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  • Day44

    Es ist geschafft! Wir sind in der Schweiz angekommen! Den ersten Stopp haben wir in der Migros eingelegt, wo wir ein richtiges Brötchen (!!!!) gekauft haben 😍
    Jetzt machen wir uns mit dem Zug auf den Heimweg und schlafen und erst mal aus.
    Wir hoffen, ihr hattet Spaß beim Lesen des Blogs und sagen bis zum nächsten Mal! 👋🏻
    Terima kasih und sama samaaa

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day42

    Heute mussten wir die wunderschönen Gili-Inseln leider verlassen. Das war umso trauriger, weil die Rückfahrt mit dem Speedboat ein sehr unangenehmes Erlebnis ist... ein bisschen wie Achterbahn fahren nur viel zu lange und ohne Spass (und auch ohne Achterbahn). Nach 1.5 Stunden warten ("Just a minute my friend."), 2 Stunden Fähre ("Oh no long, only 1 hour way") und (zum Glück nur) 2 Stunden Shuttlebusfahrt ("It take about 4-5 hours my friend, you better take taxi with me, cheap price my friend"), kamen wir in Seminyak an. Dort gingen wir noch einmal shoppen (weil wir gute Kinder und Grosskinder sind, nicht nur für uns selbst) und schließlich schlossen wir den Abend am Sushi-Train ab. Tschutschuh 🚂
    gute Nacht, sage ich da mal.
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  • Day41

    Da sich unser Urlaub allmählich dem Ende zuneigt, haben wir beschlossen, es uns die letzten Tage nochmal gut gehen zu lassen und uns von den Strapazen der Reise zu erholen.
    Das geht hier ganz besonders gut, da das WLAN nicht einmal reicht, um WhatsApp Nachrichten zu empfangen, geschweige denn Mails von der Uni oder Sonstiges.
    Die letzte Zeit haben wir also damit verbracht, zu schnorcheln, zu lesen, am Strand zu liegen, und uns die Sonne auf die prall gefüllte Wampe scheinen zu lassen! :) 😊
    Es lebe der billig-Tourismus. 🎉
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  • Day37

    *** EDIT: dieser Eintrag ist mittlerweile 3 Tage alt, das Wifi reicht aber erst jetzt, um ihn hochzuladen. ***

    Gestern haben wir uns entschieden, zu dem Vulkan "Rinjani" zu fahren. Wir haben die nötigsten Sachen unter den Motorrad-Sessel gepackt und sind 2 Stunden Richtung Osten gerattert. Die meisten Leute, die in dem kleinen Ort am Fuße des Vulkans übernachten, starten am nächsten Tag die Besteigung des Rinjani, die normalerweise 3-4 Tage dauert und extrem anspruchsvoll ist. Könnt euch ja denken, dass wir das nicht gemacht haben... Die 2-stündige Wasserfallwanderung war für uns total ausreichend. :D
    Am Abend sind wir dann in die berühmte "Rinjani-Lodge" essen gegangen. Zuerst haben wir im Infinity Pool gebadet und danach Abend gegessen. Es war das beste Essen bisher in Indonesien! Frühlingsrollen als Vorspeise, Cordon Bleu ala Rinjani als Hauptgang und warmen, mit geschmolzener Schoggi gefüllten Schoggikuchen als Dessert. Bei so einem Endorphin-Ausstoß hat es uns gar nicht gestört, dass wir den Vulkan über die ganze Zeit nicht gesehen haben, da er sich hinter den Wolken versteckte.
    Am nächsten Morgen (heute) fuhren wir mit dem Roller zurück nach Sengiggi, stiegen dort sofort in ein Taxi und fuhren zum Hafen. Dort haben wir ein einheimisches Boot nach Gili Meno (auch "Honeymoon-Insel" genannt - für meinen Geschmack viel zu viele Päärchen :P) genommen. Da auf der kleinen Insel, die man in einer Stunde zu Fuß umrunden kann, nur Fahrräder und Pferde unterwegs sind, gibt es nur völlig überteuerte Pferde-Taxis. Deswegen sind wir dann sammt Gepäck noch über einen Kilometer zu unserer (wunderschönen und mega tollen) Unterkunft gelaufen. Verständlich, dass wir jetzt total kaputt sind. Also guet Nacht mitenand!
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  • Day36

