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  • Day0

    Fliege im Essen

    February 12 in Vietnam ⋅ ☁️ 23 °C

    Mit dem Taxi ging es dann vom Flughafen ca. 1h ins Hostel. Was einem sofort auffällt ist der typische chaotische Verkehr in Asien. Mir kam es verhältnismäßig schlimm vor, aber vllt lag das auch daran, dass unser Fahrer wahrscheinlich noch müder war als wir und sich dauernd schütteln musste, um nicht einzuschlafen.
    Nach ein bisschen rum fragen haben wir dann auch unser Hostel gefunden konnten aber erst um 13 Uhr auf unser Zimmer. Also sind wir noch ein bisschen durch die Straßen gelaufen auf der Suche nach twas zu Essen. Es gibt an jeder Ecke kleine Kochstellen an denen Essen zubereitet und verkauft wird. Essen tut man dann auf einem kleinen plastikschemel mit kleinem Tisch am Straßenrand. Das Essen kostet zwischen 0,50€-3€ pro Mahlzeit umgerechnet sind das ca 20.000-50.000 Dong.
    Ganz typisch ist eine Reisnudelsuppe mit Gemüse und Fleisch genannt Pho Bo, das war auch unser erstes Gericht hier. Maria hatte das große Glück und hatte eine spezial Zutat in ihrer Suppe, die sie dank mir gerade so nicht mitgegessen hat 😂
    Fleischlos ist sehr sehr schwierig hier, es wird so gut wie alles mit Fleisch gekocht. Aber die Viatnamesischeküche soll sehr gut sein, ich bin gespannt.
    Nach dem Essen sind wir dann im Aufenthaltsraum vom Hostel eingeschlafen, bis wir dort aufs Zimmer durften und haben dirket bis abends weiter geschlafen.
    Dann sind wir nochmal raus, haben uns an einen Straßenstand zum Essen gesetzt und Reisnudeln mit Gemüse gegessen. Nicht zu vergessen das schön günstige asiatische Bier getrunken.
    Sonst haben wir kaum was gemacht außer angefangen die Reise zu planen.
    Es hat den ganzen Tag geregnet und die Luftfeuchtigkeit ist extrem hoch aber richtig heiß ist es nicht ca 18 Grad. Je weiter man aber in den Süden kommt, desto wärmer wird es.
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  • Day0

    Los geht’s

    February 11 in Germany ⋅ 🌧 4 °C

    Am Abend vor unserer Abreise haben wir noch ordentlich die Weinflat in unserer neuen Stammbar ausgenutzt, da das auch der letzte Abend war an dem wir unseren Mitbewohner, der ein Auslandssemester in München gemacht hat, gesehen haben.
    Um 4 Uhr morgens ging es dann mit 2h Schlaf los zum Flughafen. Es lief alles sehr reibungslos nach ca. 7h Flug sind wir dann in Doha gelandet mit einem Aufenthalt von ca. 5h und dann weiter nach Hanoi.
    In Hanoi sind wir dann um ca 7 Uhr morgens gelandet aber natürlich extrem müde
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  • Day0

    Vor der Reise

    February 9 in Germany ⋅ ⛅ 9 °C

    Meine Mitbewohnerin Nadine, eine Unifreundin Maria und ich reisen zusammen nach Vietnam.
    Aufgrund von Prüfungen und einem spontan Umzug sind wir sehr unvorbereitet an die Reise ran gegangen alles was fest steht ist 1 Monat lang vom Norden in Hanoi zum südlichen Ende Vietnams, Saigon zu reisen.Read more

  • Day27

    Christchurch & Rückflug

    November 12, 2017 in New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

    Den letzten vollen Tag in Neuseeland habe ich in Christchurch verbracht.
    In Christchurch kann man echt sehr wenig machen. Die Hälfte der Stadt ist eine Baustelle aufgrund der vielen Erdbeben und alle Läden machen relativ früh zu.
    Noch dazu war ich krank und ziemlich kaputt.
    Also bin ich ein bisschen durch die Stadt gelaufen hab alle meine Sachen für den Flug gepackt und mich ausgeruht.
    Am nächsten Tag ging es dann zurück nach Australien/ Cairns. Da es keinen Direktflug gibt, bin ich 10 Stunden unterwegs und steige in Sydney um. Was relativ unangenehm ist mit einer Erkältung 🤧.
    Aber in Cairns wird das Wetter zum Glück gut, momentan hat es bis zu 30 Grad. Also fliege ich jetzt vom Schnee in den Hochsommer.
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  • Day26

