Dominik Stocker

Joined July 2019Living in: Küssnacht, Schweiz
  • Explore, what other travelers do in:
  • Day74

    Back to Bangkok

    September 26 in Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach meinem Flug von Bali, welcher auf Grund meines Gepäcks teurer wurde als geplant (war im Ticket angeblich nicht inklusive), bin ich um ca. Halb 2 endlich im Hostel jnd leg mich schlafen.

    An meinem letzten Tag habe ich noch einiges auf dem Programm: Thai-Essen, Anzüge abholen, verbleibendes bereits gewechseltes Thai-Geld verjubeln und nach Hause fliegen.

    Der Plan ging soweit uf und och sitze nun pünktlich 3h zu früh am Flughafen und geniesse mein letztes Chang-Beer.
    Mit einem lachenden und einem weinenden Auge komm ich nun also nach Hause

    Bis morgen (zu Hause)
    Read more

  • Day28

    Chiang Mai 2.0

    August 11 in Thailand ⋅ 🌧 29 °C

    Traveller Summary: Saturday Walkingstreet, gemütlicher Tag mit Thaimassage und Nachtzug um 1800 nach Bangkok.

    Für sen interessierten Leser:
    Viel mehr als oben erwähntes gibt es diesmal nicht zu Berichten. Rückfahrt von Pai war kräfte zehrend also gibgs fürs essen an diesen sehr überlaufenen Markt und am nächsten Tag nach Morgenritual und Frühstück zur zweistündigen Thaimassage. Anschliessend Kaffe und Buch bis 1800 also zur Abfahrtszeit des Zugs. Auffällig dabei: der 1800 Nachtzug ist einiges moderner und komfortabler als der Nachtzug um 2200.

    Moegen um 1000 geht mein Flug von Bangkok nach Kambotscha. Hoffen wir der Zug entgleisst nicht🤔 oder ein Elefant stwllt sich Quer🐘
    Read more

  • Day27

    Pai

    August 10 in Thailand ⋅ 🌧 29 °C

    Traveller Summary: Allein im Hostel, Grüne Oase, Erkundungstour mit dem Roller, Sunsetbar, Platten, am Strassenrand gestrandet, Rückfahrt mit dem Roller nach Chiang Mai (700-und-irgendwas Kurven) im Monsun, Suterday Nightmarket in Chiang mai

    Für den interessierten Leser:
    Von Chiang Mai gings um 1000 mit dem Minivan über ein paar Kurven (über 700) und 4h Fahrzeit nach Pai ganz im nord-westen von Thailand. Grundsätzlich eine ruhige Gegend, welche aber von vielen Touristen heimgesucht wird und einiges zum Anschauen bietet. Natürlich hab ich mich bewusst nach einem Hostel ein wenig ausserhalb vom Zentrum entschieden, dass ich aber ganz alleine dort bin, hätte ich dann doch nicht gedacht nach all den guten Rezessionen im Netz. Angekommen war auch von einem Angestellten keine Spur zu finden, obwohl eine Spur war doch vorhanden in Form eines Mobiltelefons und einer Nachricht (Please call 079-hed-sie-gseit). Nach kurzer Zeit war auch schon der Besitzer anwesend. Nach dem Check-in und dem Ausleihen eines Rollers gang ich also mit erstem ungefähren Ziel die Gegend erkunden, natürlich ohne Google-Maps und prompt landete ich auf einer eher verlassenen Landstrasse auf dem Weg zum ersten Wasserfall, wo mir prompt das Benzin ausging und ich gestrandet war. Offensichtlich mietet man hier Roller grundsätzlich mit leerem (bzw. Mit Most bis zur ersten Tankstelle) Starttank. Janu. Bald konnte ich einen älteren Europäer oder Ami oder so mit dezenten Handzeichen zum Anhalten bewegen. Dieser war dann auch so nett mir eine PET-Flasche Benzin zu besorgen in einiger Entfernung😂 Dann gings weiter - auf den Wasserfall hatte ich nicht mehr sonderlich lust - also gings mal planlos weiter und so "verfuhr" ich mich und landete bei einer wunderschönen Bar mitten in den Reisfeldern ausserhalb von Pai, von wo aus ich den Sonnenuntergang geniessen konnte.

