Michael Stengele

Joined February 2017
  • Day7

    Tag 7 - Alcudia

    March 10, 2017 in Spain

    Langsamer, gemütlicher Tag. Aufgrund der allgemeinen Unruhe im Schlafsaal wieder früh aufgestanden, dann gemütlich gefrühstückt (qualitativ eher mäßig: zwei Scheiben Brot, Marmelade und je zwei Scheiben Wurst und Käse). In aller Ruhe gepackt und noch ein wenig durch die Gassen geschlendert (leider mit Gepäck). Dabei erst hier noch einen Kaffee getrunken und dort ein Stück mallorcinisches Hefegebäck gegessen...
    Dann mit dem Bus nach Alcudia. Beim Umsteigen in Port de Pollensa zwei nette Mädels aus dem Refugio wieder getroffen, die auf den selben Bus gewartet haben.
    Das Zimmer hier ist wirklich winzig, ein Schrank und das (Einzel-) Bett passen gerade so rein, aber egal, ich habe alles was ich brauche (erst Recht nach 3 Tagen in Massenunterkünften).
    Mehrmals durch (und um) die Stadt gelaufen. Sehr schön, verwinkelte Gassen, alte Stadtmauer noch fast komplett...
    Sehr gutes, spätes Mittagessen ((Doradenfilet mit Salat und Weisswein), später noch ein Bier in der Sonne. Zum Abendessen dann gemischten gegrillten Fisch, sehr gut aber auch sehr reichhaltig - ich kann nicht mehr...
    Was auffällt: es ist tatsächlich schwierig spanisches Essen zu finden, dafür gibt es an jeder Ecke Italiener. Warum auch immer.
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  • Day7

    Tag 6 - Pollenca

    March 10, 2017 in Spain

    Sehr schöne Wanderung durch Steineichen, nicht so spektakulär wie die letzten Tage, aber ein schöner Abschluss. Leider kam am Ende dann doch wieder etwas Asphalt, und das letzte Stück zog sich Mal wieder, aber trotzdem eine tolle Wanderung.
    Sehr schöne Stadt, enge Mauretanische Gassen und historische Gebäude, trotz der Touristen eine sehr ruhige Stimmung.
    Abends mit einem Bekannten aus den letzten beiden Hütten sehr lecker Essen gewesen, später in der Unterkunft noch viel Spaß mit den anderen Mitwanderern gehabt, bis der Wirt uns Recht rüde aufs Zimmer geschickt hat.Read more

  • Day5

    Tag 5 - Luc

    March 8, 2017 in Spain

    Wieder ein langer Tag, aber deutlich weniger anstrengend als gestern.
    Ab ca. 7:00 allgemeine Unruhe im Schlafsaal. Kurz vor 8 dann die skurrile Situation, dass alle mit Taschenlampen oder im Dämmerlicht an ihren Sachen kramen, obwohl niemand mehr schläft...
    Aufbruch (wie geplant) um 9:00 - ich bin einer der letzten, die die Hütte verlassen.
    Immer bergauf zieht sich der Weg durch den Steineichenwald. Langweilig. Aber dann hört der Wald auf und das Panorama wird (Mal wieder) unglaublich: der Weg schlängelt sich durch das Gras (inzwischen doch etwas steiler) ein Tal hinauf und hinter mir bauen sich die Gipfel der Tramuntana auf - je höher ich komme desto beeindruckender. Am Pass zieht sich eine Mauer quer über das Tal und die Aussicht wird überwältigend - hinter mir türmen sich schroffe Gipfel bis zum Horizont, vor mir ein Tal, das ins flache Land mündet und in der Ferne das Meer. Allein dafür hat sich die Mühe gelohnt!
    Dann Abstieg und gegenanstieg zum nächsten Pass - und wieder tolle Ausblicke! Am Pass bietet sich ein kurzer Abstecher auf einen Gipfel an. Das Gepäck im Gras versteckt (was vermutlich völlig unnötig war, hier klaut niemand) und Mal eben rauf - herrlich, so ohne Rucksack zu laufen!
    Ab dort ging es abwärts - immer über Steine und Geröll - anstrengend und es zieht sich während die Füße schmerzen. Dann wieder Steineichen.
    Irgendwann endet der Weg am Parkplatz vom Kloster - und da gibt es einen Biergarten! Da kann ich einfach nicht dran vorbei gehen 😃
    Nach der Pause dann noch ein kurzes Stück (natürlich wieder bergauf) bis zur Hütte.
    Von dort werde ich mich heute auch nicht mehr wegbewegen - das Kloster werde ich wohl nicht sehen...
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  • Day5