    Whale watching

    November 11, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Am nächsten morgen war es endlich soweit und die Whale watching Tour fand statt! Es wurde nur vor sea sickness gewarnt, weil die Wellen immer noch recht hoch waren.
    Das Boot hatte einen Innenbereich, in dem man während der Fahrt sitzen bleiben musste. Auf dem
    Weg raus aufs Meer, sind wir schon an ein paar Delfinen vorbei gekommen. Zu dieser Zeit befinden sich Hauptsächlich männliche Potwale in dem Gebiet auch Sperme Whale genannt. Als wir dann zu dem Punkt kamen wo der Potwal zuletzt gesehen wurde durfte man raus auf Deck und Bilder machen. Die ersten beiden Male war der Wal allerdings relativ weit weg und ist auch nie getaucht, um seine Schwanzflosse zu sehen. Da die Zeit eigentlich auch schon um war mussten wir uns eigentlich wieder auf den Rückweg machen. Allerdings wurde an einem anderen Ort ein neuer Wal gesichtet und deswegen wurde unsere Tour um eine Stunde verlängert. An diesen Wal sind wir auch näher ran gekommen und man hat seine Flosse gesehen.
    Nach der Tour war ich in Kaikoura essen, bis es dann mit dem Bus wieder 3 Stunden zurück nach christchurch ging.
    ( Bilder kommen später)
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  • Day26

    Kaikoura

    November 11, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 26 °C

    Auf eigene Faust hab ich einen InterCity Bus gebucht um einen Tagesausflug nach Kaikoura zu machen. Der InterCity Bus ist hier wie ein Greyhound Bus.
    Kaikoura ist eine Stadt an der Küste und für die vielen Meeresbewohner bekannt. Diese leben hier aufgrund der guten Nahrungsbedingungen. Viele Delphine, Robben, Seelöwen, Seevögel und natürlich Wale halten sich hier auf. Das ist auch der Grund, warum ich die 3 stündige Busfahrt auf mich genommen hab, ich wollte Neuseeland nicht ohne Wale gesehen zu haben verlassen.
    Dort angekommen, bin ich direkt zu dem Unternehmen das die Whalewatching-Touren macht hin und habe gesehen, dass alle Touren für den Morgen abgesagt wurden aufgrund des hohen Seegangs.. Meine Tour wurde leider auch abgesagt. Ich hab dann aber noch eine für den nächsten morgen bekommen, sodass ich den Bus zurück am Nachmittag noch entspannt erreichen konnte.
    Am Tag von der angesagten Tour hab ich mich noch an den Strand gesetzt, wo ich wirklich die aller einzigste weit und breit war. Nach ein paar Minuten hab ich ein bisschen links von mir dann einen großen Seelöwen aus dem Wasser kommen sehen und bin zu ihm hingelaufen. Ich konnte Bilder von ganz nah machen, weil er geschlafen hat. Nur leider hab ich die ausversehen von der Speicherkarte gelöscht, weil ich dachte es wären alle schon auf dem Laptop 🤦🏽‍♀️
    Den restlichen Tag hab ich einfach mal die Ruhe, die Einsamkeit und das W Lan genossen. Ich hatte nämlich seit langem mal wieder ein gemütliches kleines Hostel mit W LAN überall! Nicht wie in den riesigen Hostels, indenen man fürs W LAN zahlen muss oder nur an der Rezeption W LAN hat.
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  • Day25

    Christchurch

    November 10, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Meine Reise mit dem Kiwi Bus und durch Neuseeland endet hier. Ich bin jetzt noch vier weitere Nächte in Neuseeland, bis ich dann nach Cairns fliege.
    Christchurch ist eine der größten Städte auf der Südinsel, dafür dennoch sehr klein. Geprägt ist Christchurch von den vielen Erdbeben und speziell von dem letztes Jahr, indem ca. 200 Menschen ums Leben gekommen sind. Die Stadt hat sich davon immer noch nicht richtig erholt. Als Andenken an die Toten wurden Kreuze für jeden aufgestellt. Was die Stadt jetzt ein bisschen ausmacht, sind Container anstatt Häuser, in denen Läden, Restaurants, Büros oder sogar Bankautomaten sind.
    Ab dem späten Nachmittag scheint die Stadt aber wie ausgestorben, viele Läden machen schon um 5 zu. Wir hatten ein echtes Problem abends was zu Essen zu finden. Dann sind wir aber auf eine Art Foodmall gestoßen, in der einige Restaurants sind und sich anscheinend ganz Christchurch aufgehalten hat.
    Am Ersten Tag haben wir nicht viel gemacht außer, dass wir ein bisschen shoppen waren, im Botanischen Garten und abends essen. Ich musste nämlich Socken kaufen, weil Socken, nach meinem Essen anscheinend am liebsten geklaut werden🙄 Mir wurde am Tag davor nämlich meine gesamte Kühltaschen mit meinen Essens Vorräten, unteranderem teurer Schokolade, unbezahlbarer Schinken und Käse und vielem mehr, aus dem Kühlschrank geklaut! Da sieht man mal wie teuer das Essen hier ist.
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  • Day24

