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MonInke Südostasien/Neuseeland

Un’avventura di 143 giorni di Inke & Moni Leggi altro
  • Pancake Rocks - Murchison

    11 gennaio, Nuova Zelanda ⋅ 🌧 19 °C

    Eine Sehenswürdigkeit an der Westküste sind die Pancake Rocks. Diese über Jahrmillionen entstandene Felsen sehen aus wie aufeinander gestapelte Pfannkuchen. Es handelt sich hierbei um uralte Ablagerung von Kalksedimenten und Tonmineralien, die durch Landanhebung nun über dem Wasserspiegel liegen. Sie werden durch Wind und Wetter immer weiter verformt, was zu wilden Turmformationen, Höhlen und 'Blowholes' führt. Wind und Regen wüten an dem Tag besonders stark, so dass wir diese Naturgewalten selbst auch heftig zu spüren bekommen.
    Die nächste Übernachtung ist wieder in einem Ort am AdW, im Lazy Cow Accomodations. Dort sind wir bei Ermintrude untergebracht 🐄 😂
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  • Motueka - Abel Tasman National Park

    12 gennaio, Nuova Zelanda ⋅ ⛅ 23 °C

    Bootstouren mit dem Wassertaxi, Wandern und Paddeln sind in der Umgebung die angesagten Aktivitäten. Der Abel Tasman Coastal Walk würde über mehrere Tage gehen, inklusive Übernachtung in Hütten oder im Zelt. Leider muss man sich in Neuseeland für diese sogenannten Great Walks, bzw. die Unterkünfte, mit zeitlichem Vorlauf anmelden (teilweise mehr als 1 Jahr vorher). Daher war diese Option für uns nicht möglich. Wir begnügen uns mit einzelnen Etappen, die sehr schön zu laufen sind.
    Eine Paddeltour führt uns zum Split Apple Rock. Dieser Felsbrocken sieht wirklich wie mit dem Messer geteilt aus.
    Ein weiterer Strandtag wäre auch noch schön gewesen, wenn das Wetter mitspielen würde 😉. Es ist zwar nicht sehr kalt, aber dafür ziemlich nass von oben. Die unerschrockenen Neuseeländer lassen sich dadurch nicht abhalten und planschen trotzdem im kühlen Meer.
    Unser Quartier ist diesmal ziemlich speziell. Wir haben einen Caravan mit allem Schnickschnack, nur der Aufstellort ist merkwürdig. Es ist die enge Auffahrt neben dem Haus der Besitzer. Das Ganze auf einem Campingplatz mit etwas mehr Aussicht wäre noch netter, dann würden wir uns vielleicht mit Regenschirm nach draußen setzen 😂
    Diese Region ist im neuseeländischen Sommer so beliebt, dass spontan kaum eine (bezahlbare) Übernachtungsmöglichkeit zu finden ist. So wird alles vermietet, was auch nur annähernd den Namen Accomodation verdient.
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  • Hanmer Springs

    16 gennaio, Nuova Zelanda ⋅ 🌧 11 °C

    Die Buller Gorge Swingbridge sorgt für den Adrenalinspiegel des Tages. Sie ist nicht für Menschen mit Höhenangst geeignet, denn es ist nach unten durchsichtig und zudem ziemlich hoch, schmal und lang. Alleine drüber gehen ist ein großer Spaß. Sobald mehrere Menschen unterwegs sind, schaukelt es mächtig auf und ab. Diese Brücke kostet Eintritt, was wir als Spende zur Erhaltung ansehen.
    Da es den ganzen Tag regnet, lassen wir uns in den Hot Pools von Hanmer Springs ordentlich durchweichen, besprudeln, aufwärmen und mit Sulfur bedampfen. Am Ende lernen wir noch eine geniale Erfindung kennen: einen Badeanzugstrockner. So ein einfaches Gerät würde jedem öffentlichen Schwimmbad gut tun 👍 😁
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  • Christchurch

