Gibraltar Gibraltar

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Travelers at this place
  • Day 10

    Nicht Spanien und nicht Großbritannien

    May 6 in Gibraltar ⋅ ☀️ 20 °C

    Kleiner Kulturschock heute auf der Halbinsel Gibraltar. Nicht mehr Spanien, aber auch nicht richtig Großbritannien. Den britischen Einschlag merkt man schon heftig. Besonders an den Preisen...

    Funfakt: Um von Spanien nach Gibraltar zu gelangen, kreuzt man zunächst die knapp 1.800 m lange Landebahn des Flughafens. Die wird regelmäßig gesperrt, wenn ein Flugzeug landet oder startet. Hat was von Planespotting.

    Das kleine Stück Land eine Mischung aus Historie und modernem Leben, besonders auf einen-Tag-Tourismus ausgelegt. Und natürlich zieht es uns auf 'The Rock'. Wir wählen die entspannte Variante mit der Seilbahn und stehen auch 'nur' etwas mehr als eine Stunde an.
    Oben empfangen uns schon die frei lebenden Berberaffen. So lange es sie hier gibt, soll die Halbinsel britisch bleiben. So niedlich sie auch scheinen, ich hab einen Heidenrespekt und trau mich kaum die Treppe runter. Überall wird vor ihnen gewarnt. Und sie zu füttern kostet sogar 4.000 £ Strafe.
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  • Day 35–37

    Gibraltar 🤩

    February 6 in Gibraltar ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute früh sind wir in la Linea bei Gibraltar 🤩 auf dem Womo Stellplatz angekommen und haben einen Chefplatz ergattert 😅 heute dann schon fleißig mit den Bikes zum Rock of Gibraltar gefahren 👌🏼und das war wirklich fantastisch 🥂👍🏼 Skywalk- Grotte St.Michael mit Lightshow und natürlich die Geschichte samt Kriegstunnel an verschiedenen Stationen 😊 leckeres Essen gab es auch mit Alkohol 😜🍻 Am nächsten Tag - weil es so schön war 😚 mit den Rädern um den Rock of Gibraltar rumgefahren und einfach den Tag genossen 😍💫💕Read more

  • Day 30–32

    Gibraltar 🇬🇮🇬🇧

    May 1 in Gibraltar ⋅ ☁️ 16 °C

    We arrived in Gibraltar yesterday and although it was warm, it was also cloudy. However by the afternoon it had cleared up so off we went into town. One of my bucket list wishes was to have fish and chips, all washed down with a cold pint in an English pub, so that's what we did. Omg it hit the spot 😁🍺. Today the weather was brilliant, being hot and sunny all day, so of course we went into town and had a good mooch around. It's so weird being in Gibraltar as its a British dependency, and therfore as British as you can possibly get. British red phone boxes, postboxes and even an M&S! We had a great time, but tomorrow we're moving on. There's a free aire on a beach half an hour from here that we're aiming for so fingers crossed we get a spot there as some beach time would be very welcome after the busy streets of Gib 🏖️.Read more

  • Day 1

    Gibraltar

    April 28 in Gibraltar ⋅ 🌬 18 °C

    Heute blieb der Motor des Mausmobils aus. Diesen Umstand nutzte die Maus, um Gibraltar zu erkunden. Sie soll deshalb auch über diesen Tag berichten:
    „Über die Affen und Gibraltar hatte ich bereits viel gelesen und deshalb zogen der Greyhound und ich direkt nach dem Frühstück los. Nach der Grenze mussten wir am Rollfeld warten, da erst ein Flugzeug starten sollte. So etwas hatte ich in meinem ganzen Mausleben noch nie erlebt und fand das sehr spannend. In Gibraltar angekommen, gingen wir beide zunächst zum Jews Gate. Dort kaufte der Greyhound Eintrittskarten für das „Nature Reserve“ für uns. Das Angebot, dies mit einem Bus zu erkunden, lehnten wir dankend ab. Wir waren beide froh, endlich einmal wieder laufen zu können. Erstes Highlight war die Windsor Suspension Bridge. Diese Hängebrücke schwankte bei dem starken Wind ganz schön, aber ich war heute auf Abenteuer aus und ging sofort mutig voran. Anschließend besichtigten wir die St. Michael’s Cave. Ich habe schon viele Tropfsteinhöhlen gesehen, aber einzigartig war hier die Lichtinstallation. Auf dem Weg zum Skywalk sahen wir die ersten Berberaffen. Einer war sogar richtig frech und versuchte nach mir zu grapschen. Aber der Greyhound wehrte den Angriff gut ab.
    Der Skywalk führte direkt über dem tiefen Abgrund entlang. Leider war das Glas des Bodens nicht ganz klar, so dass ich es nicht aufregend fand. Entlang der Charles V Wall gingen wir wieder bergab. Auf dieser schmalen Treppe tobten jede Menge Affen herum. Wir ließen uns davon aber nicht einschüchtern, sondern scheuchten diese einfach weg.
    Unser nächstes Ziel waren die Verteidigungsanlagen. Der Felsen von Gibraltar ist wie ein Schweizer Käse durchlöchert - so viele Gänge führen hier durch.
    Schockiert war ich über eine Szene in der Ausstellung. Dort wurde darüber berichtet, dass in der englischen Armee das Auspeitschen mit der neunschwänzigen Katze gang und gäbe war. Erst 1807 wurde festgelegt, dass es nicht mehr als 1000 (!) Peitschenhiebe sein dürfen. 1881 wurde diese grausame Praxis abgeschafft.
    Wir hatten nun genug gesehen und gingen zu unserem Mausmobil zurück. Über 6 Stunden waren wir auf dem Berg unterwegs gewesen. Jetzt tun mir meine Füße weh, aber ich bereue keinen Schritt. Es war ein schöner Tag!“
    Morgen geht es mit der Fähre nach Marokko.
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  • Day 480–484