    Tag 4 - Tossals Verds

    March 8, 2017 in Spain

    Langer, anstrengender Tag.
    Frühstück um 8:00, aufpacken klappt inzwischen schon routinierter, auschecken und los. Erst viel Asphalt. Nach 1/2h in Biniaraix (nettes, verschlafenes Dörfchen) einen Kaffee getrunken, dabei einen netten älteren Österreicher getroffen, der mir noch ein paar eher weniger hilfreiche Tipps gegeben hat.
    Kurz hinter dem Dorf ging es dann los: Kopfstein gepflaster Weg, teils mit Stufen, erst leicht ansteigend, dann immer steiler in ein enges Tal hinein. Drum herum überall Terrassen aus Trockenmauern. Teilweise scheint der ganze Hang gemauert zu sein. Grandiose Aussicht, aber es geht steil bergauf, über Stunden - mehr als 700 Höhenmeter!
    Die Sonne brennt, aber es steht auch ein Wind mit Böen in Sturmstärke. Mit Pullover in den sonnigen, windstillen Abschnitten zu warm, ohne in den Böen zu kalt...
    Dann der Durchstieg in ein idyllisches, grünes Seitental, aber immer noch weiter bergauf. Vom Pass aus herrliche Aussicht auf den Stausee, kurze"Gipfel-"Rast aber der kalte Wind treibt schnell weiter. Moderater Abstieg zum idyllischen See.
    Hinter dem See der Abzweig (und damit die Entscheidung für die Variante) zum Pass Lis. Nochmal 200m steil bergauf - ich mag nicht mehr, aber mailen hilft nicht, schließlich habe ich mir das selbst ausgesucht.
    Der Aufstieg endet an einer Trockenmauer die über den Grat führt. Schöne Aussicht zurück über die zwei Stauseen, aber der Blick über die Mauer: Wow! Ein wildes Tal, dahinter der Tafelberg S'Almadra - beeindruckend! Und abwärts geht es, erst gemäßigt durch Wiese (und vorbei an einem abgestürzten Kleinflugzeug), dann durch deutlich schwieriges steileres Gelände und Geröllfelder. Der Weg hält sich an der linken Talseite im Berg, während das Tal selbst steil abfällt. Und dann geht es Mal wieder bergauf! Uff... Eine kurze (sehr leichte) Kletterselle ist mit einer Kette gesichert, kein Problem, aber spektakuläre Aussicht!
    Und wieder geht es stetig auf und ab, langsam habe ich keine Lust mehr, aber der Weg zieht sich.
    Schließlich geht es in einen Olivenhain, und es kann nicht mehr weit sein, aber keine Hütte in Sicht. Nein, natürlich muss ich auf der anderen Talseite noch mal hoch. Ein letzter kleiner Pass mit Felsdurchstieg und da liegt die Hütte 300m vor mir! Geschafft!
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  • Day3

