• Ralf Zietz
  • Ulrike Unfug
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Mongolei 2024

Petualangan 15-sehari oleh Ralf & Ulrike Baca selengkapnya
  • Ongi Kloster

    9 September 2024, Mongolia ⋅ ☀️ 18 °C

    Ongiin Chiid (mongolisch Онгийн Хийд) ist eine historische buddhistische Klosteranlage in der Mongolei im Südwesten der Provinz (Aimag) Dund-Gobi-Aimag.

    Das Kloster befindet sich in einem ariden Gebiet der Wüste Gobi mit spärlicher Vegetation zu beiden Seiten des Flusses Ongiin Gol. Es wurde 1760 gegründet und wird in zwei Bereiche eingeteilt: Barlim Chiid (am Nordufer des Flusses) und Chutagt Chiid (am Südufer). Chiid ist der mongolische Begriff für „Kloster“.

    1937 wurde der gesamte Komplex während des stalinistischen Terrors in der Mongolei vollständig zerstört. Noch heute finden sich zahlreiche Ruinen aus Lehmziegeln am Fluss und auf den umliegenden Hügeln. Überragt wird die Klosteranlage von der Ruine eines Stupas. Am Rande der Anlage wachsen einige besonders alte Ulmen.

    In den 1990er Jahren begann der Wiederaufbau. Der erste Tempel wurde 2004 fertiggestellt. 2008 lebten bereits 13 Mönche wieder im Kloster. Vor der Anlage befindet sich in einer Jurte ein kleines Museum. An einer der wiedererrichteten Stupas sind auf Plaketten die Namen der Mönche aufgeführt, die 1937 ermordet wurden. (Quelle: Wikipedia)
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  • Ausflug zum Orkhon Wasserfall

    11 September 2024, Mongolia ⋅ ☁️ 14 °C

    Der Orkhon-Wasserfall, auch Ulaan Tsutgalan genannt, ist eine der schönsten Sehenswürdigkeiten der zentralen Mongolei. Etwa 25 m flussabwärts vom Wasserfall kann man zum Grund der Schlucht hinabsteigen, die 22 m tief und mit Kiefern bewachsen ist. Vor etwa 20.000 Jahren entstand der Wasserfall durch ein Erdbeben und wurde durch Vulkanausbrüche zusammengeführt. Das Wasser fließt jedoch nicht das ganze Jahr über, sondern erst nach dem ersten guten Sommerregen. Die beste Zeit für eine Besichtigung ist Ende Juli und August. (Quelle: escapetomongolia.com)Baca selengkapnya

  • Ausflug zum Töwchön / Tuvkhun Kloster

    12 September 2024, Mongolia ⋅ ☁️ 6 °C

    Ein Fußmarsch von gut vier Kilometer den Berg hinauf führt zum Kloster. Wahlweise kann man sich auch ein Pferd mieten. Das Kloster wurde 1653 errichtet und hatte einst 14 Tempel. 1937 wurde es zerstört und ab 1992 teilweise wieder aufgebaut. Als Teil des Orkhon Tals gehört es zum Weltkulturerbe. Von den Felsen bietet sich ein sensationeller Blick über die Berge.Baca selengkapnya

  • Kharakhorum. Das Museum

    13 September 2024, Mongolia ⋅ ⛅ 10 °C

    The Kharakhorum Museum (Mongolian: Хархорин Музей) is a museum in Kharkhorin, Övörkhangai Province, Mongolia. The museum is dedicated to exhibiting artifacts from Mongolian history. (Quelle:Wikipedia)

    Karakorum (mongolisch ᠬᠠᠷᠠᠬᠣᠷᠣᠮ (Qara Qorum) bzw. Хархорин (Kharkhorin)), für „schwarze Berge“, „schwarzer Fels“, „schwarzes Geröll“, ist eine Ruinenstätte am Fuß des Changai-Gebirges in der Mongolei. Sie war zwischen 1235 und 1260 Hauptstadt des Mongolischen Reiches.

    Eine Inschrift aus dem Jahr 1346 schreibt die Gründung der Stadt Dschingis Khan zu und datiert sie auf das Jahr 1220. Diese Angabe ist umstritten, weil Dschingis Khan 1220 nicht in der Mongolei weilte, sondern sich auf einem Feldzug gegen den Choresm-Schah Muhammad II. in Choresmien befand. Dennoch ist es möglich, dass Dschingis Khan befahl, das Hauptlager mit seinem Haushalt und seinen Frauen hier zu errichten.

    Erst unter Ögedei Khan, dem Sohn und Nachfolger Dschingis Khans, entwickelte sich Karakorum zur ersten Hauptstadt des Mongolenreiches. Von ihm wurde die bedeutende Residenz zu einer richtigen Stadt ausgebaut und ab 1235 zusätzlich mit einer Befestigungsanlage versehen. Dieser nachfolgende Khan wandelte dann die mongolische Raubnation unter anderem auch durch die Einführung von Staatskanzleien und den Bau eines Khanpalastes in dieser Stadt (1236 bis 1256) zu einem dauerhaft organisierten Staatswesen. Für die Mongolen ist Karakorum noch heute die Keimzelle und Geburtsstätte ihres Nationalstaates.

    (Quelle: Wikipedia)
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  • Kharakhorum. Das Kloster Erdene Dsuu

    13 September 2024, Mongolia ⋅ ⛅ 13 °C

    Das Kloster Erdene Dsuu (mongolisch Эрдэнэ-Зуу, auch: Erdene Dsu, deutsch: „Kostbarer Herr“) befindet sich in der zentralen Mongolei, im Öwörchangai-Aimag, vor den Toren der Stadt Charchorin, nahe dem ehemaligen Karakorum, der Hauptstadt des mittelalterlichen Mongolenreiches.

    Name
    Erdene Dsuu war das erste buddhistische Kloster des Buddhismus in der Mongolei. Es wurde 1586 von Abtai Sain Khan, einem Fürsten der Chalcha-Mongolen, gegründet. Benannt ist es nach einem Bild einer Gottheit, das im Kloster aufgestellt war. In der etwa 400 mal 400 Meter großen Klosteranlage lebten über 1000 Mönche.

    Geschichte
    Die Bauzeit dauerte über 300 Jahre. Zwei Mal, im 17. und 18. Jahrhundert, wurde das Kloster bei Kämpfen stark beschädigt und in den Jahren 1760 bis 1796 und 1806 bis 1814 wieder auf- und ausgebaut. Innerhalb seiner quadratischen Außenmauer sollen sich auf dem großen Areal im Jahre 1870 etwa 62 Tempel im chinesisch-mongolischen Mischstil befunden haben. Zum Teil besteht Erdene Dsuu aus den Steinen der alten Hauptstadt Karakorum.

    1937 wurde das Kloster während des stalinistischen Terrors in der Mongolei fast vollständig vernichtet. Von der einstigen Anlage sind heute nur die imposante, von 100 Stupas gekrönte Mauer aus dem 17. Jahrhundert und vier Tempel erhalten.

    Nach 1990 wurde Erdene Dsuu wieder als Kloster in Betrieb genommen und einige Gebäude mit erheblichem Aufwand restauriert. Die vollständige Wiederherstellung der Anlage erscheint in absehbarer Zeit nicht finanzierbar.

    (Quelle: Wikipedia)
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