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  • Day5

    Grabeskirche

    January 20, 2020 in Israel ⋅ 🌧 13 °C

    Als Grabeskirche oder Kirche vom heiligen Grab wird die Kirche in der Altstadt Jerusalems bezeichnet, die an der überlieferten Stelle der Kreuzigung und des Grabes Jesu steht. Die Grabeskirche zählt zu den größten Heiligtümern des Christentums.
    Grabeskirche ist die in der Westkirche übliche Bezeichnung. In der Ostkirche bzw. von orthodoxen Christen wird das Gebäude Auferstehungskirche (griechisch Ναός της Αναστάσεως, von ἀνάστασις anastasis, „Auferstehung“) genannt. Die Kirche ist der Sitz des griechisch-orthodoxen Patriarchen von Jerusalem und des katholischen Erzpriesters der Basilika des heiligen Grabes. Das „Heilige Grab“ (Πανάγιος Τάφος, Sanctum Sepulcrum) im Innern der Kirche wurde verschiedentlich nachgebaut (siehe Nachbildungen des Heiligen Grabs).
    Neben diesem Kirchengebäude tragen weitere Kirchen die Bezeichnung Grabeskirche. So ist St. Peter in Rom die Grabeskirche des Apostels Petrus. Mit dem Heiligen Grab ist jedoch stets die Grabeskirche Christi bezeichnet.

    Die für Christen bedeutendste Stätte der Grabeskirche ist das Heilige Grab, der überlieferte Ort des Grabes Jesu. Es ist die 14. Station des Kreuzweges.
    Das Heilige Grab befindet sich in der Grabeskapelle, die heute weitgehend ein Neubau von 1809 (nach Brandschaden) im Stile des osmanischen Barock ist. Sie steht im Zentrum der Rotunde, welche von der großen Kuppel der Kirche überwölbt ist. Im Laufe der Zeit offenbarten Risse an den Wänden der Kapelle konstruktive und bauliche Mängel: Die Marmorplatten an den Seiten waren zu schwer, der verwendete Mörtel ungenügend.[10] Nach der weiteren Beschädigung durch das Erdbeben von Jericho im Jahre 1927 war die Grabeskapelle einsturzgefährdet. 1947, im letzten Jahr ihres Mandates für Palästina, versahen die Briten die Ädikula zur vorläufigen Sicherung mit einem Stahlkorsett.
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  • Day5

