• Tobias Launer
  • Zuzana P
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Chile đŸ‡šđŸ‡±

En 22-dags Àventyr frÄn Tobias & Zuzana LÀs mer
  • Resans start
    8 november 2025
  • Abendlicher Rundgang

    9 november 2025, Chile ⋅ ☀ 20 °C

    Nachdem wir im Hotel einchecken, endlich mal duschen und die Füße hochlegen konnten, haben wir dann eine zweite Erkundungstour gestartet. Wir hatten uns dann Pizza geholt und an einen Skaterpark gesetzt (Davon hatte ich leider keine Bilder gemacht). Anschließend sind wir noch zum Park Plaza de La Ciudadanía gelaufen und haben uns die große chilenische Flagge angeschaut.LĂ€s mer

  • Parquemet Parque Metropolitano de Santia

    10 november 2025, Chile ⋅ ☀ 21 °C

    Wir sind mit einer 100 Jahre alten Seilbahn (Funicular de Santiago) auf den Berg gefahren. Weil mich die Bahn so fasziniert hat, hatte ich einfach mal an der Türe zum Maschinenraum geklopft. Der sehr nette Techniker hatte mich hereingeholt und ich konnte mir 15 Minuten lang alles anschauen. Mit Händen und Füßen haben wir kommuniziert und er hat mir stolz alles gezeigt und erklärt. Es war ein tolles Erlebnis. Anschließend sind wir noch hoch zur Statue (Cerro San Cristóbal) gelaufen. Von hieraus hatten wir einen schönen ersten Ausblick auf die Stadt.LĂ€s mer

  • Sky Costanera

    10 november 2025, Chile ⋅ ☀ 17 °C

    Am Abend sind wir dann auf das höchste Haus Lateinamerikas gefahren. Von hieraus (in 300 Metern über dem Boden) hatten wir einen unglaublich schönen Blick auf die Stadt und die Berge. Hier konnten wir der Sonne zuschauen, wie sie sich hinter den Hügeln dem Tag verneigte. Minütlich änderte sich die Stimmung und brachte das Nachtleben der Großstadt zum Leben.LĂ€s mer

  • Valle de Luna

    11 november 2025, Chile ⋅ ☁ 27 °C

    Am Abend haben wir dann gleich noch einen ersten Ausflug unternommen. Es ging mit dem Auto in das Tal des Mondes (Valle de Luna). Hier konnte man immer wieder mal anhalten und kleine Strecken zu Fuß zurücklegen. Die Landschaft, die Farben…. einfach schön. Und wir haben schon einiges an Salz gesehen. Davon gibt es hier wirklich viel.LĂ€s mer

  • San Pedro de Atacama

    11 november 2025, Chile ⋅ ☁ 19 °C

    Da wir noch Hunger hatten nach dem langen Tag, sind wir dann noch mal in den Ort und haben uns ein kleines Restaurant gesucht, das natürlich auch Gluten frei kocht. Haben leckeren Hot Dog bekommen und ich eine Aer Sandwich. Das war sehr lecker. Hier gibt es auch sehr viele Hunde, die aber sehr friedlich sind. Nur jetzt in der Nacht hört man sie überall bellen.LĂ€s mer

  • Lagunas Escondidas de Baltinache

    12 november 2025, Chile ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute morgen sind wir mit dem Auto wieder weit weg von jeglicher Zivilisation zu einem Gebiet mit mehreren Salz Lagunen gefahren. Die Lagunen waren wirklich beeindruckend. Wir hatten auch Glück, dass kaum andere Menschen da waren. Das Farbenspiel des Wassers, gepaart mit dem vielen weiß des Salzes, ist irre. In einer der Lagunen, durften wir dann auch 20 Minuten baden. Das Salzgehalt ist wohl höher als im Totenmeer. Das Wasser hat einen so krass getragen… Nur mit Mühe, bekam man die Beine unters Wasser, um mal aufrecht zu schwimmen. Besser, man lies sich einfach treiben.LĂ€s mer

