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  • Day45

    Movie Park ohne Movies, aber mit Vers

    July 27 in Germany ⋅ ☁️ 21 °C

    Der nächste Freizeitparkbesuch steht an - heute sollen Bottrop und sein Movie Park zeigen, was sie können. Mit dabei Vers, die sich mit dem treuen Liken unserer Posts diesen Tag mit uns redlich verdient hat.
    Schnell stellen wir fest, dass Vers und Aaron sehr kompatibel sind, was Freizeitparkbesuche angeht - sie mag nicht so gerne Achterbahnen, schätzt aber kleinere Fahrgeschäfte, die sich überschlagen und drehen, was Aarons 30-jähriger Körper alles andere als gut abkann, wohingegen er Achterbahnen liebt (zumindest in Kombination mit Reisetabletten und Ingwershots). Von der Inkompatibilität von Aarons Liebe zu Wasserattraktionen und Janas Unwillen nass zu werden mal ganz zu schweigen.
    Dennoch erleben wir einen vielfältigen Freizeitparkbesuch zu einem recht fairen Preis. Etwas störend sind fehlende Angaben von Wartezeiten, weswegen die Anstehzeit zwischen 10 und 90 Minuten alles umfasst.
    Zu der Umsetzung der Hygieneregeln noch ein Kommentar, weil die ja im Heidepark eine recht große Problematik waren - wie zu erwarten, zählt das Wohl des Einzelnen in NRW (eigentlich das kleine China Deutschlands) weniger als in Niedersachsen, weswegen hier - mal von der Maskenpflicht abgesehen - deutlich weniger Einschränkungen zu spüren sind.
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  • Day44

    Sonntagsspaziergang durch Korschenbroich

    July 26 in Germany ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach zweitätigem Großstadtdschungel soll es heute mal wieder raus in die wilde Natur gehen. Einige Highlights der Kleinenbroicher Umgebung werden uns auf etwa 17 km präsentiert. Dazu gehören: Das Pfadfindergrab beim Liedberg, der Liedberg, das dazugehörige Schloss sowie sage und schreibe vier Briefkästen, zum Greifen nah. Einen lieben Gruß an dieser Stelle an einen unserer treusten Follower Ulli, der leider kurzfristig arbeitstechnisch verhindert war. Weder Hitze noch Regenschauer können unsere Stimmung auf dieser magischen Wandertour mit exquisiter Route trüben. Glücklich aber total erschöpft gönnen wir uns nach getaner Arbeit noch das beste Spaghettieis dieses Planeten und suchen ca. 72 Minuten das Essen für den folgenden Abend aus. Mit vollem Bauch schaut es sich den Weimarer Tatort von 2016 noch viel bequemer und es kommt leichte Wehmut auf bei Referenzen zum einzig wahren RWE.Read more

  • Day43

    Mehr Altstadt, mehr Altbier, kein Ahmed

    July 25 in Germany ⋅ ☁️ 22 °C

    Der Tag beginnt zu früher Stunde, da das wunderschöne Neuss zum Frühstück ruft. Auf dem Weg zum einzigen Café, das keiner großen Kette angehört, klappern wir noch schnell wichtige Highlights ab wie z.B. den Abistein von Julias Stufe. Um weiter nachzuforschen, ob es wirklich wahr sein kann, dass Julia Abitur hat, treffen wir uns dann mit zwei Schulfreundinnen im Koffi. Sofia und Vivi bestätigen zwar nicht Julias Bildungsabschluss, verbringen aber einen schönen Morgen mit uns.
    Weiter geht's für uns über die Nüsser Einkaufsstraße (man möchte fast Meile sagen) in Richtung Bahn, um erneut in die Düsseldorfer Altstadt zu fahren. Das Frühshoppen ist in Düsseldorfer Altbierbrauereien sehr beliebt, weswegen wir uns problemlos bereits am Mittag mit Altbier versorgen können. Mit Oma und Mutter, später auch noch mit Onkel und Tante, genehmigen wir uns das ein oder andere Schlüsselalt direkt in der Hausbrauerei. Es wird weitergereist nach Niederkassel, wo Teile von uns bereits aufgegeben haben, manch anderer aber noch das ein oder andere Füchschenalt vernichtet. Der Abend endet dann dennoch sehr früh und beim Staffelfinale und der Stunde danach der legendären Sendung M.O.M. fallen schonmal die Augen zu - die skandalöse, völlig überraschende Enthüllung am Ende bekommen wir aber zum Glück noch mit.
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  • Day42

