Aruba
Aruba

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30 travelers at this place:

  • Day1

    Anreise

    May 19 in Aruba

    Um 6.00 Uhr mussten wir aufstehen und um 6.30 Uhr ging es los zum Flughafen Frankfurt/Main.
    Wir hatten schon am Abend zuvor online eingechekt und machten uns eigentlich nur noch Sorgen, weil wir nirgends angeben konnten, dass Markus einen neuen Reisepass und somit auch eine neue Reisepass Nummer hat. Aber die Dame am Schalter ist einmal kurz mit den Unterlagen verschwunden und als sie wiederkam meinte sie, dass alles ok sei. Außerdem hatten wir einen Zwischenstop in Amsterdam und nur 50 Minuten Umsteigezeit. Die Dame erklärte uns in Frankfurt, dass unser Gepäck bis Aruba durchgehen würde. Wir sollten einfach so schnell wie möglich in Amsterdam zum Abfluggate gehen.
    Wir sind sehr pünktlich gestartet und in Amsterdam hat Gott sei Dank alles gut geklappt, obwohl wir nur 45 Minuten hatten bis das boarding enden würde. Und wir mussten ein ganzes Stück laufen. Dann mussten wir noch kurz vor unserem Gate durch eine Ausweiskontrolle. Das ging maschinell und sehr flott. Man hat einfach gemerkt,dass sich viele zu ihren Anschlussflügen beeilt haben.
    Der Flug von Amsterdam nach Aruba dauerte 10 Stunden. Es war aber echt ok, was Beinfreiheit anging. Trotzdem kamen wir mit geschwollenen Füßen in Aruba an. Im Flieger bekamen wir gefühlt 5 x was zu essen, auch wenn es immer nur ne Kleinigkeit war, z. B. 2 Windbeutel zum Kaffee. Und kurz vor Ende kam es sogar ein Cornetto Eis! :-)
    In Aruba mussten wir einreisen (ging sehr schnell) und dann mussten wir unser Auto holen. Dafür hat uns ein Fahrer der Vermietung vom Flughafen abgeholt und zu deren Vermietungsbüro gebracht, welches 2 Minuten entfernt von Flughafen liegt. Es hat alles geklappt und los ging es zur Unterkunft. Eline, unsere Vermieterin ist super nett. Sie gibt uns Tips, was man hier unbedingt machen sollten. Und wenn wir etwas buchen möchten, wird sie uns die entsprechenden Links schicken. Das Apartment ist echt schön. Ein riesiger Raum, wo eine Küchenzeile, viel Stauraum, ein Sofa, und Essgelegenheit vorhanden sind. Siehe
    Bilder.
    Einkaufen waren wir im "Chengs". Ein kleiner Supermarkt der günstiger ist, als die großen Geschäfte. Leider gab es da aber nicht so viel Obst und Gemüse. Daher sind wir dann doch noch in einen großen Supermarkt und haben uns eingedeckt, weil ja nun Wochenende ist.
    Dann haben wir Bratkartoffeln gemacht und sind völlig fertig ins Bett gefallen. Obwohl der Wind hier durch die Fenster pfeift und der Kühlschrank echt mega laute Geräusche macht, sind wir relativ schnell eingeschlafen.
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  • Day3

    Das war eine seltsame Nacht. Um 3 Uhr morgens war ich (Anita) hellwach. Mein Handy zeigt 9 Uhr und mir ist nicht klar, dass es die deutsche Zeit ist. Da wir ausschlafen wollten, hatte Markus auf 9 Uhr den Wecker gestellt. Ich knipse also das Licht an und mach die Klima an und wunder mich, dass der Wecker noch nicht bimmelt... Markus dreht sich verschlafen um, schaut aufs Handy und sagt " es ist 3 Uhr". Ach du Schreck, und ich bin hellwach. Tja, so ist das mit Jetlag. Naja, irgendwie schlafen wir dann noch etwas weiter...
    Trotzdem gab es heute ein recht frühes Frühstück, gegen 6.30 Uhr. Draußen war es so herrlich warm, aber es geht auch ein ordentlicher Wind die ganze Zeit.

    Gegen 8.00 Uhr sind wir also schon unterwegs zum Eagle Beach. Der schönste Strand dieser Insel und einer der 5 schönsten Strände der Welt. Es ist wirklich der Wahnsinn... Weißer Sand, dass es einen nur so blendet und das Wasser tatsächlich türkis. Sowas haben wir noch nie gesehen. Dieser Strand fällt schnell steil ab, sodass man nach wenigen Schritten schon nicht mehr stehen kann. Dafür keine Steine, Pflanzen usw. am Boden. Einfach nur Sand.... Und manchmal kommen ein paar kleine Fische und versuchen, uns an den Füßen zu zwicken. Allerdings braucht man hier auch nicht schnorcheln, da dort keine Korallenriffe sind. Dafür gibt es schönere Strände auf dieser Insel, die wir auch noch ausprobieren wollen.

