Bangladesh
Bangladesh

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6 travelers at this place:

  • Day15

    Dhaka

    March 15 in Bangladesh ⋅ ⛅ 29 °C

    Vor Ort in Dhaka wurden wir dann jedoch sehr positiv überrascht. Klar waren überall typisch muslimische Gewänder zu sehen und als weißer stach man definitiv aus der Menge. Die Freundlichkeit irritierte und zunächst, da wir nicht Recht wussten, wie wir dies einzuordnen haben. Es ist sicher, ein Teil unserer anderen Erscheinung zu ordnen, aber vor allem haben wir große Gastfreundschaft erfahren. Entgegen anderen Regionen sind Touristen in Bangladesch geradezu unbekannt und daher der Fokus vor allem auf den Fremden und nicht dem Geld, was uns interessant machte.
    Im Endeffekt Tat es mir leid, dass wir hier nicht mehr Zeit eingeplant haben, da es so viel besser ist, als gedacht.
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  • Day16

    Grenzparanoia

    March 16 in Bangladesh ⋅ ⛅ 32 °C

    Es gab nicht vieles, was mir vor und während der Reise sorgen bereitete, aber wenn es etwas gab, dann war es dieser Grenzübergang.
    Informationen waren sehr dünn und wenn eher Angst einflößend.
    1. Wenn man auf den Luftweg einreist, benötigt man eine spezielle Erlaubnis, um über Land auszureisen
    2. Es wird eine Ausreise Gebühr von 500 Thaka erhoben, welche nur in bestimmten Banken, nicht aber an der Grenze entrichtet werden kann.
    3. Die Öffnungszeiten schwankten, an häufigsten war 17 Uhr als schließ Zeitpunkt zu finden
    4. Wir kamen Freitag an und wollten Samstag über die Grenze, also am islamischen Wochende

    Den ersten Punkt hatten wir Recht früh beschlossen einfach zu ignorieren und über Glück zu versuchen. Der zweite Punkt war aufgrund von Punkt 4 wirklich problematisch, da die Bank nur werktags geeignet hatte. Zu guter Letzt wurde unser Flug, um zwei Stunden nach hinten verschoben und Punkt drei Reihe ein Problem zu werden.
    Also was tun? Alle informieren und dann gib ihm.

    Den Flug von Dhaka nach Sylhet genommen, dort Gepäck eingesammelt (alles da ...) Und raus. Für den öffentlichen Bus war keine Zeit, also ein Taxi nehmen. Zu unserer Überraschung, lag der Preis mit 2.000 Thaka unter unserer Erwartung, dementsprechend sah das Taxi dann auch aus.
    Neben der Sprachbarriere kam ein platter Reifen (wir fuhren auf Slicks) und diverse Staus dazu. 15 km vor der Grenze lotste ich unseren Taxi Fahrer zu einer Sonali Bank in Jaintiapur. Entgegen Google hatte diese offen. Während sie zunächst leer schien, zeigten sich dann doch mehrere Mitarbeiter mit der Zeit und ich konnte mich sehr nett mit den big Boss unterhalten, während die nötigen Formalitäten vorgenommen wurden.
    Inzwischen war es kurz vor fünf und kaum waren wir wieder auf der Straße, stehen wir in einer Baustelle fest. Es wurde später und später.
    Wir schafften es noch im hellen an die Grenze, die tatsächlich offen war. Die Formalitäten Namen viel Zeit in Anspruch, nun war es aber alles deutlich lockerer und ich tauschte mich mit einem der Beamten sogar Otto von Bismarck aus.

    Also
    1. Hat niemanden interessiert.
    2. Würde in einem eigenen separaten Gebäude abgewickelt. Ich weiß nicht wie es gelaufen wäre, hätten wir es nicht gehabt.
    3. Stimmt nicht, mindestens bis 18 Uhr war die offen, die genaue Zeit konnte mir niemand nennen.
    4. Die Bank in Jaintiapur hat 7 Tage die Woche offen.

    Ein Indien Visum hatten wir bereits im Konsulat in Deutschland besorgt, da dies an der Grenze selbst nicht erhältlich ist. Ohne dies wäre es auch nicht gegangen.

    Die letzte große Hürde war dann einen mutigen Taxifahrer zu finden, der bei Dunkelheit die 85 km nach Cherrapunij über kurvige Strecken fährt. Auch das war gegen ausreichend Bezahlung zu machen.
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  • Day2

    Ankunft in Bangladesh

    March 29 in Bangladesh ⋅ ⛅ 29 °C

    In Dhaka angekommen musste ich erst einmal durch die Passkontrolle durch. Zum Glück hatte ich einen super netten Polizisten der hervorragend englisch sprechen konnte.
    Dann hieß es meinen eingepackten Rucksack abholen und auf meine Abholung zu warten.

    Abgeholt hat mich Jalal. Er ist ca. 3 Stunden mit dem Bus nach Dhaka gefahren und mich abzuholen, um dann mit mir die selbe Strecke wieder zurück zu fahren. Wir sind beide im Bus eingeschlafen. Eigentlich unvorstellbar bei dem Lärm und Geholper.

