Matthäus Gießibl

Joined July 2019Living in: Halfing, Deutschland
  • Day78

    Museo del Oro

    February 20 in Colombia ⋅ ☁️ 17 °C

    Das weltbekannte Goldmuseeum in Bogota zeigt wunderschöne Fundstücke, die die Menschen schon vor über 2000 Jahren hergestellt hatten. Auf jeden Fall einen Besuch wert.

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  • Day78

    Cerro Monserrate

    February 20 in Colombia ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute sind wir auf den Cerro Monserrate gewandert. Der kleine Berg erhebt sich direkt über dem Stadtzemtrum und die Sicht von dort oben ist beeindruckend. Zwischen 8 und 10 Millionen Einwohner beheimatet die Stadt auf 2600 m Höhe in mitten der Anden.
    Der Aufstieg führt über einen schön angelegten Weg mit unzähligen Stufen. Am Samstag findet dort jedoch ein Event der anderen Art statt. Ein von RedBull veranstaltetes Bike Rennen.Read more

  • Day76

    Bogota

    February 18 in Colombia ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach einem relativ kurzen Aufenthalt in Lima sind wir am Sonntag nach Bogota geflogen, weil der Flug preislich der günstige war. Vermeintlich 🙈. Denn es kam alles ganz anders. Elias hat für uns den Flug von Lima nach Bogota gebucht. Als wir dann am Vorabend noch online einchecken wollten kam bereits das erste mal Verwunderung auf, denn dies funktionierte nicht. Nicht weiter schlimm dachten wir. Als wir am nächsten Tag am Flughafen am Schalter stehen fällt bei der Gepäckaufgabe auf, dass unser Flug nicht wie gedacht für den 16.02 sondern den 16.03 ist. Ziemlich bescheiden 🙄. Da auch das Hostel in Bogota bereits gebucht war buchten wir den Flug um. Bei unserer Fluggesellschaft Viva Air, mit der wir bereits zum zweiten Mal auf unserer Reise Probleme hatten, ist dies jedoch eine sehr kostspielige Angelegenheit, denn auf Kundenservice wird hier fast gänzlich verzichtet.
    In Bogota angekommen, wiederfuhr uns gleich etwas, dass unseren überaus positiven Eindruck von Kolumbien wieder einmal bestätigte. Wir wollten anstatt mit dem Taxi, (21.000 Pesos = 6€) mit dem öffentlichen Bus (1.700 Pesos =0.5€) in die Stadt fahren. Jedoch hatten wir überhaupt keinen Plan welcher Bus den wo hinfahren würde. Also irrten wir ein wenig von Bushaltestelle zu Bushaltestelle. Ein junger Kolumbianer hat uns sofort bemerkt, läuft uns von der anderen Straßenseite entgegen und fragte ob er uns denn helfen könne. Also zeigte er uns den richtigen Bus und erklärt uns wo wir denn aussteigen müssten. Muchas Gracias.
    Unser Hostel liegt in der Altstadt, La Candelaria. Unmittelbar neben dem Haus befindet sich ein sehr gut besuchter Park der jeden Tag von Strassenmusikern, Geschichtenerzählern und anderen Künstlern belagert wird.
    Die letzten Tage unserer Reise bestehen darin Bogota zu erkunden, Museen besuchen und leckeres Essen und den guten Kaffee zu genießen.
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  • Day39

    Pasto und Laguna de la Cocha

    January 12 in Colombia ⋅ ⛅ 15 °C

    Die letzten 2 Tage von mittlerweile über 3 Wochen in Kolumbien verbrachten wir in Pasto. Die Stadt liegt in einem Bergkessel auf knapp 2600 m ü. NN. Das Klima ist relativ kühl und wir erlebten unseren 1.! Regentag in Kolumbien 😄. Die Stadt selber hat nicht wirklich viel zu bieten, wir nutzen ihn mehr als letzten Zwischenstopp bevor es nach Ecuador geht. Die Umgebung bietet jedoch einige Vulkane und Seen die Touristen anlocken. Wir besuchten die Laguna de la Cocha, der zweitgrößte See in Kolumbien. Der kleine Ort El Encano, der sich direkt am Nordufer des Sees befindet, besteht eigentlich ausschließlich aus Hostels und Restaurants. Als wir dort waren fand gerade das Forellenfest statt. Es wurden Preise für die größten und schwersten Forellen verliehen. Nachdem wir den Ort besichtigt hatten gab's natürlich auch für uns eine leckere Forelle. Eine große Portion mit Suppe und Getränk für 12.000 Pesos. Das sind gerade mal 3.5 €.

