Matthäus Gießibl

Joined July 2019Living in: Halfing, Deutschland
  • Day54

    Montañita

    January 27 in Ecuador ⋅ ☁️ 25 °C

    Die letzten 5 Tage haben wir in Montañita verbracht. Ein kleines Surferdorf an der Küste. Ein paar Tage Party und am Strand entspannen. Ansonsten hat der Ort eigentlich nichts zu bieten.
    Heute geht's nach Peru, denn die Tage bis zum Abflug sind bereits gezählt 🙄

  • Day48

    Cotopaxi Nationalpark

    January 21 in Ecuador ⋅ ☁️ 10 °C

    Gestern besuchten wir den Nationalpark Cotopaxi. Der Cotopaxi zählt zu den höchsten aktiven Vulkanen der Welt (5897m) und ist von einem Gletscher bedeckt der die letzten Jahrzehnte extrem geschwunden ist. Der Besuch des Nationalparks ist nur mit Guide gestattet, was ja so gar nicht unserem Geschmack entspricht aber was solls. Das Wetter war richtig schlecht und der Guide fuhr uns dann mit seinem Jeep auf 4500 m von wo aus wir dann Richtung Hütte gestartet sind. Und man muss sagen es war fast schon etwas langweilig weil sich der Guide nur im Schneckentempo bewegte 😄. Die Hütte liegt auf 4864 m und von dort aus konnten wir dann auch noch bis 5000 m, zum Beginn des Gletschers, hochgehen. Alles in allem war es der Besuch schon wert auch wenn wir keine gute Aussicht hatten.

    Am Abend sind wir mit dem Nachtbus über Guyaquil nach Montanita gefahren wo wir heute Mittag angekommen sind. Montanita ist ein kleiner Ort direkt an der Küste.
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  • Day47

    Quilotoa

    January 20 in Ecuador ⋅ ⛅ 13 °C

    Am Montag haben wir den Quilotoa Kratersee umrundet. Der Qulitoa ist ein inaktiver Vulkan, dessen letzter Ausbruch um ca. 1280 gewesen sein soll und diesen riesigen, im Durchmesser 3 km großen, Krater hinterlassen hat. Außerdem soll der See bis zu 250 m tief sein.
    Der Rundweg ist 10 km lang und die Zeit wird im Internet mit 4 Stunden beschrieben, die man allerdings nur braucht wenn man ganz gemütlich geht 😉. Das Wetter war leider ziemlich schlecht und somit hatten wir auch nur teilweise einen guten Ausblick. Insgesamt ein schöner Ausflug.Read more

  • Day44

    Quito

    January 17 in Ecuador ⋅ ⛅ 22 °C

    Seit 2 Tagen sind wir nun in Quito, der Hauptstadt Ecuadors. Sie liegt auf 2850 m Höhe und ist damit auch die Höchste Hauptstadt der Welt. Sie liegt in einem relativ schmalen Tal, das nur wenige Kilometer breit ist. Dennoch sind hier über 3.2 Mio. Menschen zuhause. Aufgrund des schmalen Tals zieht sich die Stadt gut 50 km in die Länge.
    Quito hat viele schöne Sehenswürdigkeiten und eine sehr schöne Altstadt, die als erstes ins UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen wurde. Außerdem gibt es hier unglaublich viele Kirchen, regelrechte Prunkbauten mit viel Gold verziert. Es ist allgemein auffällig wie gläubig die Menschen in Südamerika sind.
    Da Quito fast genau auf dem Äquator liegt, ist das Wetter trotz der hohen Lage immer sehr angenehm. Jedoch ist die Sonneneinstrahlung ziemlich aggressiv und man sollte sich gut eincremen.

    Am Sonntag geht's weiter, wohin? Keine Ahnung 😄
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  • Day42

    Fuya Fuya - 4279 m

    January 15 in Ecuador ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute haben wir den 4279 m hohen Vulkan Fuya Fuya bestiegen. Eine sehr schöne Wanderung mit einer unglaublich schönen Aussicht.
    Am Abend verlassen wir Otavalo und reisen weiter nach Quito, die Hauptstadt Ecuadors.

