Burundi
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    • Day 6

      Passierschein A38 alias Visa? 🪪

      August 21, 2023 in Burundi ⋅ ☀️ 30 °C

      Heute stand die Weiterreise nach Ägypten an - doch davor wollten wir noch etwas die Stadt Bujumbura erkunden.
      Zu Mittag fuhren wir gemeinsam mit Ariane in die Stadt auf einen großen Markt (um genau zu sein machten wir vorher noch einen Abstecher zum Living Museum, was ein gut getarnter Zoo war, zumindesr haben wirs erst gecheckt nachdem wir davorstanden - da wollten wir um 28k Burundi Franc nicht rein... 28.000k BDI = ~10€, also packten wir zusammen und fuhren weiter ... Der erste Market entsprach nicht ganz dem was wir uns vorstellten, also gings weiter - immer mit einem neuen Taxi.
      Sidestory: die Autofahrer sitzen meistens auf der rechten Seite, es herrscht aber "normaler" Rechtsverkehr, d.h. die Fahrer sehen garnix beim Überholen. Es gibt auch Autos mit den Fahrern links, wir konnten aber nicht herausfinden warum das so ist 😅 Verkehrsregeln gibts auch nur wenige: die wichtigste ist, laut Hupen wenns iwie brenzlich werden könnte, ansonsten gilt: first come, first serve.
      Der große International City Market war wirklich groß und man bekommt wirklich alles dort: von Medikamenten, über Kleidung, bis hin zu Windeln und Frischfleisch. Wir haben sofort Strandtücher entdeckt und gekauft und Steffi wollte eine lockere Hose bzw. Kaffee und wir mussten noch Geld wechseln, das Prinzip war immer das Gleiche: Ariane hat jemanden angesprochen, der hat jemanden angerufen und wenige Minuten später stand wer da mit dem entsprechenden Wünschen, die wir so hatten. 😅👌 Beim Hosen-Suchen waren immer ca. 7-10 fleißige Helferlein zur Stelle um andere/neue/"schönere" Röcke oder Hosen anzubieten.
      Nach erfolgreicher Shoppingtour gings zurück ins Hotel, wo wir auch im Souveniershop nochmal zuschlugen und unsere Gepäcksituation noch etwas herausfordernder gestaltete (wir sind ja eg nur mit Handgepäck unterwegs). Unser Shuttle sollte bereits um 12.30 Uhr wegfahren, in afrikanischer Zeit wars dann tatsächlich "pünktlich" 13.15 Uhr und schnell wurde uns klar wieso wir so früh hinfuhren: laaange Schlangen bereits vorm Flughafen gepaart mit afrikanischer Unorganisiertheit führt zu noch längeren Wartezeiten.
      Das Zauberwort für das gesamte Prozedere war "Visa", angefühlt hat es sich wie der berühmte Passierschein A38 bei Asterix erobert Rom. Zuerst Passkontrolle: die erste Frage nach unserem Visum/Stempel im Pass... nach einiger Diskussion unserer Guides und mit vereinten Kräften überwunden wir die erste Hürde, "schnell" die Koffer durch einen Security Check und schon standen wir vor der nächsten Kontrolle. Dieses Mal war Impfpass, Reisepass und Zieldestination gefragt. Auch hier einiges hin und her, aber so nach 15min: geschafft. Nächster Schritt: Checkin vom Gepäck ✅️und gleich darauf die nächste Station: Ausreise. Wieder die Frage nach Reisepass und Stempel (offensichtlich hatten wir keine Stempel bekommen aufgrund des Invitation Letters, was wohl nicht so oft vorkommt und 4/4 Kontrolleure verwirrte). Bei langen Warzezeiten hatten wir sogar Zeit bei den Einreiseformularen für Schweden zu helfen. Nochmal das Gepäck durch eine Sicherheitskontrolle und finally: die Abflughalle 🙌
      Wir gönnten uns noch ein Wasser und Nutellakekse, weil wir seit dem Frühstück nichtsmehr gegessen hatten und schon begann das Boarding, also 2,5h vor Abflug dort sein war just in time.
      Der Flug nach Addis Ababa (Äthiopien) dauerte ca. 2h und dort angekommen wartete eine seeehr schöne Überraschung: am Gate trafen wir Meli (eine gute Freundin von Steffi 🤩), die gerade von Uganda heimflog - Zufälle gibts. Leider hatten wir nur ein paar Minuten, weil wir zum Boarding mussten (und wer uns kennt weiß, dass wir eh immer eher bei den Letzten sind die Boarden 😬 und uns über die lustig machen, die immer gleich anstehen... 😅) aber für eine Umarmung und einen kurzen Tratsch wars trotzdem mega 😊
      Der Flug nach Kairo war gut in der Zeit und dann unseres späten Einsteigens ergatterten wir eine freie 3er Reihe 💪 #jackpot.
      4h später landeten wir in Kairo und wieder ein paar Pass-, Visum- und Impfpasskontrollen später (auch unsere Koffer waren schon parat) sahen wir bereits FIVB Delegierte beim Ausgang auf uns warten.
      Jetzt müssen wir "nurnoch" 3-4h mit dem Bus weitet 🤞🙃
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    • Day 2

