Grenada
Grenada

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Travelers at this place
    • Day5

      Katastrophe im Boot

      November 10, 2021 in Grenada ⋅ ⛅ 29 °C

      Nach unserer 2 tägigen Quarantäne dürfen wir nun endlich zu unserem Boot. Gestern wurde das Boot durch unseren Bootsbetreuer an Land geholt, um den Unterwasseranstrich zu erneuern. Kurz darauf erreichten uns die ersten Vorwehen einer mittleren Katastrophe per WhatsApp. Eine undichte Stelle an einem Fenster führte zu einem kleinen Wasserschaden sagte unser Bootsbetreuer. Die Anspannung steigt!

      Als wir vor Ort den Zustand unseres Bootes begutachten, können wir unseren Augen kaum trauen. Es stand scheinbar über Wochen, wenn nicht Monate, 10-20 cm Wasser im Boot, welches die Möbel im mittleren und hinteren Schiff stark beschädigte. Wir sind erschrocken und stinksauer auf unseren Bootsbetreuer, der offensichtlich seiner Kontrollpflicht lange nicht nachgekommen war. Dass das Regenwasser monatelang durch kleine Undichtigkeiten an den hinteren Seitenfenstern kam, hatte er nicht bemerkt und die automatischen Lenzpumpen in der Bilge abgeschaltet. Er zeigt sich wenig einsichtig und kommt mit diversen Ausreden daher. Er ist sich keiner Schuld bewusst.

      Jens macht sich sofort an die Arbeit und entfernt nasses, aufgequollenes Furnier von den Möbeln. Dabei wird dann schnell klar, dass die quer durchs Schiff verlaufende Rückwand massive Beschädigungen davon getragen hat und in Teilen ersetzt werden muss. Damit und mit dem Service der Maschinen ist Jens nun die nächsten Tage beschäftigt. Regina kümmert sich derweil um Marie.

      Solange die Feuchtigkeit im Boot ist, müssen wir erstmal in eine Ferienwohnung neben der Marina einziehen.
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      Traveler

      Da ist der Schaden dann wohl doch größer als erwartet! Das tut mir sehr leid für euch! Es ist nicht zu ändern und ich bin mir sicher, bei eurem Geschick bekommt ihr das wieder hin.

      11/13/21Reply
      Traveler

      Die Bilder lassen tatsächlich darauf schließen, dass das Wasser schon lange im Boot stand. Das sieht ja schrecklich aus. Wie will der Dominik sein Versäumnis nur wieder gut machen?

      11/13/21Reply
      Traveler

      Er sieht seinen Fehler ja noch nicht einmal ein.

      11/13/21Reply
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    • Day13

      Maries erster Brei- und Bade-Tag

      November 18, 2021 in Grenada ⋅ ⛅ 28 °C

      Vor ein paar Tagen haben wir angefangen Marie etwas Wasser zum trinken zu geben, denn sie griff immer nach unseren Gläsern. Das klappt auch schon ganz gut und sie kann nicht genug davon bekommen. Nun merken wir, dass Marie mehr und mehr an unserem Essen interessiert ist. Sie greift regelmäßig auf unsere Teller. Wir haben sie nun mal an Brot lutschen lassen. Sie ist merklich interessiert am Essen. Also haben wir uns entschlossen, nun mit dem ersten Mittags-Brei zu starten. Es sind zwar erst 3-4 Löffel Karottenmatsch, aber diese isst sie gierig. Es scheint ihr also zu schmecken.