    Hallo mir sinds wieder...
    Gestern sind wir in ein traditionelles Sasak-Dorf gefahren. Ein Einheimischer hatte eine geniale Idee und hat ein super Projekt aus dem Boden gestampft: Jeden Morgen gibt es kostenlose Englischstunden für die Kids, damit sie eine Zukunft haben und nicht zu früh (teilweise schon mit 8!!!) heiraten. Das Geld dafür stammt teilweise aus Touren durchs Dorf, die von den Englischschülern selbst geführt werden. Es scheint super zu funktionieren und hat vielen einen guten Job in der Tourismusbranche gebracht. Wir haben uns entschieden so eine Tour zu machen. Als wir ankamen wurden wir sehr nett begrüßt und haben einen Welcome-Drink bekommen. Danach haben wir die Schule besucht und mit den Kids, bzw, die Kids mit uns etwas Englisch geübt. Später besuchten wir Reisfelder, Handarbeiterinnen, Hersteller von Süßigkeiten,... und erfuhren viel über die Kultur der Sasak. Die Tour war wirklich sehr "eindrücklich" und die Leute unglaublich herzlich!

    Der Rest des Tages hat uns jedoch wieder etwas mehr Nerven gekostet. ;) Zuerst wollten wir mit dem Taxi nach Senggigi fahren, um dort den Sonnenuntergang zu sehen. Der Taxifahrer fuhr uns jedoch über einen Umweg zu seinem Freund, der Sarongs (Tücher zum umhängen) verkaufte. Dort wollte man uns gleich auf eine Tour zerren und war gar nicht begeistert, als wir darauf bestanden weiterzufahren. Im Homestay angekommen haben wir es gerade noch geschafft den Sonnenuntergang zu sehen nachdem wir mit irgendeinem Typen, den uns der Besitzers vermittelt hat über den Preis des gemieteten Motorrads verhandeln mussten (was schlussendlich für örtliche Verhältnisse nicht gerade günstig war). Danach gingen wir Abendessen und wurden erst einmal von einem netten Mann bedient. Bei ihm hat sich jedoch herausgestellt, dass er uns eigentlich nur Armbänder verkaufen wollte. Im Verlauf des Abends kamen noch 2 weitere Verkäufer vorbei... alles Freunde des Restaurantbesitzers, die für ihn im Restaurant bedienen und im Gegenzug den Gästen ihr Zeug aufschwatzen dürfen... Das Mühsame ist, dass sie immer zuerst ganz nett Smalltalk machen und erst dann mit ihren Waren ankommen. Irgendwann ist man dann ziemlich perplex und hat das Gefühl jeder, der nett ist, will einem etwas verkaufen... Meistens ist es dann auch so. Touris werden hier auf Lombok regelrecht als laufende Geldmaschinen angesehen und das geht einem mit der Zeit ziemlich auf den Sasak. ;)

    Nichtsdestotrotz lernen wir immer wieder Leute kennen, die es von Herzen gut meinen! Hurai, Hurau, Hurao :D
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  • Day34

    Endlich reicht das WLAN, um einen Blogeintrag zu posten, also here you go!

    Am 3.9. sind wir mit der Fähre von Bali nach lombok gefahren. Eingeplant hatten wir dafür ungefähr 4-5 Stunden (inklusive Puffer, etc.) ... war ja klar, dass es dank chaotischer Indonesier dann 9 daraus wurden.
    Immerhin konnten wir uns die Zeit mit dem Betrachten Party-wütiger touris vertreiben (sowohl Bali als auch eine kleine Insel bei Lombok, bei der unser Boot eben diese Leute auf dem Weg abgeladen hat, wurden vor ein paar Jahren als das australische "Malle" erklärt - und da muss man natürlich schon angetrunken auf das Boot kommen und dann spätestens bei der Ankunft auf der Insel einen Vollrausch beisammen haben). Wir hatten also trotz allem unseren Spaß!