      Fanta ist in Burundi nicht gelb

      August 17, 2023 in Burundi ⋅ ⛅ 29 °C

      Tag zwei unserer Afrika- Beachvolleyball-Tour startete mit Frühstück (wenig überraschend I know). Von Avocados in Wassermelonengröße (Fotos folgen), über gebackene Mäuse (ja Mama ich bin sehr gut versorgt), klassische Brötchen und Cornflakes bis hin zu traditionellem Bananen-Eintopf wurde alles geboten und das auch noch mit Blick auf den Tanganjikasee (nicht zu vergessen die bewaffneten Polizisten, Wasserpolizeiboot mit Sirene und begleitet von 1000 Fliegen...).
      Erkenntnis: an jeder Ecke stehen Polizisten mit Waffen, etwas befremdlich, aber das ist hier wohl normal.
      Nach dem Frühstück testete Eva die Stabilität des Internets hier mit Videocalls und es war überraschend OK, einige Aussetzer, aber brauchbar. Der nicht vorhandene Zeitunterschied vereinfacht das Arbeitsleben zusätzlich.
      Gegen Mittag gings ab zu den Plätzen um gemeinsam mit Spanien zu trainieren - hallo Wind, Erinnerungen an das Turnier in Ios kamen hier hoch.
      *stellt euch hier eine tolle Überleitung vor, mir fällt gerade keine ein*
      ... einige Funfacts noch zur Venue bzw. allgemein:
      1) wir warten 20min aufs Shuttle um herauszufinden, dass der Weg zu Fuß keine 10min sind 😅.
      2) die Venue wird streng bewacht und bei jedem mal rein- und rausgehen werden alle Taschen kontrolliert und wir werden mit Metalldetektoren überprüft.
      3) Meine Akkreditierung hat gefehlt und ich musste 3! mal nachfragen und meinen Namen+Nummer und Land aufschreiben, weils jedes Mal eine Überraschung war 😬
      4) Jedes Team hat einen Guide zur Seite gestellt bekommen - Ariane und Danella weichen uns quasi nicht von der Seite und kümmern sich wirklich gut um uns und unsere Anliegen (Gott sei dank, denn wir können kein Wort Französisch oder Kirundi - mehr als Urakoze=Danke ist noch nicht hängengeblieben)
      Zurück wählten wir dann den Fußweg, aber erst nachdem wir ein gut organisiertes und leckeres Mittagessen bestehend aus gegrilltem Fleisch, Kochbananen, Reis und frischen Früchten im Nachbarhotel genossen hatten. Dazu gabs Fanta, das nicht orange/gelb war, sondern eher weißgelb/durchsichtig (seht selbst in den Fotos), geschmeckt hats auch ein bissi anders, aber sehr gut! (später am Abend fanden wir heraus, dass es einfach eine andere Geschmacksrichtung war und es eh "normales" orangenes Fanta auch gibt) 😅
      Gegen 17 Uhr gingen wir wieder retour zur Venue um uns einzuschreiben und mussten feststellen, dass nur mehr 8 Teams im Hauptbewerb übrig geblieben sind. D.h. in jeder Gruppe sind nur 2 Teams, die sich den Gruppensieg ausspielen, um danach die Losung fürs Viertelfinale machen zu können... - Platz 5 ist also schon mal sicher #yay!
      Nochmal eine kurze Balleinheit eingelegt plagte uns schon wieder der Hunger, darum schnell zurück ins Hotel und ab zum Abendessen. Steffi entschied sich für ein afrikanisches Gericht und Eva für klassische Nudeln - Steffi hat die weisere Wahl getroffen, nach guten 30min kam endlich der leckere Eintopf (geschmacklich eine 10/10), weitere 10min später erst Evas Nudeln mit Zucchini (geschmacklich eher eine 5/10), Gott sei Dank hatten wir extrem gute Fruchtsmoothies zum Überbrücken der Warte- & Hungerszeit und die Portionen waren sportlergerecht.
      Glücklich und zufrieden können wir jetzt ins Bett gehen und Energie für unser Spiel morgen tanken.
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    • Day 3

