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  • Day180

    Unsere letzte Station auf Hawaii, war die größte Insel von Hawaii, auch Big Island genannt. Die Insel ist vor allem durch ihre Vulkane bekannt.
    Auf Hawaiis größter Insel gibt es fünf Vulkane, wovon drei noch aktiv sind!
    Die Ausbrüche sind normalerweise effusiv, das heißt, Lava quillt aus den Erdinneren nach oben und fließt in kontinuierlichen Lavaströmen ab. Diese Lavaströme sind unberechenbar und haben ganze Dörfer überrollt. Auch in der heutigen Zeit werden noch Häuser von Lavaströmen erfasst.
    Wir haben den Vulkan Nationalpark besucht und die dort erloschenen und aktiven Vulkan Krater gesehen. An einigen Stellen steigt heiße Luft aus der Erde und wenn man den Halemaʻumaʻu Krater im Dunkeln betrachtet, sieht man mit was für Temperaturen man es zu tun hat. Ein Lavasee im Krater beileuchtet den Krater und den austretenden Rauch.Gigantisch und wunderschönen anzusehen.
    Am Tag darauf haben wir eine fünf stündige Wanderung durch ein Lavafeld gemacht, was mir die Sprache verschlagen hat. Egal wo ich hinsah weit und breit nur kahle Lava Landschaft durchzogen von Lavaströmen. In wunderschönen Mustern und Kreationen.
    Es gab keinen Weg, man lief oder kletterte einfach über die erkaltete oder auch warme Lava. Unser Ziel war frisches, gerade austretende Lava, welche wir nach ca.zwei Stunden laufen fanden.
    Farblich ist die neuere Lava heller als die erkalte, aber man erkennt es vor allem daran, dass es ziemlich heiß wird. Man merkt zuerst das es immer wärmer wird und sieht Dampf aus dem Boden steigen und dann wird es immer heißer und wenn man an der richtigen Stelle ist, sieht man wie die orangerote dickflüssige Masse herausquillt.
    Die Lava hat beim Austritt eine Temperatur von 1200°C kurz nach dem Austritt wird sie silbern. Ich hatte das Gefühl besser nicht zu lange auf einer Stelle zu stehen, da ich befürchte meine Schuhe würden sonst schmelzen und nach einem Regenschauer habe ich meine Hose in der Nähe eines Lavastroms sehr schnell getrocknet!
    Im dunklen ist die frische Lava natürlich durch seine Leuchtkraft sehr schön anzusehen.Am Ende sind wir mit Taschenlampen zurück gewandert. Ich war unendlich beeindruckt von diesem wahnsinnigen Naturerlebnis!
    Erleichtert das uns nichts passiert ist, erschöpft vom Wandern, klitsch nass von den Regenschauern die uns begleitet haben und unendlich dankbar, dass wir das erleben konnten war ich froh als wir am Auto ankamen!
    Das war ein ganz besonderes Erlebnis!
    Natürlich gibt es auch schöne Strände und einiges anderes schönes auf der Insel zu sehen.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day174

    In unserer Zeit in Hawaii haben wir sehr viel Zeit im und unter Wasser verbracht. Es gibt viele Strände die perfekt zum schorcheln geeignet sind. Dort hat man direkt ein schönes Korallenriff und viele wunderschöne bunte Fische vor sich!
    Nachdem wir das erste Mal einer Schildkröte im Wasser begegnet sind, habe ich mir bei jedem neuen Strand wieder gewünscht eine zu sehen und oft wurde mein Wunsch erfüllt. Auch die wunderschönen vielen bunten Fische und Korallen haben mich begeistert.
    Ein absolutes Highlight war es mit Delphinen zu schwimmen. Eines Tages auf der Big Island haben wir uns gerade nach einem langen Schnorchelgang am Strand ausgeruht als plötzlich Delphine in der Nähe des Ufers auftauchen. Wir sind schnell ins Wasser gesprungen und ich bin ein Stückchen neben ihnen her geschwommen als sie am auftauchen waren! Was für ein schönes Gefühl das war!
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  • Day172

