• Day26

    Nach einem Banana-Pancake und einem KAFFEe, haben wir uns aufgerAFFt und sind in den nicht allzu weit entfernten Affenwald gegangen. Das Erlebnis war affenstark! Wenn man den Äffchen etwas Früchte gab, sprangen sie auf einen herauf oder saßen einem auf dem Schoß. Mich (Bara) mochten sie so sehr, dass sie mir sogar die Läuse vom Kopf entfernten (siehe Foto). Da haben wir schön gegAFFt! Nach vielen gescheiterten Versuchen den tAFFen Affengeruch auf unserem Körper loszuwerden, haben wir uns entschieden die Unterkunft noch einmal zu verlassen, um uns ein balinesisches Kecak-Theater anzusehen. Der Chor von 100 Männern, die verzierten Kostüme und Requisiten (z.B. auch eine WAFFE) und die tanzenden "Göttinnen" waren sehr spannend (die gute Art von spannend). Der Höhepunkt war jedoch, als am Ende der Vorführung ein Mann barfuß über einen Haufen brennender Kokosnüsse gelaufen ist und sie (wieso?!) in Richtung Publikum gekickt hat. Da waren alle erst einmal bAFF und eine bessere Sicht auf das Ganze hatte man auch, da die erste Reihe auf einmal sehr sehr schnell leer war. Nun sind wir jedoch sehr geschAFFt und gehen jetzt schlAF(F)En. Selamat Malam!Read more

  • Day26

    Für die wenigen, die sich für den unspannenden Teil der getrennten Reise interessieren (also den Yoga-Meditier-Retreat (wahrscheinlich nur meine Eltern haha)), mache ich (Bara) auch einen Blog-Eintrag. Im Grossen und Ganzen war es wirklich cool, zwei Tage lang meine (eher versteckte) spirituelle Seite auszuleben. Die "Yogis" (einer davon heisst sogar so) waren alles sehr spannende Menschen, Bewegung tat auch wieder einmal gut und das Retreat-Zentrum selbst war mega schön. Nur das gesunde Essen war mir etwas zu viel, weswegen ich jeden Tag in die nahe gelegene Burgerbude flüchtete. Ich werde sicherlich versuchen auch zuhause weiterhin Yoga zu machen (vielleicht sogar Meditation? - aber da würde ich mich selbst schon sehr überraschen). Es muss jedoch nicht mehr drei Mal am Tag sein, da der Muskelkater danach eben drei Mal so schlimm ist. Außerdem war mein einziger Freund ein Hund, weswegen es doppelt so cool ist, wieder mit Jan weiterzureisen. Namaste und tschau zeme. :DRead more

  • Day25

    Ich muss mich leider ein wenig korrigieren, was den letzten Eintrag bezüglich der in Harmonie lebenden Religionen angeht...
    Ich bin wohl etwas zu sehr mit einer Harmonie-Brille durch das Land gelaufen. Denn das Nebeneinander der 4 Religionen gibt es nur auf Bali. Hier dominiert der Hinduismus und die Leute sind tatsächlich friedfertig und helfen einander, ganz egal von welcher Religion.
    Im Rest Indonesiens (besonders in den muslimisch geprägten teilen) gibt es aber sehr wohl auch radikale islamisten, die gegen den Bau von christlichen Kirchen protestieren und einen derzeitigen nicht-muslimischen Minister bedrohen. Es ist sogar so, dass viele muslimische Indonesier sich dem IS anschließen und so kam es auch schon zu Anschlägen innerhalb Indonesiens.
    Das habe ich in einem längeren Gespräch mit dem Owner meiner Unterkunft erfahren ...
    Naja, so wird man eines Besseren belehrt ;)
    Immerhin zeugen solche Aufkleber davon, dass nicht alle solche Tendenzen einfach so hinnehmen.
    Read more

  • Day24

    Während Bara sich gestern bei Joga und Meditation entspannt hat, war ich (Jan) auf Erkundungstour im Süden von Bali unterwegs. Neben unzähligen Stränden (mal mit mehr, mal mit weniger Touris) und vielen australischen Surfern habe ich dabei auch einen ziemlich spannenden Gebäude-Komplex gesehen: beim Puja Mandala stehen 5 Gebäude der 4 großen Weltreligionen direkt nebeneinander: ein buddhistischer und ein hinduistischer Tempel, eine Moschee sowie eine protestantische und eine katholische Kirche!