      🏐 8 teams left...

      August 18, 2023 in Burundi ⋅ ⛅ 30 °C

      ... da warens nur noch 8 Teams im Hauptbewerb, d.h. schlimmstenfalls 5. Somit musste heute nur eine Runde gespielt werden - unsere Gegnerinnen kamen aus Kenia und waren groß und nicht ungeschickt... aber nochmal von vorne: Tag hat wieder mit Frühstück und den Riesenavocados begonnen (heute gibts auch ein Foto davon, allerdings wirken sie da gar nicht mal so groß 😅). Gegen 9.15 Uhr gingen wir mal Richtung Plätze, dort angekommen gabs wieder die übliche Kontrolle und direkte Einweisung auf unsere Sitzplätze. Wir setzten uns, schauten auf den Court und dann uns an: komisch, wieso spielen da Männer auf unserem Court? Ah die Spanierinnen, die vor uns spielen sollten waren beim Aufwärmen, auf Nachfrage meinten sie, dass das erste Männerspiel anstatt um 8.30 erst um 9 startete - Grund gab es offensichtlich keinen. Die Männerpartie war auch noch eine 3-Satz-Partie, also startete die Partie vor uns erst um ca. 10.15 (also 45min verspätet). Bevor die Damen-Partie starten konnte musste das Funtek-Netz noch auf die richtige Höhe gebracht werden, was sich als schwerer als gedacht herausstellte. 10min lang versuchten die fleißigen Helferlein das Netz runter zu bekommen, doch schafften es nicht - ich konnte nicht mehr zusehen und zeigte ihnen, wie das Netz entspannt werden muss um die Höhe zu verstellen.
      Zitat Steffi vom Vortag: "Des is ja die einfachste Netzanlage, de i jemals gsehn hab." - so viel dazu 😅
      Die Warmup-Netze konnten aber nicht verstellt werden, d.h. kreatives aufwärmen auf Männer-Höhe. Da weniger Wind als gestern war wars auch ziiiemlich warm heute.
      Statt um 10.30Uhr starteten wir um ca. 11 Uhr in unsere Partie, unsere Auszeitsessel in der prallen Sonne, der Sand so heiß, dass wir kaum stehen konnten, unsere Tops waren riesige abgeschnittene Shirts mit eingenähten Gummis und die Bälle waren von der Sonnenhitze fast so fest wie Steine (zumindest letzteres wurde noch vor Spielbeginn auf unsere Nachfrage hin behoben).
      Das Spiel gegen Kenia war in Satz 1 etwas holprig, einige dumme Fehler von unserer Seite und einige gute Aktionen von ihrer Seite machten das Spiel knapper als es sein musste. (wie schon erwähnt: nicht, dass wir unsere Gegnerinnen unterschätzten, beide waren einiges über 1,80m und nicht ungeschickt)
      Wir spielten uns nach und nach immer besser in die Partie und konnten uns am Ende ungefährtet 2:0 den Gruppensieg erspielen 💪🙌
      Schnell duschen und ab zum Lunch (auch heute mit Fotos) - leider hatten wir offensichtlich alle Fantas ausgetrunken, daher gabs heute Sprite 😅
      Zurück im Hotel erkundigten wir uns zu Massagen und erfragten, dass 60min Massage 50.000 Burundi Franc kostete (umgerechnet ~16€ 🤯) das ließen wir uns nicht entgehen... Der Massageraum lag etwas abgelegen am Hotelgelände, begleitet von einem Pagen ging man über Stock und Stein entlang vom See (der überraschend hohen Wellengang hatte) zum Massageraum wo die Masseurin bereits wartete und uns 60 min durchknetete.
      Nach der Entspannung gabs wieder Spannung: die Viertelfinal-Auslosung meinte es mal wieder nicht so gut mit uns - von allen Losen ist unseres mit dem Kolumbianischen Schwesternduo Claudia und Andrea Galindo wohl das Herausfordernste. Daher scouteten wir kurz unsere Gegnerinnen in einem Video und gingen danach Essen im Hotelrestaurant. Mit unseren altbewährten Tropical Juices und Mukeke Fisch bzw. Tandoori Chicken hauten wir uns die Bäuche voll - einziger Minuspunkt beim Abendessen: unglaublich starker Wind.
      Afrika Tag 3 ✅️
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    • Day 10

