Emily Berlage

“To travel is to discover that everyone is wrong about other countries.” – Aldous Huxley
Living in: Deutschland

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  • Ein Baumhaus hoch oben im Baumwipfel, welches nur durch die Luft erreichbar ist. Und zwar durch Ziplines. Diese sind kilometerlang über den Dschungel gespannt. Wie ein Vogel lässt es sich durch die Baumkronen des Regenwalds segeln, bei einer fantastischen Aussicht auf eine einmalige Landschaft! Permanent begleitet von exotischen Geräuschen, Rufen und Pfiffen, die gegen Abend erst richtig aufblühen.
    Eine Außendusche mit Aussicht auf den Regenwald gibt es auch nicht alle Tage. Und eine Schlafkoje in 50 Metern Höhe sowieso nicht!
    Es war eine unglaubliche Art, den Regenwald zu erleben.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Sonntagmorgen, 6.30 Uhr. An der Hauptstraße Huay Xais sitzen Männer, Frauen und Kinder mit Schalen im Schoß am Straßenrand und warten. Warten, warten und warten. Alsbald nähern sie sich. Die Mönche des Wat Chomkao Manilat Tempels schreiten in einer nicht enden wollenden Reihe die Straße entlang und nehmen schweigend Essensgaben von den Gläubigen in Empfang. Der Almosengang, auch "dag bat" genannt, gehört zu den wichtigsten religiösen Handlungen im Theravada-Buddhismus und findet jeden Morgen statt. Die Gläubigen erwerben mit ihrer Gabe Verdienste für Ihre Wiedergeburt.Read more

  • Eine Zwei-Tages-Tour durch den laotischen Dschungel bis hin zu einem kleinen Dorf mit 130 Einwohnern. Das Dorf wirkte sehr sauber und aufgeräumt. Stolz erzählt mir unser Gastgeber, dass dieses Dorf seit zwei Jahren an das Stromnetzwerk angeschlossen sei. Die Tiere laufen überall frei herum. Unzählige Hunde, Hühner, Schweine und Enten tummeln sich um die einfachen Stelzenhäuser. Erbaut werden diese aus Bambus und abgedeckt mit Grasmatten. In diesem Dorf leben eine Menge Kinder. Sie spielen mit selbst gebasteltem Spielzeug. Zunächst schüchtern schauen sie uns an. Neugierig kommen sie näher und verlieren schnell die Furcht vor den komisch aussehenden Fremden. Schlussendlich teilen sie sogar ihre Süßigkeiten mit uns. Jedoch müssen sie früh ins Bett, denn morgen wartet die Schule auf sie - wie fast jeden Tag.
    Geduscht wird in einem kleinen Bach, der Sanitäranlage des Dorfes.
    Wir essen in dem Haus unseres Gastgebers zu Abend. "Aufgetischt" wird die Schlange, die wir ein paar Stunden zuvor erledigt haben - zubereitet als Suppe. Dazu Reis, viel Gemüse, frisch geschlachtetes Hühnchen und natürlich LaoLao. Selbst gebrannter Whiskey!
    Wir schlafen in einer Bambushütte und unser Gastgeber legt uns ans Herz, nichts draußen liegen zu lassen, da die Kühe und Büffel hier Allesfresser seien. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen geht es wieder durch den Dschungel zurück in die Zivilisation. Ich wäre gern länger geblieben.
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  • Seit gestern bin ich in Laos, einem der ärmsten und am wenigsten entwickelten Staaten der Welt. Fast ein Viertel der 6,8 Millionen Einwohner lebt unterhalb der nationalen Armutsgrenze. Bereits kurz nach meiner Anreise ist mir die "laotische Gemächlichkeit" aufgefallen. Laos - der ruhende Pol im hektischen Asien.

  • Viêt Nam, das war's! Nach einem Monat und mehr als 3.000 Kilometern auf dem Motorrad heißt es nun Abschied nehmen. Zeit für ein Fazit: 'Nam - du bist eine echte Diva! Du warst zu heiß, zu kalt, zu nass. Oft nervenaufreibend und schmerzhaft. Kein bisschen entspannend. Aber 'Nam, du bist auch eine echte Beauty! Du bist gastfreundlich, ein kulinarischer Traum und von deiner natürlichen Seite atemberaubend schön.
    Du hast mich mit deiner Geschichte berührt, von deinen Garküchen am Straßenrand überzeugt und mit deinem Geschäftssinn beeindruckt. Vor allem aber möchte ich dir für die Hilfsbereitschaft danken, die deine Landsleute mir in der Not entgegengebracht haben!
    Viêt Nam, bitte bewahre deinen Charme und verliere dich nicht selbst in der Gier, möglichst viel vom Touri-Kuchen abzubekommen!
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  • Sa Pa liegt absolut idyllisch auf 1600m Höhe und ist umgeben von endlosen Reisterrassen. Hier ticken die Uhren noch etwas langsamer als im sonst so hektischen Vietnam. Wir hausten bei einer vietnamesischen Familie - einfach, authenisch, liebevoll.

