Aruba
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26 travelers at this place:

  • Day331

    Aruba

    August 18, 2017 in Aruba

    Het voelt werkelijk waar als een enorme straf deze 48 uur durende overstap.. Nadat we geland zijn stappen we in een extreem dure taxi (voor het geld waar we nu 5 minuten mee rijden, heb je in Colombia een halve dag een privé chauffeur) en we worden hartelijk ontvangen in Wonders Boutique hotel. Jawel, we slapen gewoon in een hotel! Nog leuker is het als we de kamer in gaan en er een flesje bubbels staat te wachten! De verjaardag van Robert vieren we dus gewoon nog een keer :-).

    Eigenlijk is onze overstap op Aruba heel overzichtelijk: we vermaken ons met niets doen op het strand, aan het zwembad en verder zitten we in restaurants. Het is heerlijk om weer even van de 'westerse' luxe te genieten ondanks dat we het ontbijt in het hotel moeten overslaan omdat dit al ons halve dagbudget kost. Maar ach, een bruin bammetje met smeerkaas is ook lekker! Net zoals de kroket die we toch echt even moeten proeven, en de nasi met kipsate én het broodje oude kaas.

    De stranden zijn hier zo prachtig mooi en zelden hebben we zulk wit zand en helder water gezien. Wij snappen wel dat sommige Nederlanders hier hun leven heen verhuizen en genieten van het moois dat dit eiland te bieden heeft.

    Aan de ene kant is het maar goed dat ons verblijf hier maar zo kort is, want als 'backpackers' zullen we hier echt als flashpackers moeten leven. Dit gaat helaas niet want we zijn tenslotte niet op vakantie. Aan de andere kant balen we wel dat we niet langer van de mooie stranden kunnen genieten, want dan hadden we zeker nog een rondje eiland gedaan. Een goede reden dus om terug te gaan! Gelukkig kunnen we nog wel iets langer genieten van de Nederlandse invloeden, want deze zullen we vast en zeker nog tegenkomen in Suriname, waar we oorspronkelijk naar op weg zijn!
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  • Day40

    Let the Beachboys sing ... Aruba, ....

    December 14, 2016 in Aruba

    ... Jamaica oh I am goin' to take ya ... 😀 Second stop on the ABCs at Aruba. We skipped beaches and looked at some nice historical places on the island. The Lighthouse Tower at California, named after the sunken ship California close to the coast and the world famous chapel in a deserted area.

  • Day4

    Arisha-Beach

    May 22 in Aruba

    Heute sind wir nach dem Frühstück mit dem Auto zum Arisha-Beach gefahren. Herrlich. Man kann sein Auto soooo nah am Strand parken, dass man nur 3 Schritte machen muss... Also haben wir die Wertsachen und die Kamera im Auto gelassen. Schaut euch einfach die Bilder an. Es ist traumhaft. Im Wasser sind verschiedene Farben zu sehen. Dadurch, dass Steine im Wasser sind, ist hier die Fischvielfalt viel größer... Außerdem haben wir den Leuchtturm aus der Ferne gesehen und die berühmten Divi-Divi Bäume.
    Wir konnten auch wieder den braunen Pelikan beobachten. Er wurde irgendwie nicht satt. :-) ständig stürzte er sich ins Meer. Wirklich interessant anzusehen.
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  • Day12

    Heute morgens haben wir zunächst den Schnorchel und Tauchausflug für morgen gebucht. Daher sind wir erst gegen 10.00 Uhr aus dem Apartment raus.

    Wir wollten mal ganz an die Spitze der Insel. Eigentlich geht es nach dem Leuchtturm auch schon garnicht mehr groß weiter. Man muss das Auto abstellen und zu Fuß - durch die weißen Dünen hindurch - die Spitze der Insel erkunden.

    Wow, wir waren wieder total geflasht, von der Wucht der Wellen... Schaut einfach die Bilder. HERRLICH

    Ja, wir konnten es nicht lassen. Wir mussten diesen riesigen Stein hochklettern. Fragt mich nicht, wie ich hochgekommen bin.... Ich weiß es selbst nicht mehr. Mit sandigen nassen Füßen echt schwierig.

    Zwischen den Steinen laufen überall Krebse rum. Aber die sind so schnell. Man kann sie schwierig fotografieren, weil sie total menschenscheu sind. Bewundernswert war jedoch, wie gut sie sich an den glitschigen Steinen festhalten, wenn eine Welle sie umspült.

