Sofie A

Joined September 2018Living in: Olpe, Deutschland
  • Day72

    Heute habe ich mich alleine auf den Weg zu der bekannten Marienstatue im Park San Christobal gemacht. Eine kleine Wanderung durch den Stadtpark führte mich zu dem Aussichtspunkt am Fuß der Statue. Von dort aus bietet sich einem ein wahnsinniger Ausblick über Santiago.

    Und trotz 30 Grad unter blauem Himmel ist die Weihnachtszeit auch hier in vollem Gange. Ich bin bereits auf mehrere lebensgroße Krippen gestoßen, Weihnachtslieder werden in jedem Laden gespielt sogar im Park. 😅

    Den Abend habe ich lesend auf der Dachterasse meiner Unterkunft ausklingen lassen.
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  • Day71

    Park Cerro Santa Lucia

    December 12 in Chile

    Zu dritt sind wir im Park Cerro Santa Lucia, der mitten in der Stadt liegt auf den Hügel gestiegen, von dem man einen schönen Ausblick auf die Stadt hat.

    Am Nachmittag habe ich dann meine neue Unterkunft bezogen und schließlich den Abend am Pool auf dem Dach des Gebäudes verbracht.

  • Day70

    Nach einer zehnstündigen Fahrt von Pucón nach Santiago sind wir gegen Abend endlich im Hostel für die letzte Nacht der Gruppenreise eingetroffen. Nach einem kurzen Spaziergang durch die naheliegenden Straßen setzten wir uns noch ein letztes Mal gemütlich im großzügigen Innenhof des Hostels zusammen und schwelgten ein wenig in Erinnerungen an die letzten drei Wochen.

    Ich bin sehr froh, dass ich mich für diese Reise durch Patagonien entschieden habe. Jeden einzelnen Ort verbinde ich mit tollen Erlebnissen und wundervollen Landschaften. Ich bin dankbar, viele liebe Menschen kennengelernt zu haben und hoffe auch noch in Zukunft mit ihnen in Kontakt zu bleiben. Der Abschied fällt mir daher nicht so leicht - auch wenn ich mich freue, in den nächsten Tagen etwas mehr Ruhe und Zeit für mich zu haben.
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  • Day69

    Volcán Villarrica in Pucón

    December 10 in Chile

    Nach der Fahrt am Freitag von Bariloche nach Pucón, was wieder mal mit einem Länderwechsel verbunden war, haben wir gestern einen ruhigen Tag in der Stadt verbracht. Abends sind wir zu Hot Springs gefahren. Die vier Wasserbecken haben jeweils unterschiedliche Temperaturen - alle warm 😍 - und es war sehr erholsam.

    Pucon ist vor allem bekannt für den aktivsten Vulkan in Südamerika, den Villarrica Vulkan. Da das Wetter recht unbeständig ist, war es nicht sicher, ob wir über den Schnee nach oben zur Spitze wandern können.

    Heute waren zwar keine perfekten Bedingungen, aber wir konnten die Wanderung mit Steigeisen und Eispickel um sechs Uhr morgens antreten. Aus der gesamten Busgruppe haben sich jedoch nur vier Leute dafür entschieden. Einige konnten verletzungsbedingt nicht mitkommen, andere haben es sich nicht zugetraut oder hatten keine Lust, also waren wir mit den zwei Guides eine recht kleine Gruppe.

    Zu Beginn war die Sicht zur Spitze des Vulkans klar und sogar die Sonne kam teilweise heraus. Zuerst sind wir über Lava-Geröll gewandert, die meisten der 1400 Höhenmeter haben wir aber über Schnee und Eis erklommen. Eine spannende und herausfordernde Erfahrung, die ich bisher noch nicht gemacht hatte. Deshalb war ich sehr gespannt, ob es mir gefällt und wie ich mich dabei anstelle. 😅

    Nach etwa viereinhalb Stunden waren wir auch tatsächlich oben angekommen, jedoch war in der Zwischenzeit ein ganz schöner Schneesturm aufgezogen, sodass keine Lava zu sehen war und wir auch wegen der Kälte schnell wieder umkehren mussten. Da es zuerst aber gar nicht sicher war, ob wir es bis zur Spitze schaffen können, bin ich sehr froh, dass es doch geklappt hat.

