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Curaçao

Curious what backpackers do in Curacao? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Long stay. Still in port as I make this entry. We arrived at 1 and will leave at 11 tonight, bound for Aruba. We went in to Willemstad around 3, did some twakking. John and I stayed behind, skipped supper. Beautiful island, reminds us of Bermuda. Very hot, but a strong breeze made it more comfortable, especially in the shade.

    John and I got back around 6:30, seemed like broad daylight - when I looked out the window around 7:30 or so, it was nearly pitch black. Sun goes down soooo early! We can see a very noticeable difference in time of sunset add we go further south.

    Probably gonna pop in to port for a quick night visit before sailing away. Would love to see some lights from South America tonight if possible.
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  • 4:30 Uhr. Eine wundervolle und für uns absolut perfekte Zeit zum Aufstehen, um...
    Mmmmhhhh... um unsere tolle Reise fortzusetzen. Ja, und wir wissen auch wohin es geht. Und ihr, die uns folgenden Familien und Freunde, wisst es nicht. Aber das wird noch. Die Planung zu unserem Abschlussreiseziel hat genau einen Vormittag eingenommen und wurde unter großer Vorfreude, Abwägungen der noch verursachenden Kosten und der Reisedauer, riesiger Vorfreude und Vorfreude umgesetzt. Und da dies doch sehr gut klappte, konnte es auch losgehen.

    Um 05:03 Uhr kam unser Taxi und brachte uns zum Flughafen von Arequipa.
    Erster Stopp: Lima
    Zweiter Stopp: Bogota
    Dritter Stopp: Hato-Airport

    Wer jetzt nicht weiß, wo wir uns befinden, sollte nun Wikipedia konsultieren.
    Aber gut, wir wollen nicht so sein und geben weitere Hinweise.
    Auf dieser Insel, die Teil der niederländischen Antillen ist, gibt es Polar- Bier, Schnochel-und Taucherequipment, den Christoffelberg, die Hato- Höhlen, Schildkröten, Regenbogenfische, Leguane, Kolibris und eine Hauptstadt namens Willemstad.

    Nun gab es ja ausreichend Hinweise auf unserer wunderschönes, letztes Domizil....

    Als wir nun um 19 Uhr unsere schnuckelige Villa am Meer bezogen, wurden wir vor ein lösbares Problem gestellt. Uns wurde zunächst ein Esspacket mit 6 Bier bereit gestellt, jedoch in der Größe einer Caprisonne. Diese zarten Geschöpfe wurden in der Abendhitze in ca. 10,47 Sekunden vernichtet. Um nicht dem Verdurstungstot ausgesetzt zu werden, plünderten wir die Bar 'take away' und kauften noch einen nah gelegenen Supermarkt ratze putze leer. Das ist unser wirtschaftlicher Beitrag, um diese wundervolle Insel auch weiterhin voranzutreiben.

    Unser gemeinsamer Abend, brachte uns glückseelig und sehr entspannt in unsere Betten und dem dazugehörigen Meeresrauschen.
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  • Curacao soll ja eine Insel voll schöner Buchten sein. Ein Mietauto wie unser schöner KIA Picanto ist daher neben Schnorchel und Taucherbrille eins der wichtigsten Utensilien. Zunächst mussten wir aber heute eben selbiges Auto austauschen lassen, denn der Vermieter wollte die kaputte Klimaanlage reparieren lassen. Wir waren ein bisschen gespannt, was er wohl zu der abgebrochenen Radabdeckung sagen würde und ob wir groß diskutieren müssten, dass das nicht unsere Schuld war. Der Vermieter kommentierte es aber nur mit einem lässigen "I know, I know". Auch bei der Übergabe des neuen Autos wurde jeder von uns bemängelte Schaden abgewunken mit "I don't care". So hatten wir schnell ein neues Auto. Für die Bezahlung folgten wir dem Vermieter in das 10km entfernte Barber, wo es einen der wenigen Geldautomaten in der Umgebung gibt.