    Gibraltar / La Linea

    April 23 in Gibraltar ⋅ ☀️ 17 °C

    Länderwechsel - es ist ein hin und her :)
    Sonderpost... ja, ich bin noch ein wenig unterwegs :)

    Mit dem Bus ging es von Sevilla (1 nacht) über Cadiz (2 nächte) weiter nach La Linea. Die Linie ist die spanischen Kleinstadt, direkt an der Grenze zu Gibraltar. Ein lieber Mensch gewährt mir Unterschlupf für ein paar Tage. Dankbar! Grüße gehen raus, vorallem an die "vermittlerin" 😘

    Der Grenzübertritt erfolgt problemlos. Man sollte nur die rushhour im Hinterkopf behalten.

    Am 24.4. stand dann die Gipfelbesteigung an. Dies bei bestem Wetter und herausragender Sicht. Für das Naturreservat sind 30 britische Pfund fällig. Cablecar soll nochmal 19£ extra kosten.
    Von den Touris kann man es ja nehmen. Es ist definitiv zu viel Geld, wenn man wie ich nur wandern will. Kriegs- und Militärgerätschaften interessieren mich nicht. Der Skywalk ist ganz nett, aber dafür so viel Geld? Nein.
    18km bin ich über den Tag zu Fuss unterwegs gewesen. Runter ging es über den Mediteranen Walkway.

    Zum späten lunch (16h) gab es bei Roy's Fish&chips. Große Portion = 15£. Grandios!
    Bis ca 15h ist auch dort rushhour, ich bekam somit "frischen" Fisch, und entspannte Atmosphäre.

    Nun sitze ich draußen im Garten und lasse es mir bei einem Kaffee gut gehen.

    Ich hab mir von redbull mobile eine eSim geladen. Weiter hab ich meine normale sim fest an den spanischen Provider gehangen. Somit fallen keine Extrakosten an. Sonst wohl ähnlich wie die Schweiz.

    Die strasse von Gibraltar trennt mit 14km Breite von Afrika. Ich hatte eine gute Sicht auf Marokko. Der Atlantik und das Mittelmeer treffen hier aufeinander. Aus blauen Wasser wird es zu grünen. Oder halt andersherum :)

    Habt alle einen schönen Tag!
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  • Day 98

    Gibraltar

    April 22 in Gibraltar ⋅ ☀️ 19 °C

    Gibraltar is a small island under British jurisdiction, but because it is so close to Spain, it has a Spanish feel to it.
    ジブラルタルはイギリスが管轄している小島ですが、スペインにあまりにも近いので、雰囲気的にはスペインみたい。

  • Day 54–57

    Gibraltar walk about

    April 19 in Gibraltar ⋅ 🌬 18 °C

    Went back into Gibraltar today, went to the poshest restaurant and collected Morrisons points as well.
    We caught the bus 🚌 from the border into town but still managed to walk 4 miles, off to to Algeciras hopefully for the ferry ⛴️ tomorrow .Read more

  • Day 99

    Auf zum Britischen Überseegebiet

    March 15 in Gibraltar ⋅ ☀️ 14 °C

    Unser Phöni bringt uns nun brav nach Gibraltar. Eigentlich wollten wir vor zwei Wochen schon hierher. Das Wetter ist heute super und die Seilbahn bringt uns auf den berühmten Affenfelsen. Die Aussicht ist wahrlich super und ein paar Äffchen sehen wir auch. Aber 20.- € pro Person für die Fahrt ist schon ein stolzer Preis dafür.
    Direkt an der Talstation befindet sich der Eingang zu einem Botanischen Garten. Nach einem Picknick machen wir einen schönen Spaziergang und sind sehr begeistert.
    Anschließend geht es über die Main Street und das Flughafengebiet zurück nach Spanien.
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  • Day 1,618

    We were there 🇬🇮

    January 30 in Gibraltar ⋅ ☀️ 14 °C

    So oft dran vorbei gefahren...
    Aus der Ferne gesehen...
    Jetzt können wir mitreden...
    Gibraltar...