    Den Nachmittag über waren wir am nahegelegenen Arashi Beach und haben einfach gechillt.
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  • Day13

    Für heute haben wir einen Ausflug gebucht. Da es erst mittags losging, haben wir vorher am Eagle Beach gechillt.

    Um 13.30 mussten wir zum Palm Beach. Dort gibt es eine Anlegestelle und von dort aus starten viele Veranstalter mit ihren Touren.
    Wir haben eine Schnorcheltour an der "SS Antilla" gebucht. 80 Leute waren auf dem Katamaran. Aber nur 5 Personen hatten das Snuba-Diving dazugebucht. Das ist wie tauchen, nur ohne Schein und ohne schwere Sauerstoffflasche und ohne Weste. Man hat lediglich einen Gewichtsgürtel an. Das Mundstück mit einem 20 Meter langen Schlauch führt nach oben zu einem kleinen Schlauchboot, auf dem sich die Sauerstoff-Flasche befindet. Markus hat da mitgemacht. Ich nicht, weil ich immer Probleme mit dem Druckausgleich habe. Ich habe mich daher für das "Schnorcheln" entschieden.

    Der Katamaran hat an zwei Stellen gehalten. Einmal am Bocatalina Beach, wo wunderschöne Korallen und Unmengen an bunter Fische zu sehen waren. Markus und ich sind dort gemeinsam schnorcheln gegangen. Danach konnte man von einer Seite des Katamarans ins Meer springen. Markus hat natürlich direkt einen "Köpper" gemacht. =)

    Nach 45 Minuten ging es dann weiter zur nächsten Stelle, zu der "SS Antilla".
    Zwischendurch gab es kostenlos jede Menge Drinks und Snacks. ;-)

    "Die SS Antilla ist ein ehemaliges deutsches Frachtschiff, gebaut 1939 und bereits 1940 durch einen selbst gelegten Brand wieder versenkt. Sie liegt ca. 700 m vor der Küste Arubas auf Höhe des Arashi Beach in knapp 20 m Tiefe – also genau richtig, um sie per Snuba Diving erkunden zu können. Die SS Antilla gilt heute, obwohl sie zwischenzeitlich in der Mitte zerbrochen ist, als eines der schönsten Wracks der Karibik."

    Puh, ich bin ja schon echt stolz, dass ich mich getraut habe, einfach in so einem tiefen Gewässer (bei der SS Antilla) schnorcheln zu gehen. Da Markus an dieser Stelle das Snuba Diving gemacht hat, bin ich alleine schnorcheln gegangen. Beim Schnorcheln merkt man den Wellengang schon sehr. Das Meer war etwas unruhig. Ich hab nicht weit vom Katamaran ein wenig das Wrack von oben angesehen (und die vielen Schwärme von Fischen) und trotzdem musste ich richtig Mühe anlegen, wieder zum Katamaran an die Leiter zu kommen. Als ich dann wieder draußen war, war ich körperlich richtig müde. Sowas strengt echt an.

    Markus war total begeistert. Die Zuzahlung für das Snuba Diving hat sich für ihn voll gelohnt. Das Wrack sieht wirklich toll aus. Und er hat alles schön gefilmt.
    Den Wellengang merkt man unter Wasser überhaupt nicht, meinte er.
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  • Day14

    Für heute hatten wir uns den Wecker auf 5 Uhr gestellt. Wir haben leider beide nicht allzu gut geschlafen und wären am liebsten einfach liegen geblieben. Aber nein, auf ging es....
    Schnell die Brötchen geschmiert und die Tasche gepackt. Wir mussten ca. 25 Minuten fahren. Es ging wieder in den Arikok Nationalpark. Wir sind bis zu einer Ranch namens "Rancho Daimari" gefahren. Und da war schon eine kleine Strecke offroad fahren angesagt... Eine sehr wackelige Angelegenheit. Markus hat das aber super gemacht. Ab der Ranch ging es zu Fuß los. Ansonsten hätte man einen Geländewagen gebraucht. Nun ging es in der Morgendämmerung los, über Stock und Stein. Anfangs konnten wir von der wunderbaren Landschaft ja leider nicht viel sehen. Als wir gerade um eine Kurve bogen, sahen wir an der Küste einen riesengroßen Felsbrocken und drum herum das Meer. Einfach Wahnsinn... Und genau in diesem Moment ging die Sonne auf. Es war unbeschreiblich schön. =)
    Nach gefühlten 100 Fotos sind wir dann weiter marschiert.