    Nach einem Besuch auf dem Nachtmarkt zur Verpflegung gings zurück ins Hostel für einen gemütlichen Abend mit meinem Buch ubd ein paar Partien Pool mit dem Hostelbesitzer. Gleichzeitig machte ich mir meine Rundreisepläne für den folgenden Tag, ganz ohne was zu sehen wollte ich doch nicht weg.

    Also hetzte ich am nächsten Tag von Attraktion zu Attraktion mit meinem Roller (diesmal Vollgetankt). Es folgten Wasserfälle, heisse Quellen, Reisfelder, Aussichtspunkte und ein Canyon. Nach diesem ereignisreichen Tag gings wiederum zum Nachtmarkt, wo ich mir dann prompt noch einen Platten am Roller aneignete. Diese Angelegenheit war dann aber mit 400 Bath an den Vermieter erledigt. Im Hostel überlegte ich mir wie meine letzten Tage in Thailand aussehen sollten.. zu wenig Zeit für den Osten und über den Landweg nach Kambotscha also auf die Suche nach dem richtigen Flug. Nur von Bangkok wirklich preiswert.. also zurück nach BKK mit Zwischenstopp in Chiang Mai und erneutem Nachtzug vergnügen. Aber wie solls nach Chiang Mai gehen am nächsten Tag - es gibt einen Anbieter der die Roller in Pai vermietet und in Chiang Mai zurücknimmt. Also ca. 5h mit dem Roller die über 700 Kurven meistern? Hmm aber nur wenn das Wetter stimmt, Regen ist halb so lustig mit dem Roller - dachte ich mir.

    Am nächsten Tag sah das Wetter ganz pasable aus. Also los zum Rlllervermieter und ab mit allem Bagage mit dem Roller nach Chiang Mai.. naja das Wetterdachge dann wohl doch, dass ich evtl. ein wenig heiss habe, also beganns monsunartig zu regnen (20 min nach der Abfahrt) und so regnete es dann halt 5h auf dem Weg nach Chiang Mai💦💦

    Heil in Chiang Mai angekommen gings am Abend an die Sutarday Walkingstreet, welche zufälligerweise direkt vor meinem Hostel erstreckte. Teotzdem spührte ich meine zwei Tage auf dem Roller und so gings bald zurück zum schlafen, nach einem kurzen Schwaz mit einem im Hostel lebenden Argentinier (seines zeichens Yoga-, Ernährubgs-, Fitness und was-auch-immer-noch-Trainer).

    Bis bald und in absehbarer Zeit aus einem anderen Land

    P.S.: in Pai hatte ich nun zum erstenmal in meiner Zeit in Thailand so meine lieben Mühen mit diesen Moskitos.. und nun verhält es sich nun mal so, dass mein MMAS auch nicht mehr in Thailand verweilt und ich deshalb nicht darauf zurückgreifen konnte.

    P.P.S.: MMAS (Menschliches Moskito Abwehersystem) alias Michelle - liebe Grüsse an die Streetparade 😂 lieber du als ich
    Read more

  • Day25

    Chiang Mai

    August 8 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Traveller Summary: nördliche Ruhe, Thai Massage, Muai Thai, Pub Crawl, Bücher, regenreiches Wetter und ein Souvenir

    Für den interessieren Leser:
    Nach der fast 30h Reise mit Bus, Flugzeug und Nachtzug ab Bangkok bin ich nun im norden Thailands in der Stadt Chiang Mai angekommen. Bekannt für ihre vergleichsweise ruhige und noch etwas traditionellere Gangart gefällt mir die Stadt auf anhieb. Es gibt noch mehr Tempel als andernorts, doch auf Grund des Wetters und einer gewiessen Tempelmüdigkeit besuchte ich gerade mal die auf dem Weg in die Altstadt und in der Altstadt befindeten Tempel. Jene ausserhalb der Stadt lass ich fürs erste Tempel sein und auf Grund des eher regnerischen Wetters macht ein Besuch per Roller auch nur bedingt Spass.

