Michael

Joined January 2016Living in: Mannheim, Deutschland
  • Day61

    Home, sweet home

    December 6 in Germany

    Um 20:07h nach 13:30h in Frankfurt gelandet.
    Der Abholdienst hat geklappt, nach 10 Minuten ging's ab und gegen 21:15h waren wir zu Hause.
    Vor der Haustür fanden wir eine Nikolaus-Überraschung und im Haus Blumen und einen Adventskranz, wir haben uns sehr gefreut.
    Die Reisedauer fanden wir für die geplanten Ziele gut, das eine oder andere Land kann man natürlich sehr viel intensiver bereisen, mal sehn was uns so in den Sinn kommt.
    Jetzt richten wir uns erstmal wieder zu Hause ein. Vielen Dank für die viele Aufmerksamkeit und das Interesse an unserer Reise.
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  • Day61

    Singapur

    December 6 in Singapore

    Wir sind gut nach Singapur gekommen und in Phuket sogar früher abgeflogen (!) und hier gelandet.
    In Changi hat uns dann der Weihnachtszauber endgültig überfallen. Mitten zwischen den Orchideen-Arrangements stehen die Weihnachtsbäume, Engelsflügel, zwischen denen man sich fotografieren kann und sonstige Deko. Die Musik ist auch passend.
    Draussen regnet es ziemlich, ist zwar warm mit 28°C laut Pilot aber sieht schon aus wie wahrscheinlich zu Hause.
    Das letzte Bild zeigt die Deko im Flugzeug, Singapore Airlines gibt sich viel Mühe. Da die Maschine nicht voll war hatten wir eine Dreierreihe für uns, sehr angenehm.
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  • Day60

    Es ist hier 32°C, Wasser 30°C und unser "Abschwimmen" war sehr schön.
    Beim Einstimmen auf die Weihnachtstage hilft auch das Hotel hier mit viel Aufwand, da kann man sich ja nur beteiligen.
    Also schon mal "Seasons-Greetings" an alle.

  • Day59

    Nai Yang Beach

    December 4 in Thailand

    Hier waren wir schon vor 14 Tagen, das Hotel liegt günstig zum Flughafen, wir müssen ca. 7:00h dort sein.
    Die Fahrt mit "Andaman Wave Master" nach Phuket war problemlos, ich weiß nicht woher die vielen schlechten Bewertungen im Internet kommen, für 10,74€/Person in knapp 2h war durchaus OK. Ab ging's mit dem Minibus zur Nai Yang Beach.
    Nach 58 Tagen Reisgerichte (fast) gab's heute Pizza aus dem Holzkohlenofen.
    Morgen noch einen "Brückentag", dann geht's ab.
    1:40h nach Singapur, 2:45h Aufenthalt und dann 13:45h laut Flugplan nach Frankfurt.
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  • Day58

    Etwas Wehmut

    December 3 in Thailand

    Wir bereiten uns auf die Abreise von Kho Phi Phi vor. Morgen um 11:00h geht die Fähre nach Phuket, einen Tag sind wir noch dort, dann geht der Flug über Singapur nach Frankfurt.
    Also noch etwas schnorcheln, nochmal die wirklich tolle Thai-Massage genießen und die Abreise per Longtail-Boot zum Tonsai-Pier organisieren.
    Es war schön hier, da das Wiederkehrende aber jetzt langsam eintönig wird scheinen wir uns gut erholt zu haben.
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  • Day57

    Viewpoint 1-3

    December 2 in Thailand

    Die Insel hat nicht nur Strand sondern auch bewaldete Höhen und einige Wege zu Stränden auf der anderen Seite.
    Magdalene's Zeh lässt eine Wanderung noch nicht zu, deshalb bin ich allein vom Long Beach zu den verschiedenen Aussichtspunkten gelaufen. Die Entfernung gibt das Navi mit 3,5km an, also dachte ich das ist ein Klacks.
    Allerdings sind auch noch etwa 200 Höhenmeter bei tropischem Klima zu steigen, also kurz: Es war anstrengender als ich dachte. Oben am Berg wird wieder ein neues, grosses Hotel gebaut, man läuft da durch, sieht ein grosses leeres Wasserreservoir und fragt sich wann das voll werden soll, die Regenzeit ist ja vorbei. Später im Ort wieder ein leeres Becken, nur schwarze Teichfolie zu sehen. Es deutet alles auf Wasserknappheit hin.
    Der erste Viewpoint lag auf der anderen Seite der Insel, ganz ruhig, kein Mensch (ausser mir). Der Blick geht Richtung Krabi.
    Die anderen beiden Ausblicke kosten 30 Baht Eintritt und ich treffe viele Leute die genauso nass geschwitzt sind wie ich. Das gönn' ich denen! Der Ausblick über die Insel ist toll.
    Der Weg zurück ging Richtung Dorf, Viewpoint 1,dann über den Strand zurück zum Long Beach.
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  • Day56