    Insgesamt waren es ungefähr 2 km (45 Minuten) bis wir am "Natural Pool" ankamen.

    "Natural Pool, eine rund angeordnete Felsformation direkt am Meer, in die immer wieder die Wellen hineinschwappen und so einen natürlichen Pool bilden. Was erstmal recht unspektakulär klingt, ist eine der Hauptattraktionen von Aruba, für die viele Tagestouristen (die z.B. mit den Kreuzfahrtschiffen nach Aruba kommen) nicht selten die wunderbaren Strände sausen lassen. Die Touren zum Natural Pool sind häufig sogar tagelang im Voraus ausgebucht."

    Tja, also wir haben uns die 90 $ pP gespart und waren um kurz nach 7 Uhr dort. Und zwar komplett alleine... Erstmal hatte ich total Respekt vor den Wassermassen die über die Felsen in den Pool schwappen. Zunächst haben wir unser Frühstück verdrückt und dann ist Markus sofort in den Pool gegangen. Man klettert über glitschige Steine ins Wasser und man kann recht schnell nichtmal mehr stehen... Und zum Glück hatten wir die Schnorchelmaske mit. Da waren super viele Fische zu sehen. Etwas weiter links oben gibt es noch einen ruhigen Pool man muss aber zwischen den Felsen hindurch klettern, wo die Wellen immer hereinschwappem. Mal mehr, mal weniger. =/
    Markus hat das natürlich probiert. Hab ein paar tolle Fotos gemacht. =)

    OK, dann war ich auch mal an der Reihe. Ich bin in den großen Pool, hab geschnorchelt und Markus hat paar Bilder gemacht. Danach saßen wir auf den Felsen und haben uns einfach nass spritzen lassen, die Sonne genossen, und die Unmengen an Krebsen beobachtet.

    Um kurz nach 9 kam dann die erste Tour (die man buchen kann) an. Haben uns das Spektakel kurz angesehen und haben uns dann verzogen. Wir hatten genug vom Pool.

    Der Rückweg war etwas anstrengender, weil es schon relativ warm war. Aber die Landschaft war sehr abwechslungsreich und atemberaubend.

    Wir sind dann kurz zum Apartment, haben eine eiskalte Milch mit Keksen und schokolierten Cranbeeries genossen (spätes zweites Frühstück) und sind dann wieder zum Eagle Beach. Heute sind wir relativ müde... Es war ein langer Tag.
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  • Day1

    Anreise

    May 19 in Aruba

    Um 6.00 Uhr mussten wir aufstehen und um 6.30 Uhr ging es los zum Flughafen Frankfurt/Main.
    Wir hatten schon am Abend zuvor online eingechekt und machten uns eigentlich nur noch Sorgen, weil wir nirgends angeben konnten, dass Markus einen neuen Reisepass und somit auch eine neue Reisepass Nummer hat. Aber die Dame am Schalter ist einmal kurz mit den Unterlagen verschwunden und als sie wiederkam meinte sie, dass alles ok sei. Außerdem hatten wir einen Zwischenstop in Amsterdam und nur 50 Minuten Umsteigezeit. Die Dame erklärte uns in Frankfurt, dass unser Gepäck bis Aruba durchgehen würde. Wir sollten einfach so schnell wie möglich in Amsterdam zum Abfluggate gehen.
    Wir sind sehr pünktlich gestartet und in Amsterdam hat Gott sei Dank alles gut geklappt, obwohl wir nur 45 Minuten hatten bis das boarding enden würde. Und wir mussten ein ganzes Stück laufen. Dann mussten wir noch kurz vor unserem Gate durch eine Ausweiskontrolle. Das ging maschinell und sehr flott. Man hat einfach gemerkt,dass sich viele zu ihren Anschlussflügen beeilt haben.
    Der Flug von Amsterdam nach Aruba dauerte 10 Stunden. Es war aber echt ok, was Beinfreiheit anging. Trotzdem kamen wir mit geschwollenen Füßen in Aruba an. Im Flieger bekamen wir gefühlt 5 x was zu essen, auch wenn es immer nur ne Kleinigkeit war, z. B. 2 Windbeutel zum Kaffee. Und kurz vor Ende kam es sogar ein Cornetto Eis! :-)
    In Aruba mussten wir einreisen (ging sehr schnell) und dann mussten wir unser Auto holen. Dafür hat uns ein Fahrer der Vermietung vom Flughafen abgeholt und zu deren Vermietungsbüro gebracht, welches 2 Minuten entfernt von Flughafen liegt. Es hat alles geklappt und los ging es zur Unterkunft. Eline, unsere Vermieterin ist super nett. Sie gibt uns Tips, was man hier unbedingt machen sollten. Und wenn wir etwas buchen möchten, wird sie uns die entsprechenden Links schicken. Das Apartment ist echt schön. Ein riesiger Raum, wo eine Küchenzeile, viel Stauraum, ein Sofa, und Essgelegenheit vorhanden sind. Siehe
    Bilder.
    Einkaufen waren wir im "Chengs". Ein kleiner Supermarkt der günstiger ist, als die großen Geschäfte. Leider gab es da aber nicht so viel Obst und Gemüse. Daher sind wir dann doch noch in einen großen Supermarkt und haben uns eingedeckt, weil ja nun Wochenende ist.
    Dann haben wir Bratkartoffeln gemacht und sind völlig fertig ins Bett gefallen. Obwohl der Wind hier durch die Fenster pfeift und der Kühlschrank echt mega laute Geräusche macht, sind wir relativ schnell eingeschlafen.
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  • Day2