    Via Dolorosa

    January 20, 2020 in Palestine ⋅ 🌧 7 °C

    Der Leidensweg Jesu
    Stationen des Leidensweges

    Die Via Dolorosa führt zu den 14 Stationen des Leidensweges Christi in Jerusalem – von der Stelle, an der er verurteilt wurde, und die sich heute im moslemischen Viertel der Altstadt befindet, bis nach Golgatha (Schädelberg), dem Ort seiner Kreuzigung, und zur Begräbnisstätte selbst in der Kirche des Heiligen Grabes im christlichen Viertel.
    Der Weg führt durch enge, gewundene Gassen, vorbei an Kirchen, Klöstern und Grotten, durch die Basare der Altstadt und zu Stellen mit besonderem Blick auf das gesamte Areal. All dies ist leicht zu Fuß zu bewältigen.
    Während der Jahrhunderte änderte sich der Verlauf des Kreuzweges immer wieder, und die gegenwärtige Strecke wurde vor 700 Jahren durch die Mönche des Franziskanerordens festgelegt. Sie wurden vom Papst zu den Kustoden der heiligen Stätten bestellt.
    Die Via Dolorosa führt zu den 14 Stationen des Leidensweges Christi in Jerusalem – von der Stelle, an der er verurteilt wurde, und die sich heute im moslemischen Viertel der Altstadt befindet, bis nach Golgatha (Schädelberg), dem Ort seiner Kreuzigung, und zur Begräbnisstätte selbst in der Kirche des Heiligen Grabes im christlichen Viertel.
    Der Weg führt durch enge, gewundene Gassen, vorbei an Kirchen, Klöstern und Grotten, durch die Basare der Altstadt und zu Stellen mit besonderem Blick auf das gesamte Areal. All dies ist leicht zu Fuß zu bewältigen.
    Während der Jahrhunderte änderte sich der Verlauf des Kreuzweges immer wieder, und die gegenwärtige Strecke wurde vor 700 Jahren durch die Mönche des Franziskanerordens festgelegt. Sie wurden vom Papst zu den Kustoden der heiligen Stätten bestellt.
    Die Via Dolorosa beginnt am Löwentor (St. Stephanstor) an der östlichen Seite der alten Stadtmauern und in der Nähe der St. Annenkirche, in deren Krypta der Geburtsort Marias, der Mutter Jesu, verehrt wird. Die Kirche ist die schönste der noch erhaltenen romanischen Kirchen in Jerusalem und stammt aus dem 12. Jahrhundert. Unter Saladin diente sie als Koranschule, und von den Osmanen wurde sie als Pferdestall benutzt, weil man das Gebäude für verflucht hielt. 1856 übergab der türkische Sultan das Gebäude Napoleon III., und kurz darauf wurde die Kirche den Weißen Vätern übertragen.
    Die erste Station der Via Dolorosa befindet sich im Hof der moslemischen al Omariyah Schule für Mädchen am Nordende des Tempelberges. Früher hatte dort die römische Festung Antonia gestanden. Die Franziskanerkapelle der Verurteilung und die Kapelle der Geißelung stellen die zweite Station des Kreuzweges dar. Hier wurde Jesus das Kreuz auferlegt, das er zur Stätte seiner Hinrichtung tragen musste.
    "Da führten sie Jesus von Kaiphas vor das Richthaus. Und es war frühe; und sie gingen nicht in das Richthaus, damit sie nicht unrein würden, sondern Ostern essen könnten."
    Johannes 18, 28.
    Weiter geht es vorbei am Ecce Homo Bogen - benannt nach dem Spruch des Pontius Pilatus, bevor er sein Urteil fällte - auf das Österreichische Hospiz zu. Das Hospiz wurde 1869 von Kaiser Franz Joseph eingeweiht, als er sich auf dem Weg zur Eröffnung des Suezkanals befand. 1939 wurde es von den Briten als "deutsches" Eigentum beschlagnahmt und wurde zum Internierungslager für deutsche, österreichische und italienische Geistliche. Nach 1948 nutzte es die jordanische Armee als Lazarett, und im Verlauf des Sechs-Tage-Krieges diente es der israelischen Armee als Spital. Erst 1985 an wurde es an Österreich zurückgegeben.
    Direkt gegenüber liegt neben dem armenisch-katholischen Patriarchat die dritte Station in einer polnischen Kapelle. Hier brach Jesus zum ersten Mal unter der Last des Kreuzes zusammen. Ganz in der Nähe ist die vierte Station, in der armenisch-katholischen Kirche auf der al Wahd Straße. Das Oratorium der Franziskaner kennzeichnet die fünfte Station des Kreuzweges.
    Im Inneren der Kirche liegen die vier letzten Stationen auf engem Raum beieinander. Direkt am Eingang neben dem zugemauerten Tor befindet sich in der Kapelle der Kleiderverteilung Station Nummer zehn. Zur elften Station führt eine steile Steintreppe in den oberen Teil der Kirche zu einer römisch-katholischen und einer griechisch-orthodoxen Kapelle an der Stelle Golgathas, beide prächtig geschmückt. Die zwölfte Station wird durch eine Grube unterhalb eines griechisch-orthodoxen Altars markiert. Der große Salbungsstein auf dem Boden des Vestibüls der Grabeskirche stellt die dreizehnte Station dar. Der Überlieferung zufolge wurde der Körper Jesu hier auf das Begräbnis vorbereitet.  
    Das Grab Jesu ist die vierzehnte und letzte Station. Die Grabeskapelle oder Ädikula steht linker Hand hinter dem Salbungsstein. Das Grab selbst ist mit einer 300 Jahre alten Struktur aus Holz und Stein überbaut. Es liegt direkt unterhalb des Doms, der Rotunde, durch deren rundes Fenster das Tageslicht eindringt. Hier wartet stets eine lange Reihe von Pilgern auf Einlass in den engen Grabraum.
    Die 14 Stationen der Via Dolorosa sind an den Wänden zahlreicher katholischer Kirchen überall auf der Welt dargestellt. Sie helfen den Gläubigen, den Leidensweg Jesu nachzuvollziehen - ob sie nun selbst nach Jerusalem reisen oder nicht.
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  • Day5