      Burundi over landing trip

      January 30 in Burundi ⋅ ☁️ 26 °C

      Shooo, such slow travel.... Took 6h for 70km yesterday... Burundis have a very strong feeling of togetherness... It feels like everybody knows each other. I get lots of stares which quickly turn into big smiles, when I greet them.

      Smaller kids tend to be scared of me, till one of the older ones explain to them "mzungu".... They've never seen a white person xD
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    • Day 181

      Burundi

      June 11, 2023 in Burundi ⋅ ☁️ 24 °C

      After leaving Malawi myself and another traveller Jonathan spent a few long days on busses crossing western Tanzania to get to Burundi. With only a 3 day visa in hand we only had limited time to cross Burundi to get to Rwanda. Luckily we had Jerome, a fantastic Burundian guy that helped us to navigate the country quickly. On day one we hired a car to take us to the source of the river Nile. There seem to be several sources of the Nile depending on what country you're in, but Burundi seem convinced that theirs is the right one as it is the furthest from the source! While we were there we bumped into a load of teenagers on a school trip, and we ended up in the same place as them for the other Burundian sights that we went to see too! We bumped into them later that afternoon at Karere Waterfalls , a series of beautiful waterfalls in southern Burundi.
      After a night in a very local hotel and some good local food, we set off to see the Royal Drummers of Burundi. The drummers are apparently world renowned and have travelled all over the world to perform. They energetically played for 40 min in the burning heat, and the large group of students really added to the atmosphere as they cheered along and ended up dancing with them at the end. They were well worth the effort of coming to Burundi to see them!
      We then headed to Bujumbura, the capital of Burundi and wandered around the city a bit. Finally we had a driving tour around Bujumbura to get more of an idea of it before saying goodbye to Jerome and heading for the Rwanda border.
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    • Day 4

      World Tour Finale - WTF?

