Joined September 2016 Message
  • Day29

    Glücklicher letzter Tag

    September 28, 2016 in Iceland ⋅ ☀️ 9 °C

    Ich ging den Tag langsam an. Nach einem ausgiebigen Frühstück buchte ich mein Hostel für eine Nacht in London.
    Am Abend, als ich dann schon im Bett lag, las ich in Internet, dass Reykjavik in der Erwartung auf besonders tolle Nordlichter, seine Straßenlaternen in der Innenstadt ausschalten wird. Also zog ich mich nochmal an und machte mich auf den 15 minütigen Weg in die Innenstadt. Die Nordlichter die dort am Himmel zu sehen waren, waren fantastisch. Leider hatte ich nur mein Handy dabei und konnte keine Langzeitaufnahme machen. Aber zum Abschluss noch die Nordlichter zu sehen war wirklich toll.Read more

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day26

    Ungeplant zurück in Reykjavik

    September 25, 2016 in Iceland ⋅ ⛅ 11 °C

    Heute morgen brach ich mit den Ziel Grabrok auf. Das erste Auto welches für mich anhielt konnte mich leider nur 10min mitnehmen. Anschließend wurde ich von einem italienischen Pärchen für etwa eine Stunde mitgenommen. Anschließend nahm mich mich Mike, ein Police Officer aus Ausstralien für 150 Kilometer mit. Dann endete ich etwas verloren mitten im Nirgendwo, da eine Isländische alte Frau mich nicht richtig verstand. Nach einigen warten im stechend kalten Wind, nahm mich eine sehr nette Dame mit, die auf den Weg nach Reykjavik war. Spontan entschied ich mich, bis nach Reykjavik mitzufahren.
    Nachdem ich jetzt nach 6 Tagen wieder in Reykjavik in, fühle ich mich richtig gut, 1300km nur per Daumen zurück gelegt zu haben und einmal Island umrundet zu haben. Alles in allem war es ein tolles Erlebnis, auch wenn ich doch froh bin, erstmal nicht mehr auf den Guten Willen von fremden Menschen angewiesen zu sein.
    Read more

  • Day25

    Lustige Zufälle und Wäsche waschen

    September 24, 2016 in Iceland ⋅ ☁️ 7 °C

    Nachdem ich lange ausschlafen konnte, wusch ich meine Wäsche in der Hostel Waschmaschiene, die ungefähr 13 Euro kostete. Anschließend ging ich etwas essen um danach wieder ins Hostel zurückzukehre. Dort angekomme, lief ich den beiden Koreaner Kim und Han zufällig in die Arme, die gerade einchecken wollten. Die beiden haben mich von Höfn nach Egilstadir gefahren. Am Abend spielte ich noch eine Partie Schach mit den Beiden und ging anschließend ins Bett.Read more

  • Day24

    Egistadir nach Akureyri

    September 23, 2016 in Iceland ⋅ ☀️ 9 °C

    Um 10Uhr war auschecken angesagt, dann ging ich noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen und wartete auf meine erste Mifahrgelegengeit.
    Ein frisch verheiratetes fränzösisches Pärchen nahm mich die ersten 160km mit.
    Die nächsten 100 Kilometer wurde ich von zwei Amerikanern mitgenommen, die gerade ihre High School abgeschlossen hatten und nun durch Europa reisen. Unterwegs machten eir bei einem eindrucksvollen Wasserfall Pause.
    Read more

  • Day22

    Höfn - Egilstadir

    September 21, 2016 in Iceland ⋅ ☁️ 4 °C

    Es regnete. Als ich am morgen auscheckte und mich auf den Weg machte, regnete es. Ich machte kurz halt an einem Supermarkt um noch ein paar Sachen einzukaufen und machte mich dann auf den Weg zur Ringstrasse. Dort angekomme regnete es noch immer. Nach einer etwa einstündigen Wartezeit im Regen, wurde ich von zwei sehr netten Koreanern mitgenommen, die glücklicherweise das gleiche Ziel wie ich hatten. Die Fahrt auf der Ringstrasse war etwas abenteuerlich jnd holprig, da Teilabschnitte nicht asphaltiert sind. Zudem nahmen die beiden Koreaner eine "Abkürzung" die uns durch die Berge führte. Die Landschafft dort war gezeichnet durch unzählige Flüsse, Wasserfällen und vereinzelten Seen, sowie steile Täler. Gegen 15Uhr kam ich dann in Egilstadir an und bezig mein teures aber sehr nettes Hotel.Read more