    St. Annen-Kirche /Bethesta

    January 20, 2020 in Palestine ⋅ 🌧 7 °C

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    St. Anna-Kirche in Jerusalem

    Sie ist die älteste, noch erhaltene Kreuzfahrerkirche und steht neben den Überresten des Teichs Bethesda und in kurzer Entfernung zum Löwentor. Errichtet wurde die St. Anna Kirche im Jahre 1142 von Avda, der Witwe Balduins I.,auf historischem Grund. Genau an dieser Stelle stand byzantinische Kirche, die jedoch mehr als 100 Jahr zuvor zerstört wurde.

    Der Innenraum der St. Anna Kirche bietet eine außergewöhnliche Akustik. (© Matthias Hinrichsen)

    Ende des 12. Jahrhunderts gelangte nach der Eroberung Jerusalems die St. Anna Kirche in muslimische Hände. Die Nutzung reichte von einer Koranschule und bis zuletzt als Pferdestall, als dann im Jahr 1856 eine Übergabe an Napoleon stattfand – als Dank für die Unterstützung des Feldherrs der osmanischen Truppen im Krimkrieg.

    St. Anna Kirche – Architektur

    Bei der äußeren Betrachtung der St. Anna Kirche fällt die nach innen gerichtete Neigung der Außenmauern auf. Diese ist typisch für die Bauweise romanischer Kirchen in Frankreich und soll den Leib des Gekreuzigten darstellen. Die dreischiffige Pfeilerbasilika ist als Basilica minor einzuordnen. Im Jahr 1954 wurde durch den französischen Bildhauer Philippe Kaeppelin ein neuer Hochaltar angefertigt. Zu sehen sind die Verkündigung Mariä, die Geburt Christi und die Kreuzabnahme. In einer unterirdischen Grotte der St. Anna Kirche, die über einen Abgang im rechten Seitenschiff zugängig ist, wird die Geburtsstätte Maria, der Mutter Jesu von Nazareth, verehrt

    St. Anna Kirche – Schöner Widerhall

    Bei christlichen Reisegruppen und Chören ist diese Reisegruppe besonders beliebt, um ein paar Lieder in der Kirche zu singen. Eine phänomenale Akustik mit lang anhaltendem Widerhall sorgen für das Sangeserlebnis schlechthin. Sollten Sie nicht in einer Gruppe reisen, so warten Sie einfach ein wenig, es könnte gut sein, dass ein paar Sangesgeschwister ihre Stimmen erschallen lassen.
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  • Day5

