapp 200 Meter aus dem Meer herausragenden Klippen. Es begrüßte mich ein zu Scherzen aufgelegter Busfahrer für die erste Etappe nach Limerick. Von dort fuhr ich über Ennis direkt zu den Cliffs. Der Plan: mit Sack und Pack an der Küste entlang und dem Pfad nach Doolin folgen, von dem mir ein Freund berichtete. Dort würde mich mein nächstes Hostel, das gemütlich anmutende Aille River Hostel Doolin, erwarten.
    Das Glück der Iren schien mir auf meiner Reise zu folgen. Als "Student" zum entsprechenden Preis zahlte ich den Eintritt zum Küstenstreifen. Das sonnige Wetter folgte mir an den Klippen auf Schritt und Tritt, sodass ich mir sogar einen Sonnenbrand (in Irland!!!) zuzog. Auch die Bekanntschaft mit einem Paar aus Kanada brachte mir wieder einen persönlichen Anknüpfpunkt an den Tag. Spätesten hier, am letzten großen Vorposten zum großen Teich, legte ich all meine Sorgen ab, die mich auf meiner bisherigen Reise nur mit Rucksack und einem groben Reiseplan begleitet haben. Alles kommt nun mal, wie es kommt. Der einzige, der vorgibt wann ich wo zu sein habe, bin ich. Und trotz des immer schwerer werdenden Gepäcks waren meine Schultern leichter. Ab einem bestimmten Zeitpunkt und immer bleiähnlicheren Beinen übernahm der lustige Wahnsinn mein Gemüt. Abkühlung und Ausklang verschaffte ich mir in... drei... Pubs im verträumten Küstenort Doolin. Bei kühlem Guinness und live vorgetragener irischer Musik ließ ich meine Gedanken kreisen und freute mich bereits auf das erste mal Ausschlafen am kommenden Morgen.
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  • Day3

    Killarney

    May 31, 2018 in Ireland ⋅ ⛅ 19 °C

    Dublin, 5:15
    Nach spontaner Planänderung - durch die Erkenntnis, dass ich deutlich weniger Zeit haben werde als gedacht - fuhr ich mit dem Bus in aller Früh um 6:15 nach Killarney im Südwesten Irlands, statt wie ursprünglich geplant nach Cork im Süden.
    Der Bus entließ mich am späten Vormittag in die Stadt. Mein erstes Ziel war das Black Sheep Hostel, meine Bleibe für die kommende Nacht. Das Hostel ist von Backpackern für Backpacker gemacht und war echt großartig. Super ausgestattet mit tollen gemütlichen Zimmern fühlte ich mich sofort wohl. Die Küche und die Gemeinschaftszimmer luden zu Unterhaltungen und, wer wollte, zum gemeinsamen Klampfen ein. Leider konnte ich die Atmospäre dort nur erhaschen, da ich zeitig zu Bett ging, um am nächsten Morgen meine nächste Etappe anzutreten. Es reichte aber, um meine Zimmergenossen Katja (Katharina?!) aus Deutschland und Roman aus Polen kennenzulernen. Die vegetarisch lebende und angehende Ernährungswissenschaftlerin "Katja" ist als Au pair in Irland tätig und erkundet nun von ihrem Ersparten ebenfalls die Insel. Roman redet sehr gerne und hat sich unheimlich viel Wissen über die Geschichte Osteuropas der letzten Jahrhunderte angesammelt. Das musste er uns als Deutsche natürlich alles ausführlich erläutern.

