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Albanien 2025

Niki1977 & Radegundによる15日間のアドベンチャー もっと詳しく
  • St. Michael, Berat

    2025年5月15日, アルバニア ⋅ ☁️ 22 °C

    Die Kirche St. Michael (albanisch: Kisha e Shën Mëhillit) in Berat, Albanien, ist ein herausragendes Beispiel mittelbyzantinischer Sakralarchitektur des 14. Jahrhunderts. Sie befindet sich ausserhalb des Kalaja-Viertels auf einem steilen Felsvorsprung im Süden der historischen Altstadt und ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes „Historische Zentren von Berat und Gjirokastra“ .

    Architektur und Bauweise

    Die Kirche ist eine kleine, kreuzförmige Kapelle ohne innere Stützpfeiler, gekrönt von einer Kuppel auf einem oktogonalen Tambour. An der Westseite befindet sich ein Narthex. Die Aussenmauern zeichnen sich durch die sogenannte Kloisonné-Technik aus, bei der sich horizontale Reihen von roten Ziegelsteinen mit Naturstein abwechseln . Diese Bauweise ist typisch für die spätbyzantinische Architektur in Epirus und Mazedonien.

    Künstlerische Ausstattung

    Obwohl nur wenige Reste der ursprünglichen Wandmalereien erhalten sind, zeugen die verbliebenen Fresken und Ikonen von der hohen künstlerischen Qualität der damaligen Zeit. Die Kirche diente als bedeutender Ort der orthodoxen Liturgie und ist dem Erzengel Michael gewidmet, einem der wichtigsten Schutzheiligen der byzantinischen Tradition .

    Kulturelle Bedeutung

    Seit 1948 steht die Kirche unter Denkmalschutz als „Kulturelles Monument Albaniens“ . Ihre exponierte Lage auf dem Hügel bietet einen beeindruckenden Blick über die Altstadt von Berat und den Fluss Osum. Die Kirche ist ein beliebtes Ziel für Besucher, die sich für Geschichte, Architektur und Spiritualität interessieren.

    Besuchsinformationen

    Die Kirche ist von Mai bis Oktober täglich von 9:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei; Spenden sind willkommen . Aufgrund ihrer Lage auf einem steilen Felsvorsprung ist der Zugang nur zu Fuss möglich und erfordert gutes Schuhwerk sowie eine gewisse Trittsicherheit.
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  • Das Brautloch

    2025年5月16日, アルバニア ⋅ 🌧 16 °C

    Das sogenannte „Brautloch“ (albanisch: Vrima e Nuses) ist eine sagenumwobene Felsformation in der Osum-Schlucht (Kanioni i Osumit) in Südalbanien, nahe der Stadt Çorovodë. Es handelt sich um einen rund 7 bis 8 Meter langen und etwa 2 Meter breiten Hohlraum im Kalkstein, der sich etwa 800 Meter vom Ort Bagazi entfernt befindet.  

    Der Legende nach sollte ein junges Mädchen gegen ihren Willen verheiratet werden. In ihrer Verzweiflung bat sie die Felsen, sie zu retten. Daraufhin öffnete sich der Fels unter ihr, und sie verschwand in dem entstandenen Loch. Seitdem gilt das Brautloch als mystischer Ort, den viele Bräute besuchen, in der Hoffnung, bald nach der Hochzeit schwanger zu werden.   

    Die Osum-Schlucht selbst erstreckt sich über eine Länge von etwa 13 Kilometern und beeindruckt mit bis zu 80 Meter hohen, nahezu senkrechten Kalksteinwänden. Sie ist bekannt für ihre spektakulären Felsformationen, darunter die „Kathedrale“, das „Auge“ und die „Dämonentür“. Die Schlucht entstand vor etwa zwei bis drei Millionen Jahren durch Wassererosion und beherbergt zahlreiche unterirdische Gänge und Höhlen.  