    Heute geht's weiter nach Ecuador. Wir freuen uns und sind sehr gespannt was uns dort erwartet. Außerdem sind wir bereits ziemlich genau bei der Hälfte unserer Reisezeit angelangt.
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  • Day36

    Popayan

    January 9 in Colombia ⋅ ☀️ 25 °C

    Wir verbrachten 2 Tage in Popayan. Eine Geschichtsträchtige Stadt mit knapp 400.000 Einwohnern die für ihre weiß gekalkten Fassaden bekannt ist. Im Rahmen einer Free Walking Tour (kostenlose Stadt führung die auf Trinkgeld basiert) erfuhren wir viele interessante Informationen über die Stadt und ihre Geschichte. Die Stadt brachte 12 Präsidenten Kolumbiens hervor und ist außerdem für ihre Universität bekannt.
    Da sich in der Nähe ein Nationalpark mit Vulkanen und heißen Quellen befindet wollten wir eigentlich um einen Tag verlängern, jedoch stelle sich heraus, dass der Park, der von der dort lebenden indigenen Gemeinde verwaltet wird und ein Zutritt nur mit Guide gestattet wird. Auf eine Wanderung mit einem Guide, den wir sowieso so gut wie nicht verstehen weil er kein Englisch spricht, hatten wir keine Lust. So geht die Reise weiter nach Pasto, eine Stadt in unmittelbarer Nähe zur Grenze Ecuadors.
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  • Day33

    Los Nevados Nationalpark

    January 6 in Colombia ⋅ ☁️ 12 °C

    Nach zwei Nächten in Salento wollten wir unseren Aufenthalt um eine Nacht verlängern um am Montag morgen in den Los Nevados Nationalpark zu wandern. Der Nationalpark ist 380 km2 groß und beheimatet 5 Vulkane, von denen der höchste 5300 m hoch ist. Aufgrund des andauernden Festes in Salento waren jedoch sämtliche Hostels und Unterkünfte für die nächsten 2 Tage restlos ausgebucht. So blieb uns nur die Möglichkeit noch am Sonntag zu starten. Es war bereits 12 Uhr mittags und wir hatten noch versucht jemanden auf den zwei bewirtschafteten Schutzhütten, die auf unserer Route lagen, zu erreichen. Leider vergebens.

    TAG 1:
    So starteten wir um 13 Uhr die Fahrt ins Blaue. Mit dem Willy, das sind Jeeps die his zu 12 Personen transportieren können, ins Valle de Cocora. Mit seinen bis zu 60 m hohen Wachspalmen, die zu den größten der Welt gehören, ist dies ein absoluter Touristen Hotspot und zugleich unser Eintritt in den Nationalpark Los Nevados. Dort starteten wir um 13.30 den Aufstieg. Nach knapp fünf Stunden und bereits 1500 zurückgelegten Höhenmetern erreichten wir mit Einbruch der Dunkelheit um kurz nach 18 Uhr die Finca La Argentina. Außer Kaffee und Suppe konnte uns die Betreiberin leider nichts anbieten, denn die Hütte war voll. So blieb uns nach kurzer Stärkung nichts anderes übrig als eine weitere Stunde und 200 Höhenmeter aufzusteigen. Dort erreichten wir um ca. 19 Uhr ziemlich erschöpft die Finca Buenos Aires. Diesmal hatten wir Glück, denn der sehr freundliche und zuvorkommende Betreiber Enrique hatte noch ein Bett frei und vom Abendessen war auch noch etwas übrig. Nachdem wir gegessen und uns in der sehr einfachen Hütte am Ofen aufgewärmt hatten, sind wir totmüde ins Bett gefallen.