    Den Nachmittag nutzte ich, um mir mit meinem geliehenen Fahrrad ( auch im Linksverkehr...oha!) den südlich gelegenen Lough Leane und Muckross Lake anzuschauen. Und ich wurde wahrlich entlohnt. Eine herrliche Bucht reihte sich an die andere, im Hintergrund immer zwei wachende Berge, welche für mich das Tor zum Ring of Kerry markierten. Natürlich durften auch die obligatorischen irischen Burgen und Klöster nicht fehlen.
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  • Day2

    Dublintour und Orga-Zeit

    May 30, 2018 in Ireland ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach dem gemeinsamen Frühstück mit Jason und unserer Verabschiedung nahm ich an einer kostenlosen Stadtführung teil, welche von den Hostels angeboten wurde. Die doch überraschend große Gruppe wurde aufgeteilt, sodass ich dem Dubliner James bei seiner lustigen Erzählungen über Irlands und Dublins Geschichte lauschen konnte. Er brachte uns das wichtigste gälische Wort in all seinen Vatiationen bei: Sláinte [ˈslaːntʃə]! Das bedeutet soviel wie "Prost!" oder "Gesundheit [für dich]!". Zum Abschluss gab es ein Irish Coffee im Pub "The Old Storehouse" und Ausführungen über das "originale" Guinnessbier und seinen strengen Ausschank-Richtlinien (Stichwort: rotes Schild).
    Im Pub lernte ich - nach anfänglicher Unterhaltung auf Englisch - eine Deutsche kennen, welche eine kleine Rundreise aus nörlicher Richtung von Belfast aus unternahm. Wir unterhielten uns eine Weile über unsere bisherigen Erfahrungen und ließen uns dabei den Whisky-Kaffee schmecken.

    Den restlichen Tag verbrachte ich mit der Planung und Organisation für meine Weiterreise in den Süden Irlands, die bereits am frühen Morgen beginnen sollte.
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  • Day1

    Temple Bar

    May 29, 2018 in Ireland ⋅ 🌙 12 °C

    Die ersten Pubs* wurden aufgesucht... check. Überall wird gesungen, getrunken und auch mal getanzt. Das Highlight aber: bei meinem Schlummifix (Guinness aus der Dose, aus einem hosteleigenen Automaten, klasse!) vor dem geplanten Zubettgehen noch ein Grüppchen bestehen aus zwei Iren - Andrew und der, der sich einen Stuhl über den Kopf zieht wie eine Mütze, dem Amerikaner Jason und dem Australier Brendan sowie dem Kanadier Andrè kennengelernt. Es geschah, was geschehen musste: return to Temple Bar!

    *Pub - Public House
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  • Day1

    Ankunft Dublin

    May 29, 2018 in Ireland ⋅ ☀️ 18 °C

    Warten auf den Abflug nach Dublin, leider mit knapp anderthalb Stunden Verspätung. Dafür dann aber Applaus nach der Meldung: "We are ready for take off!".
    Nach einem zügigen Flug sind wir auch schon in Dublin. Auf dem Flug lernte ich ein Paar mittleren Alters aus Hessen kennen. Ihr Plan: drei Tage Airbnb und dann mit dem Mietauto die Insel erkunden.

    Dublin, 17:03 - Da bin ich also, im Abbey Hostel, meinem Quariter für die nächsten zwei Nächte. Direkt im Zentrum der Stadt gelegen und "zufälliger Weise" gerade mal fünf Minuten zu Fuß entfernt vom berüchtigtem Pub-Viertel Dublins: die Temple Bar. Aber zuerst: einchecken und Zimmer begutachten. Trotz Schlafraum für 28 Personen bin ich positiv überrascht. Das Zimmer ist sehr groß und verwinkelt, sodass man nicht mit den anderen Zimmergenossen aufeinander hockt. Außerdem gibt es kleine "Rollkäfige" unter jedem der Doppelstockbetten, in denen man seine Sache verschließen kann, sobald man auf Erkundungstour geht. Die Betten sind nummeriert und werden einem zugewiesen, einfache Sache also (sofern man das Zimmer in dem flugzeugträgerähnlichem Gebäude endlich gefunden hat).

    Danach heißt es erstmal: nähere Umgebung erkunden. Wo kann ich etwas zu Essen und Trinken kaufen. Und wo bitte finde ich einen Steckdosenadapter!?!
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