Tobias Nagel

Joined June 2018
  • Day16

    Back home

    July 14 in Germany

    Nachdem die anfänglich für drei Wochen vorgenommene Route bereits nach zwei Wochen vollendet war und ich nicht weiter Richtung Norden ziehen wollte, reifte die Überlegung einer Verkürzung der Reise immer weiter.
    Somit konnte ich mit Hilfe von meinem lieben Schwager alle überraschen und bin am Samstag Morgen um zwei losgezogen, ohne dass jemand Bescheid wusste.
    Da der erste Flug nach Delhi erneut verspätet war und ich somit nur noch 45 Minuten Transferzeit hatte, war die Rennerei natürlich erneut vorgegeben.
    Air India und ich werden wohl wahrlich keine Freunde mehr.
    Am Ende ist jedoch alles gutgegangen und ich habe den Connection flight erreicht.
    Nach einer Reisedauer von ca 20 Stunden bin ichnmit dem Zug in Graben ziemlich erschlagen angekommen. Da meine Frau überrascht und von einem Junggesellinnenenabschied nicht abgelenkt werden sollte, habe ich mit Felix ausgemacht, dass er vorgibt, sie nachts in Karlsruhe abzuholen.
    Nach zwei Stunden auf der Couch kam dann der Anruf....
    Die Augen meiner Frau waren unvergesslich und der Aufwand hat sich definitiv gelohnt.
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  • Day15

    Colombo-letzter Tag zu Dritt

    July 13 in Sri Lanka

    Nicht nur der schnarchende Chinese, sondern auch der anstehende letzte Tag führte zu einem frühen Aufbruch, um Colombo näher kennenzulernen.
    Somit sind wir um 8Uhr zuerst zum Pettah Market aufgebrochen. Leider etwas zu früh, denn alle Laden waren noch dicht.
    Somit haben wir die Route geändert und sind einfach in Richtung Park gelaufen. 6km in dieser feuchten, von Smog getränkten Großstadt-Luft sind ganz schön anstrengend und nervenaufreibend. Das andauernde Gehupe, der Gestank überall und Seen, deren Wasser so grün ist, wie wenn man 1000 Eimer grüne Farbe reingeschüttet hätte, waren unsere ständigen Begleiter...
    Nichtsdestotrotz hat Colombo auch was für sich. Die Eindrücke, die man mitnimmt, sind überwältigend. Die Menschen- und Automassen, die man aus Deutschland so nicht kennt, lassen einen nicht los...
    Nach einer Tour von knapp 15 km, vorbei an immer wieder aussen Boden schießenden Hochhäusern und nach Einer Besichtigung des Pettah Marktes, kamen wir also wieder in unserem Hostel an, um unsere Rucksäcke abzuholen und ein Taxi zu suchen, das mich nach Katunayake und die Mädels nach Negombo bringen sollte. Wie immer standen Preisverhandlungen an, um nicht über den Tisch gezogen zu werden. Nachdem zwei Taxifahrer nicht bereit waren, unseren Preis zu akzeptieren, wurden wir einem Studenten vorgestellt, der uns mit seinem Privatwagen zu unseren Hostels kutschiert hat...
    Nach einer knapp einstündigen Fahrt stand dann der Abschied an. Ich möchte mich hiermit erneut bei Kathi und Lisa bedanken, dass Sie mich die letzten eineinhalb Wochen adoptiert haben. Es war wirklich eine geile Zeit. Und es hat mir immer wieder vor Augen geführt, dass ich für das Alleinreisen nicht wirklich gemacht bin. Da sie morgen zurückfahren, habe ich ein anderes Hostel genommen, um gleich morgen früh mit dem Bus weiter Richtung Norden zu fahren. Ich bin gespannt, was mich noch so erwartet..
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  • Day14