    Für unseren Lagunentrip holten wir uns die Insidertipps bei Uwe, dem Tauchguide der Anlage. Die Lagune Grandi sollte es sein, weil dort Fischerboote anlegen und durch die Fischreste viele Schildkröten abgelockt werden. Aber wir sollten aufpassen. Die Scheiben der Autos werden generell auf Curacao regelmäßig eingeschlagen, um jeden noch so kleinen Wertgegenstand aus dem Auto zu holen. Wir sollten deshalb nichts im Auto lassen und einfach die Scheiben gleich handbreit offen lassen, damit ein Autodieb einfach so die Tür aufmachen konnte.

    Gesagt, getan. Die Bucht war leicht gefunden und wir schnell umgezogen. Die einzigen Wertsachen auf unserem Trip, der Autoschlüssel und der Hausschlüssel, gingen am Bikini festgemacht mit ins Wasser. Die Lagune Grandi hielt, was uns versprochen worden war. Kaum im Wasser sahen wir riesige Fischschwärme, durch die man wie in einer Doku durchtauchen konnte. Wenig später tauchten nacheinander sicher 5 Schildkröten auf. Wir konnten ganz gemütlich mit ihnen mitschwimmen, ein paar erlaubten es sogar, dass wir neben ihnen im Abstand von 1m hertauchten. Die restlichen Felswände wurden wie immer dicht von verschiedenen Fischen besiedelt, die wichtigsten davon Regenbogen-Papageifisch, Rotfeuerfisch und Igelfisch. Unglaublich diese Tiere aus nächster Nähe zu sehen! Und wie entspannt diese Fische einfach weiter ihr Ding machen, während man gemütlich um sie rum taucht. (pictures thanks to Wikipedia)

    Weiter ging es zur Bucht Kenepa, die wir schon als schöne Bucht ausfindig gemacht hatten, bevor wir auf Curacao angereist sind. Dort gab es sich die angekündigte Bar: Ein offener Anhänger und ein paar Kühlboxen, aus denen zwei ziemlich verstaubte Biere für Basti, ein Smirnoff Ice für Annabelle (der guten alten Zeiten wegen), ein Sprite für Jule und ein Wasser für unseren Fahrer Chris gezaubert wurden. Genüsslich schlürften wir unsere Getränke unter dem mit Palmenblättern gedeckten Sonnenschirm.

    Statt ins Wasser zu gehen, entschieden wir uns zu Bucht Nummer 3 zu fahren, Santa Cruz. Niemand war am Strand und wir liefen freudig ins Wasser. Dann die Enttäuschung, es war total trüb. Man sah kaum mehr die Hand vor dem Auge. Also wieder raus, Badetücher untergelegt und in Badehose wieder zurück zu Kenepa. Diese Bucht enttäuschte uns nicht. Herrliche Felswände, wo sich wieder alles tummelte, was das Herz begehrt, inklusive Schildkröte, Rotfeuerfisch und Igelfisch.

    Glücklich mit dem Tag ging es zurück zu unserem Häuschen, wo wir heute im Restaurant aßen, 2x Mixed Fish, 1x Catch of the Day und 1x Tenderloin. Nicht ganz billig, aber hervorragend!
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  • Heute ist wieder ein ruhiger Tag. Wir beschließen aber, schnell nach dem Frühstück noch einmal zu dem Stand zu fahren, wo wir schon so viele Schildkröten gesehen haben.

    Aber es regnet. Das beeinflusst die höllischen Temperaturen zwar nicht, verschlechtert aber die Sicht beim Schnorcheln. Dennoch baue ich eine Wasserdichte Hülle für mein Handy, damit wir endlich eigene Bilder unter Wasser machen können. So fahren wir guter Dinge zum Grandi Beach.

