Klara Sandmann

Joined July 2019
  • Day53

    Quito V||

    January 18 in Ecuador ⋅ ⛅ 21 °C

    Nachdem wir dann auch erst so gegen 4.30 geschlafen haben, haben alle ausgeschlafen. Danach ging's zum Santa Clara Markt um uns wieder reichlich mit Obst und Gemüse und Kräutern einzudecken. Ich weiß immer gar nicht was ich alles mitnehmen soll,weil es so viele leckere Sachen gibt, dass ich mich nicht entscheiden kann. Durchprobiert haben wir uns mittlerweile durch fast alles. Nach dem Markt habe ich mir für 4 Dollar sie Haare schneiden lassen. Warum der Friseur so unglaublich günstig ist und dafür die meisten Produkte im Supermarkt super teuer sind, verstehe ich nicht so ganz...
    Später am Nachmittag haben wir uns alle zusammen in ein gemütliches Cafe gesetzt, gequatscht, Tagebuch geschrieben und einfach mal den Gedanken nachgegangen.
    Abends haben wir wieder zusammen gekocht. Diesesmal gab es Gemüsesuppe mit allem möglichen was wir morgens gekauft hatten:)
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  • Day52

    Quito V|

    January 17 in Ecuador ⋅ ⛅ 11 °C

    Heute haben Lea, Anna und ich super ausgiebig und lecker gefrühstückt. Mit Rührei, Brot vom deutschen Bäcker, frischem Obst und allen Arten an Aufstrichen.
    Danach wollten Lea und ich eigentlich zu einem Vortrag an der Uni, den der Psychologe aus unserer Praxis gehalten hat. Da wir die Uhrzeit aber leider falsch verstanden hatten, haben wir das nicht mehr geschafft.
    Also nutzen wir unseren freien Tag um uns die nähere Umgebung anzuschauen. Wir sind zum botanischen Garten gegangen, der in dem riesigen Carolinapark liegt. Dort haben wir noch einen anderen deutschen Freiwilligen getroffen und uns lange unterhalten und Tipps geben lassen, was wir noch so machen müssen.
    Danach waren wir einkaufen und haben abends alles zusammen Wraps gemacht und sind feiern gegangen.
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  • Day51

    Quito V

    January 16 in Ecuador ⋅ ☀️ 22 °C

    Am Montag ging für mich mein Praktikum los. Montag, Dienstag und Mittwoch hatten wir vormittags immer ein Projekt mit einer amerikanischen Studentengruppe. Wir mussten auf der Straße Umfragen zum Thema Gewalt gegen Frauen (ein ziemlich wichtiges Thema hier in Ecuador) machen, was sich als sehr schwierig herausstellte, da die Amerikaner so gut wie kein Spanisch sprachen. Also waren Lea und ich die Dolmetscher. Zwischen Englisch und Spanisch zu übersetzten ist aber gar nicht mal sooo einfach... uff mein Kopf hat igwann gebrummt. Trotzdem hat es total Spaß gemacht.
    Am Dienstag- und Mittwochnachmittag sind wir dann auch noch mit in die Praxis gekommen und haben die ersten Patienten kennengelernt und durften bei den ersten Gesprächen und Sitzungen dabei sein. Anders als in Deutschland dürfen wir tatsächlich bei den Therapiegesprächen dabeisitzen und alles mit anhören. Bisher bin ich super zufrieden mit den Praktikum und es macht mir wirklich super Spaß. Neben dem Psychologen arbeitet in der gleichen Praxis noch eine Kinderpsychologin.
    Das einzig wirklich nervige ist das hin- und zurückfahren. Jedes mal etwa eineinhalb Stunden. Aaaaber immerhin ist der Psychologe so nett und schreibt uns diese Zeit auch als Arbeitszeit auf, weil das Busfahren hier wirklich kein Spaß ist.
    Ansonsten habe ich nicht viel gemacht. Wir haben jeden Abend alle zusammen gekocht und gegessen, was echt schön war. Am Montag ist Jessica bei uns eingezogen. Sie kommt aus Neuseeland und hat die erste Woche noch woanders gewohnt. Ich glaube ich werde nicht nur mein Spanisch, sondern auch mein Englisch verbessern. Am Dienstagabend waren wir alle zusammen bei einem Pub Quiz bei uns um die Ecke. Das war echt mega schön und wird wohl ab jetzt regelmäßig gemacht.
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  • Day47