    Bevor wir um 15 Uhr den Zug in Richtung Colombo genommen haben, hatten wir den Vormittag am.Pool verbracht. Die kleine Unterkunft, die nur 6 Appartements zur Auswahl hat, ermöglicht eine entspannte Zeit am Pool ohne viel Trubel.
    Gerade als wir aufgebrochen waren, hat sich die Regenzeit erneut bestätigt, sodass wir ganz glücklich waren, im Zug zu sitzen, während sich der Himmel über uns entladen hat.
    Die zweite Klasse war dieses Mal etwas entspannter, sodass jeder seinen eigenen Sitzplatz auf der dreistündigen Fährt geniessen konnte. Mit Freundeskreis im ohr sind wir somit am Meer entlang gefahren und könnten sowohl den herrlichen Ausblick aufs Meer geniessen, als auch die krassen Eindrücke der sehr armen Menschen und deren Baracken auf uns wirken lassen. Die Unterschiede zwischen Arm und reich lassen einen immer wieder ins Grübeln kommen. Doch eines ist dennoch ersichtlich. Die Armen haben immer ein Strahlen und ein Lächeln auf den Lippen, das immer wieder faszinierend ist.
    Bevor sich die Wege der Mädels und meine Wege trennen, haben wir uns für eine günstige Variante im Hostel entschieden... Somit fanden wir uns in einem , ca 6m2 Zimmer , ohne Fenster wieder. Zusätzlich zu meiner Wenigkeit waren sowohl zwei Israelis, als auch ein mega schnarchender Chinese untergebracht. Gott sei Dank habe ich meine Ohrstöpsel gefunden, sonst hätte ich die Nacht wahrscheinlich kein Auge zugemacht.
    Dank Konsti, unserem Begleiter von Arugam Bay haben wir jedoch auch noch zwei herrliche Gin Tonic auf einer Roof top Bar genossen, bevor es zuerst zum Chinesen und anschließend in die Heia ging...
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  • Day12

    Um alle Reisemittel mal ausprobiert zu haben, entschieden wir uns für eine Weiterfahrt mit dem öffentlichen Bus. Was soll ich sagen? Alle Berichte über die verrückten Busfahrer können wir bestätigen. Es ist der absolute Wahnsinn, Wie diese mit den riesigen Bussen auch kleinste Lücken nutzen, um sich irgendwie durchzudrücken.. Rechts links hupen. Hupen hupen rechts vorbei links vorbei. Der Wahnsinn.
    Nach und nach wurde der Bus auf der mehr als zweistündigen Fährt voller, sodass irgendwann auch der Gang belegt war. Natürlich wurden wir von dem Busfahrer auch noch abgezockt, der den dreifachen Preis von uns verlangt hatte und dann mit einem 500Rupien-Schein (2,80euro für drei Personen) einfach wieder in den anfahrenden Bus gesprungen ist und somit weg war...
    In Unawatuna hatten die Mädels das Horizon hilltop resort bereits vorgebucht. Es liegt auf einem sehr steilen Hügel, sodass eine geniale Aussicht garantiert ist. Zum Strand kommt man zwar nur mit dem Tuktuk, aber der Hotelpool war ebenfalls so schön, dass wir diesen zuerst in Anspruch genommen haben.
    Nach zwei Nächten, einem Tagesausflug nach Galle ,einem Besuch in einer Meeresschikdkröten-Auffangstation und Abendessen sowie Cocktails am Strand ziehen wir Morgen nach Colombo weiter. Die Mädels werden am Samstag von dort wieder zurück fliegen und ich werde mir neue Reisebegleiter suchen, die mich hoffentlich genauso adoptieren, wie Lisa und Kathi...
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  • Day11

