Hagis aus Wala

Joined May 2019
  • Day18

    Hey it's good to be back home again...

    June 24, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 29 °C

    Wieder zu Hause!

    Nach dem Erlebten, eigentlich kaum erwähnenswert:
    Ein großer Rucksack mit einem 10kg-Sack Maismehl drin kam nicht in Stuttgart an und fehlt noch, …. der deutsche Zollbeamte am Flughafen Stuttgart interessierte sich stark für unsere Reisemitbringsel.... ließ uns dann aber einreisen.

    Hinter uns liegen spannende zweieinhalb Wochen. Viel würde es noch zu schreiben geben, aber auf der Handytastatur ist das schon etwas lästig. Deshalb erzählen wir gerne mehr.

    Wir sind dankbar dafür dass wir alle die Reise gesund und fit erleben durften, dass nichts passiert ist und auch für die Zeit als Familie.

    Danke für eurer Interesse an diesem Blog.
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  • Day18

    Zurück in der westlichen Welt

    June 24, 2019 in France ⋅ ⛅ 21 °C

    Planmäßig hätten wir die vergangene Nacht zu Hause verbracht. Aber was läuft schon nach Plan.

    Deshalb Grüße aus einem Airport-Hotel in Paris, wo es genügend warmes Wasser aus der Dusche gibt ( in Afrika eher die Ausnahme) und ein tolles Essensbuffet (das Essen war auch in Afrika immer spitze)

    Wir waren pünktlich an unserem Gate zum Flieger nach Stuttgart, hatten Boarding-Pässe, aber wir durften nicht einsteigen. AirFrance hatte unsere Plätze bereits weiter verkauft. Eigentlich schon frech, aber was soll's. 2400 € Entschädigung lassen auch Mal Schule schwänzen zu.

    Nach ewigen Versuchen, wenigstens mit Zug zurück fahren zu dürfen (alle Fernzüge sind reservierungspflichtig und bis Montagmittag ausgebucht) ging's über ewig lange einsame Gänge des großen Pariser Flughafens aus dem Sicherheitsbereich zurück in den öffentlichen Bereich ins Hotel.
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  • Day17

    In den USA angekommen?

    June 23, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 14 °C

    Meine Find Penguins App meldet soeben:
    "Hey du bist in den USA angekommen"
    Sind wir falsch geflogen, oder liegt's am WLAN des amerikanischen Flugzeug-Herstellers?p

    Der Wein den wir genießen schmeckt zumindest französisch und nicht kalifornisch.

  • Day17

    Morgens um 5:00 in Nairobi...

    June 23, 2019 in Kenya ⋅ ⛅ 15 °C

    Übernachtet haben wir in einem Viertel nur 4km Luftlinie zum Flughafen. Die Fahrt mit dem Taxi dorthin hat aber fast eine Stunde gedauert (erst verfahren, dann im Schritttempo kilometerlang auf nicht asphaltierten Strassen durch ein Wohnviertel, wo ich bei Dunkelheit nicht zu Fuß unterwegs sein möchte. Hätte vielleicht doch nicht die billigste Unterkunft in Flughafennähe auswählen sollen. Alle Zimmertüren waren dafür aus massivem Stahlblech, so dass wir sicher schlafen konnten. Immerhin kommt morgens um 6 Uhr schon der "praise mix" im Fernsehen des Frühstückraums.

    Der Wecker wurde auf 5:30 Uhr gestellt, um ja nicht den Flug - geplanter Abflug 8:30 Uhr - zu verpassen.
    Um fünf Uhr bin ich aufgewacht, wollte auf dem Handy nach der Uhrzeit schauen: 8 neue Mails von Airfrance:. Inhalt der ersten Mail: Der Abflug verzögert sich um 75 Minuten. Nicht weiter schlimm. Wir sind ja in Afrika. Dann können wir auch noch ausgiebig frühstücken.

    Doch dann die nächste Mail:
    Der Anschlussflug von Paris nach Stuttgart wird nicht erreicht.
    Neue Flugzeit:
    21 Stunden später!