    Quito |V

    January 12 in Ecuador ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute haben wir erst alle ausgeschlafen und dann gefrühstückt. Danach sind wir zum Wäschesalon und einkaufen gegangen. Obwohl Sonntag ist, haben fast alle Läden ganz normal geöffnet. Nach einem schnellen Mittagessen, haben wir eine Rundfahrt durch Quito mit dem Touribus gemacht. Bei strahlendem Sonnenschein ging es also einmal durch die Altstadt, vorbei an der Basilika hinauf zum Panecillo mit der Statue der Virgen de El Panecillo.
    Was uns alle total verwundert, ist das Wetter. Obwohl momentan normalerweise die Regenzeit ist und es gegen Mittag normal anfangen würde zu regnen, habe ich in meiner Zeit bis jetzt nur Sonne mitbekommen. Und die ist super super stark hier.
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  • Day46

    Quito |||

    January 11 in Ecuador ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute hat der Wecker dann um 5.30 geklingelt. Rucksack packen, frühstücken, Brote schmieren und ab zur Sprachschule. Dort haben wir uns mit anderen aus der Sprachschule getroffen und wurden von einem Bus abgeholt mit dem es dann Richtung Quilotoa ging. Auf dem weg dahin haben wir auf mehreren Märkten angehalten und konnten ein wenig von dem typischen Lebens der Andenbevölkerung kennenlernen. Anders als ich es erwartet hätte, sind diese wirklich noch sehr traditionell und leicht zu "erkennen". Der Anteil der indigenen Bevölkerung ist besonders in den Andendörfern sehr sehr hoch.
    Nachdem wir zunächst auf einem reinen Essensmarkt angehalten haben, wo die halben Schweine und Rinder einfach so rumhingen, haben wir danach in einem etwas größeren Ort angehalten und waren auf einem größeren Markt, wo auch alles andere wie Kleidung oder Haushaltsutensilien verkauft wurden. Danach ging es noch zu einem weiteren Markt, der ähnlich dem zweiten war.
    Von dort aus ging es zu einem Aussichtspunkt bei einer Schlucht und danach direkt nach Quilotoa.
    Während der gesamten Fahrt durften wir bereits die atemberaubende Natur bewundern. Beim Vulkansee angekommen, waren wir erst alle sprachlos. Der Vulkansee ist unglaublich beeindruckend und liegt auf 4000 Metern Höhe, was das Atmen wirklich erschwert. Mit viel Energie und Motivation ging es den sehr steilen und sandigen weg hinab ans Ufer. Dort haben wir eine Pause eingelegt um dann mit deutlich weniger Motivation und Energie alles wieder hinaufzugehen. Wie viele Höhenmeter es genau sind, weiß ich nicht, aber es sind auf jedenfall viele und das auf einer kurzen stecke und das in 4000 Metern Höhe... oben angekommen, waren wir alle super erschöpft und verschwitzt und haben uns über das Mittagessen gefreut, was es dann im Restaurant gab.
    Danach ging es wieder zurück nach Quito.
    Nach diesem langen, anstrengenden und super schönen Tag, sind wir abends noch zusammen feiern gegangen, was deutlich besser als erwartet war.
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  • Day45

    Quito ||

    January 10 in Ecuador ⋅ ☀️ 21 °C

    Die erste Woche ist schon fast rum. Ich habe so viele neue Menschen kennengelernt, so viele neue Eindrücke bekommen und jetzt schon viel neues gelernt. Momentan sind wir zu siebt im Apartment und wir verstehen uns alle super gut. Zum Glück! Ich habe jetzt schon das Gefühl als würde ich alle seit einer viel längeren Zeit kennen als nur 1, 3 oder 5 Tage.
    Mein spanischkurs ist jetzt vorbei und nächste Woche beginnt dann mein Praktikum. Wieder was neues, wieder neue Menschen und Eindrücke.
    Heute Nachmittag habe ich nach dem spanischkurs einen Kuchen gebacken und dann kamen Lea und Amelie mit ihren spanischlehrern ins Apartment um Alster zu trinken und meinen Kuchen zu essen :D
    Danach sind wir dann alle ins historische Zentrum und haben eine kleine Stadtführung bekommen um danach typisch ecuadorianische Empanadas zu essen und Canelazo zu trinken. Danach ging's nach Hause und schlafen. Die Woche war schon anstrengender als gedacht und morgen früh klingelt der Wecker um 5.30.
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  • Day43

