Joined August 2019 Message
  • Day26

    Letzter Tag vor der Abreise

    September 20, 2019 in Israel ⋅ ☀️ 33 °C

    Ein letztes "Hallo" von uns,

    heute war unser letzter Tag vor der Abreise und wir haben ihn am Strand (vormittags) und am Pool (nachmittags) genossen. Die Sonne hat wie immer ihr Bestes gegeben bei 37 Grad (gefühlt wie 42 Grad) und wir haben versucht noch eine wenig Bräune zu erhaschen.

    Abends haben wir es uns aufgrund des Shabbat (wir wussten nicht, ob die Restaurants in der Stadt geöffnet haben) auf dem Zimmer bei Chips und einem Glas Wein gemütlich gemacht.

    Morgen nach dem Frühstück geht es dann mit dem Auto von Eilat nach Tel Aviv zum Flughafen durch die Wüste. Wir haben ein großes Zeitpuffer eingeplant, da es wohl manchmal länger dauern kann und wir den Flieger nicht verpassen wollen. Geplante Ankunft in Berlin Tegel ist dann um 22.50 Uhr.

    Liebe Grüße
    Chris und Stephi
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    Petruschka Brenner

    Hallo ihr beiden, schöner Reisebericht! Gute Heimreise und bis bald 👋

    9/21/19Reply
    Stephanie Bohm

    Danke liebe Petra :-)

    9/21/19Reply
     
  • Day25

    Unterwasserwelt am Roten Meer

    September 19, 2019 in Israel ⋅ ☀️ 33 °C

    Guten Abend,

    wir sind jetzt in Eilat am Roten Meer bzw. genauer gesagt am Golf von Akaba, einem Ausläufer des Roten Meeres. Hier liegt der Salzgehalt nur bei etwa 4,2% (kein Vergleich zum Toten Meer) und die Gegend ist bekannt als Paradis für Schnorchler und Taucher.

    Und genau das wollten wir auch machen. Daher haben wir einen Schnupper-Schnorchelkurs am Coral Beach gebucht. Um 10 Uhr ging es los mit unserem Guide Guy an den südlichen Teil des Strandes. Wir hatten hautenge Tauchanzüge an. Aber davon gibt es zum Wohle aller keine Bilder. :-)

    Nach ein paar einleitenden Worten ging es direkt ins Wasser. Am Anfang war es gar nicht so einfach mit dem Kopf unter Wasser durch den Schnorchel zu atmen. Aber nach circa 2 Minuten hatte man sich daran gewöhnt und es konnte losgehen. Wir haben die Korallenriffe in der Nähe der Küste und die dort lebenden Fische beobachten können. Es hat viel Spaß gemacht. Allerdings haben wir nur einen kleinen Ausschnitt sehen können.

    Am Nachmittag haben wir uns entschieden noch zum Dolphins Reef zu fahren. Ich (Stephi) hatte viel Gutes über den Spot gelesen: "Ein kleines Paradis mit Baumhauslandschaft" und "Delfine, die zu nichts gezwungen werden und freien Zugang zum Meer haben".

    Dort angekommen waren wir ein wenig enttäuscht, dass die Delfine wohl doch nicht frei in das offene Meer können. Zumindest sah es auf den ersten Blick so aus. Aber zu 100% können wir unsere Vermutung nicht bestätigen. Derzeit leben in dem Reef 4 Delfine. Wir haben sie auch kurz gesehen, aber eine Fütterung haben wir leider nicht erlebt.

    Abends sind wir dann noch ins Stadtzentrum von Eilat gefahren und haben uns den Musical Fountain angesehen. Allerdings war unser Timing sehr schlecht und wir mussten eine Weile warten. Dabei hatten wir schon Hunger. Als es dann endlich los ging, war es eine Mischung aus Musik- und Lichtshow.

    Nach dem anschließenden Essen (wo es auch voll war und wir auf einen Platz warten mussten) ging es dann direkt ins Bett.

    Liebe Grüße
    Chris und Stephi
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  • Day24

    Fahrt nach Eilat

    September 18, 2019 in Israel ⋅ ☀️ 32 °C

    Und ein weiteres "Hallo",

    auch heute hat der Tag bei uns (zumindest teilweise) wieder früh begonnen: Sonnenaufgang am Toten Meer und dann noch ein letztes Mal eine Runde im salzigen Wasser "schweben". Einfach einmalig.