    Lake Tekapo & Stargazing

    November 9, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Ich glaube ich könnte den Tag wirklich als einer der schönsten in Neuseeland bezeichnen.
    In der Nacht hat es in Queenstown und Umgebung geschneit, weshalb die ganzen Berge noch viel schöner aussahen. Noch dazu sind wir an einigen Flüssen vorbei und eben zum Lake Tekapo, die alle ein unglaubliches blau haben, was auf den Bildern meistens gar nicht richtig raus kommt.
    Die ganze Landschaft wirkt einfach unreal, da das blau von dem Wasser aussieht wie gefärbt und drumherum noch die ganzen beschneiten Berge...
    Dieses extreme blau erhält das Wasser durch die abtauenden Gletscher. Von dieser Gegend werden auch die meisten Ölgemälde gemalt, man fühlt sich auch einfach an als würde man vor einem Gemälde stehen und nicht vor einem echten See.
    In unserer Lodge angekommen sind wir einen Wanderweg am See entlang, auf einen Berg hoch gelaufen, um die Aussicht zu bewundern. Abends haben wir dann noch den Sonnenuntergang genossen, bis es für mich dann Nachts zum Stargazing ging.
    Hier in Lake Tekapo ist einer der besten Orte zum Sterne beobachten viele Astrologen sind extra deswegen hier her gezogen. Bevor man zum Sterne beobachten geht, sollte man auch vermeiden in weißes Licht zu schauen, um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen und somit mehr Sterne zu sehen. Dort war auch alles nur mit rotem Licht beleuchtet. Am Anfang der Tour hat uns ein Astrologe ein paar Sternenbilder gezeigt und ein bisschen was erklärt, danach durften wir selbst durch ein paar Teleskope schauen. Zum Schluss konnte man sich dann in einem Hotpool entspannen und den Sternenhimmel bewundern. Ich hab noch nie so viele Sterne auf einmal gesehen. Das liegt auch daran, dass die Stadt spezielle Laternen hat und alles mögliche macht, um den Lichteinfluss möglichst gering zu halten.
    Das witzige ist, dass man auf der Südhalbkugel eben die Sternbilder auf dem Kopf sieht. Außerdem kann man den dichtesten Teil der Milchstraße sehen, den wir heute leider nicht gesehen haben. Ich bin aber sicher, dass ich den Teil in Australien sehen werde.
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  • Day22

    Queenstown Tag 2

    November 7, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

    Mit meinem Muskelkater vom ungewollten Workout am Vortag hab ich beschlossen, den Berg von Queenstown entlang der Gondel hoch zulaufen. Am Weg nach oben haben wir auch langsam verstanden wieso es eine Gondel gibt, für die jeder 30$ zahlt. Der Weg war wirklich sehr anstrengend und ging 1 1/2h ca. 700 Höhenmeter den Berg hoch. Oben hatte man eine Aussicht über Queenstown, die anliegenden Berge und einen Bungytower. Für den Weg runter hab ich glücklicherweise ein Gondel-Ticket am Boden gefunden und bin runter gefahren.
    Danach bin ich nur noch durch die Stadt gelaufen und habe den angeblich besten Burger Neuseelands probiert.
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  • Day21

    Queenstown

    November 6, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 28 °C

    Kurz nach der Ankunft in Queenstown, habe ich eine Jet Boat Tour gemacht. Das war bisher einer der wenigsten Aktivitäten von denen ich wirklich sagen kann, dass sie Geld Verschwendung war. An sich war es schon schön, weil man den Fluss und das Valley gesehen hat, hab auch mit der GoPro gefilmt, aber für 25 min einfach viel zu teuer und nicht wirklich besonders.
    Danach haben wir ein bisschen die Stadt angeschaut und Abends dann am Pub Crawl teilgenommen.
    Queenstown an sich ist eine sehr schöne Stadt aber wieder teuer um dort zu leben. Die Touristen sind hier hauptsächlich wegen den vielen Freizeitaktivitäten. Es gibt hier eine der besten Downhillstrecken, den höchsten Bungyturm Neuseelands und viele weitere extreme Aktivitäten.
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