Emily Berlage

“To travel is to discover that everyone is wrong about other countries.” – Aldous Huxley
Living in: Deutschland

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  • Explore, what other travelers do in:
  • Auf 1.500 Metern Höhe war es zwischenzeitlich ganz schön kalt!

  • Seit gestern Abend befinden wir uns im Fischerdorf Mũi Né. Heute morgen ging es auf den Fischmarkt: Wo Locals mit Locals lautstark um jeden Dong feilschen.
    Früh am Morgen kommen die Männer mit ihren Booten von ihrer nächtlichen Tour zurück zum Strand. Fische, Tintenfisch, Krabben und Muscheln werden am Ufer ausgebreitet.
    Die weitere Verarbeitung des Fangs ist Frauensache. Eilig wird die Ausbeute sortiert, verteilt und weiter verkauft.
    Besonders charakteristisch für Vietnam sind die runden, korbähnlichen Fischerboote. Früher umgingen die Fischer so die vietnamesische Steuer, da schwimmende Körbe nicht als Fischerboote galten. Heute werden diese Körbe fast ausschließlich für die Überfahrt genutzt.
    Fische werden mit Scheren bearbeitet, eine Languste wird am Davonlaufen gehindert.
    Was nicht verarbeitet wird bleibt am Strand zurück. Der kleine Fischerjunge scheint sichtlich gelangweilt. Er kennt das ganze Prozedere.
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  • Faszinierend, diese schwimmenden Märkte des Mekong-Deltas. Hier gibt es nichts, was man auf dem Wasser nicht kaufen kann: Reife Früchte und Gemüse bis zum abwinken, wobei ich mir die Frage stelle, wie das alles halten kann? Kokosnüsse gibt es auf jedem zweiten Boot, genauso wie Reis und frisch zubereitete Phó (das Nationalgericht Nudelsuppe). Die Boote tragen einen Stab mit Waren als Belegexemplar, damit sich direkt zeigt, auf welchem Boot welche Ware zu finden ist. Die Boote sind bunt bemalt, von überall her starren mich -mal freundlich, mal grimmig - Augen an: Die Augen des Mekong-Deltas. Diese sollen die Insassen vor Geistern schützen. Der floating market ist definitiv einen Besuch wert!Read more

  • Mein erster Stop in Vietnam hieß Ho-Chi-Minh-City, besser bekannt als Saigon. HCMC ist die größte Stadt Vietnams und das finanzielle Zentrum des Landes. Außerdem eine der am schnellsten wachsenden Städte weltweit. Diese Stadt ist voller Bewegung, die chaotischen Straßen werden von Motorrollern beherrscht. Das Motto hier: No motorbike - no girlfriend. Außerdem gibt es nichts, was man nicht auch mit dem Motorroller transportieren könnte. Sei es ein Fahrrad, Umzugskartons oder die ganze Familie! Ein Tipp, der mir ans Herz gelegt worden ist: Bitte geh einfach über die Straße, sonst kommst du nie über. Die Motorroller umfahren dich, keine Sorge. Garnicht so einfach sich zu überwinden, wenn 20 Motorroller auf dich zufahren! Die ersten Stunden glichen einem Kulturschock: zu laut, zu chaotisch, zu warm. Doch bereits am zweiten Tag gewöhnt man sich an dieses Chaos, ich fand Gefallen und Faszination an der Stadt! All diese Farben, das gute Essen, die herzlichen Menschen! Und nach der ersten "Taxifahrt" auf einem Motorroller erschließt sich mir auch langsam das System, nach dem hier gefahren wird.
    Saigon: bunt - chaotisch - energiegeladen - bewegend
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  • Hauptsache anders! Das ist das Motto Dubais. Die Stadt des ungezügelten Bauwahnsinns in den Vereinigten Arabischen Emiraten, umgeben von Wüste. Hier muss alles noch ein bisschen besser, noch ein bisschen größer, schneller, teurer sein als anderswo. Superlative Ideen werden quasi am Fließband entwickelt und verwirklicht, Rekorde finden sich an jeder Ecke.
    Das höchste Gebäude der Welt, die größte Shoppingmall, das höchste Hotel, das längste automatisierte und fahrerlose Schienennetzwerk, der größte automatisierte Parkplatz, das größte aufeinander abgestimmte Springbrunnensystem der Welt, der weltgrößte Goldring. Die bislang größte Skihalle der Welt. Nebenbei baut Dubai gerade am weltweit größten Flughafen. Das einzige 7-Sterne-Hotel der Welt befindet sich selbstverständlich auch in diesem Emirat. Zur Erinnerung: All das inmitten einer Wüste! Dubai ist süchtig nach Rekorden und Superlativen. Das Mekka des Wohlstandes!

    Auf der anderen Seite ist Dubai klar religiös geprägt. An fast jeder Ecke gibt es eine Moschee. Fünfmal am Tag ruft der (elektronische) Muezzin zum Gebet. Gebetsräume sind in jeder noch so modernen Shoppingmall zu finden. Die fünf Säulen des Islams sind allgegenwärtig. Auf der Straße kleiden sich die meisten arabischen Frauen gemäß der religiösen Sitte, sie bedeckenden Großteil ihres Körpers.

    Dubai steht für sagenumwobenen Reichtum, für schier endlosen Luxus und angeberischen Protz auf der einen Seite und für eine vom Islam geprägte Kultur auf der anderen.
    Man muss sie selbst mal erlebt haben, diese einzigartige Mischung aus geheimnisvoller Tradition und extremer Moderne.

    Danke Dubai! Danke für deine Kultur, deine Gastfreundschaft, deine Tradition. Danke für deine Moderne, deine Extreme, deine Speisen und Gerüche. Danke für deine Extravaganz, aber auch für deine Zurückhaltung. Danke für das Anderssein!

    Also Dubai: Bleib anders, stay different, stay unique!
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  • Vorsicht, Nackenstarre!