    Das erste Stück herunter mussten wir dann bei Eisregen und mit vereisten Sonnenbrillen zurücklegen, sodass man eigentlich überall nur weiß gesehen hat. Das war recht mühsam und wahrscheinlich auch recht gefährlich, aber wir wussten, dass ein Riesen Spaß für den Rest des Weges herunter auf uns wartet: Mit den Plastiksitzen, die ich noch aus meinen Schulzeiten kannte, sind wir über den Schnee den Vulkan runtergerutscht - der absolute Wahnsinn. 😍 Nach einer Stunde waren wir wieder unten angekommen und waren uns einig, dass das der Beste Teil der Wanderung war. Diese Erfahrung werde ich nicht so schnell vergessen.
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  • Day66

    In Bariloche gibt es einen kleinen aber sehr schönen Nationalpark, den wir heute mit dem Mountainbike erkundet haben. Über einen circa 30 Kilometer langen Weg sind Nora und ich rund um den Park gefahren - mit ein paar Abbiegungen auf Trekkingwege, die eigentlich nicht für Fahrräder zugelassen waren.

    Außerdem haben wir zwischendrin noch Modell für einen Werbefilm des argentinischen Tourismusverbands gestanden. 😂

    Es war heiß und wir hatten einen schönen Tag mit tollen Aussichten. Anschließend sind wir noch mit einer kleinen Seilbahn auf einen Berg gefahren, um den Berg noch von oben sehen zu können.

    Auch das Abendessen haben wir mit der ganzen Gruppe am Rand des Parks verbracht, mit einem Traumblick auf den See.
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  • Day64

    Heute hatten wir einen ganzen Tag Freizeit ohne vorab geplante Aktivitäten. Wir haben uns entschieden den Vormittag in der Stadt zu verbringen und anschließend eine Kajak Tour auf dem See Nähe unseres Hostels zu machen. Es waren um die 25 Grad mit blauem Himmel den ganzen Tag. 😍 Der Nikolaustag war bei solchen Temperaturen fast vergessen, aber ich habe mir ein paar kuschelige Socken im Winterdesign gekauft, damit ich im Truck keine kalten Füße mehr bekomme. 😉Read more

  • Day64

    Bariloche

    December 5 in Argentina

    Nach der Ankunft in Bariloche am Nachmittag sind wir noch eine Weile durch die süße Touristenstadt gelaufen, die von mehreren Seen umgeben ist. Außerdem grenzen Nationalparks und ein Skigebiet an die Stadt, sodass Trekking und Wintersport die Hauptattraktionen für Touristen sind. Doch auch die Einkaufsstraße hat etwas zu bieten - vor allem unzählige, riesengroße Schokoladenmanufakturen. Da die Schweizer hier während der Stadtgründung eine tragende Rolle spielten, haben sie natürlich auch ihre Schokolade und die Berner Sennenhunde mitgebracht.

    Beim Schlendern durch die bunt geschmückten Geschäfte ist mir heute auch zum ersten Mal bewusst geworden, dass die Weihnachtszeit angebrochen ist. Das fühlt sich hier etwas surreal an, weil es ja klimatisch gesehen in Richtung Sommer geht. Ich bin gespannt, ob ich trotzdem noch in Weihnachtsstimmung komme.

    Am Abend gab es im Hostel noch ein Barbecue und anschließend haben wir einen sehr lustigen - für manche aus der Gruppe recht alkoholhaltigen - Abend verbracht, bei dem viel gelacht wurde.
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  • Day63

    Futaleufú

    December 4 in Chile

    Und schon wieder ein Standortwechsel. Wir werden für eine Nacht in Futaleufú auf einer kleinen Farm bleiben. Die Kühe und Schafe Muhen undenkbar Mähen um die Wette, Hühner, Fasane und Hunde laufen überall herum. Wir sind untergebracht in kleinen, süßen Holzhütten, müssen Gott sei Dank nicht campen, weil es den ganzen Nachmittag und die Nacht über regnet.

    Der Ort ist bekannt für Wild Water Rafting, an dem ich allerdings nicht teilnehmen wollte. Deshalb habe ich mit einigen anderen einen Ausflug in das Zentrum des kleinen Örtchens gemacht. Der Weg dorthin ist circa 20 Kilometer lang und wir durften von den Dachsitzen aus die Umgebung anschauen.
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  • Day62

    Da wir heute wieder eine längere Fahrt vor uns hatten sind wir früh aufgebrochen. Erst nachmittags sind wir in Puyuhuapi angekommen und haben vor dem Bezug des neuen Campingplatzes eine kurze Wanderung zu einem Aussichtspunkt eines Gletschers gemacht. Das tat wirklich gut nach dem langen Sitzen.

    Als wir uns dann gegen acht Uhr im Camp eingerichtet hattet, hat das Essen daher umso besser geschmeckt.
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