    Wir haben einen Platz komplett für uns alleine gehabt. Der Strand ist so breit und die Urlauber verkriechen sich alle unter diesen Strohschirmen, die am Strand überall stehen und man kann sich einfach darunter breit machen, ohne dafür zu zahlen.
    Wir haben unsere Strandmuschel aufgebaut und links und rechts war nur Sand zu sehen. Heute war also nur sonnen, schwimmen, lesen, schlafen angesagt.

    Um 15.30 Uhr haben wir unsere Sachen wieder ins Auto verladen, weil wir merkten, dass wir für heute echt genug Sonne abbekommen haben. Wir wollten aber gern noch etwas am Strand spazieren. Das haben wir dann also noch gemacht. Wir sind an einigen Hotels vorbei. Und an einer Stelle haben wir dann die Absperrung der Schildkröten-Nester gesehen. Total cool. Im Mai/Juni schlüpfen die Schildkröten (meistens nachts) und suchen den Weg ins Meer. Das würden wir natürlich gerne mal sehen... Träum...

    Heute gab es zum Abendessen Asia-Nudeln, selbstgemachte. Sehr lecker. Aber es war wirklich eine Kunst. Wir haben nämlich nur eine kleine tiefe Topf-Pfanne und eine kleine flache Pfanne. Mit dem anbraten des Gemüses war es etwas schwierig. Wir mussten das in 2 Portionen machen. Unsere Vermieterin versprach, und eine größere Pfanne zu bringen. So ein Alugusstopf wäre schon was Feines.

    Gleich gibt es noch ein Wassereis. Diese günstigen, die es in vielen Farben gibt und total künstlich schmecken. ;-) Ich konnte da einfach nicht dran vorbei gehen. Die Kindheitserinnerungen kamen hoch...
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  • Day331

    Aruba

    August 18, 2017 in Aruba

    Het voelt werkelijk waar als een enorme straf deze 48 uur durende overstap.. Nadat we geland zijn stappen we in een extreem dure taxi (voor het geld waar we nu 5 minuten mee rijden, heb je in Colombia een halve dag een privé chauffeur) en we worden hartelijk ontvangen in Wonders Boutique hotel. Jawel, we slapen gewoon in een hotel! Nog leuker is het als we de kamer in gaan en er een flesje bubbels staat te wachten! De verjaardag van Robert vieren we dus gewoon nog een keer :-).

    Eigenlijk is onze overstap op Aruba heel overzichtelijk: we vermaken ons met niets doen op het strand, aan het zwembad en verder zitten we in restaurants. Het is heerlijk om weer even van de 'westerse' luxe te genieten ondanks dat we het ontbijt in het hotel moeten overslaan omdat dit al ons halve dagbudget kost. Maar ach, een bruin bammetje met smeerkaas is ook lekker! Net zoals de kroket die we toch echt even moeten proeven, en de nasi met kipsate én het broodje oude kaas.

    De stranden zijn hier zo prachtig mooi en zelden hebben we zulk wit zand en helder water gezien. Wij snappen wel dat sommige Nederlanders hier hun leven heen verhuizen en genieten van het moois dat dit eiland te bieden heeft.

    Aan de ene kant is het maar goed dat ons verblijf hier maar zo kort is, want als 'backpackers' zullen we hier echt als flashpackers moeten leven. Dit gaat helaas niet want we zijn tenslotte niet op vakantie. Aan de andere kant balen we wel dat we niet langer van de mooie stranden kunnen genieten, want dan hadden we zeker nog een rondje eiland gedaan. Een goede reden dus om terug te gaan! Gelukkig kunnen we nog wel iets langer genieten van de Nederlandse invloeden, want deze zullen we vast en zeker nog tegenkomen in Suriname, waar we oorspronkelijk naar op weg zijn!
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  • Day40

    Let the Beachboys sing ... Aruba, ....

    December 14, 2016 in Aruba

    ... Jamaica oh I am goin' to take ya ... 😀 Second stop on the ABCs at Aruba. We skipped beaches and looked at some nice historical places on the island. The Lighthouse Tower at California, named after the sunken ship California close to the coast and the world famous chapel in a deserted area.

