Emma und Lorenz on Tour...
  • Day60

    Ende

    March 9 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Wir fliegen schon 🙃 - Lorenz schläft, Emma schaut fernsehen, Eltern entspannen (ein wenig). Nach einem Tag zusammenpacken, Wohnmobil putzen, Restl-essen, Baden, Spielplatz, Gasflaschen füllen, Tanken, etc. ist es soweit, wir haben das Wohnmobil zurückgegeben und sind am Rückweg.

    Liebes Neuseeland, sehr schön ist es gewesen ! 🙃
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day58

    Auckland - Harbour Cruise und Kurzbesuch

    March 7 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    In der Früh mit dem Bus 🚌 nach Downtown. Durch Zufall sind wir am Flagstore des Americas Cup vorbeimarschiert, mein Herz hat höher geschlagen und ich hab gleich zwei Fan-Poloshirts erstanden.

    Nach ein wenig Baustellen-Irrwegen sind wir dann am Pier 4 gestanden und zur Hafenrundfahrt aufgebrochen. Uschi hat ihre Skyline fotografieren können - und die Kinder haben Kekse gejausnet. Auckland heißt ja auch „City of Sails“ - bei 1,5 Millionen Einwohnern sind über 300.000 Boote registriert (das ist angeblich die höchste Boot pro Einwohner Quote weltweit...). Jedenfalls sind wir heute an einigen Regatten vorbeigefahren. 😊

    Anschließend waren wir noch im Schifffahrtsmuseum, schon spannend, mit welchen Booten die ersten Polyneser aus Tahiti nach Hawaii und Neuseeland gesegelt sind.

    Nach einem späten Mittagessen sind wir dann „aus der Stadt geflohen“ und auf einem Holidaypark am Meer südlich von Auckland gelandet. Morgen wird ausführlich gepackt - übermorgen geht es wieder nach Hause !
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  • Day57

    Thames Goldmining Experience

    March 6 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    In Coromandel gab es offensichtlich viel Gold. Nachdem uns die Wolken und der kalte Wind vom Strand vertrieben haben, haben wir die Coromandelhalbinsel durchquert und sind im sonnigen Thames gelandet.

    1867 wurde hier Gold gefunden - so richtig. Gefunden haben es arbeitssuchende Bergleute aus Cornwall (Südengland), die beim Anblick von Quartz sofort gewußt haben, was Sache ist. Innerhalb von wenigen Jahren ist hier eine Stadt mit 20.000 Einwohnern entstanden, damals die größte Stadt in Neuseeland. Die Goldproduktion war hier industriell: Bergwerke, riesige Kesselhäuser zur Dampfgewinnung, Pumpanlagen, Stampf- und Mahlwerke zur Gesteinsverkleinerung, Chemieverfahren (Quecksilber und Zyanit), Schmelzöfen. Wirklich reich wurden nur die Besitzer der Minen.

    Nebst einem Besucherstollen gibt es hier das einzige noch funktionierende Stampf- und Mahlwerk („Battery“), das für die Besucher immer wieder gestartet wird. Laut - sehr laut.
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  • Day56

    Cathedral Cove

    March 5 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach den Cathedral Caves in den Catlins (Südinsel), nun die Cathedral Cove in Coromandel. In den Anfangsszenen der Chronicles of Narnia zu sehen, gibt es hier einen kathedralenhaften Felsdurchbruch, zu dem die Touristen pilgern. War aber wirklich schön - und das Klohäuschen am Strand mit Ausblick auch cool 😎

    https://youtu.be/eUlVUvffXwk
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  • Day56

    Hotwater Beach

    March 5 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    So muss der Goldrausch ausgesehen haben. Hundert Leute auf wenigen Quadratmetern, die alle unkoordiniert im Boden auf gut Glück Löcher buddeln, ohne sich ganz sicher zu sein, dass sie auch wirklich was finden - heißes Wasser.

    Hier am Hotwater Beach gibt es bei Ebbe nämlich heiße Quellen im Sand. Findet man die richtigen Stellen, sprudelt 64°C heißes Thermalwasser in die selbst gegrabene Grube, man mischt noch kalten Meerwasser dazu (oder die Wellen), fertig ist der Do-it-yourself-Thermalpool. Bei Flut ist wieder alles weg - heißes Wasser und die Glücksjäger.
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  • Day55

    Waihi Beach

    March 4 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Toller Badestrand, wir sind schon in der „Off-Season“. Das offensichtlich einzig offene Lokal liegt direkt am Meer und ist super. Überhaupt bekommen die Kinder hier in den Lokalen meistens was zu Spielen, Wachsmalstifte oder ähnliches. Fast immer darf man die Kindermenükarte an- bzw. ausmalen.

