• Day24

    Rain & even more rain

    November 9, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 15 °C

    Unser erster ganzer Tag auf der Südinsel begann leider wieder sehr verregnet. Und der Regen sollte so schnell nicht aufhören.
    Also beschlossen wir shoppen zu gehen und fuhren nach Blenheim, da wir unbedingt Winterjacken und warme Kleidung brauchten. Das Wetter hatten wir definitiv unterschätzt. So richtig erfolgreich waren wir nicht, aber Jana fand immerhin Schuhe, die mehr Profil hatten als ihre alten.
    Danach ging es weiter, aber der Regen wurde leider immer stärker und es war wirklich kalt. Als wir auf der neuseeländischen Bundesstraße fuhren, lief unsere Scheibe an und wir mussten das kalte Gebläse anstellen (unsere Heizung war ja leider nicht mehr funktionstüchtig).
    Wir waren froh, als wir unseren Campingplatz erreichten: Kekerengu Store and Camping.
    Wir bezahlten im Cafe unsere Gebühr und suchten uns einen Platz direkt am Meer, wo wir frierend und in Decken gewickelt unseren Salat aßen und den Rest des Tages im Van verbrachten.
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    Jan Auf Reisen

    Aus dem Grund hatten wir die Südinsel früh abgehakt. Wir hatten nur Kleidung für Südostasien dabei, keine einzige Jacke 😅. Daher tingelten wir nur 6 Wochen über die Nordinsel. Auf die Südinsel wollen wir irgendwann aber noch.

    6/24/20Reply
     
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  • Day23

    First night on South Island

    November 8, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Unser Nachtlager schlugen wir in der Bucht Wairau Bay auf. Wir ziemlich kaputt und froh, einen so schönen kostenlosen Campingplatz gefunden zu haben. Allerdings war das Wetter wieder ziemlich wechselhaft, weshalb wir die meiste Zeit im Van verbrachten.Read more

  • Day23

    Ferry & Travel sickness

    November 8, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 16 °C

    Da wir sowieso schon in Wellington waren, buchten wir am Abend davor spontan unser Fährenticket auf die Südinsel. Und so fuhren wir am nächsten Morgen direkt zum Interislander CheckIn. Hier mussten wir ein wenig warten, bevor wir dann auf das Schiff fahren konnten.
    Die Überfahrt dauerte drei Stunden. Da Jana weiß, dass sie schnell seekrank wird, hat sie gleich eine Tablette gegen Reiseübelkeit genommen. Walli verträgt Fähren eigentlich gut - nur an diesem Tag nicht. Um der Übelkeit entgegenzuwirken, beschlossen wir, frische Luft zu schnappen. Die Türen zum Deck waren schwer und massiv und Walli schaffte es, ihre Hand dazwischenzubringen.
    Wir waren jedenfalls beide froh, als die Fähre endlich in Picton wieder anlegte und wir von Bord fahren konnten.
    Da wir Hunger hatten, suchten wir uns ein süßes Restaurant und genehmigten uns Pizza und Salat.
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  • Day22

    The windy city

    November 7, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

    Noch vor dem Frühstück brachten wir unseren Van zur Werkstatt. Es war seltsam, unseren treuen Jack abzugeben. Um uns abzulenken, gingen wir den ca. einstündigen Weg in die Innenstadt Wellingtons und gönnten uns erst ein Frühstück.
    Wellington - the windy city - machte ihrem Namen alle Ehre. Wir verbrachten den Tag im Museum of New Zealand Te Papa Tongarewa und in einer Bibliothek.
    Im Museum bekamen wir einen Anruf von unserem Mechaniker. Er teilte uns mit, dass es wirklich gut war, dass wir unseren Bus zu ihm gebracht haben. Die ölige Flüssigkeit war nämlich die Kühlflüssigkeit, und ohne Reparatur, hätte der Motor jederzeit überhitzen können. Sie konnten das Leck zum Glück günstig reparieren - allerdings auf Kosten unserer Heizung. Dass wir diese später noch gut hätten brauchen können, wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
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  • Day21

    LOTR & Hiking

    November 6, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Wir hatten unser Nachtlager mit Bedacht gewählt. Nicht weit von dort befanden sich die Putangirua Pinnacles. Beeindruckend nicht nur wegen der beeindruckenden Felsformationen, sondern auch, weil man sie aus Herr der Ringe kennt (der dunkle Pfad, auf den sich die Gefährten begeben, um die Armee der Toten für den Ringkrieg zu erwecken).
    Auf dem Weg dorthin hatte Jana mit Kreislaufproblemen zu kämpfen und auf dem Weg zurück, rutschte sie in dem trockenen Flussbett auf einem Stein aus und schürfte sich das Knie auf.
    Unser Plan war es eigentlich, in Lower Hut zu duschen und uns dort in der Nähe ein Plätzchen zum Schlafen zu suchen. Leider hatten wir eine ölige, eigenartig riechende Flüssigkeit auf dem Boden des Beifahrersitzes bemerkt. Deshalb änderten wir kurzfristig unsere Pläne und suchten uns einen Mechanic in Wellington, den wir am nächsten Tag ansteuern wollten. Aus diesem Grund entschieden wir uns für den Evans Bay Marina Carpark, der kostenlos war und direkt am Hafen lag. Auf dem Weg dorthin wollte allerdings auch unsere Gangschaltung nicht mehr richtig funktionieren, was uns noch mehr verunsicherte und in unserer Entscheidung bestärkte.
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  • Day20