    17 gennaio, Nuova Zelanda ⋅ ☁️ 16 °C

    Seit dem heftigen Erdebeben in 2011, bei dem mehr als die Hälfte von Christchurch zerstört wurde, sind sehr viele Gebäude und ganze Viertel neu bebaut worden. Dabei haben sich die Architekten ganz schön ausgetobt. Es gibt aber immer noch große Baulücken, die sich nur langsam füllen
    Die letzten Tage dieser langen Reisezeit verbringen wir mit viel Touristenprogramm. Die 8 km lange Rundfahrt mit den historischen Trams, inklusive „Mini-Trainstreet“ alias New Regent Street, gehört auch dazu. Insgesamt ist in der Stadt unglaublich viel Kunst zu sehen, neben Streetart und Skulpturen stehen zahlreiche Museen und Galerien.
    Das historische Viertel, in dem auch unser Hostel liegt, ist absolut nach englischem Vorbild bebaut. Sogar das Flüsschen durch die Stadt heißt Avon und dort wird auch Punting angeboten. Der botanische Garten und daran anschließende Hagley Park ist ebenfalls sehr englisch, riesig und angeblich der größte innerstädtische Park weltweit. In diesem Park kommen wir in den Genuss eines Freilufttheaters, umsonst und draußen. Gespielt wird dort eine Persiflage auf die Trilogie - Herr der Ringe. Mit überzeugender Spielfreude, Wortwitz und englischem Humor wir der 'Lord of the Rings in 90 minutes' mit minimalen Mitteln, einem Musiker und nur drei SchauspielerInnen performt. Trotzdem erscheinen alle bekannten Figuren dieser Story irgendwie auf der Bühne.
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  • Christchurch Airport

    19 gennaio, Nuova Zelanda ⋅ 🌙 13 °C

    Nach 143 Tagen, weit mehr als 38.000 km und 7 bereisten Ländern mit sehr unterschiedlichen Kulturen geht unser Abenteuer nun zu Ende. Wir haben einen großen Rucksack voller schöner Erinnerungen und grandioser Eindrücke gesammelt. Es gäbe viele Besonderheiten für jedes einzelne Land zu erwähnen, aber wir wollen ja auch noch was zu erzählen haben.
    Besonders fasziniert hat uns der gut organisierte Nah- und Fernverkehr, egal mit welchem Verkehrsmittel, in ganz Asien. Insgesamt haben wir große Gastfreundlichkeit in allen Ländern erlebt. An manchen Stellen haben uns die kulturellen Unterschiede auch an unsere Grenzen gebracht, z.B. beim Überqueren der Straße als Fußgänger in den asiatischen Ländern, Beef Noodle Soup zum Frühstück und die teils chaotisch angeordnete Geschäftswelt. Neuseeland sticht durch die teure touristische Infrastruktur hervor, was wir durchaus erwartet hatten. Dennoch haben uns die Preise in NZ manches mal den Atem anhalten lassen. Dass Cafés dort schon vor der eigentlichen Kaffeezeit schließen, hat uns mehrfach kalt erwischt. Dabei sind die Kiwis eigentlich ziemliche Kaffeejunkies.
    Über eure Likes, Kommentare und Nachrichten haben wir uns sehr gefreut. Es hat uns das Gefühl gegeben, von euch ein Stück weit bei unseren Erlebnissen begleitet zu werden – vielen Dank dafür!
    Das Glück war uns auf unserer Reise stets ein treuer Begleiter- nicht nur beim Wetter, sondern in allen Belangen.
    Ohne große Zwischenfälle, Krankheiten oder Pannen treten wir gesund und glücklich die Heimreise an. Wir sind unendlich dankbar, dass wir dieses wahnsinnige Abenteuer so erleben durften. Freuen uns jetzt aber auch auf zu Hause. See you daheim 😊!
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  • Frankfurt

    20 gennaio, Germania ⋅ 🌙 1 °C

    Noch ca. 19.000 Kilometer dazu... und wieder deutschen Boden unter den Füßen. Der Frankfurter Flughafen ist nicht gerade eine Schönheit zur Begrüßung nach so langer Zeit 😉

    Fine del viaggio
    20 gennaio 2026