    Dort angekommen stürzen wir uns direkt in die Fluten. Und nach etwa 10 Sekunden entdecken wir auch die erste Schildkröte. Und dann noch einige mehr. Wir schnorcheln weiter und sehen noch so einige andere Fische, aber nichts total spektakuläres. Jule allerdings beobachtet noch eine große Schildkröte beim Essen, und das auch noch von ganz besonders nahe am Ufer. Sie schwimmt sicherlich eine halbe Stunde mit verschiedenen Schildkröten umher und genießt die Ruhe, die von diesen tollen Tieren ausgeht. Ich bin schon früher aus dem Wasser gegangen und beobachte lokale Fischer beim Ausnehmen von zwei Thunfischen. Ein Thunfisch ist in nicht einmal fünf Minuten komplett präpariert. Wir haben aber kein Geld dabei, um uns welchen kaufen zu können.

    So treten wir die Reise in unsere Unterkunft an, um die nassen Sachen loszuwerden. Dann wollen wir einkaufen. Leider fahren wir am Supermarkt vorbei, wegen Blindheit, und drehen kurzerhand eine Runde über den Nordteil der Insel. Dort machen wir an einem Ort mit dem Namen Watamula halt. Dort drückt es Wasser von Wellen so durch ein Loch an den Felsen am Meerufer, sodass es ganz weit in die Luft spritzt. Spektakulär. Oder auch nicht.

    Dann komplettieren wir unsere Runde, indem wir wieder zum Supermarkt fahren. Dort kaufen wir Bier und Cola. Immerhin steht uns der letzte Abend auf Curacao bevor.

    Doch dann haben wir einen großartigen Einfall. Auf der Fahrt war mir etwas ähnliches wie ein Sprungbrett aufgefallen, das über die Kante der Felsen am Inselrand ging. Wir wittern die Möglichkeit, die Insel springend zu verlassen. So besuchen wir den Ort erneut, nachdem wir an unserer Unterkunft wieder Badekleidung angelegt haben.

    Dort angekommen sehen wir tatsächlich eine Stelle, die zum Sprung geeignet zu sein scheint. Aber so recht sicher sind wir uns nicht. Annabelle kundschaftet die Gegebenheiten unter der Wasseroberfläche aus. Chris fragt einen Uniformierten, auf dessen Uniform etwas von Beach steht, ob man springen kann. Ich beobachte ein paar andere Touristen, die runterhüpfen. Nachdem alle Beobachtungen und Befragungen positiv sind, entscheiden wir uns zum Sprung von den 12m hohen Klippen.

    Ich zögere zunächst, will aber auch die Vorfreude auf den Sprung auskosten. Ich springe eine perfekte Kerze. Solche Kerzen sieht man selten. Virtuose Körperbeherrschung. Annabelle zögert lange und wird von allen Touristen genau beobachtet. Die Ausführung des Sprunges ist in Ordnung. Christoph zögert gar nicht, macht dafür allerdings eher eine Arschbombe als einen eleganten Sprung. Alle lachen.

    So fahren wir nun entgültig zurück in unsere Villa und genießen den restlichen Tag. Annabelle, Jule und Basti schnorcheln noch einmal in der Hausbucht. Dann beobachten wir noch Kolibris und staunen über den Sonnenuntergang. Außerdem kochen wir uns Nudeln mit Pesto. Der Abend geht gemütlich, aber etwas später zu Ende.
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  • Es ist so schön in der Karibik! Es hat die ganze Nacht 28 Grad (über Null), es weht leichter Wind, und wir hören das Meer. Auch fliegen unablässig Kolibris über das Hotelgelände und schnabulieren Nektar aus den Blüten der reichlich vorhandenen Blumen. Es fehlt uns lediglich an Essen im Kühlschrank. Daher beschließen wir, nach dem Frühstück, dass wir noch mit der Grundausrüstung von unserer Unterkunft bestreiten können, zum Einkaufen zu fahren. Das machen wir mit einem Auto, das wir kurzfristig an unserem Hotel mieten. Das Auto macht einen mittelguten Eindruck. Es heißt Picanto und ist von der Firma KIA.