    Dhaka ist so wie ich es mir vorgestellt habe: super laut durch das ganze gehupe, chaotisch, es riecht nach Feuerwerk.
    Die Fahrweise wie erwartet: Hupen und wer bremst verliert.

    Weiter ging es mit einem Otto (in Vietnam etc. das Tuk Tuk) für 5-10min.
    Es war großartig!

    Bei MATI angekommen habe ich mein Zimmer bezogen, Jalal und ich waren etwas essen.
    Ein Mittagsschläfchen durfte natürlich auch nicht fehlen!
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  • Day4

    Rainy Day

    March 31 in Bangladesh ⋅ ⛅ 28 °C

    Abends hat es schon angefangen zu regen, was sich immer wieder bis in den Vormittag zurückgezogen hat.

    Da hier heute Wählen stattfinden und mögliche Demos sind, hieß es für uns heute keine Hausbesuche wahrnehmen und im Office bleiben. Ein Patient hat sich sogar zu uns verirrt.
    Daher hieß es heute eher sich schon mal Befunde durchlesen und ein paar bengalische Wörter lernen.Read more

  • Day3

    Erster Arbeitstag

    March 30 in Bangladesh ⋅ 🌧 26 °C

    Vom Frühstück bis zum schlafen gehen war es ein aufregender und wundervoller Tag.

    Zum Frühstück gab es Ruti (Teigfladen) mit Omelett und Bananen. Naja Reis gab es auch. Aber den gibt es immer zu jedem essen.

    Im medical center haben wir grob die nächsten 2 Wochen besprochen. Es wird sich eh noch einiges ändern.
    Und dann ging es auch schon zur ersten kleinen Patientin nach Hause. Auf der Rikscha sind wir hingefahren.
    Es war sehr schön Charlotte bei der Arbeit zuschauen zu können, wie man sich verständigen kann und eine Verbindungen aufbauen kann ohne viele Worte auf bengalisch zu können.
    Teilweise konnte ich ein bisschen helfen und mich mit der kleinen Patientin bekannt machen.

    Zurück im Office habe ich das Physiohandbuch durch gearbeitet und konnte noch bei 3 Behandlungen dabei sein.
    Und was soll man sagen - Kinder sind einfach super!

    Die Mitarbeiter haben dann noch eine Willkommens Teeparty veranstaltet. Also alle stehen im Kreis, ich werde sehr lieb begrüßt und jeder nennt seinen Namen. Es gehen 2 Sachen zu essen rum. Wer möchte kann sich einen Tee nehmen. Und dann löst sich das ganze auch wieder schnell auf. Wieder zurück an die Arbeit.

    Mit Charlotte und Jalal ging es dann noch in dir Stadt auf den Basar. Dort habe ich mir ein paar Stoffe gekauft für Hosen und Oberteile und 2 Urnen (Tücher zum umhängen).
    Eine Kleinigkeit zu essen haben wir uns dann auch noch geholt „vapa pitha“.
    Es sah aus wie ein Küchlein aus Reismehl mit Dattel und Süß in der Mitte und Kokusraspeln. 😋
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  • Day9

    Freier Freitag

    April 5 in Bangladesh ⋅ 🌧 28 °C

    Freitag - unser freier Tag.

    Zum Frühstück waren wir auswärts essen auf der anderen „Flussseite“.
    Also ab ins Boot und übers Wasser 💦 🛶

    Mittags heißt es dann mal ausruhen, waschen und sauber machen.

    Heute Abend geht es dann zu einer Andacht zu den Taizé Brüdern.

  • Day16

    Big Tree

    April 12 in Bangladesh ⋅ ⛅ 30 °C

    Na was macht man so an einem freien Tag?

    Genau, man unternimmt was. Nachdem man den ganzen Vormittag erfolgreich nichts getan hat.

    Also sind wir mit dem Van zum Big Tree 🌳 gefahren und sind in den Reisfeldern spazieren gegangen. Der big tree ist ein mango Baum der mehrere hundert Jahre alt ist und hier ein Heiliger Baum. Besonders für die Hindus.

    Im nächsten Dorf haben wir noch Jogurt gegessen. So erfrischend und lecker 😋 bei 31 Grad.
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  • Day4

    On the Way to Cox Basar..

    January 29 in Bangladesh ⋅ ☀️ 27 °C

    On behalf of Mawlana Grandsheikh Mehmed Adil Ar Rabbani and in the name of Mawlana Grandsheikh Nazim Al Haqqani An Naqshbandi, Sheikh Eshref Efendi started his spiritual Sufi Way to Peace Tour 2019 in Bangladesh where he is providing aid to local poor people and the Rohingya refugees.

    On the second day of his journey Sheikh Eshref Efendi visited a poor village whose inhabitants are supported by the Sufi community of Darbar-I-Aliyah Jahangiriyah, thus called "Sufi Village".

