Curacao
Curaçao

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45 travelers at this place:

  • Day16

    Curacao

    January 20 in Curacao ⋅ ⛅ 28 °C

    Docked in late and as the cruise tours didn't appeal we picked up a local tour. Bit of a mess as people were questioning the price and the itinerary which kept on changing.

    The tour operators were all yelling at the same time so it was manic.

    So not sure what we are seeing or if we are staying at a beach. We don't have any beach stuff so that won't be great if we are stuck at the beach.

    The cruise tours are looking pretty good now!

    Ok so the tour was really boring and we didn't see much. The island is fairly flat and boring.

    Stopped at some caves that we weren't interested in. Seen one cave seen most of them. News to me that we were doing this. So 40 minutes sitting in a crappy cafe while we wait for the others to do the tour. Had some chocolate milk which made me feel sick.

    Then we saw some flamingos from a distance.

    Bed is looking like a good option as this ghastly tour drags on.

    Next is the liqueur factory. Good grief!

    Then the beach. Thankfully it was a drop off. Couldn't get a photo but it looked crowded going by how packed the car park was. Plus you had to pay. Even the tour guide was saying give it a miss!

    Then we head back to port. More than three hours of my life I won't get back.

    Should have gone to the north of the island to Boca Tabla National Park and Knip Beach which is meant to be the prettiest.

    Hopefully Willemstad will improve this island for me so get off downtown.

    Big mistake. As its sunday only tacky souvenior shops and high end jewellery shops are open. Beginning to wish I had stayed in bed.

    This cruise is turning to shite very rapidly.

    The Curacao tour is probably one of the worst in my entire travelling life!

    Get back on board. One of the lifts broken.

    Go to the buffet and one of the drink stations is broken.

    Eat ice cream.
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  • Day165

    1 Tag, 4 Länder

    November 23, 2018 in Curacao ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute verlassen wir Kuba 🇨🇺 und fliegen über Umwege 🇵🇦 🇨🇼 nach Bonaire 🇧🇶. Hoffen wir, schließlich steht uns noch die Hürde der Ausreise aus Kuba mit Drohne bevor. Unser Gastgeber verabschiedet uns und bestätigt noch einmal, dass eine Drohne nur mit Sondergenehmigung eingeführt werden darf...
    Da wir um 5 Uhr morgens fliegen, ist der Flughafen leider sehr leer und die Beamten nicht so beschäftigt wie auf dem Hinflug. Mit leichtem Kribbeln im Bauch stellen wir uns an der Bandgepäckkontrolle an.

    Entwerder sie haben nichts gesehen (sehr unwahrscheinlich) oder es war Ihnen egal, denn jetzt wurden wir nicht einmal mehr nach Elektronik gefragt, die sich noch im Handgepäck befindet.
    Super erleichtert und tiefenentspannt geht es zum Gate und 2 Stunden später (wir haben wegen der Drohne lieber genug Zeit eingeplant) ab in den Flieger.

    Drei Stunden später haben wir Panama City 🇵🇦erreicht. Leider haben wir nur eine Stunde Aufenthalt und können den Flughafen somit leider nicht verlassen. Wir sind mal gespannt, ob die Airline es schafft, unsere Backpacks innerhalb von einer Stunde umzuladen. Wir sind da noch nicht so optimistisch.
    Aber egal, schließlich sind wir an der nächsten Unterkunft wieder 3 Wochen, sodass sie reichlich Zeit haben, das Gepäck nachzuschicken, also ab in den nächsten Flieger.

    Zwei Stunden später landen wir auf Curaçao 🇨🇼. Unser Gepäck hat es tatsächlich auch nach Curaçao geschafft, wir sind begeistert von Copa Air. Da wir hier sieben Stunden Aufenthalt haben, lagern wir unser Gepäck zwischen und setzen uns in einen Bus, der uns in die Innenstadt bringt. Leider fährt der Bus so viele Umwege, dass er eine Stunde braucht, sodass uns nur noch 2 Stunden in der Stadt bleiben.

    Wir schlendern etwas durch die Stadt, die schon sehr weihnachtlich geschmückt ist. "White Christmas", ja nee ist klar, bei 32°C... 😀 Da wir auf den Flügen leider nicht wirklich versorgt wurden, essen wir noch schnell etwas, probieren das lokale Bier und zurück geht es zum Flughafen.

    Vor uns liegt der kürzeste Flug, auf dem wir je waren. Nach 12 Minuten in der Luft landen wir auf Bonaire 🇧🇶, unserer Heimat für die nächsten 3 Wochen... oder vielleicht länger? 😉
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  • Day7

    Curacao !

    August 24, 2016 in Curacao

    Long stay. Still in port as I make this entry. We arrived at 1 and will leave at 11 tonight, bound for Aruba. We went in to Willemstad around 3, did some twakking. John and I stayed behind, skipped supper. Beautiful island, reminds us of Bermuda. Very hot, but a strong breeze made it more comfortable, especially in the shade.