    Von Kuta aus (Surfer-Stadt im Süden Lomboks) haben wir seitdem auf abenteuerlichen Wegen mit dem Roller die Insel erkundet. Dabei sind wir über menschenverlassene Strände, riesige Klippen, herzliche Einheimische, blöd über die Straße laufende Hühner und großartige Aussichtspunkte gestolpert. (Die Bilder dazu werden bald noch nachgereicht)

    Außerdem haben wir gestern Surfen als unsere neue Leidenschaft entdeckt! Naja fast.
    Nachgereichter Kommentar von Barbara: Jan hat das Surfen entdeckt, da er auch ziemlich gut darin ist... bei mir ist es mehr so eine Hass-Liebe. Jedenfalls tun uns beiden alle Muskeln und Knochen weh, das passt aber ganz gut dazu, dass wir uns sowieso beide einen ordentlichen Sonnenbrand geholt haben.:)

    In diesem Sinne!

    P.s. Mehr Bilder reichen wir wann anders noch nach:)
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  • Day30

    Wie im letzten Eintrag erwähnt, stand für uns heute auf dem Plan, mit dem Roller die Gegend zu erkunden und dabei einen bekannten Tempel zu besuchen. Um darauf einen möglichst guten Blick zu erhalten, standen wir extra früh auf (8 Uhr!!) und haben uns nach dem Frühstück auf die Suche nach einem Roller gemacht (normalerweise ist das kein Problem).
    Auf dem Weg fiel uns auf, dass wohl gerade eine spezielle Zeremonie im Dorf stattfand, da alle Leute in Weiß gekleidet waren und sich zu den Tempeln begaben.
    Als wir dann am ersten Rollerverleih ankamen und uns einfach mit einem Kopfschütteln und einem "No" mitgeteilt wurde, dass wir heute keinen Roller mieten könnten, waren wir schon etwas verwundert. Aber kein Problem, so ein Dorf hat ja mehrere Roller-Verleihe. Beim nächsten haben wir uns schon gefreut, da viele Roller vor der Türe standen, wurden jedoch auch mit einem einfachen "not today" abgelehnt. Kein Problem, es hat ja noch mehr Roller-Verleihe... dachten wir. Viele viele Verleihe später hat uns dann eine nette Familie erklärt, dass die Roller heute angebetet werden und man sie deswegen nicht ausleihen kann. Wir sahen sogar, dass den Motorrädern Gaben und Geschenke gegeben wurden (siehe Bilder)?!
    Später wurde uns erklärt, dass heute der Gott des Eisens angebetet werde ... und selbstverständlich müssen an so einem Tag alle Autos, Messer, Kaffeemaschinen! oder eben Roller verehrt werden und dürfen somit nicht vermietet werden. Eigentlich müssen wir uns gar nicht wundern, denn an den übrigen Tagen wird dafür eine Abbildung von Shivas Penis angebetet... WAS? Ja richtig gehört, die Hindus überraschen uns Tag für Tag wieder neu.

    Naja, das Ende der Geschichte sieht so aus: Wir haben kurzerhand unser Zimmer gecancelt und haben uns den einzigen Taxi-Fahrer gesucht, der trotz des Eisengott-Tags noch bereit war, zu fahren und sind mit ihm nach Ubud gefahren, wo wir jetzt auf dem gemütlichen Balkon sitzen und uns immer noch über die speziellen Hindu-Bräuche wundern ...

    Auf dem Weg nach Ubud konnten wir wenigstens noch anhalten und haben so doch noch den berühmten, extrem touristisch besuchten Tempel ansehen ... da war die Begeisterung natürlich groß (siehe Bild).