    Also konzentriere ich mich hier erstmals auf ein bisschen Ruhe und beschliesse nach den vielen 1-2 Tages hopps, erstmal 3 Nächte hier zu bleiben und es ruhiger anzugehen. Also vertreibe ich mir die Zeit mit einer Thaimassage, Spaziergängen durch die Altstadt mit Zwischenhalts in mehreren Kaffes mit Kaffebohnen aus der Region und meinem Kindle. So dauerte es gerade mal einen Tag bis ich wiedermal einen gewissen Allen Karlosson, seines Zeichens hundert Jahre alt, auf seinen Reisen durch die Geschichte des 20. Jahrhunderts begleitet hatte und nun am "kürzlich" erschienen zweiten Teil seiner Reise durch die jüngste Vergangenheit teilhaben darf.

    Natürlich braucht es auch am Abend eine Beschäftigung ausser Essen, weshalb ich für die ersten zwei Nächte in ein eher ausuferndes Hostel mit Pub Crawl und co. Eincheckte, in der Hoffnung bei dieser Gelegenheit noch neue Leute kennen zu lernen. Diese Traveller-Seite mit einem Partyhostel musste ich doch auch noch erleben. Kurzfassung: muss nicht mehr unbedingt sein. Weder der Pub Crawl war sonderlich spassig noch gab es viele Leute die neben dem prozentigen Vergnügen noch an Kontakteknüpfen interessiert waren. Die meisten waren ferienhalber hier und nicht zum Reisen. Also entschloss ich mich für die dritte Nacht für ein ruhigeres, dafür umso schöneres Hostel. Da es im Hostel eher ruhig ist, entscheide ich mich für einen Abend mit etwas mehr Aktion und so suche ich eine Muai Thai Arena mit professionellen Kämpfen auf. Die Jungs und Mädchen geben sich da doch einigermassen auf die Kappe😂

    Zusätzlich hab ich mir ein besonderes für mich bestimmtes Souvenier aus Thailand einfallen lassen, dessen Beschaffung mich einen halben Tag beanspruchte und desweiteren vorerst mein Geheimnis bleibt.

    Mit dem Bus gings am nächsten Tag weiter in den Norden nach Pai, wo ich mich aktuell auch schon befinde und 2-3 Nächte verbringen werde.

    Fazit: eine grosse Stadt mit jedem Konffort den man so braucht ubd trotzdem angenehm ruhig (zusätzlich noch ruhiger in dieser Jahreszeit auf Grund der Low Seasn). Da es für den osten Thailands zeitlich wohl eher knapp wird, kann ich mir eine Rückkehr nach Chiang Mai im Anschluss an Pai gut vorstellen, um mich von hier in ein neues Land zu verfrachten.

    Bis Bald
    Read more

  • Day21

    Khao Sok

    August 4 in Thailand ⋅ ☁️ 25 °C

    Traveller Summary: 2-Tages Tour im Nationalpark inklusive Übernachtung im Bungalow auf dem See, Holländerinvasion, Affentempel, neue Bekanntschaften und unschlüssige Weiterreise.

    Top: Nationalpark
    Fail: Affentempel

    Für den interessierten Leser:
    Nach meinem Zwischenstop an der Bushaltestelle von Takua pa, bin ich gut im Coco Hostel angekommen von wo aus ich mit meiner Zimmergenossen und zwei Holländerinnen direkt zur Erkundungstour aufbrach. Eigendlich suchten wir einen angeblich vorhandenen Track, landeten aber vor einer Treppe entlang eines Felsen beim Affentempel. Ein vorort anwesender Einheimischer deutete an, dass wir rauflaufen können. Nach kurzem 2-Minütigen aufstieg, standen wir unter einem Felsvorsprung in einer Sackgsse. Keine Minute später seilten sich ca. 30-40 Affen über den Vorsprung auf die Treppe ab und versperrten uns nun den Abstieg. Ein Affe hatte besonders Interesse an uns und unseren Taschen😅 Nach ein wenig Überwindung, schlängelten wir uns schliesslich an den Affen die Treppe hinunter😄 ansonsten das übliche Affentheater. Auf dem Rückweg zum Hostel konnten wir dann noch Bekanntschaft mit dem thailändischen Platzregen machen💦💦