    John and I got back around 6:30, seemed like broad daylight - when I looked out the window around 7:30 or so, it was nearly pitch black. Sun goes down soooo early! We can see a very noticeable difference in time of sunset add we go further south.

    Probably gonna pop in to port for a quick night visit before sailing away. Would love to see some lights from South America tonight if possible.
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  • Day39

    Willkommen in Klein-Amsterdam, Curacao

    December 13, 2016 in Curacao

    Nach zwei Tagen auf See haben wir heute die holländischen Antillen erreicht. Curacao, das erinnert mich an einige 80er Party und türkisfarbene Drinks ;)

    In Willemstad gibt es Häuser wie in Amsterdam und die Sprache der Einheimischen hat Einflüsse aus Afrika, Spanien und Deutschland. Danke heißt Dan keeh ;)Read more

  • Day431

    Willemstad, Curaçao

    August 5, 2018 in Curacao ⋅ ⛅ 31 °C

    29. Juli - 5. August 2018

    Willemstad auf der Insel Curaçao sieht aus wie Klein-Amsterdam (Curaçao gehört zu den niederländischen Antillen). Schmucke, pastellfarbige Häuschen, die heute Einkaufsläden, Souvenirshops und Restaurants beherbergen, säumen die Strassen. Wir merken aber bald, dass nur das Zentrum so herausgeputzt ist; sobald man sich etwas ausserhalb befindet, sieht man viele baufällige und/oder verlassene Häuser. Neben der einheimischen Sprache Papiamentu sprechen viele Einwohner Curaçaos auch niederländisch, spanisch und englisch. Obwohl die Insel zu Holland gehört, ist die Währung nicht Euro sondern Antillische Gulden. Es ist zuweilen verwirrend, da auf den Speisekarten und in den Läden nicht sofort ersichtlich ist, ob der Preis nun in Gulden oder US Dollar angegeben ist.

    Am ersten Tag klappern wir verschiedene Tauchshops ab (zum Glück gibt es in unserem Hostel Velos), um Angebote und Preise zu vergleichen. Schlussendlich entscheiden wir uns, nur einen geführten Tauchgang zu machen und danach selbst zu tauchen und dafür ein Auto zu mieten. In Curaçao kann man ganz einfach vom Parkplatz aus mit der Tauchausrüstung ins Meer spazieren. Eine Bootsfahrt ist bei vielen Tauchplätzen nicht nötig.

    Wir mieten die Tauchausrüstung bei unserem favorisierten Tauchshop und fahren los. Am ersten Tag tauchen wir am ‚Playa Mari Papun‘ und am ‚Vasterbaai‘. Vor unserem ersten alleinigen Tauchgang sind wir schon etwas besorgt, dass wir den Rückweg wieder finden. Wir haben zwar einen Tauchcomputer, aber keinen Kompass. Bevor wir ins Wasser watscheln, besprechen wir genau, in welche Richtung wir wie lange tauchen (je nach Strömung und Luftreserve), wie tief wir tauchen wollen und was unsere Tauchzeichen sind. Einmal unter Wasser prägen wir uns einige markante „Gegenstände“ ein, die wir dann auf dem Rückweg hoffentlich wieder passieren und erkennen:).
    Die Orientierung ist dann zum Glück recht einfach, da wir uns am Riff entlang orientieren können. Wunderschöne Korallen und Schwämme sehen wir. Auch alle Arten von Fischen können wir bewundern; von Butterly-, über Angel-, Papagei-, File-, Cornet- und Trompetenfischen. Und unsere persönlichen Lieblinge: der Koffer- und Kugelfisch.

    Am zweiten Tag fahren wir eine Stunde bis in den Norden der Insel, nach Westpunt. Bei unseren zwei auserwählten Tauchplätzen ‚Piscador‘ und ‚Playa Lagún’ sollen wir Schildkröten sehen. Und wirklich, endlich gleiten grüne Schildkröten vor, hinter und neben uns durchs Wasser. Einfach genial! Auch einen Lionfish sehen wir. Diese sind zwar schön anzusehen, aber in den hiesigen Gewässern eine Bedrohung für die Unterwasserwelt, da sie keine natürlichen Feinde haben, aber ihrerseits viele kleine Fische jagen und fressen. Sie werden deswegen von ausgebildeten Tauchern mit Harpune gejagt. Das Fleisch kann gegessen und aus den Schuppen Schmuck gemacht werden. Sabina hat nun einen Lionfish Fingerring und Ohrringe:).

    Insgesamt hat Curaçao eine wunderschöne und gut zugängliche Unterwasserwelt, die kaum in drei Tagen entdeckt werden kann.