    Für Besucher bietet die Osum-Schlucht verschiedene Aktivitäten:
    • Wandern: Entlang der Schlucht gibt es mehrere Aussichtspunkte, von denen aus man die beeindruckende Landschaft bewundern kann. 
    • Rafting: Im Frühling, wenn der Wasserstand des Osum-Flusses am höchsten ist, sind Rafting-Touren möglich. Die Stromschnellen sind dabei als Klasse II eingestuft, sodass keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich sind.  
    • Besichtigung des Brautlochs: Eine Aussichtsplattform ermöglicht einen sicheren Blick auf das Brautloch. Informationstafeln in albanischer und englischer Sprache erläutern die Legende und die geologische Besonderheit des Ortes. 

    Die Osum-Schlucht ist ein herausragendes Beispiel für die natürliche Schönheit Albaniens und ein lohnendes Ziel für Naturliebhaber und Abenteurer. 
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  • St. Nikolaus in Përmet

    2025年5月16日, アルバニア ⋅ 🌧 17 °C

    Die Kirche St. Nikolaus (albanisch: Kisha e Shën Nikollës) befindet sich in der Altstadt von Përmet, einer Kleinstadt im Süden Albaniens. Erbaut im Jahr 1757, ist sie ein bedeutendes Beispiel für die sakrale Architektur der Region.  

    Die Kirche wurde im traditionellen Basilika-Stil errichtet und zeichnet sich durch ihre harmonischen Proportionen und die Verwendung lokaler Baumaterialien aus. Trotz der atheistischen Kampagnen während der kommunistischen Ära in Albanien blieb die Kirche erhalten und ist heute ein wichtiges religiöses und kulturelles Wahrzeichen der Stadt. 

    Përmet selbst ist bekannt für seine malerische Lage im Vjosatal und seine reiche Geschichte, die bis in die Antike zurückreicht. Die Stadt hat sich ihren traditionellen Charakter bewahrt und bietet Besuchern Einblicke in die albanische Kultur und Geschichte. 
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  • Gjirokastra, erste Tageseindrücke

    2025年5月17日, アルバニア ⋅ ⛅ 14 °C

    Gjirokastra, oft als „Stadt der Steine“ bezeichnet, thront majestätisch am Berghang über dem Flusstal des Drinos. Ihre charakteristischen Wehrhäuser mit Schieferdächern, ihre engen Gassen aus weissem Kalkstein und der eigentümlich stille Klang, der durch die Stadt hallt, verleihen ihr eine fast museale Aura. Doch hinter dieser Schönheit verbirgt sich auch eine dunkle Symbolik: Gjirokastra ist das albanische “Braunau am Inn” – nicht wegen ihrer Grösse, sondern wegen ihrer historischen Bürde. Wie Braunau mit Hitler, so ist Gjirokastra mit Enver Hoxha verbunden – dem kommunistischen Diktator, der Albanien über vier Jahrzehnte in Isolation, Angst und Dogma regierte. Er wurde 1908 hier geboren, und sein Geburtshaus ist heute ein Museum – ein Ort, der eher verstört als informiert.

    Doch Gjirokastra ist mehr als ein Schatten ihrer Söhne. In ihr kreuzen sich Diktatur und Dichtung auf beklemmende Weise – denn auch Ismail Kadare, der bedeutendste albanische Schriftsteller und scharfsinnige Chronist der totalitären Ära, stammt von hier. In Chronik in Stein lässt er die Stadt selbst zur Protagonistin werden: ein lebendes Fossil, durchzogen von Geheimnissen, Demütigungen und den dunklen Rhythmen der Geschichte. Es ist diese literarische Überformung, die Gjirokastra aus dem Schatten hebt.