  • Day21

    Von Vík nach Höfen

    September 20, 2016 in Iceland ⋅ ⛅ 10 °C

    Heute morgen um 10 war auschecken angesagt und obwohl ich ursprünglich gerne zwei Nächte in dem Hostel geblieben wäre, ging ich, da keine Betten für die kommende Nacht frei waren. So gut wie in dem Hostel hatte ich bisher auf meiner Reise selten geschlafen. Vielleicht lag der gute Schlaf aber nicht nur an der gemütluchen Matratze, sondern auch daran, dass ich doch sehr erschöpft war. Nach dem Auschecken machte ich mich auf den Weg zur nahegelegenen Tankstelle, da hier in Island, die Busse häufig von dort abfahren. Zu meinen Leid stellte ich fest, das der einzige Bus erst um 16:15 fuhr. Deshalb erkundete ich ein wenig das Dorf und die Umgebung, machte mich dabei ein wenig dreckig, da ich auf einer Unbefestigten Straße ausrutschte, und ging noch ein paar Kleinigkeiten im Laden einkaufen. Als ich mir die Zeit bis um 16:15 erfolgreich um die Ohren geschlagen hatte, kam der Bus dann auch pünktlich. Nach der etwa 4 Stunden dauernten Busfahrt kam ich dann in Höfn (gesprochen Haepden oder so) an und fand erstmal kein Zimmer, bis ich dann ein Hostel etwas ausserhaöb der Kleinstadt fand.Read more

  • Day20

    Trampen von Reykjavik nach Vík

    September 19, 2016 in Iceland ⋅ ⛅ 8 °C

    Heute morgen checkte ich aus dem Hostel aus, nahm den Bus zu einer etwas auserhalb gelegenen Tankstelle und legte los mit dem Daumenrausstrecken. Die erste Mitfahrgelegenheit, ein Laundry Service war schnell gefunden und ich konnte etwa die ersten 40 Kilometer von der 230km langen Strecke zurücklegen. Nachdem er nicht mehr weiterfuhr, kaufte ich mir eine überteuerte Pizza, aß diese und dann gings weiter. Auf dem Weg zu meinem Hitchhikingspot, traf ich zwei Tramper aus Frankreich, welche mir sagten, sie würden nicht mitgenommen werden. Ich ließ mich davon nicht entmutigen und streckte weiter tapfer meinem Daumen jeden vorbeifahrenden Auto entgegen. Nach etwa 20 Minuten wurde ich auch schon von einem Ford Mustamg mitgenommen. Leider ging diese Fahrt nicht lange und so stand ich nach nur 30 Km. wieder am Straßenrand. Aber nichts konnte mich entmutigen, ich hörte Musik und wartete auf die nächste Geöegenheit, die auch schnell gefunden war. Ein Farmer nahm mich mit und ließ mich in etwa eine Stunde bei soch mitfahren um mich dann bei einem sagenumwobenen und vor allem touristenvollen Wasserfall rauszulassen. Der Wasserfall war wirklich schön anzuschauen, allerdings rutschte ich auf einer kleinen, schlipfrigen Wiese aus, und machte meine Hose dreckig. Von dem Wasserfall wieder wegzukommen war schwieriger als Gedacht. Als ich am Straßenrand wartete, sprach mich ein russischer Tramper (Vasili?) an, ob wir es nicht zusammen versuchen sollen. Dies klappte aber nicht. Also teilten wir uns wieder, und siehe da, nach kurzer Zeit wurde ich von einer isländischen Familie mitgenommen, welche die gleiche Strecke hatte, wie ich. Jetzt in Vìk angekommen, habe ich mein ziemlich teures Hostelzimmer bezogen.
    Das Trampen hat in Gewisser Weise durchaus Spaß gemacht, aber die Ungewissheit, ob man am Abend wirklich am Ziel ankommt ist nichts für mich. Für die kommende Zeit werde ich wohl auf den Rat von meinem Brüdern und meiner Mutter hören und die teure Reisebusse benutzen.
    Read more

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android