    Eagle Beach

    May 20 in Aruba

    Das war eine seltsame Nacht. Um 3 Uhr morgens war ich (Anita) hellwach. Mein Handy zeigt 9 Uhr und mir ist nicht klar, dass es die deutsche Zeit ist. Da wir ausschlafen wollten, hatte Markus auf 9 Uhr den Wecker gestellt. Ich knipse also das Licht an und mach die Klima an und wunder mich, dass der Wecker noch nicht bimmelt... Markus dreht sich verschlafen um, schaut aufs Handy und sagt " es ist 3 Uhr". Ach du Schreck, und ich bin hellwach. Tja, so ist das mit Jetlag. Naja, irgendwie schlafen wir dann noch etwas weiter...
    Trotzdem gab es heute ein recht frühes Frühstück, gegen 6.30 Uhr. Draußen war es so herrlich warm, aber es geht auch ein ordentlicher Wind die ganze Zeit.

    Gegen 8.00 Uhr sind wir also schon unterwegs zum Eagle Beach. Der schönste Strand dieser Insel und einer der 5 schönsten Strände der Welt. Es ist wirklich der Wahnsinn... Weißer Sand, dass es einen nur so blendet und das Wasser tatsächlich türkis. Sowas haben wir noch nie gesehen. Dieser Strand fällt schnell steil ab, sodass man nach wenigen Schritten schon nicht mehr stehen kann. Dafür keine Steine, Pflanzen usw. am Boden. Einfach nur Sand.... Und manchmal kommen ein paar kleine Fische und versuchen, uns an den Füßen zu zwicken. Allerdings braucht man hier auch nicht schnorcheln, da dort keine Korallenriffe sind. Dafür gibt es schönere Strände auf dieser Insel, die wir auch noch ausprobieren wollen.

    Wir haben einen Platz komplett für uns alleine gehabt. Der Strand ist so breit und die Urlauber verkriechen sich alle unter diesen Strohschirmen, die am Strand überall stehen und man kann sich einfach darunter breit machen, ohne dafür zu zahlen.
    Wir haben unsere Strandmuschel aufgebaut und links und rechts war nur Sand zu sehen. Heute war also nur sonnen, schwimmen, lesen, schlafen angesagt.

    Um 15.30 Uhr haben wir unsere Sachen wieder ins Auto verladen, weil wir merkten, dass wir für heute echt genug Sonne abbekommen haben. Wir wollten aber gern noch etwas am Strand spazieren. Das haben wir dann also noch gemacht. Wir sind an einigen Hotels vorbei. Und an einer Stelle haben wir dann die Absperrung der Schildkröten-Nester gesehen. Total cool. Im Mai/Juni schlüpfen die Schildkröten (meistens nachts) und suchen den Weg ins Meer. Das würden wir natürlich gerne mal sehen... Träum...