    Neben dem Tauchen besichtigen wir die Curaçao-Fabrik. Hier wird der originale Curaçao hergestellt, von Hand verpackt und etikettiert. Nur auf dieser Insel gibt es die Art von Orangen, die für den Likör gebraucht werden. Es ist spannend; und natürlich befinden sich in unserem Gepäck nun auch kleine Fläschen der blauen, orangen, roten und grünen Flüssigkeit (die aber wohlgemerkt alle gleich schmecken).

    Memories: Tauchspot am dritten Tag: Playa Kalki und Porto Mari; kleine Graffititour mit Velo gemacht (bei etwa 35 Grad).
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  • Day2

    Geocaching Welcome

    September 2, 2018 in Curacao ⋅ ⛅ 28 °C

    Der Flug verlief ruhig und in Curaçao angekommen, erdrückten uns die Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Vor Ort noch schnell eine SIM Karte gekauft, man will ja mobil sein und dann ins Hotel. Eine nette Anlage mit geräumigen Zimmern.
    Bei Geocaching hatte ich ein Event eingestellt und es kamen zwei Schweizer, so hatten wir dann einen schönen Abend in der Pirat Bay Bar (Arrr). Dort gab es dann direkt und lokal typisch einen Cocktail mit Namen Dutch Flag. Grenadine, Kokos und Blue Curaçao. Neben dem guten Aussehen hat er dann auch geschmeckt.Read more

  • Day3

    Boarding

    September 3, 2018 in Curacao ⋅ ⛅ 30 °C

    Gegen Mittag sollten wir eingesammelt werden und zum Schiff gebracht werden, also hatten wir den Morgen Zeit ein wenig die Umgebung zu erkunden. Es bot sich an, ein nahe gelegenen Hügel zu besteigen. Innerhalb kürzester Zeit waren wir triefend nass dank Eigenschweiß Wässerung. Die Aussicht entlohnte und das Ganze half bei der Akklimatisierung.
    Boarding ging schnell und problemlos, sodass wir noch mal in die Stadt gingen. Eine lustige Besonderheit ist eine Drehbrücke, die als Ganzes eingeklappt werden kann. Nach ein wenig Sightseeing ging es dann wieder an Bord, um die Sicherherheitseinweisung wahrzunehmen.
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  • Day10

    Sklavenaufstand

    September 10, 2018 in Curacao ⋅ ⛅ 30 °C

    Die Kreuzfahrt ist zu Ende, aber bevor es zum Flieger geht, gibt es noch eine Tour. Die war mit im niederländischen Gesamtpaket drin. Dementsprechend, saßen die ganzen Deutschen, mit denen man sich inzwischen gut angefreundet hatte, ganz vorne. Dennoch verstanden wir nicht wirklich viel und so entschlummerten wir des Öfteren.
    Was ich mitgenommen habe, ist, dass die Insel nicht sooo viel zu bieten hat. Das wohl interessanteste ist ein Sklavenaufstand, der sich 1795 zutrug. Er dauert einen Monat und endet mit dem Foltertod des Anführers und der schärferen Regulierung im Umgang mit Sklaven.
    Abends ging es dann mit dem Flieger zurück in die Niederlande.
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  • Day0

    Day 1 - Car trip

    September 13, 2017 in Curacao

    A diferença horaria de 5h do Caribe para Lisboa acaba comigo.
    Acordei ainda n eram 6h da manha e já nao dava para ficar mais na cama.
    Levanteime e fui dar á perna pelo hotel, até porque a vontade de relembrarme do azul do Caribe era enorme.
    Depareime com um arco iris gigante que parecia que entrava para dentro do mar para me dar os bons dias!!
    O dia começou logo bem.
    Tomei o pequeno almoco sozinha e troquei umas impressoes com os empregados do hotel que me deram a conhecer uma fruta local do tipo de um Passionfruit que me fez sorrir novamente! 🍑
    Os meus colegas acabaram por chegar e decidimos alugar um carro e explorar as praias da ilha.
    Fomos direitos a Kenepa Grandi. Praia linda. Pequena e com um azul que nem precisa de filtro para a 📷do instagram.
    Era impossivel sair da agua...
    Corais ja em rocha lindos, cactos que da vontade de levar para casa, paisagem de cortar a respiracao!
    A temperatura da agua é o que se esperava.
    Comi uma arepa feita por um local cheia da gordura que desfarcei com 1 cerveja 😂
    Fomos almocar a um restaurante de uns holandeses e as pinacoladas deixaram-nos sem vontade para grande coisa mais!!
    Fizemos um pitstop na Beach Lagoon ainda para mais um mergulho e umas bracadas de snorkling! Vi alguns peixes mas o Nelson ainda bateu o olho numas tartarugas. Já nao fui a tempo.
    Regressamos ao hotel e comemos algo por aqui.
    Amanha o dia vai ser longo em klein curacao.
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You might also know this place by the following names:

Country of Curaçao, Country of Curacao, Curaçao, كوراساو, Κουρασάο, Curazao, CUR, Curacao, キュラソー, 퀴라소, Pais Kòrsou, Кюрасао, 库拉索

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