    Tag 3 - Soller

    March 6, 2017 in Spain

    Olivenbäume, hunderte, tausende... gepflegte, verwilderte....
    Frühest mögliches Frühstück im Hotel (8:30 - Touristenhotel...), dann Aufbruch. Erst durch die Ausläufer der Stadt, dann Olivenbäume und schließlich Wald mit der Küste unter mir, immer mehr oder weniger steil ansteigend. Nie weit ab der Zivilisation, was auch Vorteile hat: frisch gepresster Orangensaft mit grandioser Aussicht und wenig später Kaffee und Lemon-Tarte. Und dann wieder Olivenbäume. Leider auch ein längeres Stück Asphalt. Und es wird immer wärmer - die Sonne brennt vom Himmel. Anstrengend!
    Und plötzlich liegt vor (und weit unter mir) die Bucht von Port de Sóller! Hier habe ich schon mehrfach vor Anker gelegen.
    Der weitere Weg zieht sich wieder ziemlich in die Länge, zumal am Ende wieder ein längeres Asphaltstück kommt. Im Hotel angekommen bin ich erst Mal ziemlich erledigt. Aber ein erstes Bier, eine Dusche und etwas Yoga zum Dehnen helfen und ein Stadtrundgang (mit Bier und Tapas auf dem Hauptplatz kann folgen.
    Und es hat sich gelohnt: Sóller ist wirklich schön, und die alte Straßenbahn einfach nur witzig.
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  • Day2

    Tag 2 Deja

    March 5, 2017 in Spain

    Nach frühem Aufstehen aufgepackt und dabei Tee getrunken. Langsam durch das Dorf geschlendert - wunderbar ruhige Morgenstimmung, herrlich! Frühstück in einer Bäckerei mit belegten Baguette, Empanadas und café con leche, wunderbar!
    Erst sanfter Aufstieg durch Olivenbäume, dann Steineichen und steileres Gelände. Dann verschwinden die Bäume, es geht durch offenes Gelände (auch wieder weniger steil) wunderbare Aussicht in kurzer Gebirgslandschaft. Ein Sattel wird durchstiegen und plötzlich: das Meer! Herrlich blau und 1000m unter mir. Weiter auf dem Grat, rechts das Meer, links in weiter Entfernung die Bucht von Palma.
    Abzweigung am großen Steinhaufen wie im Führer beschrieben und dann den Steinmännchen folgen... Schwieriger Weg aber machbar. Und nach da. 1\2h plötzlich: keine Steinmännchen mehr und kein Weg zu sehen, auch keine gangbare Möglichkeit. Während ich noch suchend am Anhang rumkraxel kommt ein Pärchen an, mit exakt denselben Problem. Schließlich sind wir uns einig, dass es hier wirklich nicht weiter geht und irgendwo weiter oben etwas schief gelaufen ist. Also wieder hoch... (Ein Abgleich mit der Karte zeigt wir sind eher nach Osten statt Norden gelaufen, wo gar kein Weg verzeichnet ist...) Nach anstrengendem (wieder) Aufstieg dann den sehr versteckten Abzweig gefunden - uff....
    Von da ab sehr schöner Abstieg entlang einer spektakulären Wand. Zum Ende ging es dann durch verwilderte Oliventerrassen. Landschaftlich eher öde und das letzte Stück zieht sich...
    Ankommen war eins, das Hotel finden das andere... Dejá liegt auf einem Berg, viele verwinkelte Gassen und Treppen... Aber auch das hat letztlich geklappt, und ich saß komplett erledigt mit einem Bier in meinem Zimmer.
    Trotz allem noch ein (sehr) kurzer Stadtrundgang, der schnell in einem (dem einzigen!) Biergarten geendet hat. Abendessen im einzigen offen Restaurant, das ich gefunden habe (und das eigentlich nicht meine Preisklasse war) und jetzt noch etwas lesen im Hotel.
    Was für ein Auftakt! Am Ende bin ich statt der erwarteten 13km fast 20 gelaufen (mit viel auf und ab) - aber um eine Erfahrung reicher. Und es war eine wirklich schöne Wanderung - trotz allem (oder gerade deswegen)
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  • Day1

    Tag 1 - Valldemosa

    March 4, 2017 in Spain

    Anreise mit ICE sehr komfortabel, danach RE voll mit lauten Fußballfans, sehr nervig...
    Flug fast komplett verschlafen, für Rayenair sehr komfortabel gesessen.
    Interessante Prise im ÖPNV hier: Flughafen - City 5,-€ aber 18km über die Insel nur 1,83€!
    Nette Pension mit sehr nettem Besitzer, sehenswerter Ort.

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