    Die Fahrt nach Eilat durch die Negev-Wüste verlief unspektakulär. Angekommen haben wir erstmal den Strand- und Poolbereich erkundet und uns dann für den Pool entschieden. Das Wasser war eine angenehme Erfrischung bei einer Außentemperatur von 37 Grad.

    Den Abend haben wir aufgrund des späten Mittagessens mit einem Dessert (leider ohne Bild), einem Glas Wein und einem Buch ausklingen lassen.

    Wüstenheiße Grüße
    Chris und Stephi
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  • Day23

    Der frühe Vogel fängt den Wurm

    September 17, 2019 in Israel ⋅ ☀️ 32 °C

    Morgenstund hat Gold im Mund
    oder der frühe Vogel fängt den Wurm,

    das haben wir uns gedacht, als wir gegen 4 Uhr (! im Urlaub) aufgestanden sind, um ins Gebirge zu fahren.

    Warum? Unser Ziel war der Sonnenaufgang bei der Festung Madada.

    Diese jüdische Festung hat von der östlichen Seite zum Toten Meer (unser Startpunkt) einen Höhenunterschied von über 400m. Unser Plan war, zu Fuß den Schlangenpfad zur von König Herodes erbauten Festung zu erklimmen.

    Den Plan hatten auch noch (gefühlt mehr als 100) andere Touristen, sodass wir zunächst anstehen mussten. Die Festung ist als UNESCO-Weltkulturerbe heute in einen Nationalpark eingebettet. Dieser öffnet eine Stunde vor Sonnenaufgang. Als wir unsere Wanderung beginnen konnten, waren es noch 40 Minuten bis zum Sonnenaufgang (um circa 6.24 Uhr).

    Um pünktlich oben zu sein, hieß es zügig den steilen Weg hinauf zu wandern. Dabei sind wir ganz schön ins Schwitzen gekommen, haben es aber rechtzeitig in Rekordzeit von knapp 35min geschafft (laut verschiedenen Blogs sind 45-70min üblich, aber wir sind mittlerweile nah am professionellem Wandersport angekommen). Wir wurden belohnt: Der Sonnenaufgang über den Bergen Jordaniens und dem Toten Meer sowie auch die Festung waren den Aufstieg wert.

    Danach ging es für uns wieder hinab, unter die Dusche und zum Frühstücken. Es gab es reichhaltiges Buffet. Anschließend war Entspannung am Pool angesagt. Zum Abschluss des Tages haben wir uns eine Totes-Meer-Schlammkur gegönnt und dann rein ins Meer eine Runde treiben lassen.

    Wir verabschieden uns für heute
    Chris und Stephi
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    Petruschka Brenner

    Ihr seid braun geworden! Damit meine ich nicht den Schlamm :D

    9/21/19Reply
     
  • Day22

    Das Tote Meer - ein Wunder der Natur

    September 16, 2019 in Israel ⋅ ☀️ 31 °C

    Hihi,

    heute hat uns unsere Tour weiter in den Süden geführt: von Jerusalem über en Gedi (da wir nicht wandern wollten, gab es hier nicht viel zu sehen für uns) nach En Bokek.

    Unterwegs war zunächst nur Wüste zu sehen...und dann kam das Tote Meer. Das Meer grenzt an Israel, das Westjordanland und Jordanien. Es misst eine Tiefe von rund 428m unter dem Meeresspiegel. Wir befinden uns also am tiefsten zugänglichen Punkt der Erde.

    Streng genommen ist das Tote Meer gar kein Meer, sondern ein abflussloser Salzsee. Der Salzgehalt beträgt rund 30-33%. Im Vergleich dazu hat das Mittelmeer einen Salzgehalt von rund 3,8%. Durch den hohen Salzgehalt kann man quasi nicht untergehen und schwebt im Wasser. Das haben wir natürlich auch gleich getestet. :-)

    Allerdings ist das Wasser sehr warm, was bei einer aktuellen Außentemperatur von 36 - 39 Grad nicht verwundert. Man soll aufgrund des hohen Salzgehaltes auch nicht so lange im Wasser bleiben. Von daher haben wir auch gleich den Hotelpool getestet.