    Schnorcheln am "Sharkpoint"

    December 1 in Thailand

    Abseits vom Long Beach liegt ein Korallenriff das "Sharkpoint" genannt wird. Etwas weiter draußen sind wir 2004 getaucht. (Als es noch Leopardenhaie gab)
    Jetzt kann man vom Strand aus ein gutes Stück rausschwimmen und eine schöne Unterwasserwelt finden, leider finden das aber auch viele organisierte Touren. Allerdings muss man durch den Kanal schwimmen der von den Longtailbooten als kürzester Weg zur anderen Seite der Insel benutzt wird. Da heißt es aufpassen, denn mit Rufen ist bei dem Lärm der Motoren nichts.
    Die Korallen sind einigermassen intakt, größere Zerstörungen an einigen Stellen lassen jedoch auf früheres Dynamitfischen schliessen.
    Wenn man die Flossen ruhig hält und eine Weile wartet kommen sehr viele Fische aus der Deckung, wir fanden Muränen und viele bunte Papagaienfische.
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  • Day55

    Magdalene: Trauminseln (2)

    November 30 in Thailand

    Angekommen auf unserer Trauminsel in Thailand Kho Phi Phi Don. Wir setzen mit der Fähre über.... von Phuket in zwei Stunden. Schon lange vor Ankunft sehen wir sie und ihre Schwesterinsel Kho Phi Phi Leh vor uns liegen. Zwei wunderschön geformte Felsen, grün bewaldet.
    Wir steigen am sehr betriebsamen Pier aus -Schuhe ausziehen, Hosen hochkrempeln und ab ins Longtailboot. Im Nu sind wir an unserem Lieblingsstrand, steigen ins kniehohe Wasser aus und waten an den Strand. Wie so oft, wird die Hose doch wieder nass aber ab jetzt kann uns sowieso nichts mehr aus der Ruhe bringen. Es gibt eine Menge neue Hütten am Long Beach, aber es sieht schön aus. Nicht zu toppen ist der Blick übers Meer das in allen Blautönen schimmert, ganz zu schweigen von den bizarren Felsen und Riffen die aus dem Wasser ragen. Es ist perfekt.

    Kho Phi Phi war 2004 zu einer traurigen Berühmtheit geworden als beim Tsunami sehr viele Menschen ums Leben kamen und viele alles verloren. Damals rollte eine große Hilfswelle an und es wurde auch alles und mehr ( !! )sehr schnell wieder aufgebaut.

    Ein paar Tage verbringen wir am Strand mit Schwimmen und Faulenzen .
    Zur Tauchbasis sind es nur ein paar Meter, wir melden uns an und können schon am nächsten Tag mittauchen nachdem wir eine Nationalparkgebühr, pro Tag und Person von umgerechnet 10 Euro, entrichtet haben. Nicht schlecht für ein Land, wo Servicekräfte 100 Dollar im Monat verdienen.
    Zum Tauchspot fahren wir wieder durch eine einmalige Kulisse, Felswände mit Höhlen, in denen die Einheimischen Schwalbennester sammeln, die für viel Geld als Delikatesse nach China verkauft werden.
    Nach einem entspannten Tauchgang fährt das Boot zur Maya Bay ,bekannt aus dem Buch "The Beach" und dem gleichnamigen Film mit Leonardo di Caprio.
    Wir trauen unseren Augen nicht, überall Boote , hunderte von Schnorchlern und Schwimmern, unser Tauchguide, eigentlich eine italienische Charmeoffensive ,flucht "Schaut euch das an " ......aber ich muss es zugeben,wir sind ja auch ein Teil von dem....
    Die Insel selber darf übrigens neuerdings nicht mehr betreten werden, aus Naturschutzgründen.
    Und dann kommt die Polizei im militärischen Tarnanzug (für meine Begriffe etwas overdressed ) zur Kontrolle ob alle ihre Gebühr bezahlt haben und es wird abkassiert.

