Fam Höfliger auf Reisen

Joined January 2019Living in: Ermensee, Switzerland
  • Day91

    Lady Musgrave Island

    May 10 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute brachte uns ein Boot an die zweitsüdlichste Insel des Great Barrier Reefs - Lady Musgrave Island. Wir gingen in 1770 an Bord eines kleinen Schiffes. Mit der Crew waren wir nicht einmal 50 Leute. Die Überfahrt dauerte etwa eineinhalb Stunden und war suuuuper schauklig. Es wurde wieder vielen Leuten schlecht. Von uns hat es dieses Mal - trotz Medi - Janis erwischt. 🤢🤮

    Die Tour war so organisiert, dass die eine Hälfte der Passagiere zuerst mit einem Glasbodenboot auf die Insel 🏝 gebracht wurde und die andere schnorcheln ging. Wir waren zuerst bei den Schnorchlern. Wegen den Kids teilten wir uns auch in zwei Gruppen auf. Lian ging mit Papa zuerst raus, die anderen blieben auf dem Dach des Bootes und unterhielten den Guide, der dort als Lifeguard fungierte. Von dort aus hatten wir einen so tollen Aus- und Überblick, dass wir Meeresschildkröten sahen, die auftauchten. Und so sahen wir auch, wie Lian und Papa face to face mit einem Turtle waren. Lian hat sich dabei so erschrocken, dass er Angst bekam.

    Als nächstes durfte Janis mit Papa mit. Auch ihm waren die Schildkröten wohl etwas zu überproportioniert verglichen mit seinem eigenen Körper. Einerseits freute er sich sehr über die Begegnung mit den Schildkröten, andererseits war ihm sichtlich unwohl. 😬

    Nachdem wir alle - bis auf Levi, der die Schwimmwesten nicht anziehen wollte - mit Schnorcheln durch waren, assen wir Zmittag. Es gab feine Sandwiches und Wraps! Danach konnten wir auf dem Glasbodenboot zurücklehnen und geniessen. Wir sahen ein wunderschönes Riff, farbige Fische in allen Grössen und nochmals einige Turtles.

    Unser Fazit: Das beste Riff, das wir in unseren Australien-Ferien sahen! Mehr Fische, mehr Turtles, farbigere Korallen und sehr klares Wasser. Traumhaft! 😍

    Leider stand schon bald wieder die Rückreise an. Der Seegang war nun nicht mehr so stark, die Fahrt viel ruhiger. Entspannt kamen wir im Hafen von 1770 an.
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  • Day90

    1770 - Seventeen Seventy

    May 9 in Australia ⋅ ☀️ 24 °C

    1770 - Seventeen Seventy - bei uns eine Postleitzahl, hier in Queensland eine Ortschaft. Was für ein Name! 🙃😀

    Hier landete James Cook 1770 mit seinem Schiff das erste Mal in Australien. Ursprünglich hiess das Dorf Round Hill. Anlässlich der 200 Jahr-Feier gab sich der Ort aber dann den tollen Namen 1770.

    Wir sind heute nach dem Mittag in diesem winzigen Ort angekommen. Gleich als erstes suchten wir den Headland Lookout auf. Von da aus hatten wir einen schönen Ausblick auf das Meer und die Küste.

    Nach der Erledigung von ein paar administrativen Dingen, wie Gepäck nach Hause schicken und Day Trip für morgen buchen, gingen wir direkt zum Campingplatz. Der ist unter Bäumen und direkt am Meer gelegen. Ideal für die Jungs zum Baggern, Schaufeln und Bohren 😂

    Nach dem Sonnenuntergang zogen wir uns ins Wohnmobil zurück und spielten UNO und Memory bis zum Nachtessen. Dieses war heute ein bisschen speziell zusammengestellt: Es gab einfach alles, was unser Kühlschrank hergab. Einer der Jungs hatte gestern Abend nämlich wieder einmal mit den Schaltern gespielt und dabei unbemerkt den Kühlschrank ausgeschaltet! 📴😖😤
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  • Day89

    Pioneer Valley - Rockhampton

    May 8 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

    Es wurde Zeit, dass wir uns auf die Fahrt zurück zur Küste machten. Bevor wir aber wieder runter ins Tal fuhren, hielten wir beim Sky-Window Rundweg an. Von dort aus hatte man einen fantastischen Blick auf das Pioneer Valley, durch welches wir danach fuhren.