    Altstadt, Altbier, Ahmed

    July 24 in Germany ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute heißt es Abschied vom ehemals unbekannten Norden Deutschlands zu nehmen und ins vertraute Rheinland aufzubrechen. Der erste Zwischenstopp führt uns zum Chinaimbiss im schönen Hochdahl und im Anschluss zu Julias Oma. Selbstverständlich mit jede Menge Abstand und gewaschenen Händen speisen wir das eben gekaufte Essen und Eis von nebenan (für nur 1 € die Kugel *staun*). Unsere Einkaufshilfe kommt zwar nicht an die Einkaufsqualität von Julias Onkel heran, Julias Oma stellt aber fest, dass dieser es ja aber in Zukunft wieder besser machen könne als wir. Nachdem Achim den Garten gewässert hat (macht er ja quasi beruflich) geht es am späten Nachmittag weiter nach K-Broi zu unseren Top-Followern: Julias Eltern. Hier können wir nur kurz verweilen, bevor es für uns weiter in die schönste Stadt am Rhein geht, um ein paar Altbiere zu verköstigen. Am Hbf angekommen, erwartet uns schon ein alter Freund, der vor Kurzem aus dem schönen Erfurt in das schöne Düsseldorf gezogen ist - the one and only Ahmed. Selbstverständlich wird Ahmed die Altbierkultur näher gebracht und von Schlüssel über Kürzer bis zu Füchschen wird das höchst delikate Hausbrau-Soriment durchprobiert.Read more

  • Day41

    Heide(n)spaß (?) & Hannover

    July 23 in Germany ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach einer vergleichsweise kurzen Nacht und einem stärkenden Bäckerfrühstück geht es vor Vorfreude sprühend Richtung Soltau, dem Standort des Heideparks. Mit Tablette gegen Reiseübelkeit und Ingwershots ausgestattet, starten wir die erste wilde Wahnsinnsfahrt im Wingcoaster und sind noch guter Dinge bezüglich unseres spaßigen Tagesverlaufs. Anschließend wird der Freefalltower angesteuert, der groß als der höchste Gyro-Drop-Tower der Welt angepriesen wird, und erstmals an diesem Tag steigen Verwunderung und Unzufriedenheit in uns auf, als wir sehen müssen, dass die Gondel maximal halb besetzt wird, weshalb sich die Anstellschlange nur schleichend nach vorne bewegt. Naiv und durch den Free Fall mit Adrenalin aufgepumpt wie wir sind, glauben wir, dass diese Vorgehensweise nur für diese Attraktion gilt. Doch je mehr Achterbahnen wir fahren, desto deutlicher wird: trotz maximal 50% Parkauslastung erhöhen sich die Wartezeiten durch 20 - 30 % Fahrgeschäftsauslastung unnötig. Hinzu kommt, dass wir bei insgesamt vier Fahrgeschäften Zeug*innen werden, wie diese wegen Störungen außer Betrieb genommen werden. Nicht nur das Hygienekonzept, sondern auch die Anzahl an Wartungen der Hauptattraktionen während der Öffnungszeiten erscheinen also mehr als übervorsichtig zu sein oder aber einfach nur reine Schikane. Die unangebracht langen Laufzeiten in einem, zugegeben, recht hübsch angelegten Park sind eine zusätzliche Herausforderung für Geduld und Beinmuskulatur*innen. Hinzu kommt das unermesslich große Bedürfnis der Parkbetreiber, unnötige Rekorde aufzustellen - so besuchten wir neben dem Free Fall Tower auch die größte REINE Holzachterbahn der Welt (aber erst seit ein paar Jahren, seit die andere stillgelegt wurde) und den einzigen Dive Coaster der Welt (was zur Hölle soll das sein und wieso haben wir k1 Tropfen Wasser abbekommen). Es hätte ein so schöner Tag werden können, wenn man einfach die zehnfach abgesicherten Sicherheitsmaßnahmen (Maske, Abstand an und vor allem IN den Attraktionen, Desinfektionsmittel, Ansagen in Dauerschleife,Wartung der Geräte) etwas reduziert und das Wohl der Besucher ein kleines bisschen beachtet hätte. Den sehr soliden Freizeitpark können wir daher leider nicht ganz objektiv bewerten.
    Der Abend sollte dann an sich ein eigener Lichtblick werden, denn wir sollten bei Maya (man kennt sie bereits aus der vorletzten Folge) in Hannover übernachten und ihre Mutter uns mit allerlei ukrainischen Köstlichkeiten überraschen. Mit Wareniki, Rotebeetsalat uvm geht es dann doch nochmal für 2 Stündchen in die Hauptstadt Niedersachsens. Man könnte sie als "gar nicht mal so schlimm, wie man manchmal hört" bezeichnen.
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  • Day40