  • Day41

    Laguna de Cuicocha

    January 14 in Ecuador ⋅ ☀️ 17 °C

    In Ecuador angekommen, genauer gesagt in Otavalo, einer Kleinstadt auf 2600 m Höhe und 80 km nördlich von Ouito, besuchten wir gestern die Laguna Cuicocha. Ein See auf 3200 m Höhe der sich in einem gewaltigen, im Durchmesser 3km großen, Krater eines erloschenen Vulkans befindet.
    Wir wanderten den schönen 12 km langen Rundweg um den See und genossen die wunderbare Aussicht. Die Natur in Ecuador kommt mir noch schöner vor als in Kolumbien und Wanderungen ohne Guides scheinen ebenfalls kein Problem zu sein :)Read more

  • Day39

    Pasto und Laguna de la Cocha

    January 12 in Colombia ⋅ ⛅ 15 °C

    Die letzten 2 Tage von mittlerweile über 3 Wochen in Kolumbien verbrachten wir in Pasto. Die Stadt liegt in einem Bergkessel auf knapp 2600 m ü. NN. Das Klima ist relativ kühl und wir erlebten unseren 1.! Regentag in Kolumbien 😄. Die Stadt selber hat nicht wirklich viel zu bieten, wir nutzen ihn mehr als letzten Zwischenstopp bevor es nach Ecuador geht. Die Umgebung bietet jedoch einige Vulkane und Seen die Touristen anlocken. Wir besuchten die Laguna de la Cocha, der zweitgrößte See in Kolumbien. Der kleine Ort El Encano, der sich direkt am Nordufer des Sees befindet, besteht eigentlich ausschließlich aus Hostels und Restaurants. Als wir dort waren fand gerade das Forellenfest statt. Es wurden Preise für die größten und schwersten Forellen verliehen. Nachdem wir den Ort besichtigt hatten gab's natürlich auch für uns eine leckere Forelle. Eine große Portion mit Suppe und Getränk für 12.000 Pesos. Das sind gerade mal 3.5 €.

    Heute geht's weiter nach Ecuador. Wir freuen uns und sind sehr gespannt was uns dort erwartet. Außerdem sind wir bereits ziemlich genau bei der Hälfte unserer Reisezeit angelangt.
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  • Day36

    Popayan

    January 9 in Colombia ⋅ ☀️ 25 °C

    Wir verbrachten 2 Tage in Popayan. Eine Geschichtsträchtige Stadt mit knapp 400.000 Einwohnern die für ihre weiß gekalkten Fassaden bekannt ist. Im Rahmen einer Free Walking Tour (kostenlose Stadt führung die auf Trinkgeld basiert) erfuhren wir viele interessante Informationen über die Stadt und ihre Geschichte. Die Stadt brachte 12 Präsidenten Kolumbiens hervor und ist außerdem für ihre Universität bekannt.
    Da sich in der Nähe ein Nationalpark mit Vulkanen und heißen Quellen befindet wollten wir eigentlich um einen Tag verlängern, jedoch stelle sich heraus, dass der Park, der von der dort lebenden indigenen Gemeinde verwaltet wird und ein Zutritt nur mit Guide gestattet wird. Auf eine Wanderung mit einem Guide, den wir sowieso so gut wie nicht verstehen weil er kein Englisch spricht, hatten wir keine Lust. So geht die Reise weiter nach Pasto, eine Stadt in unmittelbarer Nähe zur Grenze Ecuadors.
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  • Day33

    Los Nevados Nationalpark

    January 6 in Colombia ⋅ ☁️ 12 °C

    Nach zwei Nächten in Salento wollten wir unseren Aufenthalt um eine Nacht verlängern um am Montag morgen in den Los Nevados Nationalpark zu wandern. Der Nationalpark ist 380 km2 groß und beheimatet 5 Vulkane, von denen der höchste 5300 m hoch ist. Aufgrund des andauernden Festes in Salento waren jedoch sämtliche Hostels und Unterkünfte für die nächsten 2 Tage restlos ausgebucht. So blieb uns nur die Möglichkeit noch am Sonntag zu starten. Es war bereits 12 Uhr mittags und wir hatten noch versucht jemanden auf den zwei bewirtschafteten Schutzhütten, die auf unserer Route lagen, zu erreichen. Leider vergebens.