    Aber wir fahren guter Dinge los. Chris ist allerdings Tauchen und kommt nicht mit. So fahren Jule, Annabelle und Basti Richtung Willemstad, der Hauptstadt der Insel. Wir sind bewaffnet mit einer Touristenkarte, auf der eher ungenau ein Supermarkt eingezeichnet ist.

    Auf dem Weg nach Willemstad macht allerdings das Auto, ohne erkennbaren Grund, kurz komische Geräusche, dann hoppert es leicht, und ich sehe im Rückspiegel Verkleidungsteile umherfliegen. So halte ich das Auto an und hole die Teile. Es sind tatsächlich nur Verkleidungsteile, genauer welche von der Innenseite des Radkastens vorne links. In der Zwischenzeit versuchen Jule und Annabelle herauszufinden, was in einem solchen Fall zu tun ist. Dabei versucht Jule, die Fahrertür von außen zu öffnen. Was zum Abriss des Türgriffs führt. Unser Vertrauen in das Auto ist nun etwas geschmälert.

    Wir werfen die Verkleidungsteile in den Kofferraum und bringen den Türgriff wieder an. So setzen wir unsere Fahrt mutig fort. Die Touristenkarte funktioniert, solange man auf größeren Straßen, wie zum Beispiel dem "Ring", welcher dem mittleren Ring in München entspricht, ist. Sonst versagt die Karte total. Aber unser Orientierungssinn nicht.

    Wir finden dennoch den Supermarkt nicht. Aber wir finden den Bootsverleih der Insel, an dem wir uns für Dienstag ein Segelboot leihen wollen. Aber dort angekommen, finden wir heraus, dass der am Montag und am Dienstag geschlossen hat. Die Leute hier sind offensichtlich recht faul. Es ist gerade Montag. So fahren wir weiter und finden auch noch die Dolphin Academy. Dort kann man mit Delphinen in natürlich aussehender Umgebung schwimmen. Da Jule daran Interesse hat, schaut sie sich mit Annabelle das Gelände an und informiert sich. Es gibt dort keine kostenlosen Parkplätze. Deswegen fahre ich unentwegt im Kreis. Aber ich nutze die Zeit auch, um in meinem Handy den Supermarkt zu finden.

    So können wir die Odyssee durch Willemstad fortsetzen und den Supermarkt erreichen. Vollgepackt fahren wir dann zurück. Aber: Wir müssen tanken. Und wir sind zu doof dafür. Erst kapiere ich nicht, wie der Tankdeckel aufgeht. Dann kommt kein Benzin aus dem Hahn. Wir fragen einen Einheimischen. Der weist uns darauf hin, dass wir erst bezahlen müssen, dann einen Hebel unter dem Zapfhahn an der Zapfsäule ziehen müssen, um dann endlich tanken zu können. Alles klar...

    Wir fahren auf dem Rückweg noch an der sogenannten Flamingo Area vorbei. Da sind wirklich Flamingos, aber wir haben schon welche in besserer Umgebung gesehen. So brettern wir an den rosa Vöglein vorbei.

    Am Abend kocht Annabelle ein köstliches Risotto, das wir auf der Terrasse unserer Villa verspeisen. Nach etwas Gemütlichkeit gehen wir, geschafft von der Hitze hier, ins Bett.
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  • Heute haben wir uns dazu entschieden einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Unserem Alter entsprechend keine bzw. nur sehr begrenzte Bewegungen anzustreben. Einfach mal den Zettel am Zeh hängen zu lassen, um unsere wundervolle, vielfältige Unterkunft zu genießen.

    Somit gestaltete sich der Tag mit Schnorcheln, Fotografieren (vor Allem Kolibris), leckeren Genussmitteln und Ratschen.