    Morgen geht es dann mit der Fähre weiter nach Lombok (laut Reiseführer ähnlich wie Bali, nur untouristischer). Bis dahin wird der "Töffligott" hoffentlich nicht mehr angebetet und wir können uns problemlos fortbewegen. ;)
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  • Day29

    Heute sind wir von Ubud nach Munduk gefahren. Hier angekommen und ein wenig von der Fahrt erholt, haben wir uns mal selbst überrascht und tatsächlich eine 3-stündige Wanderung zu zwei beeindruckenden Wasserfällen gemacht!! Hat sich gelohnt :)
    Jetzt gibt's endlich Abendessen, bevor wir uns morgen wieder auf den Roller setzen.
    Sampai jumpa!

  • Day28

    Gestern war der Plan zunächst, den Tag mit Shoppen zu verbringen. Das Vorhaben wurde dann ziemlich schnell unterbrochen, weil "Cremation Day" in der Stadt war, also der Tag, an dem feierlich die kürzlich Verstorbenen verbrannt werden. Das Ganze findet in einer riesigen Zeremonie statt, die vom ganzen Dorf über Monate (teilweise Jahre) hinweg vorbereitet wird.
    Die Familien bauen riesige Holz-Tiere (Stier oder Kuh, je nach Geschlecht des verstorbenen), in welchen der Tote schliesslich verbrannt wird. Neben dem Tier wird auch ein Thron gebaut, der je nach Wichtigkeit der Person sehr hoch ist. Der Thron mit dem eingewickeltem Toten (manchmal auch mit Sarg) und das Tier zusammen mit bis zu 300 Opfergaben werden dann von hunderten Leuten durch die Stadt getragen und an einem bestimmten Ort verbrannt. Auf dem meist mehreren Kilometer weiten Weg, muss das extrem schwere Tier und der Thron mehrmals umgedreht werden, damit sich die Seele verirrt und nicht zurück findet. Nach der Verbrennung wird die Knochenasche von Hand von der Holzasche getrennt und feierlich im Wasser zerstreut. Nur so ist die Seele des Verstorbenen von allen Dämonen befreit und kann wiedergeboren werden. Diese Zeremonien kosten die Familien teilweise einen 3-Jahres-Lohn und oft stürzen sie sich dafür in Schulden oder müssen ihr Land verkaufen. Wenn man das Geld nicht zusammenbekommt, wird der Körper zuerst vergraben und dann zusammen mit anderen Toten kremiert.

    Die Stimmung war bei der "Feier" aber überraschend fröhlich und ausgelassen. Nur wenige Leute hatten traurige Gesichter. Aber man feiert eben, dass der Tote die Chance hat, ins ewige Reich zu gelangen.

    Ich sag ja ... die spinnen, die Hindus.
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  • Day27

    Die letzten beiden Tage waren sehr ereignisreich. Wir haben so viel erlebt, dass es schwierig wäre, das Ganze in einem Blogeintrag zusammenzufassen. Daher teilen wir die Einträge nach Tagen auf ... viel Spaß beim durcheinander kommen :)

    Vor zwei Tagen haben wir auf eigene Faust (wieder mit dem Roller, mittlerweile ganz ohne Panik!) die Umgebung von Ubud erkundet. Unsere Highlights waren dabei:
    - das Baden im heiligen Wasser eines Hindu-Tempels (das Wasser kommt aus einer stinkenden unterirdischen Quelle und man "schreitet" langsam durch das Wasserbecken und wäscht sich jeweils 3 mal Hände und Gesicht bei 10 verschiedenen Wasserspeiern)
    - die Besichtigung einer Kaffee-Plantage (inklusive kostenlosem Probieren vieler verschiedener Tee- & Kaffee-Arten ... darunter auch der bekannte Luwak-Kaffee, der aus den ausgesch...iedenen Kaffeebohnen des Luwaks gemacht wird - er schmeckte "speziell"...)
    - die unzähligen und beeindruckend großen Reisplantagen auf dem Weg

    Am Abend sind wir Ente nach traditioneller balinesischer Art essen gegangen... war nicht so, dass wir es unbedingt wieder haben müssten, aber lecker :)
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