    Heute gehen wir zeitig ins Bett, denn morgen geht es früh raus. Mehr dann morgen.

    Heiße Grüße aus En Bokek
    Chris und Stephi
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    Robert und Caro

    Genau wie damals am Silbersee, nur einige Maßstäbe größer. 😄

    9/16/19Reply
    Stephanie Bohm

    An was du dich alles erinnern kannst.

    9/16/19Reply
    Petruschka Brenner

    Wie schön! Da kommt man runter, wenn man das Bild anschaut :D

    9/21/19Reply
     
  • Day17

    Haifa - Teil 2

    September 11, 2019 in Israel ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir waren an dem Tag die einzige Touristengruppe (mittwochs ist grundsätzlich geschlossen) und hatten daher die Gärten für uns. Die Gärten erstrecken sich über eine Länge von fast 1 km und es sind über 100 Gärtner täglich mit der Pflege beschäftigt.

    Die Gärten waren sehr gepflegt und sahen wunderschön aus. Bei jeder Terrasse haben wir eine kleine Pause im Schatten gemacht und Daniel hat uns etwas über die Gärten und den Bahai Glauben berichtet.

    Nach der Tour haben wir uns gestärkt und mit einem Eis belohnt. Den Tag haben wir dann mit einem Sprung ins Mittelmeer ausklingen lassen.

    Liebe Grüße
    Chris und Stephi
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    Thomas Bohm

    Alles sehr schöne Fotos

    9/12/19Reply
    Stephanie Bohm

    Wir geben uns Mühe.

    9/12/19Reply
     
  • Day17

    Haifa - Teil 1

    September 11, 2019 in Israel ⋅ ⛅ 29 °C

    Hallo ihr Lieben,

    an Tag 17 unserer Reise haben wir uns um 10.30 Uhr einer Tour mit Daniel und seinem "crazy yellow hat" angeschlossen. Unsere bunte Truppe ist unten auf dem ersten Bild zu sehen. Es waren auch wieder viele Touristen aus Deutschland dabei.

    Zunächst sind wir auf der Louis Promenade auf dem Mount Carmel entlang gelaufen und haben den Ausblick über Haifa genossen und gespannt den Erzählungen von Daniel gelauscht.

    Er hat uns auch von dem Buch "Altneuland" des Österreichers Herzl berichtet, in dem Haifa als die Stadt der Zukunft bezeichnet wird (u.a. wegen dem großen Hafen). Noch im Erscheinungsjahr wurde das Werk ins Hebräische übersetzt und erhielt den poetischen Titel "Tel Aviv" (alt und neu). Einige Jahre später wurde die Stadt Tel Aviv gegründet und nach dem Buchtitel benannt.

    Anschließend haben wir die Bahai Gärten bewundert. Diese Gärten auf dem Mount Carmel mit dem Bahai Schrein im Zentrum ist eine der heiligsten Stätten des Bahai Glaubens. Die andere Stätte befindet sich in Akko, Israel. Bahai ist eine sehr junge Religion mit rund 7 Millionen Gläubigen weltweit.

    Die Gärten beginnen oben an der Louis Promenade, dann folgen 9 Terrassen, im Zentrum befindet sich die Terasse mit dem Schrein (den man derzeit leider nicht besichtigten kann), danach folgen 9 weitere Terrassen und die Gärten enden bei der Deutschen Kolonie. Das vierte Foto zeigt den Blick von unten und das fünfte Foto von oben. Auf dem letzen Bild ist die Deutsche Kolonie von oben zu sehen. Gott sei dank sind wir von oben nach unten gelaufen, denn es war wie immer sehr heiß.
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    Robert und Caro

    Oha, das ist mal ein Anblick. 😯 Super Aussicht. 🤳

    9/12/19Reply
     
  • Day16

    Fahrt nach Haifa

    September 10, 2019 in Israel ⋅ ⛅ 27 °C

    Schalom und Hallo,

    heute ging unsere Reise weiter in Richtung Norden und hat uns in die Hafenstadt Haifa geführt. Wir sind derzeit 2.893 km von Berlin entfernt.