      August 19, 2023 in Burundi ⋅ ⛅ 30 °C

      Neuer Tag, neues Glück!
      Den Frühstücks-Blabla erspar ich euch jetzt mal ein "same procedure as every day" muss hier reichen 😅
      Um 9 gings wieder in Richtung Plätze, dort angekommen war ein sehr motivierter Fan am werken (Video anbei) @Clemo, der macht sogar dir Konkurrenz. Er unterhielt die gesamte Zuschauertribühne und wollte mit uns dann auch direkt ein Foto haben.
      Aufgewärmt wurde wieder auf den ca 2,5m hohen Netzen und auf glühend heißem Sand. Relativ pünktlich starteten wir in unser Viertelfinal-Spiel gegen die Galindo Sisters aus Kolumbien. Genauso pünktlich war auch der immer stärker werdende Wind, der jeden Tag so um 11 Uhr quasi angeschalten wird. Somit war kreativer Spielstil wiedermal gefordert - unsere Spezialdisziplin 😬 Doch einfach machten sie unser Leben bei weitem nicht, bereits der 2. Ballwechsel ging so oft hin und her, dass wir gar nicht mehr wussten was genau passiert. 😅
      Und von dieser Art von Ballwechsel gab es einige, doch am Ende hatten meisten wir die Nase vorne und spielten uns mit einem 2:0 in unser erstes gemeinsames World Tour Halbfinale 🤩💪
      Bereits am Vortag wurde von der Turnierleitung entschieden, dass auch die Halbfinale heute noch gespielt werden. Also schnell zum Lunch - again same procedure as every day - und kurz rasten und Gegnerinnen-Video schaun ins Hotel, denn bereits um 15Uhr war das Semi angesetzt.
      Das Aufwärmen gestaltete sich wieder herausfordernd, denn er ging so richtig wilder Wind - am Center Court war auch noch viel Wind zu spüren, aber immerhin in etwas abgeschwächter Version.
      Wir bekamen die 3.interessanten Tops, allerdings werden die gefühlt von Tag zu Tag kleiner, deswegen spielen wir noch immer mit den 1. Tops, die wir bekommen haben 😅
      Die Israelis Ashush/Barannik sind, wie wir, 2 kleinere geschickte Spielerinnen, wir stellten uns auf eine Enge Partie ein. Dank unserer (neu erlenten?!) Windskills und wirklich gutem Service konnten wir in beiden Sätzen gut Druck machen und unser Sideout halten. Am Ende zitterten doch unsere Knie etwas, aber unser Vorsprung war Gott sei dank hoch 😬 (sorry an alle Zuseher fürs nochmal etwas zittern am Ende und gleichzeitig an danke fürs Mitfiebern!)
      Danach schauten wir noch das Spiel Spanien gg Deutschland, wo Spanien zeigte, dass eine von ihnen bereits 3x bei Olympischen Spielen war und sie den jungen Deutschen Mädels wenig Chancen ließen - das wird morgen keine leichte Aufgabe.
      Dann würde ich auch gerne "same procedure as every day schreiben", nur leider machte die Abendküche dem einen Strich dirch die Rechnung. Wir brauchten für unser Abendessen sage und schreibe 2, in Worten zwei, Stunden bis Vorspeise, Hauptgang und die (richtige) Rechnung abgewickelt war.
      Da es ansonsten leider auch keine Hippo-News gibt, noch eine kurze Highlightstory vom ersten Tag hier: bei der Anreise im Hotel konnten wir uns aussuchen ob großes Bett oder 2 Einzelbetten, wir wählten Einzelbetten, doch das war anscheinend an diesem Abend (wir kamen ja doch erst um 22.30Uhr an) nicht möglich. Wir dachten, dass sonst kein Zimmer mehr frei war, aber der Rezeptionist meinte: ab morgen kein Problem. Alles klar, wir dachten, dass wir dann ein anderes Zimmer bekommen - aber nein falsch gedacht, während Eva gerade Videocalls machte und Steffi ihre Nädel machte tauchten 2 Arbeiter auf, die das Bett komplett auseinander nahmen und 2 einzelne Betten wieder aufbauten (die Betten bestanden aus massivem Holz und waren demensprechend schwer). Innerhalb von 30min hatten die unser Zimmer umgebaut.
      Genug gute Nacht Geschichten - Bussis nach Hause, wir versuchen uns gut zu erholen für das Grande Finale morgen 🙌
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    • Day 5