      Am Nachmittag fahren wir gemeinsam zu dem nächstgelegenen Strand, um mit Marie das erste Mal im Meer zu baden. Sie ist begeistert vom Meer und vor allem vom Sand. So sehr, dass sie den Sand sogar isst :)
      Der mitgebrachte Schwimmtrainer kommt aber noch nicht so gut an. Marie ist wohl noch etwas zu klein dafür. Auf dem Armen von Mama oder Papa macht es ihr aber richtig Spaß im Meer. Nach einer knappen Stunde fahren wir zurück zur Enjoy und Marie schläft vor lauter Erschöpfung schon auf der Dinghy fahrt ein. Nach den vergangen Tagen war es mal wieder ein schöner Tag!
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      Traveler

      Das sind tolle Bilder! Wie schön, dass Marie nun schon mal etwas anderes bekommt als nur Mutter Milch. Ich 3 wirkt ganz entspannt. Habe gerade mit Oma Gisi euren Beitrag gelesen und die Fotos angeschaut. Sie lässt euch herzlich grüßen!

      11/23/21Reply
      Traveler

      Ja Marie macht Fortschritte. Das Meer mag sie auch schon. LG auch an Omi!😘

      11/24/21Reply
      Traveler

      Schöne Bilder von euch. So wie es im Boot aussieht werdet ihr wohl die Ferienwohnung noch haben. Habt ihr das undichte Fenster reparieren können?? Ich glaube ihr habt noch viel Arbeit ehe ihr wieder segeln könnt. Wir wünschen euch viel Kraft und Erfolg

      11/23/21Reply
      Traveler

      Ach Papsi, nun mal nicht so pessimistisch! Wir wohnen schon wieder auf dem Boot und sind fleißig. Wir brauchen schätzungsweise noch 2 Wochen, bevor wir wieder in See stechen können. LG

      11/24/21Reply
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    • Day18

      Es geht voran!

      November 23, 2021 in Grenada ⋅ ⛅ 29 °C

      In den letzten Tagen haben wir einiges geschafft. Die vom Wasser beschädigte Wand und die Küchenarbeitsplatte ist ersetzt und der Fußbodenbelag wieder gereinigt und verlegt. Leider mussten wir auch das Echolot ersetzten und den Autopiloten reparieren, da beide Bedienteile im Schrank verstaut waren und vom Wasser beschädigt wurden. Zum Glück hatten wir entsprechende Ersatzteile an Bord. Jedoch kamen noch Reparaturen des Kühlschranks und der Batteriebank on top. Das ging leider auch ganz schön ins Geld. Auch die Segel wurden geprüft und werden nun teilweise repariert. Wir hoffen, dass es nicht mehr allzu lange dauert, bis wir wieder segelbereit sind.Read more

      Traveler

      Wie ich Euch kenne, geht Ihr Euren Weg!

      11/26/21Reply
      Traveler

      Ihr seid so fleißig! Es wird bestimmt alles wieder schön! Genießt das schöne Wetter! Bei uns schneit es!

      11/27/21Reply
      Traveler

      Toi Toi Es wird bestimmt alles schön. Drück euch die Daumen. Hier ist alles gut 👍 👍 👍. Bleibt Gesund und Genießt die Zeit. Liebe Grüße aus der Schilling