    Am nächsten Tag besuchen wir das Dorf Ton Sai auf der Insel .....aber wirklich,alles total verändert, nichts ist mehr, wie es war. Hostels ,Hotels, Resorts, Gästehäuser),alles drängelt sich auf kleinstem Raum. An der kleinen Hauptstraße (es ist wirklich eine sehr kleine Insel, also keine Autos oder Mopeds, ab und zu mal ein Fahrrad), Restaurants, Imbisse, Waschsalons, Bars, sehr viele Tattoo-Studios, Saftläden......mein Saft, den ich da trinken wollte, war übrigens verdorben (aber das ist jetzt vielleicht ein bisschen gemein ).
    Tja und das, was früher mal ein schöner Strand war, davon gibt es nur noch eine Erinnerung....
    Ich frage mich, wie das wohl die Dorfbewohner empfinden ....???
    Die Kanalisation im Dorf besteht aus einer Rinne seitlich der Straße, abgedeckt durch Betonplatten, aber es riecht überall....
    Ein großer Abwasserkanal geht direkt ins Meer.
    Hier hat der Ausverkauf der Insel schon stattgefunden !
    Schon nach kurzer Zeit wollen wir zurück in unser Quartier und sind als Teil vom Ganzen irgendwie traurig ......
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  • Day54

    Vierter Tauchtag

    November 29 in Thailand

    Die Ausfahrten zu den Tauchspots um Phi Phi richten sich danach wie sich die Kunden einfinden. Heute fanden sich insgesamt 12 Taucher (in drei Gruppen) ein, etwas viel für das kleine Boot. Das Aufrödeln der Ausrüstung dauerte schon lange und das Fertigmachen vor dem Sprung ins Wasser auch, alles verdammt eng.
    Auch die Erfahrung der Einzelnen spielt eine Rolle, diesmal waren viele Anfänger und Wiederanfänger dabei. Die Ausfahrt war mehr oder weniger eine Wiederholung von Vorgestern.
    Die Tauchgänge selbst waren nicht besonders gut, schlechte Sicht und dunkle, schattige Bereiche mit wenig marinem Leben.
    Erst zum Abschluss im flachen Bereich war es bei beiden Tauchgänge wieder schön, mit Muränen, Skorpionfischen und den Schwärmen von gelben Barschen. Das Highlight war eine große Schildkröte die sich beim Fressen nicht aus der Ruhe bringen ließ.
    Wir lassen es bei den 8 Tauchgängen da die Auswahl der angefahrenen Plätze doch klein ist und wir keine weiteren Wiederholungen möchten.
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  • Day53

    Ton Sai

    November 28 in Thailand

    Wenn man wie wir das erste Mal 2004 auf Kho Phi Phi war fallen doch über die Jahre viele Veränderungen auf. April 2004 war noch vor dem Tsunami im Dezember und wir fanden unseren Bungalow nicht weit vom Loh Dalum Strand einfach aber nett, das Tauchen auch damals schon spektakulär (für uns) und es gab noch Leopardenhaie die heute wohl vollkommen verschwunden sind.
    Bei späteren Besuchen haben wir am Long Beach gewohnt, wie auch diesmal.
    Aber man muss ja mal schauen wie sich das Dorf so entwickelt hat.... Wir waren doch sehr negativ beeindruckt um nicht zu sagen entsetzt. Auch unser Reiseführer (Loose Thailand) hatte schon abgeraten überhaupt nach Phi Phi zu gehen, aber wenn's früher mal gefallen hat.....
    Na ja, wir können das für den Ort nur bestätigen, Gott sei Dank sind wir wieder am Long Beach und finden das sehr gut, wenn auch der Bootsverkehr deutlich zugenommen hat und es auch mehr Unterkünfte gibt als früher.
    Die Tagesgäste sind meist nach einer Stunde wieder fort.
    Die Bilder sind aus Ton Sai Dorf, Kho Phi Phi.
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