    Das Pioneer Valley scheint sich voll und ganz der Zuckerwirtschaft gewidmet zu haben: Wo man auch hinschaut sieht man Zuckerrohrfelder und Sugar Mills. Und natürlich auch wieder kilometerlange Gleise 🛤 für den Ernte-Zug, der uns wie eine grosse Modell-Eisenbahn vorkommt. Der Traum eines jeden Buben und auch von ein paar Männern... 😂

    Wir fuhren zurück nach Sarina, um die Fahrt von dort gleich via Clairview bis nach Rockhampton fortzusetzen. 🚙💨 Dort überfuhren wir den Tropic of Capricorn - den südlichen Wendekreis. Für uns speziell, da wir dasselbe vor ein paar Jahren auch in Afrika schon taten. 😊

    Auf dem Campingplatz angekommen, bemerkten wir schnell, dass wir wohl nicht den ruhigsten erwischt hatten... Wir waren zwischen Highway 🚚🚛 und Rangierbahnhof 🚂 eingepfercht und auch der Flughafen ✈️ musste ganz in der Nähe sein. Geschlafen haben wir trotzdem super! 😉
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  • Day89

    Eungella Nationalpark

    May 8 in Australia ⋅ ⛅ 22 °C

    Nachdem wir gestern in Airlie Beach angekommen waren, sind wir noch in den südwestlich gelegenen Eungella Nationalpark gefahren. Von der Umgebung haben wir schon bald nichts mehr gesehen, da es dunkel wurde. Aber das machte überhaupt nichts, denn heute fuhren wir (fast) denselben Weg wieder zurück 😉

    Im Eungella NP gingen wir auf die Suche nach Schnabeltieren und Wasserschildkröten. Zuerst aber musste ein Kaffee her. Im Restaurant vis-à-vis vom Campingplatz gab's, was wir suchten. Das Betreiberpaar war aus Österreich 🇦🇹 bzw. der Schweiz 🇨🇭 und war für einen Schwatz zu haben 🗣️💬😀

    Nachdem der Kaffee getrunken und die Wanderschuhe "montiert" waren, machten wir uns auf die zirka 2,5 km lange Wanderung. Bei der ersten Aussichtsplattform verweilten wir eine Weile und beobachteten das Wasser im Fluss. Es hiess, dass dort, wo es "blubbert" ein Schnabeltiere auftauchen wird. Und tatsächlich sahen wir Bläschen aufsteigen und im nächsten Moment war es da... und einen später schon wieder weg! Und so ging es eine ganze Weile weiter, bis wir beschlossen weiterzugehen. Von der nächsten Plattform aus sahen wir ganz viele Schildkröten in allen verschiedenen Grössen 🐢. Weitere Schnabeltiere waren aber nicht sichtbar. Es scheint, dass wir einfach riesig Glück gehabt haben ein solches zu sehen! 🤗

    Der Loop führte dem Brocken River entlang in den Regenwald. Standesgemäss fing es dort an zu regnen. Aber die Bäume waren so dicht, dass wir kaum nass wurden. Und zurück beim Wohnmobil, war die Schauer vorüber und die Sonne schien wieder ☀️
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  • Day88

    Whitsunday Islands

    May 7 in Australia ⋅ ☀️ 22 °C

    Zu den vor Airlie Beach gelegenen Whitsunday Islands zählen 74 Inseln, wovon nur ein kleiner Bruchteil bewohnt ist. Sie gehören zum Great Barrier Reef Area und wohl zu den schönsten Orten der Welt .