      11/27/21Reply
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    • Day34

      Inseltour auf Grenada

      December 9, 2021 in Grenada ⋅ ☀️ 28 °C

      Wir nehmen uns eine Auszeit von den ganzen Arbeiten und erkunden mit anderen Seglern die Insel Grenada. Dies haben wir bisher leider noch nicht geschafft. Als wir 2020 dies planten wurden wir von der COVIDz-19-Pandemie und dem damit einhergehenden Lockdown davon abgehalten. Dies holen wir heute nach. Patrick alias Shademan fährt uns in seinem klapprigen Toyota Minibus über die ganze Insel und erzählt uns einiges über die Insel. Er zeigt uns die Früchte der Insel und wie die Muskatnüsse wachen und wie sie verwenden werden.
      Am ehemaligen Flughafen der Insel halten wir an. Hier liegen alte Flugzeuge brach, die erkundet werden können. Die Landebahn dient heute zum Drag Racing, erzählt Patrick. Unser nächster Stopp ist eine Rumfabrik wo wir eine Flasche des regionalen Erzeugnisses erwerben. Auch an einer Schokoladenfabrik machen wir halt. Uns schmeckt die 60% kakaohaltige Schokolade mit Kakaosplitter am besten. Diese kommt ebenfalls in unseren Rucksack. Für unterwegs nehmen wir uns noch eine hausgemachte, erfrischende Eisschokolade mit. Zum Schluss halten wir noch an einem der vielen Wasserfälle. Regina macht kurzen Prozess und ist schneller im Wasser als man gucken kann. Das kühle, frische Nass ist nun genau richtig. Anschließend springt auch Jens ins Wasser und Regina planscht am Rand etwas mit Marie im seichten Wasser. Die anderen Segler sind wohl keine Wasserratten. Sie erfrischen sich nicht im kühlen Nass.
      Anschließend treten wir die Heimreise an. Marie war die ganze Tour über ganz zufrieden. Sie hat im Bus geschlafen oder neugierig die Geschehnisse beobachtet. Alle waren sehr begeistert vom jüngsten Passagier. Wir natürlich auch und haben uns sehr gefreut, dass sie so gut mitgemacht hat. Wir kommen im Dunkeln an unserem Boot an und lassen den schönen Tag auf dem Deck revue passieren.

      Fakten zur Insel Grenada:
      Grenada hat 110.00 Einwohner. Die Insel ist 130 m2 groß, 18 km breit und 34 km lang und ist sehr grün und regenreich. Neben Bananen, Papayas, Orangen, wachsen Kakaobäume und Muskatnussbäume auf der Insel. Dafür ist Grenada auch bekannt.
      Kurz zur Geschichte: 1500 wurde Grenada von Kolumbus entdeckt. Im 17. Jhd. besiedelten Franzosen die Insel und rotteten die karibische Bevölkerung aus. Nach einigen hin und her zwischen Franzosen und Briten gehörte Grenada schließlich 1795 zum britischen Weltreich. 1974 wurde Grenada unabhängig.
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      Traveler

      Hallo ihr Weltenbummler, es ist richtig spannend und lehrreich euren Reiseberichten zu folgen. - Marie scheint die abwechslungsreiche Reise zu gefallen. Wir wünschen euch noch viel Spaß. Liebe Grüße.

      12/13/21Reply
      Traveler

      Dankeschön! Das freut uns sehr :)

      12/14/21Reply
      Traveler

      Ach, Ihr Lieben, weiter so! Mit der Pummelfee oder wie Sebastian sagt: mit der Perserkatze!

      12/13/21Reply
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    • Day43

      Hash auf Grenada

      December 18, 2021 in Grenada ⋅ ⛅ 27 °C

      Es ist Samstag und das heißt es findet ein Hash statt. Uns wurde erklärt, dass ein Hash ein Event für Wanderer und Jogger mit einem Alkoholproblem ist, oder andersrum?! :) Eigentlich ist es eine Schnitzeljagd mit anschließendem Besäufnis. Obwohl Regina ja zur Zeit keinen Alkohol und Jens nur sehr wenig trinkt, entschließen wir uns mitzumachen. Wir werden um 14 Uhr mit einem Sammeltaxi abgeholt, welches uns zum Startpunkt bringt. Nach einer Stunde Busfahrt kommen wir an einem Grillstand mit lauter Musik und vielen Leuten an. Schon im Bus haben wir neue nette Leute kennengelernt und hier vor Ort treffen wir einige bekannte Gesichter wieder. Von hier aus geht es nach unserer Anmeldung los. Wir laufen zum naturbelassenen Karibikstrand. Hier müssen wir uns durch angeschwemmtes Treibholz und sogar durch hüfttiefe Ozeanbrandung schlagen. Marie fühlt sich währenddessen auf Mamas Bauch wohl. Wir genießen die großartige Kulisse mit Palmen, Meer und Kühen während einer Stillpause. Danach müssen wir nochmal durch einen Fluss, bevor wir zum verlassenen alten Flughafen kommen. Den kennen wir ja schon von unserer Inselrundfahrt. Weiter geht’s durch eine ärmere Ortschaft vorbei an Holzhütten, Ansässigen und Schafen bis wir dann nach ca. 90 Minuten wieder am Party-Grillstand ankommen. Hier ist schon Rambazamba und eine Art Siegerehrung. Wir essen einheimisches Allerlei mit Schwein, Opossum und Leguan. Ist nicht der Hit, aber kann man mal probieren. Dann wird etwas socialized bevor wir wieder mit dem Bus zurück kutschiert werden.Read more