  • Mars Valley / Death Valley

    12 november 2025, Chile ⋅ ⛅ 22 °C

    Gegen Abend sind wir noch in ein anderes Tal gefahren. Das Tal des Mars. Es wird aber auch das Tal des Todes genannt. Das haben wir später beim Aufstieg auf das Plateau zu spüren bekommen. Es war so extrem windig. Der Sand peitschte gegen Gesicht, Beine und Arme. Später, für den Rückweg, habe ich mir dann dein Hosenbeine drangemacht und wir haben uns die Windjacken angezogen. Aber die Aussicht war wieder wirklich toll. Der Vulkan Licancabur, den man immer auf den Bildern sieht, ist übrigens 5920 Meter hoch. Ein tolles Massiv. Werden die Tage eventuell mal näher ranfahren.LĂ€s mer

  • Piedras Rojas

    13 november 2025, Chile ⋅ ☁ 10 °C

    Die Piedras Rojas in der Atacama-Wüste sind bekannt für ihre intensiv roten Felsformationen, die in starkem Kontrast zu den türkisfarbenen Lagunen und weißen Salzflächen stehen. Auf über 4.000 m Höhe entsteht eine fast surreale Landschaft, geprägt von extremem Licht, trockener Luft und beeindruckender Weite. Wind, Salz und Erosion formen hier seit Jahrtausenden Strukturen, die wie aus einer anderen Welt wirken. Ein Ort, der die außergewöhnliche Geologie und Farbvielfalt der Atacama eindrucksvoll zeigt.LĂ€s mer

  • Laguna Miscanti

    13 november 2025, Chile ⋅ ☁ 11 °C

    Die Laguna Miscanti liegt eingebettet zwischen den Hochvulkanen der Anden und zählt zu den eindrucksvollsten Hochlandlagunen der Atacama-Wüste. Auf rund 4.200 m Höhe beeindruckt sie mit tiefblauem Wasser, klarer Luft und der typischen Stille des Altiplano. Umgeben von vulkanischen Hängen und weiten Ebenen zeigt die Lagune die geologische Vielfalt und die besondere Atmosphäre des chilenischen Hochlands. Ein Ort, an dem Farbe, Form und Landschaft in ihrer puren, ursprünglichen Form zusammentreffen.LĂ€s mer

  • El Tatio – höchste Geysirfeld der Welt

    14 november 2025, Chile ⋅ ⛅ 0 °C

    Die Geysire von El Tatio gehören zu den beeindruckendsten Naturwundern Nordchiles. Auf über 4.300 Metern Höhe gelegen, zählt das Geothermalfeld zu den höchstgelegenen der Welt. In den frühen Morgenstunden, wenn die Temperaturen oft unter den Gefrierpunkt fallen, entfaltet El Tatio seine spektakulärste Seite: Überall schießen heiße Dampfsäulen aus der Erde, begleitet von blubbernden Schlammtöpfen und mineralisch gefärbten Becken.

    Der Kontrast aus eisiger Luft und bis zu 85 °C heißem Wasser erzeugt eine mystische Atmosphäre – besonders bei Sonnenaufgang, wenn die ersten Lichtstrahlen den aufsteigenden Dampf in goldene Farben tauchen. Trotz der extremen Bedingungen leben hier sogar Vicuñas, Flamingos und andere Andentiere, die die einzigartige Landschaft noch eindrucksvoller machen.

    Die Anfahrt erfolgt meist von San Pedro de Atacama, und aufgrund der Höhe ist langsames Bewegen sowie viel Wasser trinken empfehlenswert. Wer früh aufsteht, wird jedoch mit einem Naturerlebnis belohnt, das es so kaum ein zweites Mal gibt.
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  • Salto Grande Wasserfall

    18 november 2025, Chile ⋅ ☁ 5 °C

    Der Salto Grande ist einer der eindrucksvollsten Wasserfälle im Nationalpark Torres del Paine – ein Ort, an dem die rohe Kraft Patagoniens direkt spürbar wird. Tosend stürzt das türkisfarbene Wasser des Nordenskjöld-Sees in die Tiefe und erfüllt die Umgebung mit einem permanenten Donnern, das zwischen den Hügeln widerhallt.