    Basti hat am frühen Abend seine Leidenschaft für Babykatzen entdeckt. Man muss im Vorfeld betrachten, dass es über die Tage eventuell einen Grund gegeben haben könnte, weshalb uns so viele Katzen in unserer Villa besuchten. Jule hat wohl die ein oder andere Leckerei voller Imbrunnst an die Vierbeiner vergeben. Und somit kam es auch zu dem Katzenbabyvorfall. Dieses kleine Wesen suchte sich zügig den Schoß von Basti (Jule vermittelte sie dort hin) und schlief dort eine geraume Zeit.

    Um diese massive Gefühlsexplosion zu regulieren wurden nun, ohne zu zögern, Kokosnüsse mit allen Mitteln der Brutalität von Chris und Basti geöffnet. Mittels Steinen und einer Steinmauer. Beide befanden sich wieder im männlichen Einklang und die Kokosnuss schmeckte phantastisch.

    Am Abend gaben wir uns um 19:00 Uhr dem 'Curacao Abend' unseres Hotels hin. Es gab phantastisches Essen, Unterhaltung wurde durch einheimische Trommler und Tänzer geboten und wir konnten ein riesiges Seepferdchen in seinem natürlichen Habitat beobachten (Pferd im Meer und mit einem Scheinwerfer angeleuchtet).

    Nach diesem sehr anstrengendem Tag, haben wir uns einen ausgedehnten Schönheitsschlaf mehr als verdient.
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  • Nun heißt es leider Abschied nehmen. Abschied von einer ausgelassenen, eindrucksvollen und ruhigen Zeit in Curacao. Die Woche tat uns 'allen' ziemlich gut und stellte einen tollen Abschluss für unsere 2 Monate dar. Der Abreisetag nach Lima, sollte jedoch für Jule mit einem Highlight besetzt werden. Denn es stand noch ein Event aus. Dies war das Schnorcheln mit Delfinen (6 Personen, drei Delfine) in der 'Dolphin Academy' von Curacao. Chris, Annabelle und Basti begleiteten Jule, um das kleine Spektakel anzusehen und um Fotos von Jule und ihren neuen Freunden zu machen. Man konnte sich einem Delfin im Wasser zuwenden und dieser blieb eng an der jeweiligen Seite und bewegte sich vorsichtig und geschmeidig zu den eigenen Abläufen (Schwimmen, Schnorcheln, Tauchen). Umso ruhiger die eigenen Bewegungsabläufe verliefen, umso ruhiger und länger verblieb der Delfin an deiner Seite. Es war eine wirklich wundervolle einstündige Erfahrung. Nachdem Kuschelkurs schauten wir uns noch den Rest des Areals an. Wir beeugten die Zitronenhaie beim Füttern, sahen uns die Fische in den Aquarien an, die wir übrigens alle freilebend beim Schnorcheln gesichtet haben, gaben uns noch einer Delfinshow hin und verabschiedeten uns von dem letzten Erlebnis des Urlaubes.

    Nach diesem Erlebnis, konnten Chris und Basti auch wieder das Gefühl von Brokeback Mountain in sich aufsteigen lassen und in alten Erinnerungen schwelgen.

    Danach fuhren wir mit unserem Mietwagen zum Supermarkt, um uns widerrum von zwei Hotelangestellten zum Flughafen fahren zu lassen, die dann das Mietauto zurück zum Hotel brachten. Klappte reibungslos!

    Nun folgten wieder einmal ein, zwei Flüge. In der Nacht um 3 Uhr kamen wir in unserem Hotel in Lima an und fielen wie die Fliegen ins Bett.
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You might also know this place by the following names:

Country of Curaçao, Country of Curacao, Curaçao, كوراساو, Κουρασάο, Curazao, CUR, Curacao, キュラソー, 퀴라소, Pais Kòrsou, Кюрасао, 库拉索