    Am nächsten Tag gings los zur 2-Tägigen Djungeltour auf und neben dem See von Koha Sok. Alles durch getaktet inkl. Bootsfahrten, Djungelwanderung, Wasserhöhlenbesichtigung, Seesafari, Übernachtung in kleinen Bungalows auf dem See usw. Natürlich alles ziemlich touristisch ausgelegt, war aber trotzdem gut. Auffällig bei der Tour sowie an Khao Sok selbst, ganz Holland scheint aktuell leer zu sein. Ausser 2-3 Deutschen Backpackern, einem Ami und mir scheinen nur Dutchs hier zu sein😂😂 mit den Deutschen versteh ich mach allerdings sehr gut und ich konnte mir Tipps für Vietnam abholen sowie mit einer Deutschen, welche seit 21 und mitlerweile 3 Jahren auf Achse ist - Work and Travel.

    Ansonsten müssen die Bilder für weitere Ausführungen ausreichen (mehr Bilder von der Kamera folgen noch)

    Nach der zweitägigen Tour wieder im Hostel angekommen. Hier plane ich nun meine vorerst ungewisse Weiterreise. Ich lasse nun die Küste von Surathani nach Bankok aus. Es geht nun von Kaho Sok mit Bus, Flugzeug direkt nach Bangkok zurück und von da aus mit dem Nachtzug in den Norden nach Chang Mai und dann Pai.

    Bis Bald
    Read more

  • Day18

    Khoa Lak

    August 1 in Thailand ⋅ ☁️ 27 °C

    Traveller Summary: Nationalpark mit Wasserfall zum selber erkunden, kleines ruhiges Hostel und very low season

    Fail: Fussmarsch auf Grund falscher Busstation

    Hier plane ich von Anfang an einen eintägigen Zwischenhalt bevors zum Khao Sok geht. Nachdem ich an der falschen halte stelle ausgestiegen bin und zu stolz für ein Taxi war, machte ich mich auf einen rund 2-3Km langen Fussweg entlang der Strasse in der Mittagsonne Thailands zum Hostel auf. Durchgeschwizt empfieng mich der Hostelowner in seinem kleinen aber feinen Hostel... Ausser mir sind nur ein paar Thais die hier in Khao Lok arbeiten einquartiert.

    Nachdem ich gleich im Hostel noch einen Roller gemietet hatte, gings zum ersten Nationalpark auf, kn welchem man auf Pfaden selbständig umher wandern kann. Auf Grund der low season war ich ziemlich alleine im Wald und Meer in diesem Teil des Parks.. nach einem Abendessen am lokalen Markt gings auch schon zurück ins Hostel, wo ich mir einen ruhigen Abend mit meinem Reiseführer genehmigte und mit dem Hostelowner ein wenig übers Reisen und gute Reiseziele sprechen konnte. Ziemlich entspannte Stimmung.

    Am nächsten Morgen gings mit dem Roller 7km direkt zum zweiten Teil des Parks mit einigen Wasserfällen. Auch hier bin ich lange allein bis ich auf ein paar badende Spanier treffe, aber ansonsten hab ich alle Zeit der Welt hier rumzustöbern. Zurück im Dorf gings auf einen Fruchtshake und Kaffe am Strassenrand und anschliessend auf die Suche nach einer geeigneten Bushaltestelle... Diese befindet sich überall an der Hauptstrasse - einfach Hände hoch wenn der Bus kommt und hoffen, dass er anhält. Ankunftszeiten plus-minus ihrgendwann jede Stunde😂

    Nun ja woe ich von Khao Lok weiter kam, habt ihr ja bereits im vorhergehenden Footprint gesehen.