    Während der Wind über die Steppe fegt, ziehen Guanacos ruhig durch die Landschaft. Die eleganten Verwandten der Lamas sind ein vertrauter Anblick im Park und bilden einen faszinierenden Kontrast zur wilden Energie des Wasserfalls. Sie grasen gelassen im weiten Grasland, stets wachsam, aber unbeeindruckt vom tosenden Salto Grande.

    Gemeinsam formen Wasser, Fels und Tierwelt eine Kulisse, die den Zauber Patagoniens perfekt einfängt – ein Ort, an dem Naturgewalten und stille Schönheit Seite an Seite bestehen.
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  • Hotel Paine – Ein ruhiges Zuhause

    18 november 2025, Chile ⋅ ☁ 7 °C

    Das Hotel Paine liegt am südlichen Rand des Torres-del-Paine-Nationalparks, nur wenige Minuten vom Parkeingang entfernt. Damit ist es perfekt gelegen, um die berühmten Highlights des Parks schnell zu erreichen – und trotzdem weit genug draußen, um die Ruhe und Weite Patagoniens in vollen Zügen zu genießen. Umgeben von offenen Ebenen, windgeformten Gräsern und dem stetigen Rauschen des Río Serrano bietet das Hotel einen herrlichen Rückzugsort nach einem langen Wandertag.

    Von der großen Wiese und vielen Zimmern aus hat man freien Blick auf die beeindruckenden Silhouetten des Paine-Massivs. Je nach Lichtstimmung wirkt die Landschaft jedes Mal anders: manchmal dramatisch, manchmal sanft, aber immer spektakulär. Die Lage am Fluss sorgt zusätzlich für eine besonders friedliche Atmosphäre – perfekt, um morgens entspannt in den Tag zu starten oder abends die letzten Sonnenstrahlen zu genießen.

    Und dann wäre da natürlich noch unser liebster Teil des Aufenthalts: das Pony „Pferdinand“. Mit seiner neugierigen Art, seinem charmanten Blick und einem Hang zum Schabernack hat es unser Herz im Sturm erobert. Pferdinand wirkte, als wäre er der kleine inoffizielle Empfangschef des Hotels – immer bereit für einen Besuch, ein paar Streicheleinheiten oder einfach ein bisschen Gesellschaft.

    So wurde das Hotel Paine für uns nicht nur eine bequeme Unterkunft, sondern ein Ort voller kleiner, unvergesslicher Momente – am Tor zu einem der schönsten Nationalparks der Welt.
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  • Wanderung von Paine Grande zu Lago Grey

    19 november 2025, Chile ⋅ ☁ 6 °C

    Die Strecke von Paine Grande zum Mirador Lago Grey gehört zu den facettenreichsten Etappen im Torres-del-Paine-Nationalpark. Schon kurz nach dem Start eröffnet sich der Blick auf die charakteristisch wilde Landschaft des Patagonien-Massivs: Weite Grasebenen, schroffe Felswände und das stetige Rauschen des Windes begleiten einen auf den ersten Kilometern.

    Bereits früh auf dem Weg passiert man eines der eindrücklichsten Zeugnisse der Naturgeschichte des Parks: die verbrannten Baumstämme, die vom großen Feuer im Jahr 2011 stammen. Diese schwarz-silbrig schimmernden Baumgerippe wirken wie ein stummes Mahnmal – zugleich tragisch und faszinierend schön. Zwischen ihnen beginnt langsam wieder neues Leben hervorzusprießen, was den Kontrast zwischen Zerstörung und Erneuerung besonders eindrucksvoll macht.

    Mit zunehmender Höhe öffnet sich der Blick auf den Lago Grey, dessen milchig-blaues Wasser von den umliegenden Gletschern gespeist wird. Der Pfad führt über kleine Anstiege, windgepeitschte Abschnitte und immer wieder durch offene Passagen, in denen man die Weite Patagoniens spürt. Je näher man dem Mirador kommt, desto mächtiger wirken die Eisriesen am gegenüberliegenden Ufer. Vom Aussichtspunkt selbst hat man schließlich einen fantastischen Blick auf den Grey-Gletscher, der sich weit in den See hinein schiebt – ein Panorama, das man so schnell nicht vergisst.