    Sheikh Eshref Efendi and the New Ottomans donated 2 toilet facilities and washrooms. Washing places are very important for Muslims, so they can purify themselves spiritually and physically before each prayer and act of worship. Cleanliness is a priority in Islam. Therefore it is a tradition of Muslim sultans and donors to donate water fountains and washrooms that can be found across the world. And it is part of the tradition of Muslims who use these foundations to speak supplication prayers for the souls of the founders.

    The washrooms donated by Sheikh Eshref Efendi and the New Ottomans aid dedicated to our Mawlana Großsheikh Nazim. May his light and his blessings spiritually strengthen and enlighten the poor people in this area.

    SHEIKH EŞREF EFENDI
    in BANGLADESCH
    THE SUFI WAY TO PEACE TOUR 2019

    29-30 January Cox's Bazar
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  • Day14

    Auf nach Huzu

    April 10 in Bangladesh ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute geht es endlich los nach Huzurikanda.

    Wir sind 20min aus der Stadt gefahren und ab dann war alles ruhig, grün - einfach wunderschön!

    Dort gibt es ein Daycare Center, eine Schule, ein Gebäude wo die organische Pestizide herstellen, Felder...

    Und wir arbeiten dort mit Erziehern und den Müttern der Daycare Mütter zusammen. Die Mütter kommen mit ihren behinderten Kindern und dann zeigen wir den Müttern und Erziehern Übungen die sie mit den Kindern machen können.

    Hier ein paar Ausschnitte von unserer kleinen Radtour dorthin.
    Wir sind knapp 5 Stunden unterwegs gewesen, mit einer Essenspause, einmal Mitte wir ein Rad reparieren lassen, dann haben wir noch an einem Stoffladen angehalten...
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  • Day15

    Huzurikanda 2.0

    April 11 in Bangladesh ⋅ ⛅ 29 °C

    Hier sehr ihr unsere Nachbarschaft hier in Huzu.
    Alles um uns herum ist grün von den Reisfelder , Bäumen und Palmen.
    Es ist so wunderschön.

    Natürlich gibt es auch hier einen Teestand wo wir mittags und auf jeden Fall jeden Abend zusammen Tee trinken gehen.

You might also know this place by the following names:

Bangladesh, Bangladesch, Bangladèsh, Bangladesj, Bangladɛhye, ባንግላዴሽ, Bængladesc, بنجلاديش, بانجلاديش, বাংলাদেশ, Bangladex, Banqladeş, Бангладеш, Banglades, Бангладэш, बांग्लादेश, Bɛngiladɛsi, Gonaoprojatontri Bangladesh, བངྒ་ལ་དེཤ།, Bangladeš, Bangla Desh, بەنگلادێش, Bangladeş, Bangladéš, Bangladesz, Bengladeş, ބަންގާޅު, བངྒ་ལ་དེཤ, Bangladesh nutome, Μπανγκλαντές, Bangladeŝo, بنگلادش, Banglaadees, Banglladèch·e, An Bhanglaidéis, 孟加拉, Bangladais, Vangyladẽ, बांगलादेश, બાંગ્લાદેશ, Yn Vangladesh, Bangiladas, Men-kâ-lâ-koet, Banagaladesa, בנגלאדש, बाँग्लादेश, Bangladèch, Բանգլադեշ, Bangladess, バングラディッシュ人民共和国, begygue, Banggaladésa, ბანგლადეში, Bangladec, Bangladeshi, បង់ក្លាដែស្ស, ಬಾಂಗ್ಲಾದೇಶ್, 방글라데시, बंगलादेश, بەنگلادیش, Баңгладеш, Bangladesa, Bangaladesi, Bengalidɛsi, ບັງກະລາເທດ, بأنگئلادئش, Bangladešas, Benguladeshi, Bangladeša, 孟加拉國, Bangladesy, Pākaratēhi, ബംഗ്ലാദേശ്, Bangladexx, ဘင်္ဂလားဒေ့ရှ်, Bangradet, Bhangiladeshi, बङ्गलादेश, Bangla Bikéyah, Baangilaadish, ବାଙ୍ଗଲାଦେଶ୍, ਬੰਗਲਾਦੇਸ਼, Bangladash, بنگلہ دیش, بنگلادېش, Bangladexe, Banladish, Bangaladeshi, Bangladeș, Банґладеш, बाङ्गलादेशः, Баҥладеш, Bangladesci, بنگلاديش, Bengladêshi, Bangladešos, බංගලිදේශය, Bangaaladheesh, IBhangladeshi, Bangladés, பங்களாதேஷ், బాంగ్లాదేష్, บังกลาเทศ, ባንግላዲሽ, Bangglades, Pengilātesi, بانگلادېش, بنگلا دیش, Băng-la-đét (Bangladesh), Bangladejän, Banglaades, 孟加拉国, Бенгалмудин Улс Орн, באנגלאדעש, Orílẹ́ède Bángáládésì, i-Bangladesh

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