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  • Day50

    Strand und Bäume

    September 20, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 6 °C

    Die Tage nach dem wir von den Barnards aus Urenui los sind, sind wir die Westküste runtergefahren und haben am Strand das wirklich unfassbar schönen Wetter genossen. Das erste Mal, war es wirklich durchgehend richtig schön warm und sonnig. Wir haben wieder einen Strand mit schwarzem Sand gefunden und waren auf einem wirklich hübschen Campingplatz. Am 19.09 hatte ich Geburtstag und wir haben es uns das Erste mal, seit wir hier sind, geleistet Essen zu gehen. Wir haben auch gleich mal so gegessen, dass uns schlecht war. Oh, und wir haben natürlich auch fleißig unsere Tupperdose befüllt.

    Dann sind wir wieder ins Landesinnere aufgebrochen. Für uns ging es nämlich langsam Richtung Napier, an die Ostküste, der Nordinsel und dafür müssen wir mehrere Nationalparks durchqueren.

    Der Weg durch den Tongariro Nationalpark war echt witzig. Wir hatten uns einen Campingplatz irgendwo mitten drin rausgesucht und das Navi eingeschaltet. Wir sind also los und sobald wir von Bäumen umgeben waren und das Netz weg war, war das Navi der Meinung ausfallen zu müssen.. (Wenn es einmal läuft, braucht es eigentlich kein Netz mehr) Wir mussten uns also auf unseren nicht wirklich vorhandenen Orientierungssinn verlassen und das erste Mal mit der Karte navigieren.. war witzig.. Ne echt! Hat irgendwie Spaß gemacht und die Strecke war total genial. Ewig lang und eine Straße mitten durchs Nichts.
    Aber ein wunderschönes Nichts. Grüne Hügel, Bäume und Flüsse.
    Zum Glück war der Tank voll, sonst hätten wir echt ein Problem bekommen. Es gab nämlich nur ab und zu mal einzelne Häuser und Höfe. Nach 1 1/2h und ein bisschen Rumgesuche, haben wir auch tatsächlich eine super schöne Campsite, an einem Fluss gefunden. Da war nur noch ein anderer Van und unsere Vermutung, dass die ziemlich Deutsch aussehen, wurde bestätigt, als auf einmal laut Krafklub durch den Wald schallte. (oder schall? Kann mir dass mal jemand sagen?!) Wir haben dann mitten im Wald Sushi gemacht und am Fluss gesessen.. und gegessen.

    Am nächsten Tag, nachdem wir den Nationalpark (tatsächlich ohne uns zu verirren) verlassen haben sad wir weiter ins Landesinnere und auf dem Weg dahin noch ein Stück auf den Mt. Tongariro gestiegen
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    Ulrich Mühe

    Wie wäre es mit: es schall, es schallte, es schalltete. Wer sagt denn, dass man Vergangenheit nicht steigern kann!

    10/2/19Reply
    Ulrich Mühe

    Hat sich die Robbe farblich an den Strand angepasst, oder der Strand an die Robbe?

    10/2/19Reply