    Also ab in den Dschungel von Khao Sok, welcher ca. 160 mio. Jahre alt und angeblich eine Biodiversität aufweist, welche dem Amazonas in nichts nachsteht. Lets see
    Read more

  • Day18

    Zwischenhalt Takua Pa

    August 1 in Thailand ⋅ ☁️ 30 °C

    Spontaneous Post:

    Auf Grund von Wartezeit und Zufall gibts bereits einen neuen Footprint, welcher Khao Lak überspringt (folgt später)

    Eigendlich wollte ich in Khao Lak an der Strasse den Bus anhalten um nach Khao Sok zu gelangen. Im Hostel wollte ich mich über die ungefähre durxhfahrt des Busses erkundigen, doch der Besitzer war in der Mittagspause und wurde duech eine nette Dame vertretten, welche kaum englisch sprach. Trotzdem konnte sie mir ein wenkg helfen und dann gab sie mir per Hand und Fuss zu verstehen , dass sie mich an die nächste Busstation fahren will. Ich dachte warum auch nicht kann ja nicht soweit sein.. Es endete mit einer ca. 40min fahrt zum nächsten grossen Busbahnhof - angekommen, wollte ich mich bei ihr dafür mit ein paar Bath (100) erkenntlich zeigen, diese wollte sie aber unter keinen Umständen annehmen (ich hoffe ich habe sie damit nicht beleidigt). Und so bin ich hier gelandet, der Bus fährt erst in einer Stunde aber es hat genügend Essensstände.. auffällig - es hat nur Locals hier und entsprechend sind die Preise fürs Essen nochmals halb so teuer (40bath = 1.0X Chf für eine Noodlesuppe) wie an den üblichen Touristen und Backpacker Orten... Hier verirren sich def. nicht so viele Ausländer hin 😂

    Top erfahrung!

    Happy 1. August
    Read more

  • Day17

    Phuket / Patong

    July 31 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Traveller Summary: Jubel, Trubel, Heiterkeit und trotzdem deutlich ruhiger als zur Hauptsaison, Massage sowie die Banglaroad und das kurlige klischehafte Treiben darauf und the Way to Freedombeach

    Medical Report: Way to Freedombeach

    Fun-Fact: Banglaroad, Way to Freedombeach

    Fail: Way to Freedombeach

    Für den interessierten Leser:
    Nach der zwar ruhigen aber party-reichen Insel Phi-Phi reisen wir mit der Fähre nach Phuket-Town inkl. Powernap für mich und gleich weiter nach Patong, dem Epizentrum des Tourismuses auf der bekannten und grössten Insel Thailands... Hier checken wir in ein ziemlich grosses Hostel ein, welches aber offensichtlich nicht annähernd seine Kapazitätsgrenzen ausnutzen muss. Es ist low season auf dieser Seite Thailands und das ist mir gerade recht. Nach einer für uns üblich spaten Mittagsverpflegung gings dann auch ins Zimmer um kurz zu verschnaufen.

    Am Abend gings dann zuerst in die Hostelbar, wo wir uns einen Appéro genehmigten und erfolgreich versuchten dem Animationsprogramm aus dem Weg zu gehen. Auch Michelle war nun biertechnisch wieder mit von der Parti, da die Antibiothikakur überstanden war. Anschliessend gings zum Nightmarket mit sehr gutem Food weiter ging.. so gut, dass wir uns gleich ins Foodkoma buxierten. Trotzdem liessen wir es uns nicht nehmen uns mit einem Absacker an den Strand zu setzen und mir bald darauf von den beiden Bananen eine Führung durch die strange Bangla Road zu geben.