    Sehenswürdigkeiten – ein Rundgang zwischen Geschichte und Geist
    • Burg von Gjirokastra: Sie dominiert die Stadt wie ein steinernes Gewissen. Innerhalb der Festungsmauern befindet sich das Waffenmuseum, ein düsteres Relikt aus Hoxhas Zeiten, inklusive einer abgeschossenen amerikanischen Spionagedrohne aus dem Kalten Krieg. Von den Zinnen aus eröffnet sich ein eindrucksvoller Blick über das Tal – ein Panorama, das sowohl Schönheit als auch Kontrolle ausstrahlt.
    • Kadare-Haus (Ismail Kadares Geburtshaus): Sorgfältig restauriert, ist dieses Gebäude ein architektonisches Juwel und zugleich ein Ort der Erinnerung. Man versteht hier besser, wie sich Kadare zwischen Loyalität und Subversion bewegte – und warum Gjirokastra in seinen Büchern so oft schweigt.
    • Ethnographisches Museum (ehemals Hoxhas Geburtshaus): Der Umbau des Hauses des Diktators in ein Museum der Volkskultur ist ein symbolischer Akt – ein Versuch, die Stadt von ihrer Vergangenheit zu befreien, ohne sie zu verleugnen. Es zeigt traditionelle Möbel, Handwerkskunst und Lebensweise – das Albanien vor der Ideologie.
    • Zekate-Haus: Ein Paradebeispiel für die osmanische Architektur Gjirokastras. Es erhebt sich wie eine Festung, mit kunstvoll bemalten Decken und einem Panoramablick über das Tal. Hier wird das Selbstverständnis der städtischen Oberschicht des 19. Jahrhunderts sichtbar – stolz, verschlossen, auf Dauer gebaut.
    • Basarviertel: Ein Ort voller Atmosphäre, mit Läden, die Handwerk, Teppiche, Silberarbeiten und Stoffe feilbieten. Hier lebt Gjirokastra – zwischen Tourismus und Tradition, zwischen dem Gestern und dem Jetzt.
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  • Gjirokastra, auf der Burg

    2025年5月17日, アルバニア ⋅ ⛅ 16 °C

    Die Burg von Gjirokastra (Kalaja e Gjirokastrës) erhebt sich imposant über der gleichnamigen Stadt im Süden Albaniens. Mit einer Länge von etwa 500 Metern und einer Breite von bis zu 90 Metern zählt sie zu den grössten und bedeutendsten Festungsanlagen des Landes .  

    Historische Entwicklung

    Die Ursprünge der Burg reichen bis ins 3. Jahrhundert v. Chr. zurück, als illyrische Stämme erste Befestigungen errichteten . Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Anlage unter byzantinischer und später osmanischer Herrschaft kontinuierlich ausgebaut. Besonders hervorzuheben ist die Erweiterung durch Ali Pascha von Tepelena in den Jahren 1811/12, der die Burg erheblich vergrösserte und unter anderem einen markanten Uhrturm sowie ein rund zehn Kilometer langes Aquädukt zur Wasserversorgung errichten liess .  

    Nutzung im 20. Jahrhundert

    Während der Herrschaft von König Zog wurde 1932 innerhalb der Burg ein Gefängnis eingerichtet, das später auch vom kommunistischen Regime unter Enver Hoxha genutzt wurde . Zahlreiche politische Gefangene wurden hier inhaftiert, und die Anlage diente als Symbol staatlicher Repression. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Burg teilweise der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und beherbergt heute mehrere Museen. 

    Heutige Bedeutung und Sehenswürdigkeiten

    Heute ist die Burg von Gjirokastra ein bedeutendes kulturelles Zentrum und Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Besucher können das Waffenmuseum besichtigen, das eine umfangreiche Sammlung von Waffen und militärischen Artefakten aus verschiedenen Epochen präsentiert. Ein besonderes Exponat ist ein US-amerikanisches Spionageflugzeug vom Typ Lockheed T-33, das 1957 in Albanien notlanden musste und seither als Symbol des Kalten Krieges gilt . 

    Die Burg dient auch als Veranstaltungsort für das Nationale Folklorefestival von Gjirokastra, das alle fünf Jahre stattfindet und traditionelle albanische Musik, Tänze und Trachten präsentiert . Die Kombination aus historischer Architektur, musealer Präsentation und kulturellen Veranstaltungen macht die Burg zu einem faszinierenden Reiseziel für Geschichtsinteressierte und Kulturfreunde. 