    Gut dass Elli und ich morgen noch Urlaub haben

    Flugverspätungen von mehr als 20 h sind wir ja schon gewohnt.
    Gespannt, wie das Hotel in Paris und das Frühstück aussehen werden.
    Dachte nach dem Einchecken in Sambia wird's langweilig und es gibt nichts mehr zu berichten....
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  • Day16

    Mr. President hat Vorrang

    June 22, 2019 in Zambia ⋅ ⛅ 23 °C

    Dachte der vorige Blogbeitrag war der letzte aus Sambia. Doch dann kam doch noch Leben auf den Miniflughafen: Polizei- und Militär-Fahrzeuge fuhren aufs Rollfeld, ein Teppich wurde ausgerollt und ein kleines Rednerpult aufgebaut.

    Eine Zambian Air Force - Maschine flog ein. Der Präsident stieg aus und in ein dickes Auto mit Fähnchen vorne drauf ein. Wenige Meter vor unserem Wartebereich stieg er aus, begrüßte Menschen, hielt eine Rede und weiter ging's.

    Als er weg war dürfte auch das Flugzeug landen, das uns transportieren soll. Warten wir mal, wann es weiter geht.....
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  • Day16

    Waiting for computer-connections

    June 22, 2019 in Zambia ⋅ ☀️ 22 °C

    Die Reise geht so langsam dem Ende entgegen. Mit einem Minibus und viel Gepäck ging's zum Flughafen.
    Am kleinen Flughafen von Ndola geht's überschaubar zu. Gut dass wir zeitig da sind, denn der Computer funktioniert nicht - "sorry we are waiting for connections for our computer".

    Irgendwann hat's dann doch funktioniert.
    Der Abschied von Lara und Sambia, war nicht leicht, aber bald kommt Lara ja zurück.

    Wir sitzen nun im Wartebereich, von wo es direkt zu Fuß zum Flugzeug gehen wird.
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  • Day15

    Kinderheim

    June 21, 2019 in Zambia ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute hatten wir die Möglichkeit ein Kinderheim zu besuchen. Eine deutsche Ordensschwester hat das Kinderheim in einem der ärmeren Stadtteile gegründet. Mittlerweile leben 110 Waisenkinder und behinderte Kinder auf dem Gelände. Es scheint, dass für "satt und sauber" einigermaßen gesorgt ist. Für alles andere fehlen jedoch die Mittel und Zeit. Die behinderten Kinder liegen hilflos in ihren Bettchen oder auf Bodenmatten. Ein großer Fernseher mit nicht jugendfreien Filmen sorgt für "Unterhaltung". Lara und Luisa waren schon öfters dort, um vor allem die behinderten Kinder auf den Arm zu nehmen und ihnen Zuwendung zu geben.
    Auch wir würden gleich in Beschlag genommen. Elli würde am liebsten eines der Kindlein adoptieren.
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  • Day14

    Bergbau und gerechter Welthandel

    June 20, 2019 in Zambia ⋅ ☀️ 22 °C

    Der Kupferbergbau verbunden mit der Kobalt Gewinnung (auch für Autobatterien) spielt in der Region im Norden Sambias eine zentrale wirtschaftliche Rolle.

    Auf der Suche nach Antworten spreche ich immer wieder Menschen an, um ihre Meinung zu erfragen.

    Ja es gibt wohl schon auch prekäre Arbeitsverhältnisse und auch den gefährlichen, privaten Mini-Bergbau im "Garten" gebe es wohl vereinzelt.

    Insgesamt seien die Menschen aber sehr froh, viele Jobs -auch gute Jobs- im Bergbau und der zugehörigen Industrie zu haben.

    Der Eigentümer, der Lodge, wo wir die letzten Tage übernachten, ist nebenbei etwas politisch aktiv. Er würde sich stabile Rohstoffpreise wünschen. Denn das spekulative Auf und Ab an den Rohstoffbörsen wirke sich massiv auf die Lebensbedingungen hier aus. Er bedauert zudem, dass die Weiterverarbeitung der Rohstoffe so gut wie gar nicht in der Region erfolgt. Insbesondere China habe hier keine vorbildliche Rolle eingenommen. Große Abhängigkeit entstehe derzeit. Das Geld fliesse großteils außer Landes.

    Auf die Produkte aus der Region zu verzichten sei aber, so die einhellige Meinung, der größte Fehler, den der Westen machen könne. Das wäre dann sehr schlimm für die Region.

    Gut wäre es nach Ansicht meiner Gesprächspartner, wenn der Westen auch in weiterverabeitende Industrie investieren würde und gute Jobs schaffen würde. Ein großes Problem sei auch dass qualifizierte junge Menschen das Land in Richtung Europa oder Amerika verlassen würden und so der heimischen Wirtschaft fehlen.
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