      Traveler

      Marie hat einen wunderbaren Start ins Leben! 👍

      12/22/21Reply
      Traveler

      Naja, sieht ein wenig undiffinierbar aus🙄🙄

      12/22/21Reply
      Traveler

      "Lef Marie ist dat net schön, oever all nur..😎😎 Oder besser:Die Karawane zieht weiter.... 😉😉

      12/22/21Reply
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    • Day46

      Carriacou wir kommen!

      December 21, 2021 in Grenada ⋅ ⛅ 28 °C

      Wind, Wetter, Wellen - alles sollte heute passen, um in Richtung Carriacou zu segeln. Wir sind gestern schon zu einer kleinen Bucht mittig auf der Westseite von Grenada gesegelt. Hier liegt man gut und es ist ein guter Startpunkt, um nach Norden zu segeln. Wir starten morgens gegen 8 Uhr. Bis zur Nordspitze von Grenada fahren wir im Windschatten der Insel mit Motor. Danach geht es dann auf die offene See. Wir steuern Ronde Island an. Diese naturbelassene Insel ist ein guter Zwischenstopp nach Carriacou und wir kennen sie noch nicht. Nach knapp 4 Stunden bei steifer Briese und gegen große Wellen kommen wir gegen halb eins in der Bucht vor Ronde Island an. Da es hier sehr schön ist beschließen wir eine Nacht hier zu verbringen. Nach dem Mittagessen hüpft Regina mit Taucherflossen und -Brille ins Wasser. Begrüßt wird sie von einer Wasserschildkröte. An den Korallen kommen ihr zahlreiche Fische entgegen. Auch eine Moräne schaut unter einem Stein hervor. Jens schaut sich das Naturschauspiel anschließend auch noch an. Als wir danach gemütlich auf unserem Boot sitzen kommt ein Mädchen angeschwommen. Ronja ist die älteste der drei Töchter von Christian und Julia, die hinter uns geankert haben. Die Solinger Familie reist Juli 2021 für ein Jahr auf ihrem Boot umher. Christian haben wir mit Tochter Lotte bereits beim Hash kennengelernt. Ronja verabschieden wir mit dem Wissen uns auf Carriacou noch mal zu treffen, denn sie haben das gleiche Ziel wie wir.
      Am nächsten Morgen wecken uns Fischer gegen 6 Uhr. Naja, eigentlich hat uns Marie schon früher geweckt. Die vielen Motorengeräusche zwingend uns nun aufzustehen. 10 kleine Fischerboote kamen von Grenada hier hin, um gemeinsam zu fischen. Sieht fast wie ein Event aus. Das Spektakel dauert gute 1,5 Std. Danach fahren sie alle wieder über die raue See zurück. Die deutsche Familie fährt nun schon los nach Carriacou. Wir frühstücken erstmal gemütlich. Als wir dann startklar sind, springen die Motoren nicht an. Mist! Wir wussten ja, dass wir demnächst neue Batterien brauchen, aber hier ist wirklich der ungeeignetste Platz. Keine Zivilisation und auch kein Batteriefachgeschäft. Jens ist etwas ungeduldig und probiert alle 2 Minuten den Motor anzumachen. Nichts tut sich. Regina schlägt vor mal eine halbe Stunde zu warten. Damit die Batterien über die Solarpanele etwas aufgeladen werden. Derweil hisst Jens das Großsegel um startklar zu sein. Anschließend ein weiterer Versuch die Motoren zu starten und siehe da, sie springen zum Glück an. Aber das wird der nächste Punkt auf unserer ToDo Liste. Leider müssen wir Motoren, da neben uns direkt ein Katamaran liegt und auf der anderen Seite der Strand ist. Nun Motoren wir erstmal aus der Bucht und segeln in Richtung Carriacou. Die See ist rauer als am Vortag und die Windrichtung ist auch nicht optimal. Daher brauchen wir auch 3,5 Stdunden und müssen 4 mal Wenden bis wir die Tyrell Bay auf Carriacou erreichen. Nun gibt es erstmal etwas zu essen. Danach fahren wir an Land und kaufen noch etwas für die nächsten Tage ein. Bis in die Nacht bastelt Jens noch am Autopiloten herum. Da der Steuerungs-Computer heute herumzickte repariert Jens ein ausrangiertes Ersatzteil und baut dieses ein. Da der Marineshop schon geschlossen ist, kaufen wir am Tag darauf eine neue Starterbatterie. Auch das dauert wieder bis in die Nacht, da diverse Änderungen an der Verkabelung erfolgen müssen.
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      Traveler