    Die Wolkemstimmung am Strand ist dramatisch - aber wir haben fast immer Sonne, nur heute mal den einen oder anderen kleinen Schauer...
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  • Day55

    Emma

    March 4 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Emma fotografiert auch. Nachdem sie zu Weihnachten vom Christkind (vulgo Elly-Oma und Christian-Opa) eine eigene Digitalkamera bekommen hat, rückt sie regelmäßig damit aus. Ein paar der Fotos wollen wir euch daher nicht vorenthalten. 🙃Read more

  • Day54

    Karangahake Gorge

    March 3 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute war primär ein Strandtag, d.h. nach dem guten Abendessen im „Flatwhite“ am Strand haben wir den Vormittag am Waihi Beach verbracht, Muscheln gesammelt, der auflaufenden Flut zugeschaut und gebadet.

    Am Nachmittag waren wir dann doch aktiv und sind in die Karangahake Gorge gefahren, um eine alte Goldmine zu besichtigen. Um die Jahrhundertwende war diese ein riesiger Betrieb mit eigenen Grubenbahnen, Kraftwerken, Pumpwerken und vor allem Mühlen, die das goldhältige Gestein zermahlen haben, um das Gold extrahieren zu können. Zu Hochzeiten wurden 40% der gesamten Goldförderung Neuseelands hier gewonnen.

    Heute gibt es mehre Wanderwege durch die Schlucht, unsere hat uns durch alte Fabriksgebäude und entlang einen Bush-Grubenbahn geführt, durch Tunnels, über Hängebrücken und in Minenschächte. Ein wirkliches Erlebnis. 😋
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  • Day53

    Hobbiton - The Shíre/Das Auenland

    March 2 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

    Wir waren bei den Hobbits zu Besuch. Was mir heute abend unter der Dusche Fragen wie „hatten die Hobbit auch einen Fön ?“, „warum haben die Hobbits keinen Strom ?“ oder „müssen die auch jeden Tag duschen ?“ eingebracht hat.

    Der Shíre ist wirklich unglaublich kitschig. Interessanterweise haben laut Besucherumfrage 40% der Besucher weder die Bücher gelesen noch die Filme gesehen. Warum kommt man dann her ???

    Als Lord-of-the-Rings Fan kommt man jedoch voll auf seine Kosten. Wurde nach dem Filmen der ersten Trilogie noch der ursprüngliche Zustand der Landschaft wiederhergestellt, war der Besitzer nach der Hobbit-Trilogie schlauer, die Kulissen blieben stehen - und der Rubel rennt. Es ist aber entzückend gemacht, unendlich viele Details. Die Enten laufen herum, alles blüht und gedeiht. Die Häuser sind unglaublich detailliert und genial. Die Wäsche trocknet auf der Wäscheleine, das Essen steht am Tisch, das Werkzeug liegt herum, es sieht alles wie bewohnt aus, wirklich sehr cool.

    Wir wären sofort eingezogen. Gandalf war leider gerade nicht da. Und ein Hobbit T-Shirt habe ich jetzt auch 🙃
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  • Day52

    Waitomo Glowworm Caves

    March 1 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Wunderschön. Anders kann man es gar nicht beschreiben. Ich hatte mir das ja zugegebenerweise wenig spektakulär vorstellt - so eine Höhle mit ein paar leuchtenden Punkten. Aber es war einfach überwältigend schön. Man gleitet mit einem Boot auf einem unterirdischen See in einer Höhle - und oberhalb von einem an der Decke leuchten Millionen Glowworms („Glühwürmer“). Lässt sich nicht wirklich beschreiben, muss man gesehen haben.

    Zum biologischen Hintergrund - die Glowworms sind in Wirklichkeit die Larven von Arachnocampa luminosa, einer Trauermückenart. Die Larven leben in der Höhlen und „weben“ eine Art Netz aus klebrigen Fäden, mit denen sie Insekten fangen. Um die Insekten anzulocken, leuchten die Fliegenlarven blau. Ab und zu fressen sie sich auch gegenseitig. Nach neun Monaten verpuppen sie sich und heraus kommt die Trauermücke, die wieder Eier legt und neue Larven... etc.

    Sehr schön anzuschauen.
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