  • Day8

    ARUBA - HOT

    August 25, 2016 in Aruba

    Predhams went to beach in the AM. Michele and I went in to the shops very briefly after lunch. Very hot! Probably 35C.

    That shop in the photo is the Free winds - the cruise ship used by Scientologists for their highest level of training. Yes. True. (1)

    (1) http://www.freewinds.org/

  • Day12

    Tag 12 & 13 Aruba

    March 15 in Aruba

    Der letzte Stop unserer Reise führte uns für 2 Tage nach Aruba in dessen Hauptstadt Oranjestad. Hier wollten wir nochmals ordentlich Sonne tanken und einsame Strände geniessen- schließlich sollte ein paar Tage später schon wieder Deutschland und (bis zum nächsten Urlaub) ein stressiger Alltag auf uns warten. Leider ist Aruba binnen 3-4 Flugstunden von der gesamten US-Ostküste aus erreichbar und wohl sozusagen für eine Vielzahl von Amerikanern das, was für uns Deutsche Mallorca ist😉. Wir hatten für den Abend eine Sunset Cruise gebucht und so verbrachten wir den ersten Tag am Palm Beach. Nicht gerade einsam, aber immerhin ergatterten wir zwei Liegen im erster Strandlage, hatten nicht weit ins immernoch türkise Wasser und es gab drei wirklich zuckersüße Pelikane😍. Gegen fünf ging es dann auf den Katamaran, wir fuhren etwas die Küste Arubas hoch, probierten uns beide (!!) beim Rope-Jump (man schwingt sich an einem Seil von der Reling des Boots ins Wasser- das kann man sportlich elegant machen wie Tom oder man plumst einfach unbeholfen und gefühlt mit dem Gesicht voraus nach unten) und genossen den Sonnenuntergang. Abends gings noch zur Fullmoon-Party aufs Pooldeck. Wider Erwarten hatten wir doch einen super Tag! Am nächsten Tag wurde etwas später, den guten Cocktails sei Dank. Wir hofften, am Eagle Beach ein ruhigeres Strandleben zu haben. Vertraut man meiner Recherche und der „USA Today“, sollten wir dort den schönsten Strand der Welt vorfinden. Gut, der Strand ist schön- aber wir haben auf unserer Reise definitiv schönere kennengelernt! Baden, sonnen und dann dank des starken Windes frisch paniert und gepeelt wieder aufs Schiff. Am Abend hieß es Ablegen und dann zwei Seetage und 1077 Seemeilen zurück nach Miami😫.Read more

  • Day13

    Heute war der letzte Hafen unserer 14-tägigen Kreuzfahrt angesagt. An Aruba hatten wir hohe Erwartungen, da sie in Reiseführern oftmals als tolle Badeinsel angepriesen wird.
    Und was sollen wir sagen? Es stimmt. Aruba ist toll. Wir sind frühzeitig an den Eagle-Beach gefahren. Das dieser Strand als einer der besten Strände der Welt gilt, können wir nachvollziehen.
    Insgesamt ist Aruba eine amerikanisch anmutende Insel, die touristisch komplett erschlossen ist. Damit hebt sie sich auch von den beiden Inseln der Vortage, also Bonaire und Curacao ab.
    Wenn wir von diesen 3 Inseln unseren Favoriten wählen müssten, so würde Aruba gewinnen.
    Wir wollen auf jeden Fall dieser Insel einen weiteren Besuch abstatten, denn ein Tag während einer Kreuzfahrt ist eindeutig zu wenig.
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  • Day1

    Oranjestad, Aruba

    November 24, 2015 in Aruba

    We took the private tour with our 10 person group with Cap’t Rene. We really enjoyed the unlimited rum punch. The best thing was that we didn’t hit any other tours while snorkeling which was fantastic. It felt as if we were on the water by ourselves. The sunken ship was pretty awesome to see.
    Hippie Tips:
    Bring cheerios to feed the fish!!!
    Bring an underwater camera

You might also know this place by the following names:

Aruba, አሩባ, آروبا, اروبا, Аруба, আরুবা, ཨ་རུ་བ།, ئارووبا, އަރޫބާ, Aruba nutome, Αρούμπα, Arubo, Aruuba, Arûba, Arúba, અરુબા, ארובה, अरूबा, Արուբա, アルバ島, არუბა, ಅರುಬಾ, 아루바, ອາລູບາ, Arobà, അറുബ, अरुबा, Arubha, आरूबा, ଆରୁବା, Арубæ, අරුබාව, அரூபா, అరుబా, อารูบา, ʻAlupa, ئارۇبا, 阿鲁巴, Orílẹ́ède Árúbà, i-Aruba

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