    Die Hauptinsel und auch gleich die grösste von allen ist die Whitsunday Island. Die Whitehaven Beach an der Ostseite ist ein ca. 6 km langer Sandstrand, der so unglaublich weiss ist, weil er zu fast 99% aus Quarz besteht. Diesen traumhaften Ort besuchten wir auf unserem heutigen Tagesausflug.

    Aber der Reihe nach... Check-in war heute um 9:00, Abfahrt mit dem Speedboot (glich einem grossen motorisierten Schlauchboot) war eine Stunde später. Als es los ging haben die Jungs sich erschrocken, weil es doch recht laut war. Nach einem kurzen Gewöhnungsmoment hatten sie Spass an der rasanten, teils kurvigen Fahrt, dem spritzenden Wasser 💦 und dem Fahrtwind 😎

    Erster Stop war in einer Bucht im Norden von Hook Island. Dort konnten wir bei einem wunderschönen Riff schnorcheln. Levi hat es so sehr genossen, dass er auf der Mama mitschwimmend einschlief 😴😄

    An einem solchen Ort möchte man ewig bleiben, daher kam die Weiterreise zum Nordende der Whitehaven Beach ein bisschen zu früh. Als wir aber diesen atemberaubenden Strand sahen, war alles vergessen. Traumhaft! 😍 Wir gingen an Land, genossen den Augenblick, machten ein paar Fotos und marschierten dann mit unserem Guide über den schneeweißen Sand zum Inlet Hill Lookout. Von dort aus kann man beobachten wie das glasklare Wasser mit dem Sand "malt". Unglaublich schöne Muster entstehen... paradiesisch! Es fehlt an Superlativen!

    Eine (wie wir fanden) riesige Spinne mit Jungen auf dem Rücken hatte ihr Netz vor den Toiletten gespannt. Beim ersten Anblick verschlug es uns den Atem. In dieser Szenerie war dies aber eine vernachlässigbare Attraktion 🤭

    Das Boot brachte uns ans Südende der Whitehaven Beach, wo wir ankerten und Mittagessen auf dem Boot bekamen. Die nächsten zwei Stunden standen uns frei und so genossen wir den Ausblick, den feinen Sand, das erfrischende Wasser... das Leben! 💞

    Mit einer wiederum sehr schnellen Bootsfahrt zwischen den Whitsunday Inseln hindurch endete unser Day Trip wieder zurück in der Marina von Airlie Beach. Der Tag wird uns ewig in Erinnerung bleiben!
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  • Day87

    Great Barrier Reef - Hardy Reef

    May 6 ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute mussten wir ganz früh raus! Um 6:00 klingelte der Wecker. Das Boot der Cruise Whitsundays legte um 8:00 am Port of Airlie ab. Der Check-in war eine halbe Stunde früher.

    Das Aufstehen und Anziehen ging ruckzuck. Alle freuten sich nämlich riesig auf das Schnorcheln am äusseren Reef des Great Barrier Reef. Zwei Stunden nach Abfahrt legten wir am Heart Pontoon (eine Art Floss) am Hardy Reef an. Die doch recht lange Schiffahrt ging gut, niemandem wurde schlecht, obwohl es sich manchmal wie Achterbahn fahren anfühlte.

    Leider hatte es ziemlich Wellen, so dass das Schnorcheln doch recht anstrengend war. Wir hatten aber Glück und konnten neben diversen kleinen und grossen, mehr und weniger farbigen Fischen auch mit einer Schildkröte schwimmen. Traumhaft! 😍

    Nach dem Mittagessen fiel Janis einer seiner Crocs ins Wasser. Zwei von der Crew konnten ihn gerade noch "retten" bevor er davontrieb. Oh Mann, einen kurzen Moment nicht aufgepasst... 🤪🙈

    Bei einer knapp halbstündigen Ausfahrt mit einem Halb-U-Boot konnte auch unser Jüngster beobachten was unter Wasser so los ist... 🐠🐟🐡🐚🦐🦑

    Der Ausflug wird uns als streng - wegen der Kids und der langen Schifffahrt - aber als durchaus lohnenswert in Erinnerung bleiben. Das Reef ist ein Traum!
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  • Day86

    Bowen

    May 5 in Australia ⋅ ☀️ 26 °C

    Zwischen Ayr und Bowen sah man wieder einmal die Weiten von Australien: Links und rechts der Strasse einfach Wiese mit ein paar wenigen Bäumen, hie und da mal ein Bach oder ein paar Kühe, sonst nichts. Kilometer für Kilometer...