    Die Kombination aus dramatischer Landschaft, der Geschichte der verbrannten Wälder und der Präsenz des gewaltigen Gletschers macht diese Wanderung zu einer der eindrucksvollsten Erfahrungen im Park.
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  • Morgenstimmungen im Nationalpark

    20 november 2025, Chile ⋅ ☀ 2 °C

    Der Morgen im Torres-del-Paine-Nationalpark hat etwas Magisches – als würde die Welt für einen kurzen Moment stillstehen. Noch bevor die Sonne ihre ersten warmen Farben über die Landschaft legt, liegt eine tiefe Ruhe über den Ebenen. Die Berge zeichnen sich im sanften Dämmerlicht ab, und die klare Luft trägt diese besondere Stille, die nur die frühen Stunden kennen.

    Am See war das Wasser so glatt, dass es die umliegenden Gipfel spiegelte wie ein perfekter Zwilling. Die Farben des Himmels – von zartem Blau bis zu den ersten rosa-goldenen Tönen – spiegelten sich im Wasser und ließen die Landschaft wirken wie ein Gemälde.

    Als die Sonne langsam höher stieg, entdeckten wir ein Guanako auf einem Hügelkamm. Silhouettenhaft stand es im ersten Licht, während hinter ihm die Wolken in warmen Orange- und Rosatönen aufglühten. Es wirkte, als würde das Tier allein vor einer leuchtenden Bühne posieren – kraftvoll, ruhig und vollkommen im Moment.

    Kurz darauf noch ein tolles Erlebnis: Das leise Trommeln von Hufen kündigte eine große Herde Pferde an, die im Galopp den Weg entlangkam. Und wir standen mitten drauf. In Sekunden waren wir umgeben von Bewegung, Wind und Energie, während die Pferde an uns vorbeirasten – begleitet nur von einem Ranger, der sie Richtung Koppel leitete. Ein wilder, intensiver Augenblick, der genauso unerwartet wie unvergesslich war.

    Diese morgendlichen Eindrücke vereinten alles, was Patagonien ausmacht: stille, fast magische Momente und plötzlich aufbrechende Naturkraft – eine Mischung, die lange nachwirkt, selbst wenn der Tag schon hell erstrahlt.
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  • Wanderung zum Mirado Base Torres

    20 november 2025, Chile ⋅ ⛅ 6 °C

    Die Wanderung vom Central Camping hinauf zum Mirador Base Torres gehört zu den bekanntesten und eindrucksvollsten Touren im gesamten Torres-del-Paine-Nationalpark. Gleich zu Beginn führt der Weg stetig bergauf durch ein breites Tal, in dem man bereits spürt, wie sich die Landschaft Schritt für Schritt verändert: von offenen Wiesen zu felsigen Passagen und immer wieder begleitet vom Rauschen des Río Ascencio.

    Nach einem ersten längeren Anstieg öffnet sich der Blick ins Ascencio-Tal, das sich tief unter einem erstreckt. Der Pfad führt hier am Hang entlang, mal über schmale Passagen, mal durch kleine Waldabschnitte, in denen südpatagonische Winde für einen Moment gedämpft werden. Besonders der Abschnitt im Wald ist angenehm schattig und bietet eine willkommene Verschnaufpause, bevor der anspruchsvollste Teil beginnt.

    Das letzte Stück ist die berühmte Geröll- und Blockfeldpassage, die sich in vielen Serpentinen steil nach oben windet. Der Weg fordert Kondition und Konzentration, doch mit jedem gewonnenen Höhenmeter deutet sich an, was am Ende wartet.

    Oben am Mirador öffnet sich schließlich der Blick auf die drei Torres – die ikonischen Granittürme des Parks, die senkrecht aus der Landschaft ragen. Die Torres del Paine bestehen aus:
    • Torre Sur (2850 m) – die höchste und massivste der drei
    • Torre Central (2812 m)
    • Torre Norte (2600 m)

    Ihre nahezu senkrechten Wände und die markante Form verdanken sie einer langen geologischen Geschichte aus Erosion, Frost und tektonischen Kräften. Vor ihnen liegt die türkisfarbene Lagune, die in den Morgen- und Abendstunden oft spiegelglatt ist und die Türme noch eindrucksvoller wirken lässt.