      🥈🥈🥈

      August 20, 2023 in Burundi ⋅ 🌙 16 °C

      Finaltag incoming - d.h. euch erwartet viel Beachvolleyball und Turnieralltag und weniger Sightseeing...
      ... same procedure as every day... wait a second.... heute konnten wir nämlich mal ausschlafen - or not. Wir sind wohl so ans früh aufstehen gewohnt, dass wir auch heute wieder pünktlich um 8 Uhr wieder beim Frühstück waren, also doch same procedure 😂
      Nachdem wir ungewohnt viel Zeit hatten drehten wir noch eine Hippo-Such-Runde inkl. Cappuccino - Status: noch immer kein Hippo in Sicht.
      Recht gemütlich wollten wir dann gegen 12 zu den Plätzen und hatten megaglück: in dem Moment als wir das Hotel verließen fuhr auch ein Flughafentaxi grad raus und nahm uns am Weg mit. #läuft
      Dort angekommen war gerade das kleine Finale noch im Gange, das die jungen Deutschen Mädels Schürholz/Uhl für sich entschieden - congrats an der Stelle.
      Wir starteten das aufwärmen, auch da das gewohnte Bild: viel Wind, glühender Sand und wenig Schatten. Da das Spiel um Bronze schnell ging hatten wir viel Zeit auch direkt am Center Court - die Tribünen waren komplett gefüllt und die Leute standen bereits an allen Ecken und Enden. Dann kam noch eine Trommlershow, danach konnte es endlich losgehen. Uns gegenüber stand eine 3-fache spanische Olympionikin Liliana mit geschickter, erfahrender Partnerin Paula. Doch davon ließen wir uns zu Beginn wenig beeindrucken.
      Kurze Sidenote: Ich habe von 4 Auslosung eine 100% Gewinnquote, was bei den Windbedingungen echt ein irrer Vorteil ist, wenn man sich die bessere Seite aussuchen kann - immerhin diese Statistik ist sehr souverän von unserer Seite 😉.
      Wir starteten also auf der besseren Seite gleich mit gutem Service und geilen Verteidigungen und konnten so die vermeintlichen Favoritinnen doch erheblich ärgern. Bis zum 15:15 war es ein unglaublich ausgeglichenes Spiel, dann riss leider bei uns etwas der Faden und die Spanierinnen legten noch ein Scheibchen drauf. In Satz 2 konnten wir dann leider nicht mehr ganz in unser Spiel finden, aaaaaber am Ende sind wir megastolz. Einerseits haben wir mal wieder gezeigt, dass wir bei extremen Windbedingungen schnell und gut adaptieren können und andererseits: unser erstes gemeinsames World Tour Finale und nach dem internationalem Pech im letzten Jahr tut das echt sehr gut (und auch unser nationales Punktekonto freut sich über Zuwachs 😂)
      Bevor wir zum Lunch gingen gingen wir wieder zu den Duschen vor Ort - da man ja in den See aufgrund von Hippos und Krokodilen nicht gehen kann ist gleich anbei eine kleine Poolanlage mit Duschen, fürs schwimmen musste man zahlen, aber Duschen ging gratis 🤷🏽.
      Dann wars halt schon 14 Uhr und unser Guide Ariane hat uns gesagt, dass Lunch jetzt schon zu hat - beste in Town, wie unsere Ariane so ist, hat sie uns aber vom Buffet jeweils eine große Box von allem etwas mitgenommen. Auf den Tribünen durften wir aber nicht essen, daher schickte sie uns in ein extra Zelt - das Bild, das uns da geboten wurde kann kaum in Fotos und Worte beschrieben werden, uns verging allerdings etwas der Hunger. Ein Tisch mit halb kaputten Sesseln mit einem abgeknabberten Knochen + sonstigen Essensresten darauf und viel Müll und Schutt rundherum ließ uns etwas unwohl werden. Nach Lachkrampf und schnellem runterschlingen vom Essen gings zurück auf die Zuschauertribüne, wo wir uns wunderten wieso da niemand aufwärmt. Erst kurz vorm großen Finale wurde durchgesagt, dass es leider die Schwedischen Jungs mit Magen-Darm erwischt hat und die über Nacht nur 2h geschlafen hatten und daher w.o. gaben (bitter an einem Finaltag bei einem World Tour Turnier).
      Das Herrenfinale war Deutschland gegen Israel (die Deutschen waren auf ihrem ersten internationalen Turnier überhaupt!). Die Deutschen hatten auch einen Edelfan mit dabei (Clemos Erzkonkurrent quasi). Wiedermal ein Funfact: sein Lieblings-Schlachtruf war "German - Machin", was im Afrikanischen Raum Synonym für Deutsches Auto gilt und er wohl die Deutschen Volleyballer mit einem VW Polo vergleicht 😂. Das Spiel selbst konnte an Dramatik kaum überboten werden: Satz 1 klar an Deutschland, Satz 2 fast genauso klar an Israel und Satz 3 ein unglaublicher Kampf bis am Ende wer einen Punkt im Sideout auf der schlechten Windseite schaffte - am Ende standen tatsächlich die Deutschen ganz oben am Podium - sehr zur Freude ihres Edelfans (er wurde sogar auf das Podest gerufen, was er in einem Lichtgewschindigkeits-Sprint mit abschließender Rolle zum Podium feierte.
      Die Awarding-Ceremony war geprägt von etwas peinlichen Pausen und einen chaotischen Ablauf, aber am Ende war es genau passend und sinnbildlich fürs gesamte Turnier: alles sind unendlich bemüht, aber gut Ding will wohl Weile haben.
      Wirklich schade: es gab keine offiziellen FIVB Medaillen, die gibt es laut Turnierdirektor nur mehr bei Europäischen Turnieren - WTF?
      Viiiiele Fotos mit Einheimischen, Betreuern und Fans später gingen wir wieder zurück ins Hotel - plötzlich war die sonst recht ruhige Straße komplett überfüllt. Ein Französischer Arzt erzählte, dass im Nachbarhotel eine Hochzeit mit über 1.000!!!! Gästen stattfindet und daher die gesamte Straße überfüllt war.
      Unsere Handtuch/Shirt und Visor Geschenke von der Siegerehrung verschenkten wir an einige Kids auf der Straße.
      Schnell unter die Dusche gehüpft und ab zum Abendessen - heute gabs zur Feier des Tages Cheeseburger und Pommes mit Smoothie und zum krönenden Abschluss Mojito und Gin Fizz.
      Für morgen steht dann etwas mehr Touri-Programm an bevor es um 12.30Uhr bereits in Richtung Flughafen geht.
      Gn8 nach Österreich und wieder mal danke fürs Mitfiebern und die vielen lieben Nachrichten ❤️
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    • Day 5