    Die Fischköpp

    July 22 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    Nachdem das große Stadtbundesland Hamburg abgehakt ist, steht nun die kleine, etwas belächelte, aber angeblich so schicke Hanseschwester Hamburgs an: Bremen. Auf Empfehlung einer alteingesessenen Bremerin probieren wir so gleich einen mega krassen arabischen Imbiss Ya Hala aus. Wir denken den optimalen Deal eingegangen zu sein, da der Alles-Teller für 2 Personen nur lächerliche 12 € kosten soll, aber nachdem wir bestellt haben, sehen wir im Kleingedruckten, dass da "pro Person" steht. Dementsprechend viel wird uns dann auch gebracht - 10 Falafel, zweierlei Art ganze Shawarmasandwiches, gebackenes Gemüse, Salat, einen Haufen Pommes und magische Dips, richtig fancy angerichtet. Gefühlt hochschwanger rollen wir durch die Innenstadt Bremens, schauen die netten kleinen Gässchen an, bestaunen Kirchen, die sogar ohne Gerüst auskommen und betatschen in Coronazeiten den stark abgegriffenen Huf des Esels, der den Bremer Stadtmusikanten angehört. In einem schön gelegenen Park lassen wir uns schließlich nieder und erwarten Freddy, der mit uns eine kleine Tour durch Bremens Kneipenkultur startet. Beginnend an der Schnoor über die Schlachte bis zum sogenannten "Viertel" wird das heimische Bier (das dann doch meistens zur Beck's Brauerei gehört) probiert. Inzwischen ist auch eine zweite, im Gegensatz zur anderen Julia sehr hart arbeitende, Julia zu uns gestoßen und macht unsere Bremenbesuchsgruppe komplett (weil Sofia traurigerweise längst weggezogen ist). Nachdem Archimedes den fast schon legendär scharfen Shot "Krabbeldiewandhoch" wie ein Held übersteht, snacken wir nochmal beim Araber und schlagen schließlich unser Nachtlager in Freddys WG auf.Read more

  • Day39

    Hamburg, Hafencity, Hyperinflation

    July 21 in Germany ⋅ ⛅ 16 °C

    Der erste Stopp des heutigen Tages ist Arims langerwarteter Besuch im Discounter mit P. Wie ein kleines Kind vermag er sich zu freuen als er den Kohl entdeckt, der aber leider nicht mehr 9 Cent pro Kilo kostet (79 Cent, Hyperinflation!!!). Nach der Überprüfung der Bierpreise und dem Wiedererkennen einiger Schauplätze geht auch die Erfüllung dieses langersehnten Traumes zu Ende.
    Etwas einsam und verlassen fühlen wir uns dann als wir ohne Maya ins Schanzenviertel aufbrechen, um uns dort ein indisches Mittagessen zu genehmigen. Um unsere Traurigkeit zu lindern gönnen wir uns im Anschluss noch jeweils ein Franzbrötchen mit Pudding und Nougat.
    Wir spazieren zur Elphi und am Hafen entlang. Wir entscheiden uns gegen eine Hafenrundfahrt, weil die Aussicht darauf, mehr als einen Robbenkopf zu sehen, hier noch deutlich schlechter erscheint als einst in Tönning. Wir begeben uns schließlich bei den Landungsbrücken auf die Suche nach einem günstigen Cocktail, werden aber bitter enttäuscht (als hätte eine Hyperinflation eingeschlagen). So entscheiden wir uns für ein Getränk in der hipstrigen Überquell Brauerei und in Ina Müllers Kneipe. Happy End.
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  • Day38

    Maya, Mittagspaziergang und Miniaturland

    July 20 in Germany ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute begehen wir, wie Aroma behauptet, seinen ersten Tag in Hamburg jemals (wenn man seinen Aufenthalt als junger Bub nicht mit einbezieht, an den ihn seine Mutter erinnern musste). Dieser beginnt mit dem Abholen von Julai's guter Freundin Maya am Hauptbahnhof, die extra aus Hannover anreist, und einem erstklassigen FRANZbrötchen. Weil wir (J.) bereits recherchiert haben, dass man im Miniatur Wunderland bis zu 150 min auf den Einlass warten muss, sind wir schlau genug, dort als aller erstes hinzugehen, um diese massive Wartezeit möglichst früh anbrechen zu lassen. Mit dem gekauften Ticket in der Tasche geht es ins Schanzenviertel, mit der Hoffnung ein total fancy Frühstück einnehmen zu können. Aufgrund von nicht zu bändigendem Hunger nehmen wir das erst beste Frühstückscafé, bei dem die Preise solide aussehen. Nach dem Frühstück bereuen wir unsere Wahl zutiefst, weil wir erst dann die hippe Straße mit den fancy Etablissements finden - welch Reinfall. Um die lange Wartezeit von 150 min weiter rum zu kriegen, spazieren wir durch halb Hamburg und schauen uns die Innenstadt mit Rathaus an. Irgendwann können wir dann schließlich ins Miniatur Wunderland, jedoch mit bereits stark ermüdeten Beinen. Nichtsdestotrotz schauen wir uns geschlagene 3 h kleine Figürchen, "lustige" Szenerien und ganze Städte im Maßstab 1:87 an. Das wegen Corona neu entwickelte Wegesystem kriegen wir aber nicht so ganz gebacken, da wir die gesamte Ausstellung anscheinend rückwärts abgegangen sind. Plötzlich ist schon Abend und Maya muss zurück zum Bahnhof. Potzblitz vergeht die Zeit schnell, wenn man sich vergnügt.Read more