    Banglaroad:
    Patongs Barkneipen, Clubs und Bargirl-Mekka, an welchem Go-Go-Schuppen, aufreizend tanzende Girls und sonnenverbrante Ausländer aufeinander treffen oder kurz gesagt Klische in seinem vollen Ausmass. Aus Filmen bekannt und belächelt, lässt man sein moralisches Gewissen besser im Hostel und bestaunt das abstruse und verrückte Treiben auf diesen paar 100-Metern. Alle 2-Meter versuchen Angestellte der Lokale, bewaffnet mit Schildern und Freedrinks, einen in die Bar/Club/Go-Go-Schuppen zu bewegen oder einem eine Pingpong-, Fucking- oder sonstirgendeineverrückte-Show anzudrehen.. So viele Brothers, selche sich für mein Ziel kntressierte hatte ich noch nie wie bei einem Marsch durch diese Strasse 😂 Nach einem Bier in einer Bar am Strassenrand und den damit verbundenen Eindrücken gings dann schon bald ins Bett

    Am nächsten Tag stand ein Besuch am eher schwer zu erreichenden Freedom-Beach an. Nach einer Taxifahrt über eine, auf Grund kürzlicher Regenschauer kaum befahrbare, Schotterstrasse, gings über einen trampelpfad durch den "Dschungel" an den eigentlich wunderschönen und ruhigen Strand. Das Meer war so Nett und brachte uns Menschen kurz zuvor verlorengegangene Gegenstände zurück und so bekam man einen kleinen Eindruck, wies so um die Weltmeere steht....🤔. Nach 2-3 Stunden mit Sonne und Baden machten wir uns wieder an den (angeblich 500 Meter langen) Aufstieg.. Nach 3h Sonne, den Temperaturen, der Feuchtigkeit und ohne Frühstück sowie Mittagessen härter als vermutet. Vor allem Michelle hatte mit ihrem angeschlagenen Fuss, überhizt und bestückt mit Flip-Flops ihre Mühen. Letztlich haben wirs nach oben geschafft und der Kreislauf wurde kurzfristig mit einer Cola gestärkt. Danach gings wieder besser weiter. Darauf gönneten wir drei uns eine Rücken und Nacken Massage, wobei wir nicht wussten, dass dabei auch auf uns rumgetrampelt wird, wie bei einer Thaimassage Zurück und durchgetreten im Hotel, gings ans frisch machen, an den Nightmarket essen und nach regenreichem Rückmarsch inkl. Trendsetting Plastiksack am Fuss von Michelle zum Schutz auf einen Schlummi-/ Abschiedsdrink im Hostel.

    Um vier Uhr Morgens hiess es nämlich für Nico und Michelle aufstehen und die Rückreise antreten. Ich stand mit Ihnen auf, um mich vor dem Hostel von Ihnen zu verabschieden und legte mich wieder hin. Am Morgen (vernünftigere Zeit) gings für mich ab jetzt alleine weiter. Nachdem ich das vereinsamge Zimmer noch ein wenig für mich selber genoss und nach dem Morgensport gings ans auschecken und Zimmer wechseln, da ich noch eine weitere Nacht in Phuket verweilen wollte. Mein Vorhaben einer halbtägigen Fahrradtour konnte ich leider nicht unsetzten, da es für diesen Tag keine Touren gab. Also machte ich mich auf die lokalen Verkehrmittel zu erkunden jnd nahm den öffentlichen Bus nach Phulet-town. Nachdem ich Old Phuket-Town mit seinen heruntergekommenen Gebäude im portugisischen Stil schnell mal gesehen habe und mir einige lokale Snacks im lokalen Grossmarkt besorgt habe, machte ich mich zu Fuss auf den Weg zum Viewpoint aka Monkeyhill. Die Taxifahrer auf Ihre Motorbikes hätten mich zwar liebend gern gefahren und konnten nicht glauben, dass ich zu Fuss da hin will, aber so schlimm wars dann doch nicht.. zu mindest währe es ein Spaziergang, währe da diese feuchte Hitze nicht. Ziemlich verschwitzt, ging es aber trotzdem ohne Probleme darauf. Nach einem Blick über die Stadt und dem Affentheater gings über den Fitnespark wieder zurück zum Bus und nach Patong.