    Tangalle

    July 9 in Sri Lanka

    Nicht viel...
    Tangalle ist ein kleines Dörfchen am Meer..Mehr nicht. Ausser die völlig wahnsinnigen und huoenden Busfahrer aufgrund der grossen Busstation...Wir hatten uns ein tolles Hotel direkt am Meer rausgesucht, das aufgrund der Nebensaison ziemlich leer war. (Ceylon sea resort)
    Gut für uns, da die Preise dementsprechend niedrig waren...
    Nachdem wir gegen 14 Uhr dort waren, stand leider als erstes der Abschied von Konsti an, den wir in Arugam Bay kennenlernen durften und mit dem wir uns ein Taxi geteilt hatten.
    Der Spaziergang zu unserem Hotel war wie immer von hupenden Tuktuks und Bussen begleitet...Ein Traum..
    Das Hotel selbst war wie gesagt der Knaller, jedoch bietet Tangalle nicht viel. Und selbst der kleine Hafen, den wir nach dem checkin angesteuert haben, hätte Eintritt gekostet, wenn wir uns nicht unbewusst über den Strand reingeschlichen hätten. Das größte Highlight war dementsprechend mal wieder das Essen. Von TripAdvisor geleitet sind wir ins Ceylon Excel, ein sehr kleines Restaurant ein wenig ab vom Schuss. Der sehr nette Gastgeber und die genialen Gerichte, die zum Einen mega preiswert, als auch riesig waren, haben uns genau wie die anderen Gäste umgehauen...
    Zurück im Hotel angekommen wurde uns die Nähe zum Meer immer mehr bewusst. Die hohen Wellen haben so einen Lärm verursacht, dass man auch direkt am Strand hätte schlafen können....
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  • Day11

    Weiterfahrt nach Tangalle

    July 9 in Sri Lanka

    Um zehn Uhr morgens wurden wir vom Taxi abgeholt und befinden uns gerade noch ca 100km von Tangalle entfernt. Die Strecke von 229km soll wohl insgesamt fünf Stunden dauern. Im lonely Planet stad, dass man mit dem Bus wohl zwischen 11 und 18 Stunden einplanen soll, daher haben wir uns zu viert, gemeinsam mit unserem neuen Begleiter Konsti aus München den Luxus eines eigenen Taxis gegönnt.

  • Day10

    Um ein wenig Abwechslung in das Strandleben zu bringen, haben wir uns dazu entschlossen, eine Safari zu machen...
    3 Stunden Hin-und Rückfahrt sowie 4 stunden im Nationalpark selbst...
    Durch die Wahnsinnserfahrung, die wir in Südafrika hatten, habe ich mich mit gemischten Gefühlen auf den Trip eingelassen... Würde ich enttäuscht werden?
    In Sri Lanka gibt es fünf Haupttierarten, die bei einer Safari gesichtet werden können. Bären, Elefanten, Krokodile, Leoparden, Wasserbüffel...Zusatzlich natürlich die überall vorkommenden Hirsche und Wildschweine...
    Die Sonne hat uns von rechts dauerhaft gebrutzelt, aber durch die offenen Bauweise des Jeep war es dennoch sehr angenehm.

    Ein sehr beeindruckendes Nebenbei-Erlebnis hatte wir kurz vor dem Kuwana Park..
    Immer mehr Menschen mit orangener Kleidung liefen an der Straße entlang und Alle waren vollgepackt mit Plastiktüten auf dem Kopf und jeglichen weiteren Tragevorrichtungen.
    Je weiter wir in den Park vorgedrungen waren, desto mehr dieser Menschen waren zu sehen..
    Sie grüßten alle sehr freundlich und sie waren von uns ebenfalls so fasziniert, Wie wir von Ihnen.. Der Jeepfahrer hat uns danach erläutert, dass es sich bei dieser Gruppe um eine Glaubensgemeinschaft handelt, die jedes Jahr von Colombo über Arugam Bay und Galle wie in einer Art Karawane per pedes unterwegs ist... Ca. 350-400km zu Fuß zur Reinigung Ihrer Seele laufen sie von Tempel zu Tempel...
    Verrückte Welt.

    Zurück zur Safari:
    Anfänglich hatten wir wenig Glück, viele Tiere zu sehen. Die riesige Menschenmasse machte es nicht leicht, uns an Tiere heranzuschleichen.
    Zudem ist die Safari auch anders... Die Autos bleiben dauerhaft an und es wird geredet und geschrien was das Zeug hält.
    Somit hatten wir große Befürchtungen, überhaupt etwas zu sehen...
    Nach einiger Zeit kamen jedoch die ersten Wasserbüffel zum Vorschein... Zwei Bären wurden ebenfalls entdeckt, sowie Hirsche, vögel und sogar Krokodile..
    Dass wir allerdings gegen Ende tatsächlich noch einen Leoparden sehen, hätte ich nie erwartet...
    Gemütlich hat er sich von Hecke zu Hecke geschlichen und wir konnten ein paar tolle Bilder schiessen..
    Gegen 20 Uhr waren wir zurück und sind sofort in die nächste Essensbude gestürmt. Kathi hatte die Schnauze voll von Curry mit Reis und so gab es gestern ausnahmsweise mal Pasta...
    Von dem Tag geschlaucht bin ich anschließend sehr früh ins Bett gefallen...
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  • Day8