      Wunderschöne Bilder, am Liebsten würde ich mich zu euch beamen.

      12/24/21Reply
      Traveler

      Das Foto mit Marie in Schwimmweste ist ja SUPER! 👍👍👍

      12/24/21Reply
      Traveler

      Jens du bist echt ein wahnsinns Bastler 😮😮😮 klingt echt super bei euch 🐢😍!!

      12/24/21Reply
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    • Day23

      Grenada Island

      February 5 in Grenada ⋅ ⛅ 27 °C

      Visited rum factory (for tasting) and spice garden (for smelling) .
      カリブ諸島の島国のグレナダ島。今日の観光スポットはラム酒の蒸留所(試飲するために)とスパイス・ガーデン(スパイスの香りを嗅ぐために)でした。

      Just tasting? [TOB]

      2/7/22Reply
       
    • Day106

      Sailing Trip sur Uoshan J4

      May 31 in Grenada ⋅ ⛅ 28 °C

      La petite baie où nous avons posé l'ancre hier soir est toujours aussi belle avec la lumière du matin. L'eau est d'un turquoise digne des photos de magazines, et la température va sûrement vous rendre jaloux... les écrans du bateau affichent presque 28° ! Même pas un frisson en plongeant.

      Aujourd'hui nous prévoyons d'arriver enfin à Carriacou pour rejoindre Petit Poisson, avec une navigation plus petite et plus tranquille, environ 4h de prévues.
      Nous avons donc du temps ce matin pour profiter de l'endroit magique où nous nous trouvons. C'est l'occasion rêvée pour nous de tester un jeu dont on nous a vanté les mérites : le fameux saut en pare-bat. Le pare-bat, c'est une sorte de grosse bouée qu'on utilise pour protéger la coque du bateau lorsqu'on est en contact avec une autre surface dure, à savoir un autre bateau ou bien les pontons du port. Mais il a d'autres fonctions récréatives : attaché en haut du mat à l'aide d'un long bout, il sert aussi de liane de tarzan pour sauter depuis le bateau !

      Après quelques plats et autres sauts artistiques, certains rentrent se sécher, pendant que la team chasse poursuit les bancs de poissons, et j'en profite pour tenter de rejoindre un tout petit îlot de cailloux éloigné du bateau. Il n'y a pas beaucoup de poissons dans cette baie, mais en tentant de rejoindre l'ilôt je découvre d'autres trésors : plein de "dollars des sables". Ce sont des coquillages de forme ronde, anciennement oursins plats. Ils sont assez rares car très fragiles, donc dans le doute j'en ramasse une bonne dizaine en espérant que quelques uns survivent. Les dollars des sables sont composés de motifs réguliers plutôt fascinants, qui rappellent un peu des fleurs, vous en jugerez par vous même sur les photos !