    Die letzten zwei Wochen auf Hawaii haben wir auf einer Farm auf der Big Island gearbeitet. Dort haben wir Kaffee und Macadamia Nüsse geerntet.
    Es war sehr interessant zu sehen wie Kaffee eigentlich wächst und hergestellt wird.
    Unsere Aufgabe war es die Kaffee Kirschen von den Sträuchern zu pflücken. Die weitere Verarbeitung fand nicht auf der Farm statt. Die Kirschen wurden entweder an einen Großabnehmer verkauft oder bei einer kleinen Rösterei für den privaten Gebrauch abgegeben.
    Bis man den Kaffee trinken kann, ist es ein langer Prozess, bei der kleinen Rösterei durften wir Mal zugucken. Erst werden die Kirschen geschält, so das nur die Bohne übrig bleibt, dann in Wasser gelagert, wobei sie gären, dann ca. zwei Wochen getrocknet und zum Schluss geröstet.
    So entsteht Kona- Kaffee. Der Grund warum es genau in Kona so viel Kaffee gibt, sind die fruchtbaren Hänge des Vulkans.
    Macadamia Nüsse kannte ich nur von einem sehr leckeren Brotaufstrich aus Deutschland. Ich fand heraus das sie an sehr großen Bäumen wachsen. Sie fallen mit einer grüne Schale vom Baum, die nach einiger Zeit dann austrocknet und braun wird. In der Schale ist eine sehr harte runde Nussschale worin dann die Macadamia Nuss ist. Nachdem die Nüsse mindestens zwei Wochen getrocknet wurden sind sie leichter zu knacken und können verarbeitet werden. Auch die Macadamia Nüsse verkaufen Patrick und Kathleen, die Farmer, an einen Großabnehmer, der sie verarbeitet.
    Unsere Arbeit bestand daraus, entweder Kaffee zu pflücken oder Macadamia Nüsse aufzusammeln. Das hört sich ganz entspannt an, aber es ist doch recht anstrengend und wenn man fünf Stunden exakt das gleiche tut, können sie einem sehr lange vorkommen.
    Auf der Farm wuchsen auch noch viele andere Früchte, so hatten wir vor unserer Haustür Avocados, Bananen, Papayas, Orangen, und Ananas die wir gleich vom Strauch oder Busch aus ernten konnten, das haben wir sehr genossen. Ich habe noch nie im Leben so viel Guacamole/Avocadocreme gegessen!
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  • Day168

    In Australien hatte ich schon einmal erlebt, wie schön es ist mit Schildkröten im Meer zu schwimmen! In Hawaii hatte ich glücklicherweise nochmal einige Gelegenheiten dazu!
    Irgendwann haben wir aufgehört zu zählen, wieviele wir gesehen haben.
    In Hawaii heißt diese Art "Green Turtels" in Deutschland nennt man sie auch Suppenschildkröten, da sie früher sehr viel gegessen wurden. Sie können 1,40 m groß und bis zu 50 Jahre alt werden und machen einen sehr glücklich, wenn man sie sieht. ❤Read more

  • Day164

    Die letzten 10 Tage unseres Urlaubs mit Benji (einem Freund aus Gießen), haben wir auf O'ahu verbracht. Am Anfang wohnten wir in einem Hostel in Honolulu am berühmten Waikiki Beach und haben die Gegend erkundet. Danach haben wir wieder ein Auto gemietet und wild und auch auf Campingplätzen gezeltet.
    Auch auf O'ahu ist im Inneren der Insel Vulkangebierge und die Hauptstraße führt um die Insel herum, vorbei an vielen schönen Stränden.Read more

  • Day158

    Molokai war unsere zweite Insel. Eine kleine, weniger touristische​ Insel, auf der wir zwei Tage einen Zwischenstopp gemacht haben, bevor wir nach Honolulu geflogen sind. Der Flug von Maui nach Molokai war super spannend. Wir sind mit einem kleinen Flugzeug, mit nur einem Propeller und acht Sitzplätzen zwanzig Minuten nach Molokai geflogen und hatten eine super Aussicht!