    Sunsets & fireworks

    November 5, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Diesmal fuhren wir endlich nicht mehr so weit und suchten uns einen Stellplatz ganz in der Nähe des Cape Palliser. Dieser Platz schaffte es auf unserem Ranking der schönsten Campingplätze ziemlich weit nach oben. Wir standen direkt am Wasser und konnten durch unseren Kofferraum aufs Meer sehen.
    Hier sahen wir auch den schönsten Sonnenuntergang während der ganzen Reise.
    Vorher schafften wir es aber noch, unsere Autotür auszuhängen und sahen uns schon mit offener Tür zur nächsten Werkstatt fahren - es war das erste Mal, dass wir bemerkten, dass wir doch handwerklich nicht ganz unbegabt sind.
    Als es dunkel war, konnten wir in der Ferne ein Feuerwerk beobachten.
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    Christine Hinkelbein

    Wirklich schön 🌅🥰

    6/25/20Reply
     
  • Day20

    Steep stairs & seals

    November 5, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach einer erholsamen Nacht (mit viel zu weit entferntem Klo) fuhren wir weiter bis an den südlichsten Punkt der Nordinsel. Cape Palliser.
    Der Weg dorthin war wunderschön und aufregend. Auf halber Strecke konnten wir sogar am Horizont die Berge der Südinsel sehen.
    Die Straßen waren immer direkt am Meer gelegen, ohne Begrenzung, und an einer Stelle lief ein kleiner Bach über die Straße ins Meer.
    Beim Leuchtturm angekommen, staunten wir nicht schlecht: die Treppe, die nach oben führte, war extrem steil und hatte nur an einer Seite ein Geländer. Wir begannen den Aufstieg, aber Jana stieß mit ihrer Höhenangst bald an ihre Grenzen. Walli stieg bis nach oben (hatte aber selbst Angst). Oben war die Aussicht wunderschön.
    Schon auf dem Hinweg hatten wir von weitem einige Robben gesehen, also planten wir, einen Spot anzufahren, an dem man diese von Nahem beobachten konnte. So interessant, sie in ihren natürlichen Lebensraum beobachten zu können.
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    Christine Hinkelbein

    😍

    6/25/20Reply
    JanaBanana

    Die waren schon echt süß! 🥰

    6/25/20Reply
     
  • Day19

    Castle point & sandy fries

    November 4, 2018 in New Zealand ⋅ 🌬 15 °C

    Abends stand ein weiteres Highlight auf dem programm: Castle point.
    Der zylindrische weiße Turm war der letzte neuseeländische Leuchtturm, der in England gefertigt und in Sektionen nach Neuseeland gebracht wurde. Er wurde am 12. Januar 1913 in Betrieb genommen und anfangs von einer Öllampe beleuchtet. 1954 wurde der Turm elektrifiziert und von einem Dieselgenerator versorgt. 1961 erfolgte der Anschluss an das nationale Stromnetz. 1988 wurde der Turm als einer der letzten neuseeländischen Leuchttürme automatisiert und die Leuchtturmwärter abgezogen.
    Nachdem der Leuchtturmwärter 1922 bei Reparaturarbeiten von einer Leiter stürzte und zu Tode kam, gab es über mehrere Jahre Erzählungen, sein Geist erscheine im Leuchtturmwärterhaus.
    Nachdem wir den Leuchtturm besichtigt hatten, holten wir uns im nahegelegenen Ort Fish & Chips, die wir im Van essen wollten, weil es draußen zu windig war. Klug wie wir waren, lisesn wir natürlich die Tür offen und bekamen eine volle Ladung Sand in unsere Pommes.
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    Christine Hinkelbein

    Toller Strand!

    6/25/20Reply
    Christine Hinkelbein

    Dieses Papier.. 🍟 Kennen wir auch aus NZ 😁

    6/25/20Reply
     
  • Day18

    Wind & sheep poop

    November 3, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 13 °C

    Weil wir mal wieder Lust auf eine Wanderung hatten, nutzen wir den sonnigen Tag für den Tinui Anzac Walkway. Dieser führte anfangs über Schafweiden und dann immer steiler einen bewaldeten Hang nach oben, wo man sich stellenweise an einem Seil festhalten musste. Nach 3 Stunden Aufstieg erreichten wir das Gipfelkreuz. Wir waren wirklich stolz auf uns, vor allem weil wir mehrmals ernsthaft überlegt hatten, umzukehren. Dafür waren wir aber zum Glück zu stolz und so konnten wir die Aussicht über Tinui bewundern.Read more

  • Day16

    Piercings and peaks

    November 1, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 11 °C

    Unser letzter Tag in Napier brach an, aber der sollte mit einem besonderen Highlight beginnen. Schon am Tag zuvor hatten wir einen Piercingladen entdeckt, der einen Sonderpreis für den Tag darauf anbot. Relativ spontan marschierten wir auf das Hippiegeschäft zu und ließen uns jeweils das Piercing stechen, das wir schon lange Zeit haben wollten.
    Als zweiten Programmpunkt hatten wir uns Te Mata Peak ausgesucht (Janas Schwester und deren Freund hatten uns diesen Aufstieg empfohlen. Man kann hier zwischen mehreren farblich gekennzeichneten Routen wählen.
    Auch das Wetter spielte endlich mit und so holten wir uns sogar unseren ersten Sonnenbrand.
    Irgendwann merkten wir, dass wir die Pfeile, die unseren Pfad markierten, nirgendwo mehr entdecken konnten. Mutig wie wir eben sind, nahmen wir einfach ohne mit der Wimper zu zucken, einen anderen Weg und kamen - oh Wunder - doch noch ans Ziel 😉
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    Christine Hinkelbein

    Gibt's ein Foto von den Piercings? 😜

    6/25/20Reply
    JanaBanana

    Jep, das kommt noch 😃

    6/25/20Reply
     

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