    Wir sind mit dem Zug gefahren (ähnlich zu unseren Regios gebaut von Bombardier). Leider konnte der Zug nach ein paar Stationen nicht mehr weiterfahren und wir mussten auf den Nächsten warten. Der war natürlich sehr voll. Wir sind dennoch gut angekommen und waren pünktlich zum Check-In im Hotel.

    Anschließend sind wir ein Stück an der Promenade entlang spaziert auf der Suche nach einem Restaurant. Seit gefühlten Ewigkeiten waren wir dann mal wieder bei einem Italiener essen. Es war sehr lecker.

    Gestärkt sind wir dann mit einer Gondel hoch gefahren zum Kloster Stella Maris ("Stern der See"). Von dort aus hatten wir bereits einen guten Überblick über die Stadt. Bergab sind wir gelaufen und dann durch die Deutsche Kolonie geschlendert. Die "Deutsche Kolonie" wurde 1869 als Dorf von christlichen Siedlern der Tempelgesellschaft aus Deutschland gegründet. Heute ist dieser Stadtteil das Kultur- und Touristenzentrum der Stadt.

    Am frühen Abend sind wir dann noch durch das Hafen- und Studentenviertel gebummelt. Hier gibt es viele kleine Cafés und Bars. Aber ansonsten ist der Küstenbereich durch Industrieanlagen und Verkehrsadern geprägt.

    Jetzt wird es langsam Zeit fürs Bett.

    Liebe Grüße
    Chris & Stephi
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  • Day15

    Tel Aviv - Tag 3

    September 9, 2019 in Israel ⋅ ⛅ 27 °C

    Hallo ihr Lieben,
    Der letzte Tag in Tel Aviv neigt sich dem Ende entgegen und wir haben es heute vollbracht unseren ersten Sonnenbrand zu ergattern, wenn auch nur auf den Schultern.

    Der Fußmarsch entlang der Strandpromenade hat sich dann doch gezogen und der Sonnenschutz ist nach einer bestimmten Zeit eben kein Sonnenschutz mehr. Die Strände hier sind durchgängig super und eignen sich super zum Surfen (bzw für uns zum zugucken).

    Nach ausreichend Sonne auf dem Hinweg konnten wir nach kurzer Überredung den Rückweg mit dem E-Scooter antreten und es machte nach wenigen Minuten auch wirklich Spaß :)

    Zum Mittag gab es heute auf Empfehlung eines Restaurants durch einen Freund das traditionelle israelische Gericht Shakshuka. Kann man mal essen, braucht man nicht immer, war aber recht lecker.

    Den Abend verbrachten wir am Strand, ließen uns anschließend in einem schönen kleinen Restaurant nieder und beendeten den Tag mit einer leckeren Portion Eis. So lässt es sich leben :)

    Gute Nacht
    Stephi&Chris
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  • Day14

    Hafenstadt Jaffa - Teil 3

    September 8, 2019 in Israel ⋅ ⛅ 30 °C

    Anschließend waren wir noch auf dem Carmel-Markt. Dieser Markt ist einer der größten Obst- und Gemüsemärkte in Tel Aviv.

    Hier gab es alles über Souvenirs, Kleidung und Beauty-Produkte bis hinzu frischem Obst, Gemüse, Gewürze und Sweets. Wir haben die verschiedenen Eindrücke erstmal auf uns wirken lassen.

    Am frühen Abend waren wir noch am Strand, baden im Mittelmeer. Die Sonne war bereits dabei unterzugehen und es ging ein angenehmer Wind. Von daher waren einige große Wellen dabei.

    Abends waren wir dann wieder in der Hafenstadt in einem Fischrestaurant: The old man and the sea. Zum Fisch gab es Pita und viele verschiedene Dips. Wir haben uns durch alles durchprobiert und der Magen hat nicht gestreikt. ;-)

    Viele Grüße
    Chris und Stephi
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    Robert und Caro

    Haben will 🤤

    9/9/19Reply
    Stephanie Bohm

    War sehr lecker. Aber hier sind die Lebenshaltungskosten schon hoch.

    9/9/19Reply
    Robert und Caro

    Wie, als wir in der Schweiz waren

    9/9/19Reply
    Thomas Bohm

    Möchte auch kosten

    9/9/19Reply
     

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