Julia Baumann

Joined June 2018
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  • Day4

    Riomaggiore, Italien

    May 16, 2018 in Italy ⋅ ⛅ 19 °C

    Unterwegs in den wunderschönen Cinque Terre. Die jahrhundertealten Küstendörfer sind bekannt für ihre bunten Häuser und die terassenförmig an den Steilhängen angelegten Weinberge. An der schroffen italienischen Riviera liegen die fünf Dörfer Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore.Read more

  • Day3

    Florenz

    May 15, 2018 in Italy ⋅ ⛅ 16 °C

    Florenz ist die Hauptstadt der italienischen Region Toskana. Um uns zunächst einen Überblick über die Stadt zu verschaffen hieß es "hoch hinaus" und nach unzähligen Stufen konnten wir endlich den Panoramablick der sich uns bot bestaunen. Bekannt ist Florenz vor allem für seine zahlreichen Kunst- und Architektur-Meisterwerke der Renaissance. Zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten zählt die Kathedrale, die eine mit Ziegelmauerwerk verblendete Kuppel des Baumeisters Brunelleschi und einen Glockenturm von Giotto hat. Die Galleria dell'Accademia zeigt Michelangelos Statue "David". In den Uffizien sind Botticellis Gemälde "Die Geburt der Venus" und da Vincis "Die Verkündigung" zu sehen. Besonders interessant ist es auf den Spuren von Dan Browns Roman "Inferno" zu wandeln, in dem sich Robert Langdon in Florenz und später auch Venedigt auf Spurensuche begibtRead more

  • Day3

    Letzter Tag am Meer

    March 11, 2018 in the Netherlands ⋅ 🌧 9 °C

    Alle Koffer waren gepackt und im Bus verstaut, jetzt hieß es Heimfahrt. Zuvor machten wir jedoch einen Abstecher nach Schevening an der Nordsee und sahen auf unserem Trip so auch noch Strand und Meer. Nach einer Fotorunde und einem Spaziergang über den Pier machten wir uns auf den Weg zurück zum Bus und bereiteten uns auf die lange Heimfahrt vor.
    An der Grenze wurden wir kontrolliert und konnten nicht, wie erhofft, einfach durchfahren. Stattdessen dachten einige unserer Mitreisenden anscheinend es wäre eine gute Idee, Gras über die Grenze zu schmuggeln und wurden natürlich erwischt. Es dauerte Ewigkeiten bis wir endlich weiterfahren durften, dann jedoch zum Glück ohne weitere Schwierigkeiten.
    Alles in allem war dieser doch sehr spontane Trip eine tolle Entscheidung und wird uns noch lange in Erinnerung bleiben, vor allem unser Besuch im chinesischen Restaurant...
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  • Day2

    Ein langer Tag in der Stadt

    March 10, 2018 in the Netherlands ⋅ ☁️ 13 °C

    Wir alle hatten uns gestern Abend noch in ein Hotelzimmer gequetscht und den heutigen Tag penibel geplant - unser Tagesprogramm stand, alle Wünsche waren abgedeckt. Doch wie es so oft ist, sollte dieser Plan bald wieder umgestrickt werden.
    Doch zuerst stand Frühstücken an und nachdem unsere Koffeinreserven aufgefüllt waren, konnte es losgehen.
    In der Innenstadt angekommen erhielten wir zunächst eine informative Stadtführung mit dem Bus, die sich als willkommene Abwechslung zu den Kommentarversuchen unseres Busfahrers herausstellte. Danach stiegen wir um auf ein Boot, das uns Amsterdam von den zahlreichen Krachten aus näher bringen würde. Es war eine sehr entspannte Fahrt, die nur vom permanenten Tropfen von der Decke (sollte das Wasser nicht unter dem Boot sein?) und einem kurzen Schockmoment ("Scheiße, jetz gehn wir unter!") getrübt wurde. Unser Kapitän hatte anscheinend beim Wenden eine Krachtenwand gerammt, was wir an einem ziemlich lauten Knall merkten. Trotzdem verließen wir im Anschluss ein bisschen wehmütig das Boot, denn wir wussten, dass wir den Rest des Tages auf unseren Füßen und ohne bequeme Sitze aushalten mussten.