    Ein Besuch der Burg bietet nicht nur einen tiefen Einblick in die bewegte Geschichte Albaniens, sondern auch einen atemberaubenden Blick über die Altstadt von Gjirokastra und das umliegende Drinotal.
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  • Ethnographische Museum von Gjirokastra

    2025年5月17日, アルバニア ⋅ ☀️ 17 °C

    Das Ethnographische Museum von Gjirokastra befindet sich in einem der bedeutendsten historischen Gebäude der Stadt: dem ehemaligen Geburtshaus des kommunistischen Diktators Enver Hoxha. Es liegt prominent im oberen Teil der Altstadt und wurde in traditioneller osmanisch-albanischer Bauweise errichtet, die für Gjirokastra charakteristisch ist – mit massiven Steinmauern, hölzernen Veranden, kunstvoll verzierten Decken und einer klaren funktionalen Gliederung der Wohnbereiche.

    Obwohl das ursprüngliche Gebäude, in dem Hoxha 1908 geboren wurde, 1966 einem Brand zum Opfer fiel, wurde an gleicher Stelle ein identisches Haus rekonstruiert. Heute beherbergt es eine ethnographische Dauerausstellung, die sich nicht vordergründig mit Hoxha selbst, sondern mit dem Alltagsleben in Gjirokastra im 19. und frühen 20. Jahrhundert beschäftigt.

    Die Sammlung umfasst traditionelle Kleidung, Haushaltsgegenstände, Handwerksgeräte, Waffen, Keramik und Möbel, welche die damalige Lebensweise in einem städtisch geprägten albanischen Haushalt dokumentieren. Die Räume sind thematisch eingerichtet – vom Empfangsraum für Gäste (oda e miqve) über die Küche bis zum Schlafgemach – und bieten Einblick in soziale Normen, patriarchale Strukturen und die materiellen Grundlagen des bürgerlichen Lebens jener Zeit.

    Das Museum ist zugleich ein architektonisches Zeugnis der regionalen Baukunst und ein zentraler Ort des kulturellen Gedächtnisses. Der Bezug zu Enver Hoxha wird historisch benannt, jedoch nicht ideologisch gewertet – der Fokus liegt auf der ethnographischen und architektonischen Dimension des Hauses im Kontext der Geschichte Gjirokastras, das heute UNESCO-Weltkulturerbe ist.

    Ein Besuch des Museums bietet somit eine doppelte Perspektive: einerseits auf die Alltagskultur und das urbane Erbe Südalbaniens, andererseits auf die komplexe Geschichte eines Landes, das im 20. Jahrhundert tiefgreifenden politischen Umbrüchen unterlag.
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  • Ura e Ali Pashës

    2025年5月17日, アルバニア ⋅ ☀️ 12 °C

    Die Ura e Ali Pashës (auch bekannt als Dunavat-Brücke oder Manalat-Brücke) in Gjirokastra ist ein bedeutendes Relikt osmanischer Ingenieurskunst und Teil eines historischen Aquäduktsystems, das Anfang des 19. Jahrhunderts unter der Herrschaft von Ali Pascha von Tepelena errichtet wurde. 

    Historischer Kontext

    Ali Pascha, der zwischen 1811 und 1822 über Gjirokastra herrschte, erkannte die Notwendigkeit, die Wasserversorgung der Burg von Gjirokastra zu verbessern, da diese über keine eigene Quelle verfügte. Er beauftragte daher den Bau eines etwa 12 Kilometer langen Aquädukts, das Wasser vom Sopot-Berg zur Burg leitete. Die Brücke war ein integraler Bestandteil dieses Systems und ermöglichte die Überquerung von Tälern und unwegsamem Gelände. 