    Kleiner "Fun"fact: Eine Synagoge fehlt, weil das Judentum von der indonesischen Regierung nicht als Religion anerkannt wird. Das spiegelt sich auch in der Anzahl der in Indonesien lebenden Juden wieder: Es sind genau 25.

    Vor jedem Gebäude hängen indonesische Flaggen und das Ganze steht symbolisch dafür, wie die 4 Religionen in Einklang als Indonesier miteinander leben. Wenn man sich ansieht, was sonst so in der Welt passiert, wenn verschiedene Religionen aufeinander treffen, ist das schon bemerkenswert.

    Da die 5 Gebäude nicht nebeneinander auf ein Foto passen, habe ich euch eine kleine Collage zusammengestellt, so wie sie in echt auch nebeneinander stehen. Ihr dürft wie immer fröhlich mitraten, welches Gebäude zu welcher Religion gehört. ;)
    Read more

  • Day22

    Vorgestern Abend flogen wir von Yogya nach Bali mit einer asiatischen Airline (Lionair). Dieser Flug war ein riesiges Erlebnis an sich (jetzt nicht unbedingt ein mega cooles...). Auf der Anzeigetafel des Flughafens sah es aus, wie nach einem Zugunglück bei der SBB: Jeder einzelne Flug war mindestens 1 Stunde verspätet. Zum Glück bestand ich darauf (ihr könnt dreimal raten, wer ich ist :P), 2 Stunden vorher am Flughafen zu sein. ;) Von den 4 Gates im Flughafen wird genau eines benutzt, aber mehr so als "Türe nach außen", denn das Flugzeug muss man sich auf dem grossen Platz (wo alle Flugzeuge gleich aussehen) selbst suchen. Zum Glück wird dann am Eingang vom Flugzeug aber zur Sicherheit noch einmal gesagt, wohin man nun eigentlich fliegt. ;) Am Flughafen in Bali angekommen (2 Stunden zu spät) muss man sich erst einmal den Platz beim Gepäcks-Förderband erkämpfen, denn die Indonesier reisen alle mit Kartonkisten anstatt Koffern und die Kisten sehen eben alle ein bisschen gleich aus... Da muss man schon genau hinschauen. :P
    Zum Glück kamen wir dann um ca. halb 2 in der Nacht doch noch im Hotel an. Das wiederum war eine sehr positive Überraschung: wunderschöne Zimmer, Pool, super Frühstück und sehr sehr liebe Leute. Als wir am nächsten Tag zum Strand gingen, erinnerte es mehr an Party-Spanien als an ein spirituelles Bali: Touristen in knappen Bikinis, laute Musik aus Boxen und völlig überteuerte Preise (bis zu 10 Mal so viel wie in Sumatra). Aus diesem Grund bleiben wir heute lieber ein bisschen am Hotelpool (mit Einhorn Johnny), bis sich unsere Wege für 2.5 Tage trennen. Nein, nicht weil wir uns schon auf die Nerven gehen, sondern wegen kleineren Interessensunterschieden... ;) Einer von und macht einen Yoga-Retreat und der/die Andere geht in den Süden an den Strand und schaut sich auch noch ein Fußballspiel in Bali an. Mit der Frage wer wohin geht, lassen wir euch nun alleine. Bis bald!
    Read more

  • Day19

    Leider hat meine Kamera immer noch keine Bluetooth-Funktion o.Ä....

  • Day19

    Liebe Alle
    Wir sind sozusagen gerade an einem "spirituellen" Teil unserer Reise angelangt. Gestärkt durch eine traditionelle Javanesische Massage (absolut genial entspannend!) am Vorabend, starteten wir gestern unseren Ausflug mit dem Roller zu den hinduistischen Tempeln (die mit den spitzen Türmchen). Dort warteten wir bis zum Sonnenuntergang und aßen dabei unser Abendbrot aus Zutaten, die wir vorher im "Indomarkt" eingekauft haben. Ich denke nicht, dass wir das noch einmal tun werden :P. Die Mayonnaise war teufelsscharf, die Würstchen hatten so einige interessante Geschmacksnuancen (Fleischgeschmack war nicht dabei) und das Beef schmeckte ein bisschen wie Hundefutter, war aber eigentlich gar nicht so schlecht. ;)
    "Topfit" starteten wir am nächsten Morgen (Nacht?) um 3 Uhr mit unserer Borobudur-Sonnenaufgangs-Tour, dieses Mal nicht auf eigene Faust. Da wir die 40 Euro Gebühren, die man zahlen muss, um das Gelände vor Sonnenaufgang zu betreten, lieber für Sinnvolleres sparen wollten, schauten wir uns den Sonnenaufgang auf einem Berg in der Nähe des Tempels an. Danach besuchten wir das buddhistische Meisterwerk, das wirklich sehr beeindruckend und irgendwie auch beruhigend war. In den "Glocken" sitzen betende Buddhas und dahinter sah man dem mit Nebel bedeckten, morgendlichen Regenwald. "Mega schöö", wie wir Schweizer sagen würden. Seit dem haben wir jedoch nur geschlafen und im Bett gelegen. Jetzt raffen wir uns jedoch auf und gehen mit einem Teil unserer Sumatra-Reisegruppe, die heute in Yogya angekommen ist, essen. Jammi jammi. Zum Abschluss dieses langen Textes möchte ich noch sagen:"Ma hat ma Glück, Ma hat ma Pech, ma hat ma Gandhi."
    Read more