  • Day37

    Robben und Reeperbahn

    July 19 in Germany ⋅ ☁️ 25 °C

    Die letzte Nacht auf dem Campingplatz am Lilienhof sollte unverhofft entspannt werden - keine Mähdrescher, kein Vogelgeziepe, kein Harndrang und ruhige Nachbarn. Wir benötigen dann am nächsten Morgen widererwartend die ein oder andere Minute, um unsere Sachen vollständig im Auto zu verstauen und ein letztes Mal nach Tönning aufzubrechen. Dort angekommen, wird zweimal der Parkplatz gewechselt und endlich bekommt Admin zum Leidwesen von Giulia sein lang ersehntes Fischbrötchen mit Zwiebeln (im Übrigen nicht das erste Mal). Nun treten wir völlig gespannt eine Schifffahrt zum Seehunde-Angucken an. Um das nochmal deutlich zu machen: Hauptgrund dieser Schifffahrt sind wirklich nur die Seehunde, nicht der sehr bescheidene Meerestierfang oder die noch bescheidenere Schleusendurchquerung, in der wir nicht einmal das Höhenniveau ändern (das haben wir sogar auf der Mecklenburgischen Seenplatte mit dem Kajak geboten bekommen). Bis auf einen traurigen Seehundekopf bekommen wir nichts zu sehen, weil wir leider bei Flut fahren und die von Seehunden so geliebte Sandbank komplett unter Wasser steht (wieso dann eine Seehünd*innenfahrt bei Flut anbieten, fragt man sich da). Niedergeschlagen, enttäuscht (in etwa wie damals nach dem Besuch im jüdischen Museum) und ein bisschen wehmütig, da das unser einziger und letzter Nordseeaufenthalt sein wird, fahren wir schließlich Richtung Zweitligastadt Hamburg. Da Zweitligastädte häufig viel zu bieten haben (man denke an die Schönheit und Vielseitigkeit der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens Düsseldorf), wollen wir hier die nächsten drei Nächte verbringen. Viel Zeit bleibt uns am ersten Tag jedoch nicht, weshalb wir zunächst unser Hotel auf der Reeperbahn aufsuchen und anschließend eben diese noch etwas erkunden (sonntags mäßig legendär). Legendär erscheint lediglich der Reeperbahn-Discounter mit P, dessen Namen wir aus Produktplatzierungsgründen leider nicht nennen können, auf dessen Besuch aber insbesondere der Admin hinfiebert (leider sonntags nicht mehr geöffnet, so wie damals zu Dokuzeiten).Read more

  • Day36

    Strand und Watt satt

    July 18 in Germany ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute haben sich Alois und Judith jeweils einen Programmpunkt vorgenommen, der für sie an der Nordsee erledigt werden muss. Anton wollte unbedingt bei Flut ans Meer und in den Wellen tollen, weshalb er sich bereits im Vorfeld intensiv mit den Tidezeiten beschäftigt hat - 11:43 Uhr soll das Wasser am höchsten sein. Jutta wollte sehr gerne eine waschechte Wattwanderung machen, mit Watt, wandern und allem was dazu gehört.
    Also ging es lediglich 30 Minuten verspätet aus Tönning los Richtung St. Peter Ording. Am Strandparkplatz angekommen mussten zunächst die Parkgebühr gezahlt, die Käsenudeln von gestern wegschnabuliert, ein Bäcker, der belegte Brötchen verkauft, gesucht, ein Drogeriemarkt für eine Zitronenkerze besucht, die Kurtaxe gelöhnt und der 1 km zum Strand hinter sich gebracht werden. Nur 1 h nach Fluthöchststand hüpften wir durch die leider viel zu kleinen Wellen. Heute ist ein sehr windstiller Tag - Abdul ist enttäuscht.
    Nach 2 Stunden Badespaß wird ohne Rast zum Südstrand gegurkt. Erneut Parkgebühren und 1 km zum Strand. Sofort beginnt die 2,5 stündige Wattwanderung durch sandiges Watt, Sandschlickgemisch und Schlick(-Schleim). Wir erfahren viel von einem Eingeborenen zu Wattwürmern, Krabben und der Ausdehnung des Wattenmeeres (Dänemark bis zur Niederlande), einem der 200 Weltnaturerben.
    Total groggy erreichen wir unseren Campingplatz und erholen uns mit einem gemütlichen Grillabend vom sonnig-anstrengenden Tag.
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