    Obwohl der Aufstieg fordernd ist, belohnt der Blick vom Mirador mit einem der unvergesslichsten Panoramen Patagoniens. Die Mischung aus rauer Geologie, türkisfarbenem Wasser, Wind und Weite macht diese Tour zu einem absoluten Höhepunkt im Torres-del-Paine-Nationalpark.
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  • Bootsfahrt zum Grey-Gletscher

    21 november 2025, Chile ⋅ ☁ 9 °C

    Die Bootsfahrt mit dem Katamaran über den Lago Grey bietet eine gute Möglichkeit, den Grey-Gletscher aus nächster Nähe zu sehen. Beim Ablegen fällt sofort das typische milchig-blaue Wasser des Sees auf, das durch feines Gesteinsmehl entsteht, das der Gletscher mitführt. Je nach Wind und Wetter können sich die Bedingungen auf dem See rasch verändern, was den Ausblick immer ein wenig anders wirken lässt.

    Auf dem Weg in Richtung Westen fährt der Katamaran an dunklen Felswänden und vereinzelten, vom Wind geformten Bäumen vorbei. Immer wieder treiben kleinere und größere Eisberge auf dem Wasser, die aus der Front des Gletschers stammen. Die Farbnuancen dieser Eismassen reichen von Weiß bis zu verschiedenen Blautönen, abhängig von Licht und Dichte des Eises.

    Der Grey-Gletscher, ein Ausläufer des Südpatagonischen Eisfeldes, kommt Schritt für Schritt näher. An seiner Abbruchkante sind die unterschiedlichen Schichten gut zu erkennen, die im Laufe vieler Jahre durch Druck und Schneeakkumulation entstanden sind. Die Eiswand erhebt sich deutlich über den Wasserspiegel, bleibt jedoch in stetiger Bewegung. Gelegentlich lösen sich kleinere Stücke und stürzen ins Wasser, begleitet vom typischen Knacken und Poltern.

    Der Katamaran hält in kurzer Distanz zur Gletscherfront, sodass man die Struktur des Eises und die Bewegungen im Gletscher gut beobachten kann. Während der Rückfahrt zeigt sich die Umgebung aus einer anderen Perspektive; oft verändern Wolken und Wind das Licht und damit auch die Wirkung des Sees und der umliegenden Landschaft.

    Die Fahrt vermittelt einen unmittelbaren Eindruck davon, wie eng Gletscher, See und Wetter in dieser Region zusammenwirken und welche Rolle das Eisfeld für die Landschaftsgestaltung spielt.
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  • Flug nach Puerto Montt

    22 november 2025, Chile ⋅ 🌧 15 °C

    Der Flug von Puerto Natales nach Puerto Montt war unspektakulär. Durchgeführt wurde er von Sky Airlines mit der Flugnummer H2 1612. Allerdings gab es ein paar schöne Gletscher unterwegs zu sehen. Auch im Anflug auf Puerto Montt hatten wir einen tollen Blick auf den Vulkan Osorno. Diesen werden wir auch noch besuchen.LĂ€s mer

  • Puerto Varas

    22 november 2025, Chile ⋅ ☀ 16 °C

    Wir sind nach der Landung in Puerto Montt mit einem Mietwagen noch gleich ein Stück weitergefahren nach Puerto Varas. Dort haben wir dann den ersten Abend in dieser doch wieder ganz anderen Region verbracht.

    Die Stadt liegt direkt am Lago Llanquihue, einem riesigen Gletschersee, dessen ruhige Wasserflächen spektakulär die schneebedeckten Gipfel der umliegenden Vulkane spiegeln. Besonders der perfekt geformte Vulkan Osorno dominiert das Panorama – ein Wahrzeichen der gesamten Region.

    Die Region trägt deutlich die Spuren der deutschen Einwanderer des 19. Jahrhunderts: Holzhäuser im mitteleuropäischen Stil, kleine Cafés, Kuchen („Kuchen“) und Brauereien verleihen Puerto Varas eine besondere Mischung aus chilenischer und deutscher Kultur.
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