    Erste Surfstunde

    July 6 in Sri Lanka

    Nachdem wir in arugam Bay angekommen waren, haben wir erstmal den Strand genossen und einen Tag gechillt, bevor es heute morgen um sieben Uhr zum Surfen ging.
    Der Abschnitt hiess peanut farm. Wir wissen bis jetzt nicht wieso, insbesondere da der Bereich eigentlich auch crocodile farm heissen könnte.
    Am Strand angekommen wurden wir durch ein großes rotes Schild darauf aufmerksam gemacht, dass wir uns in einem Bereich, der gerne von Krokodilen benutzt wird, befinden.
    Somit durften wir an einem Süßwasserbereich über kleine Klippen laufen, der von Krokodilen bewohnt war.... Ziemlich komisches Gefühl, insbesondere da wir auch durch die Verbindung aus Süßwasser und Meerwasser hüfthoch durchwaten mussten, um an unseren surfspot zu kommen.
    Wir wurden eindringlich gewarnt, das Süßwasser nicht zu betreten... Na wenigstens das 😁

    Nach einer fünfminütigen Einweisung ging es auch direkt ins Wasser und wir konnten mithilfe unserer Guides, die uns in die Wellen gestoßen hatten, die ersten Surfverauche starten. Ehrlich gesagt hatte ich mir das aufgrund meiner Snowboardvorkenntnisse leichter vorgestellt. ABER zu früh gefreut. 😂
    Surfen ist ganz anders. Gewichtsverteilung, schnelles Aufstehen und das harte Brett, das meinen Rippen jetzt noch zu schaffen macht, unterscheiden sich sehr stark, sodass auch ich wie ein blöder Anfänger auf dem Brett stand... Aber nach dreimaligem Versuch hatte ich es zumindest geschafft, Bis zum Strand stehen zu bleiben...
    Sowohl mein Nacken, als auch meine Rippen sind für das surfen leider nicht gemacht, daher werde ich den Surftraum wohl schnell wieder beiseite legen.
    Aber was soll's. Versucht habe ich es...
    Nach dem Ausflug waren wir mit unseren Tuktuks wieder um zehn Uhr morgens in unseren Bungalows und haben den restlichen Tag am Strand gechillt.
    Eigentlich wäre heute auch noch eine sehr große Party nur 15 km entfernt, aber nach dem sehr leckeren Essen bei Mama's haben wir beschlossen, den 15km Weg nicht auf uns zu nehmen, nur um dann festzustellen, dass wir eh zu müde sind.
    Somit sitze ich jetzt noch auf meiner kleinen Terrasse in der Hängematte und schreibe diesen Post.

    Morgen werden wir wahrscheinlich eine kleine Safari unternehmen...
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  • Day7

    Beach Cab Resort

    July 5 in Sri Lanka

    Heute gibt es nicht viel zu Erzählen, da wir den ganzen Tag am Strand verbracht haben. Arugam Bay ist ein kleines Dörfchen entlang einer Hauptstraße.
    Tourismus pur, aber natürlich alles sehr einfach gehalten. Kleine Bungalowanlagen am Strand und Mini Shops sowie Restaurants...
    Aber die Bilder dürfen nicht fehlen...

  • Day6

    Wir sitzen im Taxi nach Arugam Bay!!!🏄
    Der Surferstrand für Anfänger wie Fortgeschrittene...
    Wir sind gespannt.
    Heute morgen waren wir 14km unterwegs.
    Ein kleiner Hike zu Little Adams Peak und der Nine Arches Bridge...
    Die Bilder sprechen Bände. Eine anstrengende Tour, aber verbunden mit einer grandiosen Aussicht...

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