  • - Die Küche Vietnams gehört zu den leichtesten und gesündesten der Welt. Das Essen hat eine leichte Schärfe.
    - Das Nationalgericht ist Phở (Nudelsuppe).
    - Das Kochen auf der Straße gehört zur vietnamesischen Kultur.
    - Vietnam ist der zweitgrößte Reisexporteur der Welt.
    - Sojasoße ist das Maggie Vietnams.
    - Der Kaffee Vietnams gilt als der Zweitbeste der Welt. Er wird mit süßer Kondensmilch heiß oder kalt getrunken.
    - Es ist unpassend jemanden (auch Kinder) am Kopf zu berühren. Der Kopf gilt als heiliges Körperteil, denn in ihm sitzt die Seele und der Geist.
    - Jeder dritte Vietnamese ist jünger als 14 Jahre und nur ein Drittel der Bevölkerung ist älter als 30 Jahre.
    - Karaoke ist in Vietnam sehr beliebt.
    - Vietnam gilt als das Reich der Motorroller. Strategie beim Überqueren einer Hauptstrasse: Augen zu und durch!
    - Der Gebrauch von Staubmasken ist weit verbreitet.
    - Mehrere Geschäfte oder Stände nebeneinander bieten oft vollkommen identische Produkte an.
    - Vietnamesen stellen sich gerne direkt neben dich, vergleichen die Größe und lachen anschließend.
    - Unter allen Entwicklungsländern hat Vietnam eine der niedrigsten Arbeitslosenraten.
    - Typisch für Vietnam sind die flachen und kegelförmigen Hüte, die sich meistens auf dem Land wiederfinden. Die Hüte werden aus Palmenblättern gemacht und sind licht- und wasserdicht.
    - Die Vietnamesen halten sich Hängebauchschweine als Haustiere.
    - Auch auf den Highways trifft man ab und an auf Kühe und Wasserbüffel.
    - In Vietnam heiraten nicht ein Mann und eine Frau – es heiraten immer zwei Familien.
    - Häufig teilen sich zehn und mehr Menschen zwei oder drei Zimmer in einem Häuschen.
    - Vietnam ist keine große Sportnation. Sport ist eher ein Massenphänomen. Fitnessstudios sucht man hier vergeblich. Der Nationalsport ist eher Karaoke!
    - In Vietnam ist eine große Anzahl von ethnischen Religionen anzutreffen. Die bedeutendste Religion ist der Buddhismus (ca. 12%), gefolgt von Katholiken.
    - Einen hohen Stellenwert hat der Ahnenkult. In fast jedem Haus ist ein Ahnenaltar zu finden, um Verstorbene zu verehren oder um Rat zu fragen.
    - 70% der Vietnamesen leben auf dem Land.
    - Die Vietnamesische Sprache hat sechs verschiedene Tonlagen. Eine Veränderung dieser ändert die Bedeutung des Wortes.
    - Die Vietnamesen sind für ihre Freundlichkeit bekannt, welche nicht aufdringlich ist und von Herzen kommt.
    - Mit den Folgen des Vietnamkrieges hat der asiatische Staat noch immer zu kämpfen.
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  • Cát Bà ist die größte Insel in der Halong-Bucht im Norden Vietnams. Unzählige Kalksteingipfel, die dicht mit Dschungel bewachsen sind, ragen vor der Insel aus dem Wasser. Schwimmende Dörfer liegen versteckt in der Bucht. Eine malerische Kulisse mit traumhaften Motiven!

  • Schnell vergessen werden sollte die StVO, wenn man in dem vietnamesischen Verkehrschaos erfolgreich mitschwimmen will. Hier hat noch nie jemand etwas von Rechts vor Links gehört, geschweige denn den Schulterblick jemals angewendet. Und Seiten-/ bzw. Rückspiegel dienen sowieso nur der Selbstbetrachtung.

    In Vietnam existieren an sich lediglich drei Verkehrsregeln:

    1. Der, der hupt, hat auch immer Vorfahrt. Hupen ist in Vietnam Bürgerpflicht. Es hupt vor dir, hinter dir, rechts und links. In kurzen dunklen Tönen, in schrillen kurzatmigen oder einem langgezogenen dumpfen Tuten.
    2. Derjenige, der schneller ist, hat ebenso das Vorrecht zum Abbiegen.
    3. Der Größere gewinnt immer. Aus diesem Grund sollte man sich auf dem Motorrad besser vor Autos, Bussen und LKW in Acht nehmen.

    De facto herrscht in Vietnam Rechtsverkehr, was aber nicht auf jeder Straße erkennbar ist. Gefahren wird, wo Platz ist. Rechts, links, auf dem Bürgersteig. Blinken ist eine Unsitte, ebenso Anzeigen, dass man anhalten will oder zur Seite blicken – auch wenn man gerade aus einer Seitengasse auf die Hauptstraße schießt. Für all das gibt es schließlich die Hupe.
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