    Es war früher Mittag und jetzt waren wir auf uns alleine gestellt. Zeit, um unseren Plan abzuarbeiten. Schnell merkten wir aber, dass wir die Entfernungen doch unterschätzt hatten und auch die Warteschlangen vor dem Anne Frank-Haus und dem Kunstmuseum trafen uns unvorbereitet. Nach einigen chaotischen Umplanungen traf sich die ganze Gruppe am frühen Abend auf dem Dach des Nemo wieder. Eine tolle Aussicht entschädigte uns für Wind und Nieselregen.

    Unser Abendessen, mittlerweile allen als ein legendärer Fail bekannt, sollte in einem schicken, auf dem Wasser treibenden, chinesischen Restaurant stattfinden. Von acht Leuten versprachen sich die Kellner einen großen Umsatz - und konnten uns kaum glauben als wir nur drei Hauptgerichte und zwei Flaschen Wasser orderten. Mit einem großzügigen Trinkgeld und einer witzigen Erfahrung im Gepäck verließen wir das Restaurant so schnell wies es ging dann auch wieder. Jetzt hatten wir immer noch einen Haufen Zeit totzuschlagen, waren jedoch selbst schon so gut wie tot von dem langen Tag. Während einige von uns noch genug Energie zusammenkratzen konnten um es bis in eine Bar zu schaffen, verkroch sich der Rest unserer Gruppe in die Bibliothek von Amsterdam und suchte sich gemütliche Sessel, um den Abend ruhig ausklingen zu lassen.
    Am Abholpunkt fand sich unsere Gruppe dann erneut zusammen und alle fieberten nur noch dem gelben Bus entgegen, der dann leicht verspätet auch endlich um die Ecke bog. Ein langer, erlebnisreicher Tag in Amsterdam ging zu Ende und wir verabschiedeten uns von der Stadt, denn morgen war schon der Tag der Heimreise gekommen.
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  • Day1

    Busfahrt und Ankunft in Amsterdam

    March 9, 2018 in the Netherlands ⋅ ⛅ 7 °C

    In stockdunkler Nacht, nur mit viel gutem Willen konnte man diese Uhrzeit schon als Morgen bezeichnen, begannen wir unsere Reise nach Amsterdam. Am Bahnhof stiegen wir in einen knallgelben Sunshine-Bus, der uns zunächst nach Saarbrücken brachte - dort hieß es dann Bus wechseln. Unser neues Gefährt würde uns nun bis ans Ziel bringen sowie uns die drei Tage in Amsterdam begleiten. Hätten wir nur den ersten Busfahrer schon zu schätzen gewusst... Die Fahrt nach Amsterdam ist seeeehr lang und mit einem Fahrer, der das Bordmikrofon permanent verwendet, um sein Räuspern dem ganzen Bus mitzuteilen sowie sich als Amateurkommentator versucht, ist sie noch viel länger. Aber dank ihm wissen wir jetzt, wie toll und wunderschön niederländische Autobahnen doch sind!
    Doch am Ende kamen wir wohlbehalten und nur leicht genervt an unserem Hotel an.

    Ab hier begann ein sprichwörtlicher Wettlauf gegen die Zeit: 10 Minuten um nicht nur das eigene Zimmer zu finden, sondern auch zum Umziehen, Gepäck umpacken und wieder abfahrbereit sein waren wohl für niemanden genug, bis auf unseren Herr Busfahrer. Und doch schafften wir es irgendwie nach diesen paar Minuten wieder im Bus zu sitzen und ins Herz von Amsterdam zu fahren.

    Ein wenig planlos irrten wir nun durch die Straßen dieser großen Stadt und bewunderten gleichzeitig die schiefen und gequetscht wirkenden Häuser an den Krachten. Als es Zeit fürs Abendessen wurde, überforderten uns die gefühlt tausend winzigen Restaurants, die es an jeder Ecke gab. Mit ein wenig Geduld fanden wir dann aber doch einen Burgerladen, der auch noch Platz für 8 Leute hatte. In Amsterdam keine Selbstverständlichkeit, wie wir jetzt wissen.
    Nach einem langen Tag sammelte uns dann unser Bus wieder auf und es ging zurück ins Hotel. Und obwohl wir alle am liebsten bloß noch wie tot ins Bett gefallen wären, kratzten wir doch genug Motivation zusammen um den nächsten Tag gründlich zu planen.
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