    Klagemauer

    January 20, 2020 in Palestine ⋅ ☁️ 10 °C

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    DIE KLAGEMAUER

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    Man könnte sagen, dass die Klagemauer (oder „HaKotel HaMaaravi“ in hebräisch) das spirituelle Zentrum des Judentums ist. Auch bekannt als „Kotel“, die Mauer ist die westliche zurückhaltende Mauer des Tempelberges, wo der Erste und der Zweite Tempel einst standen. Der Tempel war das Zentrum der Opfergaben und der Ort, an dem die Hohepriester die Nation gesegnet hatten, bis Römer es im Jahre 70 vor Chr. zerstörten und die Jüdische Diaspora für die nächsten fast 2.000 Jahre führten.
    Wenn man dies berücksichtigt, ist es kein Wunder, dass die Klagemauer jährlich Millionen von Menschen aus aller Welt anlockt. Manche kommen, um laut zu beten; andere bleiben leise und lehnen ihre erschöpften Gesichter gegen die abgenutzten, warmen Steine. Wieder andere schreiben ihre innigsten Wünsche auf kleine Papierchen, um sie anschließend in einen der Lücken zwischen denn 2.000 Jahre alten Steinen zu stecken. Obwohl es ein heiliger Ort für Juden ist, strahlt die Klagemauer auch für Nicht-Jüdische eine mystische Atmosphäre aus.
    Der Klagemauer Platz, auf dem Verehrer im Laufe des Tages zusammenkommen, erlaubt nur Zugang zu einem kleinen Teil der Mauer. Der Rest ertreckt sich unterirdisch und verläuft an alten Gebäuden der Stadt entlang. Der unterirdische Teil der Mauer ist durch ein complexes Netzwerk aus Tunneln zugänglich. Durch die Klagemauer Tunnel kann man zu dem Teil der Mauer gelangen, der trditionell als jener gilt, der sich am nahesten zu dem Allerheilgsten befindet. Außerdem liegt dort der Grundstein und der Felsenberg auf dem Tembelberg selbst.
    Die Klagemauer Tunnel erstrecken sich ca. 448 Meter (1.600 Fuß), während 57 Meter (187 Fuß) am Mauer zum Klagemauer Platz entlang verlaufen. Die Mauer ist ungefähr 32 Meter hoch (105 Fuß) mit einem sichtbaren Teil, der ungefähr 19 Meter (62 Fuß) offenbart. Die Hälfte der Mauer, die 17 unterirdische Gänge beherbergt, wurde  während des Zeitalters des Zweiten Tempels um 19 vor Chr. vom legendären König Herod dem Großen gebaut. Die verbleibenden Schichten wurden während des 7. Jahrhunderts hinzugefügt, manche von ihnen 600 Jahre nachdem der Zweite Tempel um 70 vor Chr. von Römischen Legionen zerstört wurde
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  • Day5

    Jüdisches Viertel

    January 20, 2020 in Palestine ⋅ ☁️ 9 °C

    Die jüdische Präsenz in der Jerusalemer Altstadt war jahrhundertelang im Wandel. Nach der Zerstörung des Zweiten Tempels war es Juden verboten, in Jerusalem zu leben und sie kehrten erst im 7. Jhd. n. Chr. unter der toleranteren islamischen Herrschaft zurück. Die Eroberung durch die Kreuzritter im Jahr 1099 war ein schwerer Schlag für die jüdische Gemeinde und erst im späten 12. Jahrhundert, als die Stadt wieder unter islamischer Herrschaft war, setzte sich die jüdische Präsenz fort. Zuerst lebten Juden auf dem Zionsberg und vom 14. Jahrhundert an konzentrierten sich die Juden im Gebiet des heutigen Jüdischen Viertels.
    Der Bezirk wurde während der osmanischen Herrschaft vorrangig jüdisch und bis zum 16. Jahrhundert war die Wallfahrt zur Klagemauer zu einer Tradition geworden. Bis zum 19. Jahrhundert war die jüdische Bevölkerung Jerusalems enorm gewachsen und zum Ende des Jahrhunderts begann sich die Bevölkerung über die Stadtmauern hinweg auszubreiten. Dieses Kapitel ging zu Ende, als das Jüdische Viertel im Unabhängigkeitskrieg von 1948 an die Jordanier fiel. Nach dem Sechstagekrieg und der Wiedervereinigung Jerusalems im Jahr 1967 wurden in dem Bezirk umfangreiche archäologische Ausgrabungen eingeleitet.
    Die Ausgrabungen brachten faszinierende Funde und Beweise für jüdisches Leben aus verschiedenen Epochen zutage. Das Jüdische Viertel wurde dann wieder aufgebaut und die Funde sind nun der Öffentlichkeit zugänglich und zeugen von der interessanten Geschichte des Gebiets und der Geschichte des Judentums.