  • Day150

    Aloha!
    Wir sind in Hawaii angekommen. Hier werden wir 5 Wochen bleiben. Drei Wochen erkunden wir zusammen mit Benji, einem Freund aus Gießen, drei verschiedene Inseln und die letzten zwei Wochen werden wir als Freiwillige auf einer Farm arbeiten.
    Hawaii ist eine Inselkette im Pazifischen Ozean, gehört aber zu den USA. Insgesamt gehören 137 Inseln und Atolle zu Hawaii, die meisten sind jedoch nicht oder nicht mehr bewohnt. Es gibt acht größere, bewohnte Inseln, wovon Maui eine ist.
    Die Inseln sind, abgesehen von Korallenriffen, alle durch Vulkane entstanden.
    Wir haben auf der Insel Maui angefangen. Mit einem Mietwagen haben wir die Insel erkundet und größtenteils an Stränden gezeltet. Wir waren viel im Wasser und haben wunderschöne Korallenriffe, Fische und Schildkröten gesehen. Zwei Tage waren wir auf einem Vulkan (ca. 3000m hoch) und haben von dort aus den Sonnenaufgang gesehen. Die Landschaft auf Maui ist sehr abwechslungsreich. An der Westküste gibt es viele Sandstrände zum schnorcheln und surfen. An der Ostküste hingegen ist eher Regenwald und die Küste ist sehr rau und in der Mitte ist der Vulkan, der nicht mehr aktiv ist.
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  • Day143

    Unsere Zeit in San Francisco war sehr schön! Am Ende haben wir noch eine interessante Tour durch China Town gemacht. San Francisco hat das größte China Town in America und die Bewohner dort sind durch sehr schwere Zeiten gegangen und wurden nicht immer so akzeptiert wie heute! Wir haben einiges über ihre Geschichte gelernt und gesehen wie Gluckskekse hergestellt werden!

  • Day142

    Ursprünglich kamen wir auf die Idee San Francisco zu besuchen, weil man von dort billig nach Hawaii (unser nächstes Ziel) fliegen kann. Wenn man schon einmal dort ist, sollte man sich natürlich auch die Stadt ansehen und deshalb sind wir eine Woche geblieben.
    San Francisco hat mir sehr gut gefallen, es ist eine schöne, sehr abwechslungsreiche sehenswerte Stadt. Es gibt so viele verschiedene Viertel, nachdem man ein paar Blocks gelaufen ist, taucht man in eine andere Welt ein.
    Wie schön San Francisco ist, könnt ihr auf den Fotos sehen!

    Es gibt noch eine Sache über die ich berichten möchte, die mich sehr überrascht hat: Die vielen Obdachlosen.
    In San Francisco gibt es über 6000 Obdachlose auf den Straßen. Zum Vergleich, in Frankfurt leben ca. 200 Obdachlose (ca. Gleiche Einwohnerzahlen).
    Mit solchen Mengen hatte ich nicht gerechnet und auch noch nichts darüber gehört!
    Die Obdachlosen sind hier mehr als toleriert, sie gehören zu San Francisco. Sie werden nicht vertrieben oder versteckt und es wird sehr freundlich mit ihnen umgegangen. Sie leben überall in der Innenstadt​ und den umliegenden Vierteln.
    Auf die Frage warum es hier so viele Obdachlose gibt, gibt es mehr als eine Antwort. Das sind die Antworten die ich gefunden habe:
    - San Francisco gehört zu den teuersten Städten der USA, es gibt sehr hohe Mietpreise (2013 kostete eine Einzimmerwohnung 2,400€ pro Monat).
    - Der Umgang mit Drogen wird in San Francisco nicht so eng gesehen, überall riecht es nach Gras und wir haben einige spritzen auf der Straße gesehen.
    - San Francisco kümmert sich einigermaßen um Obdachlose. Es gibt Obdachlosenheime und viele andere Hilfen, das zieht auch andere Obdachlose an.
    - Die USA hat ein sehr anderes Gesundheitssystem. Menschen mit psychischen Problemen bekommen wenig oder gar keine Hilfe.
    - Hier gibt es kein gutes Sozialsystem. Wenn du deine Arbeit verlierst und deine Miete nicht zahlen kannst, passiert es schnell das du Obdachlos wirst.
    - Im Vergleich zu anderen Städten ist das Klima für Obdachlose gut. Es wird nicht sehr heiß aber auch nicht zu kalt. Im Winter wird es nicht unter 5°C.