    Quito |

    January 8 in Ecuador ⋅ ☀️ 20 °C

    Jetzt ist schon mein dritter Tag in Quito. Also fasse ich die letzten Tage mal zusammen. Nachdem ich dann ja am Sonntagabend die meisten schonmal kennengelernt habe, habe ich Montagmorgen Amelie kennengelernt, die mitten in der Nacht angekommen ist. Lea, Amelie und ich sind dann zusammen frühstücken gegangen und wurden dann von Paul, der bei der Organisation arbeitet, abgeholt und wurden einmal in der Umgebung herumgeführt. Dabei waren auch noch ein Mädchen aus Dänemark und Jessica aus Neu Seeland. Danach hatten wir alle von 13 bis 17 Uhr Spanischunterricht und sind danach einkaufen gegangen. Anders als erwartet, sind die meisten Lebensmittel deutlich teurer als in Deutschland. Am Dienstag kam meine Zimmerpartnerin von einer Reise wieder. Sie ist auch super nett. Generell verstehe ich mich super mit allen... zum Glück. Am Mittwoch waren wir dann auf dem Santa Clara Markt. Dort gibt es anders als im Supermarkt Obst und Gemüse zu eher billigen Preisen. Dementsprechend haben wir uns erstmal mit reichlich Gemüse und exotischem Obst ausgestattet. Meine ersten Eindrücke von der Stadt und den Leuten ist super.Read more

  • Day40

    Córdoba - Quito

    January 5 in Ecuador ⋅ ⛅ 19 °C

    Next Station. Ab nach Quito!
    Wieder ein neues Land, was ich kennenlernen kann:)
    Der Abschied war total schwer und hat mich echt echt traurig gemacht, Vorallem die Tatsache, dass ich nicht weiß, wann ich wiederkommen kann/werde, aber in meinem Kopf muss dies in naher Zukunft geschehen, weil mich die Zeit einfach zu glücklich gemacht hat um davon eine lange Pause zu nehmen.
    Bis auf meine Müdigkeit, die mir etwas zu schaffen gemacht hat, waren die Flüge und der Aufenthalt in Lima total entspannt. Um 15.10 bin ich Quito gelandet und wurde von einem der Leiter der Sprachschule und Organisation abgeholt und zum Apartment gebracht. Die Höhe macht mir zum Glück bisher nicht zu schaffen.
    Angekommen im Apartment habe ich erst total fremd und alleine gefühlt, da kein anderer da war. Nachdem ich dann aber nach und nach alle anderen kennengelernt habe, ging es mir schon viel besser. Mein erster Eindruck ist insgesamt gut.
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  • Day40

    Córdoba X||

    January 5 in Argentina ⋅ ☀️ 33 °C

    Heute geht's für mich weiter. Ich schreibe hier nun meine Gedanken über die letzten sechs Wochen auf. Naja also vor sechs Wochen war ich noch in Oldenburg und ziemlich traurig. Gleichzeitig hab ich mich auch auf die Zeit gefreut, aber die meiste Zeit war ich wohl doch einfach nur traurig und wollte nicht wirklich los. Nachdem ich mich dann doch von allen verabschiedet habe, war ich im Flieger erst noch traurig,aber als ich dann in Madrid am Flughafen saß, wuchs die Vorfreude. Dass ich in Buenos Aires für ein paar Tage war, kommt mir vor als wäre es in einem anderen Leben gewesen. Es ist schon so weit entfernt. Es war alles super schön und dann wieder nach Córdoba zu kommen, War erst total komisch. Bzw meine Gefühle waren ganz seltsam, ich hatte igwie gleichzeitig Angst und Vorfreude, aber im Endeffekt war die Zeit so so so so toll und meine Gefühle haben sich regelrecht überschlagen. Über Traurigkeit, dass ich jetzt doch schon gehen muss über ein tiefes Glücksgefühl diese Zeit gelebt zu haben und die Menschen alle wiederzusehen. Es war wirklich super toll. Es gab so viele Momente in denen ich "llena de felicidad" war. Igwie finde ich keine passende Übersetzung, aber letzendlich ist es sowas wie "voller Glück" sein... gestern beim Mittagessen hat mein Gastvater gesagt, dass wir dann aber am Sonntag den Weihnachtsstern vom Fenster abgehängen müssen (ich habe den als Geschenk mitgebracht), weil es ihn zu sehr an mich erinnern wird und ihn traurig machen wird... Und dann hat er angefangen zu weinen. Das war gleichzeitig traurig und so wunderschön:)

    Sooo insgesamt kann ich einfach nur sagen, dass ich super super dankbar für alles bin und mir diese Zeit mal wieder gezeigt hat, was wirklich wichtig ist und was ein tiefes Glücksgefühl bedeutet.
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