    In Bowen angekommen, haben wir uns gleich ein bisschen umgesehen. Vom Flagstaff Hill aus hatten wir einen fantastischen Ausblick auf Bowen und auf die vorgelagerten Inseln.

    Die Horseshoe Bay soll ein schönes Riff haben. Überprüft haben wir das nicht, denn der Strand selber ist zwar sehr schön, war heute aber vor allem eines - überfüllt. Es war Sonntag und strahlender Sonnenschein, da suchten halt alle die Abkühlung! 🌊 So oder so, Bowen hätte noch ein paar andere Strände als Alternative anzubieten. Aber wir entschieden uns das Touribüro aufzusuchen und für die Whitsunday Inseln zu buchen. Damit beim äusseren Reef auch noch ein Besuch drinliegt, verliessen wir Bowen und fuhren nach Airlie Beach weiter 🚙💨
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  • Day85

    The Forts & Arthur Bay

    May 4 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute Vormittag machten wir eine vier Kilometer lange Wanderung zu "The Forts" auf Magnetic Island. Das ist eine Festung, die im 2. Weltkrieg der Luft- und Meerüberwachung diente und vor einer Invasion durch die Japaner schützen sollte.

    Es war heiss und ging teilweise steil bergauf, aber zur Belohnung soll ein toller Ausblick winken. Wir waren gespannt... Unterwegs hatte es immer wieder Aussichtspunkte mit Sicht auf Meer und Strände. Auch eine Schlange 🐍 trafen wir an. Nur eine kleine... ☺️ Zum Fort selber gab es interessante Informationen und auf einen Rundgang Konten wir die Ruinen der verschiedenen Gebäude sehen.

    Zuoberst des Forts war der Kommandoposten und die Signal Station. Von da aus hatte man einen sagenhaften Rundumblick. Der Aufstieg hatte sich mehr als gelohnt! 😍👍🏻

    Wieder unten angekommen, zogen wir uns rasch um und marschierten dann in die entgegengesetzte Richtung zur Arthur Bay. Nach etwa 15 - 20 Minuten kamen wir dort an und trafen einen (fast) menschenleeren Traumstrand an. Wir haben generell die Erfahrung gemacht, dass es dort am schönsten ist, wo man nicht direkt hinfahren kann, es sich eben zu Fuss verdienen muss.

    Abwechselnd gingen wir schnorcheln und baden. Wir konnten ein schönes Riff und auch einige farbige Fische bestaunen 🐠🐟

    Unsere Fähre zurück nach Townsville fuhr um 17:00 Uhr los. Die Fahrt war sehr angenehm und das Meer ruhig. Eine Dreiviertelstunde später waren wir wieder auf dem Festland und machten uns gleich Richtung Süden davon. In Ayr fanden wir unseren nächsten Campingplatz.
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  • Day84

    Beach-Tour auf Magnetic Island

    May 3 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Als James Cook die Insel entdeckte spielte sein Kompass verrückt. Er vermutete deshalb, dass die Insel aus magnetithaltigem Gestein ist. So kam die "Magnetische Insel" zu ihrem Namen. 🤓

    Unsere erste Aktion war das Mieten/Kaufen der Schnorchelausrüstung. Im Fish 'n' Fuel fanden wir was wir benötigten. Dazu gehörten (leider) auch Anzüge, die vor den Quallen schützen. Es ist halt noch etwas mehr, dass wir mitschleppen und den Kids anziehen müssen 🙄 Die Saison ist zwar im April offiziell vorbei, der Bestand hängt aber von der Wassertemperatur ab. Der Übergang ist logischerweise fliessend und da will Anfang Mai niemand garantieren, dass nichts passiert.