    Ein Viertel aller Obdachlosen in den USA sind Kriegsveterane, sie kommen oft schwer traumatisiert zurück und haben Probleme in ihr vorheriges Leben zurück zu finden.
    Es gibt keinen typischen Obdachlosen, die Gründe warum man Obdachlos wird, können sehr verschieden sein. Es gibt Menschen die damit zufrieden sind so zu leben, aber es gibt auch viele Menschen die die durch unglückliche Umstände Obdachlose werden und wenn man es einmal ist, ist es sehr schwer dort wieder raus zu kommen.
    Ich und viele andere Menschen würden aber San Francisco deshalb nicht als unsicher oder gefährlich beschreiben. Die Obdachlosen tun einem nichts, wir hatten weder tagsüber noch nachts Probleme mit ihnen. Natürlich fragen sie oft nach Geld, aber sind nicht aufdringlich. Sie sitzen oder schlafen, manchmal in Gruppen auf den Bürgersteigen, manchmal schlagen sie auch Zelte auf. Ein nicht so schöner Nebeneffekt ist, dass es oft sehr dreckig ist und stinkt.
    Bei meiner Recherche bin ich auf ein schönes Projekt gestoßen. Eine katholische Kirche lässt Obdachlose tagsüber auf den Bänken der Kirche schlafen.
    https://m.youtube.com/watch?v=hga4Dcw5sgw
    http://www.sfgate.com/opinion/article/SHAME-OF-THE-CITY-SACRED-SLEEP-At-St-3311437.php#photo-2475343
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  • Day132

    Belize ist ein sehr kleines Land, es hat ungefähr die Größe von Hessen, aber nur ungefähr die Hälfte der Einwohner von Frankfurt, das heißt es gibt viel ungewohntes Land, was meistens​ Dschungel ist.
    In Belize lebt 41% der Bevölkerung unter der Armutsgrenze (der Erwerb aller lebensnotwendigen Ressourcen ist nicht mehr möglich). Mich hat es sehr beeindruckend wie die Menschen hier leben. Oft bewohnen sie selbst zusammen gebastelte Häuschen oder Hütten. Sie sind klein, denn das meiste Leben spielt sich draußen ab und Strom und Wasser ist nicht immer gegeben, Plumpsklo und Dusche gibt es draußen.
    Die Familien sind meistens groß mit vielen Kindern. In Belize können alle Kinder bis zur sechsten Klasse kostenlos in die Schule gehen, danach muss für Bildung bezahlt werden, was sich die meisten nicht leisten können. Das heißt mit 14 Jahren sind sie fertig mit der Schule. Arbeit zu finden ist generell sehr schwierig, viele kommen in Kontakt mit Drogen und Kriminalität.
    Trotz der Armut dieser Menschen haben wir sie nicht als sehr aufdringlich erlebt. Natürlich möchten sie gerne das du Taxi fährst oder ihre Sachen kaufst, aber einfaches "No thank you" reicht aus und du wirst in Ruhe gelassen. Manchmal fragen sie noch wo du hin willst und erklären dir sehr freundlich den Weg auch wenn du nicht mit ihrem Taxi fahren willst. Sie geben gerne Auskunft und sind hilfsbereit und wollen das man ihr Land mag!