    Krieg 1948
    Alle überlebenden Juden wurden nach Jordanien deportiert

    Krieg 1967 (6 Tagekrieg)
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  • Day5

    Garten Getsemane und Getsemane-Kirche

    January 20, 2020 in Palestine ⋅ 🌧 7 °C

    Die Stämme der uralten Olivenbäume im Garten Gethsemane sind nicht höher als fünf oder sechs Meter, aber aufgrund ihres hohen Alters so sehr zerteilt, dass der Besucher geneigt ist, über deren Lebendigkeit nachzusinnen. Aber ja, sie wachsen und gedeihen immer noch, die grünen, schmalen Blätter geben ein lebendiges Zeugnis. Verwunderlich ist so ein Olivenbaum schon, vor allem wenn er in einem so historisch wichtigen Ort steht. Mag er aus der Zeit Jesu sein? Möglich ist alles, doch die Jahresringe können bei einem lebendigen Baum nicht gezählt werden. Manche sprechen davon, dass sie 1000 Jahre alt sind, andere sagen, sie seien über 2000 Jahre alt. Das wäre gar nicht so unwahrscheinlich, denn auf Kreta ist ein 3.200 Jahre alter Olivenbaum bekannt.
    Im Gegensatz dazu sprechen in der Bibel Fakten über die Ereignisse vor fast 2000 Jahren. Nach seinem letzten Abendmahl geht Jesus in den Garten, um zu beten. Begleitet von seinen Jüngern – außer Judas – weiß er, was auf ihn zukommt.
    Gethsemane ist griechisch und heißt übersetzt Olivenpresse. Demnach könnte auf diesem Fleckchen Erde zu Jesu Zeiten eine kleine Olivenbaum-Plantage gewesen sein.

    Garten Gethsemane – Bezug zum jüdischen Volk

    Beim Anblick der Olivenbäume könnten Christen sich auch daran erinnern, dass sie (als Zweig) auf das jüdische Volk (Stamm) aufgepfropft sind. Im Garten Gethsemane hat der Besucher durch den sehr regen Betrieb nur wenig Gelegenheit sich zu besinnen, vor allem nicht während der Hauptreisezeit im Frühjahr und Herbst. Gegenüber des Eingangs befindet sich ein kleines Wäldchen, das eine gute Rückzugsmöglichkeit bietet und zum Lobpreis und Besinnen einlädt.

    Die Todesangstbasilika ist gleich neben dem Garten Gethsemane. (© Matthias Hinrichsen)

    Garten Gethsemane – nebenan Kirche der Nationen

    Bevor Sie den Garten verlassen, sollten Sie unbedingt noch in die Kirche der Nationen, auch Todesangstbasilika genannt, gegangen sein. Katholiken aus aller Welt verehren diesen Ort, besser gesagt einen Stein im Inneren, bei dem Jesus gebetet haben soll, während die Jünger wachen sollten. Dieser Fels, der früher Teil der Olivenbaumplantage gewesen sein muss, ist umzäunt mit einer stilisierten, überdimensionalen Dornenkrone aus massivem Metall.

    Garten Gethsemane – zurück in die Altstadt

    Wem der Weg zurück in die Stadt Jerusalem zu beschwerlich ist  (etwa 800 Meter recht steil bergauf), kann sich ein Taxi mieten; nur 20 Meter weiter warten unzählige Araber auf ungelenke Touristen. Bedenken Sie bitte, dass die Preise dafür mehr als “gesalzen” sind (5 Euro für die kleine Strecke!). Der kleine Aufstieg bis zum Löwentor, der danach beginnenden Via Dolorosa und der Altstadt ist eigentlich auch gar nicht so weit. Gegebenenfalls kann man ein paar kleine Päuschen einlegen. Und Sie erhalten einen wunderbaren Blick in das berühmte Kidrontal mit seinem arabischen Verkehrsgewimmel
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