  • Day17

    Gestern Abend sind wir in "Yogya" in unserem bescheidenen Homestay angekommen... Die Stadt hat unzählige Bars, Cafés und Restaurants und dementsprechend sind wir auch nicht mehr die einzigen weißen hier ;)
    Dafür gab es gestern ein großartiges Essen (endlich mal Salat, Pasta und BROT)!
    Heute haben wir erst mal ausgeschlafen (das reisen schlaucht doch ganz schön und Bara schleppt noch ein paar Krankheiten mit sich rum) und jetzt sehen wir uns die Sehenswürdigkeiten (zumindest die, die nicht schon vormittags schließen) an :)Read more

  • Day15

    Unser heutiges Programm:
    - gemütlich Aufstehen
    - gemütlich Frühstücken
    - gemütlich am Strand & Pool liegen
    - gemütlicher Friseurbesuch für Barbara (Sie war sehr happy mit dem Ergebnis)
    - am Abend Abschieds-Essen von unserer Reisegruppe mit Gesangs-Einlage von Barbara!! :))

    Morgen verlassen wir dann Sumatra und fliegen nach Yogyakarta (Java).

  • Day14

    Am 10. Tag (Bukittingi) kam das "obligatorische Gruppentief". Nicht nur der andauernde Regen (eigentlich extrem selten in der Trockenzeit) machte uns zu schaffen, sondern auch eine Magendarmgrippe, die praktisch die ganze Reisegruppe erwischt hat. Ich (Barbara) könnte das Ganze noch toppen - mit einem Krankenhausbesuch. Die Ärzte waren sehr nett und haben mir gegen meine Bronchitis (für Experten: siehe Bild) Antibiotika verschrieben. Deswegen geht es mir heute auch schon wieder besser und der Husten ist praktisch weg. Auch die Magendarmgrippe haben wir alle schon fast überstanden. ;)
    Heute sind wir in Padang angekommen. Wir haben ein wunderschönes Zimmer mit Meeresblick. Zum Schwimmen ist das Meer jedoch nicht der Hit, da es eher nach Abfall, als nach Meer riecht. Die Indonesier entsorgen ihren Abfall nämlich da, wo es ihnen gerade am besten passt sprich, am Strassenrand oder im Wasser. Jan hat gesagt, ich soll noch einen Schlusssatz schreiben: "einen Schlusssatz".
    Read more

  • Day12

    Nach einer langen Busfahrt mit einem Zwischenstopp bei einem Gewürzgarten (es gab Zimt, Muskatnuss, Zitronengras, Ingwer, Kokosnuss und vieles mehr...) und beim Überqueren des Äguators, sind wir in Bukittinggi angelangt. Die Stadt wirkt bisher modern und nicht ganz so exotisch wie der Name es verspricht.. aber morgen sehen wir mehr. :)
    Das Hotel ist dafür bisher das beste! Eine warme, funktionierende, hygienische Dusche und sogar WLAN auf dem Zimmer. So lässt es sich doch leben! ;)Read more

  • Day11

    Kurzes Update: Heute haben wir den ganzen Tag im Bus verbracht, morgen ist es das gleiche Programm. Zwischendurch gab es einen Halt auf einer Ananas-Plantage (hmmmm lecker). Außerdem verfolgt uns seit Beginn der Reise ein ständiger Regen. Juhu :)

Never miss updates of Jan-Philip Knirsch with our app:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

or sign up here:

Sign up now