    TAG 1:
    So starteten wir um 13 Uhr die Fahrt ins Blaue. Mit dem Willy, das sind Jeeps die his zu 12 Personen transportieren können, ins Valle de Cocora. Mit seinen bis zu 60 m hohen Wachspalmen, die zu den größten der Welt gehören, ist dies ein absoluter Touristen Hotspot und zugleich unser Eintritt in den Nationalpark Los Nevados. Dort starteten wir um 13.30 den Aufstieg. Nach knapp fünf Stunden und bereits 1500 zurückgelegten Höhenmetern erreichten wir mit Einbruch der Dunkelheit um kurz nach 18 Uhr die Finca La Argentina. Außer Kaffee und Suppe konnte uns die Betreiberin leider nichts anbieten, denn die Hütte war voll. So blieb uns nach kurzer Stärkung nichts anderes übrig als eine weitere Stunde und 200 Höhenmeter aufzusteigen. Dort erreichten wir um ca. 19 Uhr ziemlich erschöpft die Finca Buenos Aires. Diesmal hatten wir Glück, denn der sehr freundliche und zuvorkommende Betreiber Enrique hatte noch ein Bett frei und vom Abendessen war auch noch etwas übrig. Nachdem wir gegessen und uns in der sehr einfachen Hütte am Ofen aufgewärmt hatten, sind wir totmüde ins Bett gefallen.

    TAG 2:
    Wecker um 5 Uhr. Aufstehen, kurz Zähne putzen und los. Wir starteten noch vor Sonnenaufgang, da jeden Tag um die Mittagszeit die Wolken aufziehen würden. Also wollten wir vor 12 am Gipfel sein. Vor uns lagen weitere 1000 Höhenmeter und die Tatsache, dass die Luft mit zunehmender Höhe immer dünner wird und somit jeder Schritt schwerer fallen würde. Ein weiteres Problem war, dass die Berge dort relativ schlecht erschlossen sind. Die auf unserer App di gezeichneten Wege, waren in Wirklichkeit gar nicht vorhanden. Aber egal. Dank GPS konnten wir uns dann doch relativ gut orientieren. Also erreichten wir um 11.30 den Gipfel des Paramillo del Quindío auf 4700 m. Dort haben wir dann trotz relativ starkem Wind eine ganze Zeit lang Brotzeit gemacht und die wunderbare Aussicht genossen. Als wir nach 3 Std Abstieg um ca 16 Uhr wieder an der Finca Buenos Aires angekommen sind, wartete Enrique schon mit Kaffee auf uns. Nach dem Abendessen sind wir um ca 20 Uhr ins Bett gefallen.

    TAG 3:
    Um 8 Uhr traten wir den Abstieg an und sind um 11.30 mit brennenden Oberschenkeln wieder im Valle de Cocora angekommen.

    Gesamtdistanz, Aufstieg: 18.9 km, 2700 Höhenmeter, Dauer ca 11 Std
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  • Day31

    Cascada Santa Rita

    January 4 in Colombia ⋅ ⛅ 20 °C

    Am Nachmittag sind wir zum Wasserfall Santa Rita gewandert. Gut zwei Stunden Fußmarsch durch ein traumhaft schönes Tal. Flussüberquerungen der anderen Art inklusive 😄. Am Ende erreichten wir den Wasserfall, diesen nutzen wir natürlich zum baden. Das Wasser war eiskalt aber diese Abkühlung konnten wir gebrauchen.Read more

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