      more 🥈 pics

      August 20, 2023 in Burundi ⋅ ⛅ 30 °C

      Einige Ergänzungen, die im vorherigen Eintrag nicht Platz hatten:
      - Top-Größe mal veranschaulicht: das Top mit der Nummer 1 drauf haben wir fürs Spiel bekommen, das Top darunter ist ein normales Top von mir 😅
      - Edelfan am Podium schnappte sich gleich mal den Pokal 🤣
      - das Podiumsselfie ist schon ein obligatorisches Ritual
      - Viiiiele Fotos später - es waren so viele, dass ich nur die mit unseren 2 Guides Danella und Ariane + von der Mädelsrunde teile.
      - Beim Hotel sind auch Pools dabei und heute war die Stimmung so schön, dass ich ein Foto machen musste - es war erst 18 Uhr, aber hier ists um die Uhrzeit schon fast finster 🫣😬
      - Der Tropical Juice war jeden Abens unser erster Hungerstiller (die kamen immer minimal schneller als das Essen)
      - das Setup der Siegerehrung war bemüht, der Ablauf vom Turnierdirektor (Oguz aus der Türkei) genauestens geplant und uns mitgeteilt, nur wusste der Moderator wohl nichts davon und warf alle Pläne über den Haufen, was Oguz nurmehr den Kopf schütteln ließ 🤣
      So jetzt aber wirklich: over and out
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    • Day 1

      Peace Memorial

      January 25, 2020 in Burundi ⋅ ☁️ 75 °F

      Like most countries Burundi has had it's sad times but the country is now at peace. Even so that peace is maintained with a military presence around the city. There is even personnel around with hand held rocket launchers.Read more

    • Day 11

      Gorilla trek Burundi Uganda

      December 15, 2019 in Burundi ⋅ ⛅ 19 °C

      Today we met the awesome mountain gorillas in their habitat. The family included 3 silver back males, 3 females and a male and female juvenile. We trekked for approximately 1 hour until we came across the first male (mark) before finding the rest of the family and spending an amazing hour with them. We saw a the female breast feeding and the juveniles playing. Once our hour was up, it was as though the gorillas knew and they all just walked away from the group one at a time.
      Best experience ever!
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    You might also know this place by the following names:

    Republic of Burundi, Burundi, ብሩንዲ, بوروندي, بوروندى, Бурундзі, Бурунди, বুরুণ্ডি, བུ་རུན་ཌི།, বুরুন্ডি, ބުރުންޑީ, Burundi nutome, Μπουρούντι, Burundo, بوراندی, Burunndi, Boerûndy, An Bhurúin, Burundaidh, બુરુંડી, Burundee, בורונדי, बरंडी, Bouroundi, Բուրունդի, Búrúndí, ブルンジ共和国, ბურუნდი, Mburundi, ប៊ូរុនឌី, ಬುರುಂಡಿ, 부룬디, बुरुंडी, بوروندی, Burundia, Boeroendi, ບູລັນຕິ, Burundis, Borondi, ബുറുണ്ടി, Bhurundi, बुरूण्डी, बुरुन्डी, Wóndii Dineʼé Bikéyah, ବୁରୁନ୍ଦି, برنڈی, بروندي, Republika y’u Burundi, Uburundi, Burundïi, බුරුන්ඩි, IBurundi, Burůndi, புருண்டி, బురుండి, ประเทศบุรุนดี, Pelaniti, بۇرۇندى, Бурунді, Bu-run-đi (Burundi), Rundiyän, Buruundi, 布隆迪, Бурундин Орн, Orílẹ́ède Bùùrúndì, i-Burundi

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