    Viele Menschen in Belize sind sehr christlich. Deshalb gibt es viele Schulen und soziale Einrichtungen die christlich geprägt sind. Die Belizianer sind ein bunt gemischtes Volk.
    Eine​ Glaubensgemeinschaft die auffällt sind die Mennoniten. Sie bleiben eher unter sich, bewirtschaften viel Land und man erkennt sie an ihrer traditionellen Kleidung. Sie meiden oft die "moderne Technik" und nutzen deshalb oft Kutschen als Verkehrsmittel.
    Ein weiterer Teil der Bevölkerung sind die Mayas (bei uns hauptsächlich dadurch bekannt das ihr Kalender 2012 zu Ende war). Wir haben einen Mayatempel in San Ignacio besucht und eine kleine Führung bei einer Mayaheilerin in der Nähe von Placencia bekommen, das war sehr interessant!
    An den Küsten leben oft sehr dunkelhäutige Menschen Nachfahren von Britten, Afrikanern und Karibischen Ureinwohnern.
    Es gibt ein kleinen Bevölkerungsanteil von Indern, Libanesen und Chinesen. Sehr besonders daran ist das ALLE Supermärkte in Belize von Chinesen betrieben werden!
    Das Klima in Belize ist sehr tropisch. Wir waren in der Regenzeit dort, die zwischen Juni und November ist. In den ersten zwei Wochen im Landesinneren war es sehr heiß, aber es gab jeden Tag ein Gewitter mit viel Regen. In der letzten Woche waren wir auf Caye Caulker und in San Pedro, zwei wunderschönen Inseln, leider hat sich dort in dieser Zeit die Regenzeit sehr bemerkbar gemacht, denn es hat oft stundenlang sehr stark geregnet. Da die Luftfeuchtigkeit sowie normalerweise schon bei 85% liegt war dann alles einfach feucht.

    Zum Abschluss gibt es ein paar Bilder aus dem Belize Zoo und ein paar typische Häuser. Der Belize Zoo ist ein kleiner Zoo, der nur Tiere hält, die es auch in der Wildnis in Belize gibt. So hat man eine Chance die Tiere aus Belize zu sehen, denn in der Wildnis gibt es so viel unberührtes Land, dass​ sie meist nicht mit den Menschen in Kontakt kommen.
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  • Day130

    In Belize ist die Landessprache Englisch (die meisten können auch Spanisch sprechen) und Belize hat das zweit größte Korallenriff der Welt. Diese zwei Punkte wären entscheidend bei der Auswahl in welches Land wir in der Karibik reisen möchten.
    Natürlich wollten wir das Riff auch gerne sehen, doch wie sich herausstellte ist das nicht so ganz einfach, denn es liegt sehr weit draußen so das man nicht selbst hin Schnorcheln kann, sondern immer Touren buchen muss. Deswegen haben wir uns entschieden eine Woche in das Atoll von Glover's reef zu fahren. Das war nicht billig, aber schnorchel Touren​ hätten ja auch etwas gekostet.

    Glover's reef ist ein 32 km langes Atoll, das 45 km vom Festland entfernt ist. Wir waren auf einer ganz kleinen Insel in dem Atoll. Man konnte sie in zehn Minuten umrunden, sie war voller Kokosnuss Palmen und das Wasser war türkis und sehr klar. Als wir nach einer Stunde Bootsfahrt auf einem kleinen Boot dort ankamen,war ich mir sicher, dass wir im Paradies gelandet waren!!! Es kam noch besser, wir hatten dort eine Woche Camping gebucht und Essen für eine Woche mitgebracht um dort Kochen zu können. Nachdem wir bezahlt hatten verkündete uns die Inhaberin, dass sie zur Zeit keine Gemeinschaftsküche haben und das wir deshalb in einer dieser Hütten auf dem Wasser schlafen könnten, zu denen lange Stege übers Wasser führen, dort gäbe es auch Kochplatten. Ich war sprachlos, solche Hütten kannte ich nur von sehr schönen Kalendern und jetzt sollten wir auch noch aussuchen welche von denen wir bewohnen durften. Überwältigt fragte ich den Mann der uns eine Führung über die Insel gab wie man sich den für eine Hütte entscheidet und er sagte "you just pick one". Also haben wir uns einfach eine ausgesucht und als wir über den Steg zur Hütte liefen, schwamm gerade ein Rochen an uns vorbei! Wir waren sehr viel schnorcheln und haben schöne Korallenriffe mit wunderschönen Fischen, Rochen und Ammenhaien gesehen, ansonsten haben wir die Ansicht genossen und unseres Lebens erfreut. Wir beschlossen das Paradies nie mehr zu verlassen und wenn sie nicht gestorben sind dann Schnorcheln sie noch heute!
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