    An der Nelly Bay soll es einen speziell gekennzeichneten Schnorchel-Trail geben. Wir schauten uns dort um, befanden den Strand, wegen fehlenden Schattenplätzen, aber als ungeeignet für uns.

    Ein weiterer ausgeschilderte Snorkling-Trail gibt es in der Geoffrey Bay. Gemäss dem flotten Typen von Fish 'n' Fuel sollten wir dort aber erst nach 15:00 hin, da die Flut dann klares Wasser bringt. Also gingen wir in die Horseshoe Bay im Norden der Insel und in der Nähe des Bungalow Bay Koala Villages, unserem Campingplatz letzter und kommender Nacht. Dort war das Wasser vom Sand so schmutzig, dass wir die Taucherbrillen und Schnorchel gar nicht erst auspackten! Gebadet haben wir trotzdem und zwar im Netz, das vor den Quallen schützt. So konnten wir uns die Anzüge für später aufheben ☺️

    Es war schon bald 16:00, als wir bei der Geoffrey Bay ankamen. Uns erwartete ein riesiges Watt, die Flut war noch nicht gekommen. Lian und Papa versuchten ihr Glück beim Schnorcheln trotzdem, waren aber enttäuscht wegen dem doch trüben Wasser. Wir anderen hatten genügend Sand zum Spielen... 😉

    Alles in allem war der erste Tag auf Maggie enttäuschend. Mal sehen, wie morgen wird...
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  • Day83

    Townsville

    May 2 in Australia ⋅ ⛅ 28 °C

    Castle Hill war unser erstes Ziel in Townsville. Der Hügel liegt mitten in der Stadt und verleiht einen fantastischen Ausblick auf diese. Bei der Hitze waren wir froh, dass man die 286 Meter Höhe mit dem Wohnmobil bezwingen konnte, zumindest bis zum Parkplatz. Dort wehte dann ein angenehmer Wind und so schafften wir den paar hundert Meter langen Rundgang locker 😅Begrüsst wurden wir auf dem Parkplatz übrigens von einem Buntwarran 🦎 Sowas war uns bisher hier in Australien noch nicht begegnet!

    Zurück in der Stadt suchten wir die Fähre nach Magnetic Island. Und suchten und suchten... 🙄 Die nette Lady von Sealink Ferries sagte uns die Fähre für Fahrzeuge sei auf der anderen Hafenseite. Dort fanden wir aber nur Magnetic Island Ferries. Also suchten wir weiter. Bis wir irgendwann herausfanden, dass es für Fahrzeuge nur diesen einen Anbieter gibt! 🙈 Wir buchten für die 18:15 Fähre. So hatten wir genügend Zeit um Townsville zu erkunden.

    Sicherheitshalber deckten wir uns in einem Supermarkt noch mit Lebensmitteln und Wasser für unseren zweitägigen Aufenthalt auf Magnetic Island ein. Die Touristeninfo gleich daneben versorgte uns mit Prospekten und Zeitschriften für unsere weitere Reise.

    Das Reef HQ tönte vielversprechend: ein Sea Life mit einem echten Reef! Wir bemerkten leider schnell, dass dieses Reef die einzige Attraktion in diesem sehr kleinen und doch teuren Aquarium ist. Viel schneller als erwartet hatten wir alles gesehen.

    Die übrige Zeit verbrachten wir am "The Strand", der Uferpromenade von Townsville. Nach einem kurzen Spaziergang durch einen Kriegsopfer-Gedenkpark, gönnten wir uns ein Glace in der Gelateria. 🍦

    Die Fähre legte pünktlich ab und nach etwa 45 Minuten kamen wir auf "Maggie" an.
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