    Mit viel Glück einen Platz in der ersten Reihe am Hafen in La Linea de la Conception. Ok, dicht an dicht, aber der Ausblick ist toll. Allerdings auch sehr windig. Naja...man kann nicht alles haben😉

    Am Nachmittag brechen wir auf zur Besichtigung des berühmten Felsen. Die "cable car" erhält ihre jährliche Inspektion und ist ausser Betrieb. Egal, darf der Hund eh nicht rein. Also steigen wir zu Fuss den Berg rauf. Vorbei am "Moorish Castle" und den Militärtunneln wandern wir auf engen Strassen Richtung Affenfelsen und sind genervt von den Taxis und sonstigen Autos, die an uns vorbei brettern. Irgendwann kommt das berühmt berüchtigte "Hungerloch" und wir kehren um, mit der Idee, es am nächsten Tag von der anderen Seite aus in Angriff zu nehmen.

    Bereits am Abend fängt es aber an zu regnen und so bleiben wir am nächsten Tag auf der spanischen Seite und suchen einen Coiffeursalon. Ein neuer Haarschnitt ist schon längstens überfällig💇‍♂️💇‍♀️ Die Barbershops sind zahlreich, die Frisuren, die dort geschnitten werden aber nicht so ganz Beat's Stil😆 In einer Nebenstrasse werden wir fündig. Claro, sie haben Zeit. Und claro, Nona darf selbstverständlich mit rein. Es geht sehr familiär zu und her. La Mamma kommt vom Markt mit einer grossen Tüte Erdbeeren, mit denen auch wir versorgt werden. Wir fühlen uns wohl, die Kommunikation klappt mit meinen paar Brocken Spanisch und ist sehr herzlich. Der Haarschnitt gefällt und ist erst noch günstig. 12€ für Beat und 18€ für mich. In der Schweiz würden einem dafür gerade mal die Haare gewaschen😅

    Mit frisch gestyltem Haar wagen wir uns heute noch mal nach Gibraltar. Die Zollformalitäten erscheinen uns lächerlich. So genau wurden unsere Ausweise und vor allem der Hundepass in Verbindung mit diesen noch nie geprüft🤨 Naja...Wir haben ja Zeit...

    Da bereits das Wandern durch den Naturpark Gibraltar Eintritt kostet und wir die Sehenswürdigkeiten mit Nona eh nicht besuchen können und uns die Autos am Vortag echt genervt haben, entscheiden wir uns gegen eine erneute Wanderung auf dem Felsen und schlendern durch die Stadt und das Hafengebiet. Im Restaurant spricht um uns herum alles Englisch. Mit diesem leicht hochnäsig-arroganten Touch. Ich liiiebe es😍 (Anke)

    P.S. Auch wir haben auf der Flugzeug-Landebahn, die man überqueren muss um nach Gibraltar zu kommen, die obligatorischen Selfies gemacht, die wir euch nicht vorenthalten möchten🤣

    PP.SS. Beat hat schon wieder beim Skip-Bo verloren und spielt dieses Kartenspiel die nächsten Monate nicht mehr mit mir🙄 Wenn also irgendjemand in der Nähe ist, der gerne Karten spielt...ich suche Skip-Bo Partner😉
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  • Day 223–234

    Gibraltar and La Linea

    January 11 in Gibraltar ⋅ 🌬 19 °C

    Following our successful crossing of the Strait of Gibraltar the next challenge was the Bay of Gibraltar. After cruising downwind the whole day the wind shifted entirely once we were in the Bay of Gibraltar and suddenly we were sailing upwind! We had been warned for strong winds by our friends who had conquered the Bay a day earlier, but an increase of 15 knots we hadn't seen coming. All around us massive container ships were passing through or anchored; here and there ferries to Morocco sped along; and while I was trying to keep Nimrod in control, while she was bashing through 29 knots, Bart tried to enjoy a dolphin show.

    Meanwhile the Rock of Gibraltar was staring at us all along the way. We went into the harbor of La Linea, on the Spanish side, for a couple of days to spend some time with our friends after being separated for a while. On day two we went into Gibraltar. After we had been cleared by customs we crossed the Gibraltar Airport runway. Crossing the runway is just the same as crossing a bridge in the Netherlands. When a plane is coming, the barriers are lowered and you have to wait to cross until they have gone up again.

    Gibraltar felt a bit like a theme park such as the Efteling or Disneyland where you go from one world into another. It feels like you are still in Spain, but there is the British part, the Irish part and so on. We weren't big fans. I tried to call mama with a typical red phone cell, but they aren't even connected anymore... They are there just for the pictures.

    Later on in the week we visited the Rock of Gibraltar. Which was really fun. We went into the siege tunnels that were used in the 19th century, the WW II tunnels, the Moorish castle, hurried past the monkeys, walked up about 200 stair steps but our favorite part was the Saint Michael's Cave. This cave is several thousand years old and they use lights and sounds within to make it even more beautiful. The highlight was the sound and lights artwork that demonstrated how the Rock of Gibraltar came into existence.

    Meanwhile we also spend a bunch of time trying to figure out whether it will be possible for us to do some part-time work. We have experienced that sometimes, such as our eleven days in Gibraltar/La Linea, we have some time left to work a bit. This could mean we would have some more money to have a bit more budget for fun things, boat repairs or maybe an extension of our trip. We will see.
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