    TAG 2:
    Wecker um 5 Uhr. Aufstehen, kurz Zähne putzen und los. Wir starteten noch vor Sonnenaufgang, da jeden Tag um die Mittagszeit die Wolken aufziehen würden. Also wollten wir vor 12 am Gipfel sein. Vor uns lagen weitere 1000 Höhenmeter und die Tatsache, dass die Luft mit zunehmender Höhe immer dünner wird und somit jeder Schritt schwerer fallen würde. Ein weiteres Problem war, dass die Berge dort relativ schlecht erschlossen sind. Die auf unserer App di gezeichneten Wege, waren in Wirklichkeit gar nicht vorhanden. Aber egal. Dank GPS konnten wir uns dann doch relativ gut orientieren. Also erreichten wir um 11.30 den Gipfel des Paramillo del Quindío auf 4700 m. Dort haben wir dann trotz relativ starkem Wind eine ganze Zeit lang Brotzeit gemacht und die wunderbare Aussicht genossen. Als wir nach 3 Std Abstieg um ca 16 Uhr wieder an der Finca Buenos Aires angekommen sind, wartete Enrique schon mit Kaffee auf uns. Nach dem Abendessen sind wir um ca 20 Uhr ins Bett gefallen.

    TAG 3:
    Um 8 Uhr traten wir den Abstieg an und sind um 11.30 mit brennenden Oberschenkeln wieder im Valle de Cocora angekommen.

    Gesamtdistanz, Aufstieg: 18.9 km, 2700 Höhenmeter, Dauer ca 11 Std
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  • Day31

    Cascada Santa Rita

    January 4 in Colombia ⋅ ⛅ 20 °C

    Am Nachmittag sind wir zum Wasserfall Santa Rita gewandert. Gut zwei Stunden Fußmarsch durch ein traumhaft schönes Tal. Flussüberquerungen der anderen Art inklusive 😄. Am Ende erreichten wir den Wasserfall, diesen nutzen wir natürlich zum baden. Das Wasser war eiskalt aber diese Abkühlung konnten wir gebrauchen.Read more

  • Day31

    Finca Momata

    January 4 in Colombia ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute vormittag haben wir eine Ökö-Kaffeefarm besucht. Wir hatten Glück denn die geführte Tour hatte außer uns keiner gebucht und wir bekamen eine Privatführung. Sebastian, unser Guide, führte uns über die Farm. Außerdem erklärte und zeigte er uns den kompletten Ablauf vom kleinen Setzling bis hin zum fertig gebrühten Kaffee. Die Tour hat uns ein ganz anderes Bewusstsein im Umgang mit Kaffee gegeben und wir konnten viel lernen.
    Zum Schluss haben wir uns natürlich Kaffee von der Farm mitgenommen.
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  • Day30

    Salento

    January 3 in Colombia ⋅ ⛅ 15 °C

    Gestern sind wir um 6.30 morgens in Salento angekommen. Ein kleines Bergdorf auf 2000m. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Los Nevados Nationalpark mit mehreren 4 und 5000ern. Da wir wegen der Fahrt mit dem Nachtbus relativ müde waren haben wir nach dem Frühstück noch einmal geschlafen. Den Rest des Tages erkundeten wir den Ort. Alle Häuser sind liebevoll bemalt und es gibt jede Menge Geschäfte. Dies zieht anscheinend eine Menge Touristen an, denn der Ort hat eigentlich 5000 Einwohner jedoch sollen sich aufgrund der momentanen Hauptsaison um die 20000 Touristen tummeln.Read more

  • Day29

    Guatape - Piedra del Penol

    January 2 in Colombia ⋅ ☁️ 22 °C

    Gestern starteten wir schon früh morgens um von Medellin mit dem Bus ins "2h" entfernte Guatape zu fahren. Guatape ist eine Kleinstadt in mitten eines riesigen Stausees, aus dem sich unzählige Inseln erheben. Die Hauptattraktion dort ist der Piedra del Penol, ein Fels auf den man mit knapp 700 Stufen besteigen kann. Die tolle Aussicht lockt natürlich nicht nur uns an sondern auch unzählige Touristen und einheimische aber was solls. Allein die Hinfahrt dauerte aufgrund des Verkehrs anstatt der angegebenen 2h letztendlich über 3h. Nachdem wir den Felsen erklommen hatten suchten wir uns ein stilles Plätzchen zum Baden. Natürlich nackt 😅, denn Badehose hatten wir keine dabei. Den Rest des Tages schlenderten wir durch den Ort und verweilten in einem Café.

    Zurück in Medellin packten wir unsere Rucksäcke und fuhren mit dem Nachtbus nach Salento, 280 km südlich von Medellin.
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