    Im neuen Zimmer verständigte ich mich mit einem Deutschen, welcher auch alleine undterwegs war und wir gingen zusammen Abendessen jnd am nächsten Tag auf den selben Bus Richtung Khoa Lak (für mich) bzw. Khoa Sok (für Ihn).

    Es geht als weg vom Strandleben richtung Nationalparks. Mal sehen was Khoa Lak so zu bieten hat

    Bis bald
    Read more

  • Day14

    Koh Phi Phi

    July 28 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Traveller Summary
    Kleine schöne Insel mit Strand und Strandbars / Nightlife und sonst nicht vielem

    Medical Report: No news, Fuss von Michelle ist wieder ready

    Fun-Fact: Beste Geschäftsidee der Welt, Bananenaussicht und wenig schlaf

    Fail: -

    Für den interessierten Leser:
    Um 8Uhr Morgen wurden wir planmässig vor dem Hostel abgeholt und wir fuhren gemächlich mit der Fähre auf die überschaubare Insel Koh Phi Phi. Auf dieser kann man ausser an den Strand liegen, Strandbars besuchen, einen Viewpoint erklommen und Bootstouren zu Stränden und Spots nicht viel machen und etwa so gestaltete sich auch unser Aufenthalt.

    Nach dem Einchecken ins Hotel, begannen wir einen kurze Erkundungstour und der Suche nach Kaffe. Das meiste ist in 15 Minuten durchlaufen, was die grösse der Insel beziehungsweise des Hauptgeschehens auf der Insel verdeutlicht. Anschliessend gings an den Strand zum Baden und entspannen. Am Abend gings zuerst zum Abendessen, was man sagen kann, Phi Phi ist sowohl kulinarisch woe auch preislich nicht der Hit. Touristenrestaurants ubd grundsätzlich ist alles ein wenig teurer hier (selbst das Wasser im Supermarkt). Anschliessend gings ab in die erste Bar (noch nicht am Strand). Dabei stiessen wir eher zufällig auf die wohl beste Geschäftsidee eines Thais 😂 Kurzfassung: eine Bar mit einem Muay Thai-Ring in der Mitte und Tribühne aussenrum, freier Eintritt aber sehr hohe Preise, Touristen die sich freiwillig über 3 Rubden um gratis Alkohol prügeln im Ring... Und falls gerade keine Freiwilligen zu finden sind, gibts einen ziemlich miesen Showkampf. Amüsant und Klever.. lass uns mal die Touristen für ihre eigene Unterhaltung sorgen und dazu teure Getränke verkaufen - das beste daren - es funktioniert... Es war für uns auf jeden Fall sehr belustigend... Anschliessend gings an den Strand zu den Strandbars / Hostels / Clubs mit lauter Musik in entspannter Umgebung. Um 1 Uhr ist dann aber auch schon Schluss.

    Am nächsten Tag gings nach Ausschlafen und Frühstück auf zum Viewpoint um einen Blick auf die Insel von oben zu bekommen. Eine herrliche Aussicht und ein paar Fotos später gings wieedr zurück an den anderen Strand. Abends wieder Essen, Bar und Beach, wo wir nun entlich nach etlichen Anläufen (Koh Phangan, Koh Tao) auf den kanadischen Reisebekannten von Nico und Michelle trafen. Ein paar Spiele und Drinks später verabschiedeten sich Nico und Michelle, da es am nächsten Tag um 7Uhr weiter ging.. mein Abend dauerte noch ein wenig an und so gabs für mich nicht sehr viel schlaf, was ich auf der Fähre dann ein wenig nachholte 😅

    Nun gehts vorläufig auf die letzte und grösste Insel Thailands Phuket. Hier werden sich Nico und Michelle nach zwei Nächten dann verabschieden und in die CH zurück fliegen. Lets see was die nächsten Tage bringen

    Bis bald ihr Bananen
    Read more

Never miss updates of Dominik Stocker with our app:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android