    Heute gab es zum Abendessen Asia-Nudeln, selbstgemachte. Sehr lecker. Aber es war wirklich eine Kunst. Wir haben nämlich nur eine kleine tiefe Topf-Pfanne und eine kleine flache Pfanne. Mit dem anbraten des Gemüses war es etwas schwierig. Wir mussten das in 2 Portionen machen. Unsere Vermieterin versprach, und eine größere Pfanne zu bringen. So ein Alugusstopf wäre schon was Feines.

    Gleich gibt es noch ein Wassereis. Diese günstigen, die es in vielen Farben gibt und total künstlich schmecken. ;-) Ich konnte da einfach nicht dran vorbei gehen. Die Kindheitserinnerungen kamen hoch...
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  • Day3

    Heute wollten wir eigentlich zum Arisha Beach. Dort soll man wunderbar schnorcheln können. Leider hat die kleine Unterwasserkamera die 64 GB Speicherkarte nicht abzeptiert. Wir mussten also eine Speicherkarte aus dem Handy leer machen und diese Karte dann für die Kamera vorbereiten. Dies sollte um die 2 h dauern.

    Also haben wir spontan beschlossen, den Arisha Beach auf morgen zu verlegen. Heute ging es also zur Butterfly-Farm, die auf dem Weg zum Eagle Beach liegt. Der Eintritt war um die 15 Dollar pP. Es war wirklich sehr schön. Es gibt dort 35 verschiedene Sorten von Schmetterlingen. Die blauen haben es uns besonders angetan. Aber die waren echt schwer zu erwischen. Wir konnten auch eine Führung mitmachen. Es war sehr interessant. "Raupe zu Schmetterling".

    Danach sind wir weiter zum Eagle Beach. Heute war es sehr windig und obwohl wir uns wirklich sehr geschützt haben, merken wir bestimmte Stellen... Markus hat leider wieder eine starke allergische Reaktion, entweder von der Sonnenmilch (die als allergikerfreundlich und teuer verkauft wird) oder von dem Aloe Vera Gel. Es ist wirklich nicht schön anzusehen. Lauter kleine Pustelchen...Daher sitzt er den ganzen Tag mit Langarm Hemd am Strand, um sich zu schützen.

    Heute konnten wir schon zum zweiten mal einen riesen Pelikan am Strand beobachten. Leider hatten wir keine Kamera dabei. Wir werden versuchen, ihn in den nächsten Tagen auf Bildern zu erwischen. Er stürzt sich in einer wahnsinns Geschwindigkeit ins Meer und fängt sich so die Fische.

    Gleich gibt es Wraps und wir planen ein bisschen die nächsten Tage und Ausflüge.
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  • Day5

    Mein (Anita's) Traum war es, zu der Insel mit den Flamingos zu kommen. Leider gehört diese Insel zu dem Renaissance Hotel. Entweder man bucht eine Nacht mit oder ohne Frühstück und kommt dann umsonst zu den Flamingos, oder man bucht es als Ausflug für 250 € für 2 Personen. Wir haben uns für die Nacht im hotel mit Frühstück entschieden, da es im Endeffekt günstiger war. :-) also sind wir um 16 Uhr eingechekt und sind dann mit dem nächsten Boot, das unten im hotel anlegt rüber zu der Insel. Tatsächlich, da waren sie, um die 7 Flamingos. Natürlich ist es schwierig Bilder zu machen, weil ALLE es versuchen. Aber einige schöne haben wir doch gemacht. Morgen wollen wir früh frühstücken und dann relativ früh nochmal rüberfahren. Dort kann man auch in der Hängematte chillen, essen oder sich sonnen. Wir müssen erst um 12 Uhr auscheken und haben also noch etwas Zeit. :-) chillen jetzt auf dem Zimmer.Read more

You might also know this place by the following names:

Aruba, አሩባ, آروبا, اروبا, Аруба, আরুবা, ཨ་རུ་བ།, ئارووبا, އަރޫބާ, Aruba nutome, Αρούμπα, Arubo, Aruuba, Arûba, Arúba, અરુબા, ארובה, अरूबा, Արուբա, アルバ島, არუბა, ಅರುಬಾ, 아루바, ອາລູບາ, Arobà, അറുബ, अरुबा, Arubha, आरूबा, ଆରୁବା, Арубæ, අරුබාව, அரூபா, అరుబా, อารูบา, ʻAlupa, ئارۇبا, 阿鲁巴, Orílẹ́ède Árúbà, i-Aruba

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