    Architektonische Merkmale

    Die Brücke besteht aus Naturstein und zeichnet sich durch ihre beeindruckenden Bögen aus. Mit einer Höhe von etwa 16 Metern, einer Länge von 40 Metern und einer Breite von 2,3 Metern ist sie ein herausragendes Beispiel für die Baukunst jener Zeit. Der Bau wird dem Architekten Petro Korçari zugeschrieben, der für mehrere Projekte unter Ali Paschas Herrschaft verantwortlich war. 

    Aktueller Zustand und Bedeutung

    Obwohl der Großteil des Aquäduktsystems im Jahr 1932 zerstört wurde, ist die Ura e Ali Pashës bis heute erhalten geblieben. Sie befindet sich im Dunavat-Viertel von Gjirokastra und ist über einen etwa 30-minütigen Fußweg vom Stadtzentrum aus erreichbar. Die Brücke ist nicht nur ein bedeutendes historisches Bauwerk, sondern bietet auch einen malerischen Blick auf die umliegende Landschaft und ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und Geschichtsinteressierte. 

    Kulturelle Relevanz

    Die Brücke wurde bereits im 19. Jahrhundert von dem britischen Maler und Dichter Edward Lear in einem seiner Werke festgehalten, was ihre kulturelle Bedeutung unterstreicht. Heute ist sie ein Symbol für die osmanische Vergangenheit Gjirokastras und ein Zeugnis der Bemühungen Ali Paschas, die Infrastruktur und Lebensqualität in der Region zu verbessern.

    Die Ura e Ali Pashës ist somit nicht nur ein architektonisches Meisterwerk, sondern auch ein bedeutendes kulturelles Erbe, das die Geschichte und Entwicklung Gjirokastras widerspiegelt.
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  • Ura e Kordhocës

    2025年5月18日, アルバニア ⋅ ☀️ 17 °C

    Die Ura e Kordhocës ist eine historische Steinbogenbrücke in Südalbanien, nahe der Stadt Gjirokastra, und zählt zu den beeindruckendsten osmanischen Bauwerken dieser Art in der Region. Hier die wichtigsten Informationen:



    Allgemeine Beschreibung:
    • Lage: Etwa 5 km südlich von Gjirokastra, in der Nähe des Dorfes Kordhocë, nach dem die Brücke benannt ist. Sie überspannt ein meist trockenes Flussbett im Tal des Drino.
    • Erbaut: Vermutlich im 18. Jahrhundert, zur Zeit des osmanischen Einflusses, unter der Herrschaft von Ali Pascha von Tepelena oder seinen lokalen Statthaltern.
    • Architektur:
    • Die Brücke ist aus Naturstein gebaut und weist einen grossen Mittelbogen sowie zwei kleinere seitliche Öffnungen auf.
    • Ihre Spannweite ist beachtlich – sie misst rund 20 Meter Länge bei einer Breite von etwa 3,5 Metern.
    • Der Bogen ist elegant geschwungen und zeugt von hoher handwerklicher Baukunst.
    • Sie wurde als Teil einer alten Verbindungsstrasse gebaut, welche das Tal von Dropull mit Gjirokastra verband.



    Bedeutung und Nutzung:
    • Sie diente in der Vergangenheit als strategisch wichtige Passage für Karawanen, Händler und Reisende, die zwischen Ioannina, Gjirokastra und dem Hinterland verkehrten.
    • Heute ist sie nicht mehr im regulären Verkehr genutzt, jedoch ein beliebtes Fotomotiv für Besucher der Region.



    Kulturelle Bedeutung:
    • Die Brücke ist ein bedeutendes Symbol für osmanische Ingenieurskunst in Albanien.
    • Sie ist denkmalgeschützt und ein beliebtes Ziel von Touristen, die Gjirokastra besuchen, insbesondere wegen ihrer pittoresken Lage vor der Kulisse der Gjerë-Berge.



    Zustand:
    • Die Brücke ist relativ gut erhalten, jedoch dem Verfall durch natürliche Erosion und fehlende systematische Pflege ausgesetzt.
    • In den letzten Jahren wurde vereinzelt über Restaurierungsmassnahmen diskutiert, um dieses architektonische Erbe dauerhaft zu sichern.
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