      Après un repas sur le bateau, nous mettons les voiles vers Carriacou, l'île la plus au nord de l'archipel de Grenade. La navigation se passe bien, nous traversons des paysages juste magnifiques. Pour la première fois depuis le début du périple en voilier, nous naviguons entre les îles et les minis îlots. Les décors de film se succèdent : hôtel seul sur un îlot qui fait sa taille, seulement accessible en bateau, wake-board sur les fonds turquoises, ilots de sable avec la mer de chaque côté, piste d'atterrissage qui donne sur l'eau... Nous en prenons plein les yeux !

      En revanche, il n'y a pas beaucoup de vent et nous sommes obligés d'allumer le moteur de temps en temps pour ne pas dériver. Nous arrivons en fin d'après-midi à Carriacou dans Tyrell Bay, et décidons d'aller prendre la fameuse bière d'arrivée dans le bar de la Marina. Nous espérons fêter les retrouvailles avec Petit Poisson, mais ils sortent d'une semaine de chantier naval qui les a épuisés, et ils connaissent les coutumes de Uoshan : la soirée pourrait bien être épuisante elle aussi. Ils préfèrent rejoindre en douce un bateau voisin pour un café, nous les surprendront mais impossible de les convaincre de nous rejoindre.

      Nous mettons donc pied à terre pour la première fois depuis 4 jours pour profiter d'un superbe coucher de soleil tous ensemble (un de plus) dans le bar du Frogs, où nous rencontrerons une très jolie serveuse qui fera chavirer les cœurs de l'équipage.

      Nous découvrons les joies de l'annexe (petit bateau à moteur gonflable qui nous permet de relier le bateau à la plage), mais à 6 avec un moteur qui fait des siennes, il vaut mieux partir en maillot et avec les rames - juste au cas où.

      Nous rentrons nous coucher après une belle soirée tous les 6 !

      ✒ Clara
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      Traveler

      Magnifiques couleurs 🤩

      6/16/22Reply
       
    • Day107

      Sailing Trip sur Uoshan J5

      June 1 in Grenada ⋅ ⛅ 28 °C

      Welcome to Paradise

      Ce matin, c'est grasse mat dans la baie de Tyrell, peuplée de nombreux voiliers de toutes nationalités confondues. Cette fois, pas de navigation au programme du jour, mais des retrouvailles/rencontres avec Petit Poisson. Mais avant toute chose, nous avons quelques missions administratives et logistiques à faire.

      Pendant que nos deux capitaines partent faire la clearance (c'est à dire se déclarer aux douanes), Armel et Titouan se chargent de la mission des courses, pendant que Thomas et moi-même nous lançons dans un gros ménage du bateau.

      Tout se passe bien, même si la capitainerie fait enooormément attendre Martin et Sylvain, et Armel et Titouan expérimentent pour la première fois le mal de terre. Et oui, ça aussi ça fait partie de la navigation ! Quand ça va mieux sur l'eau, on se met à tanguer en posant pied à terre. Les rayons de supermarché font vite perdre l'équilibre à Armel !
      Un peu déboussolés par la terre ferme, Armel et Titouan se sont trompés de carte bleue et font face à une petite galère pour payer les courses.

      L'équipage est rassemblé et nous nous dirigeons désormais vers notre point de rendez-vous, une plage qui porte très bien son nom : Paradise Beach.

      Nous arrivons dans un petit restaurant au bord de l'eau, les pieds dans le sable. Nous formons une jolie tablée de 9 copains, avec Noémie et Benja, les deux capitaines de Petit Poisson, et Julia leur équipière, qui n'est autre qu'une ancienne équipière de Uoshan ! Et oui, parfois le monde de la voile est petit.

      Le restaurant n'est vraiment pas plein, mais la serveuse semble débordée. Après presque 2h d'attente (heureusement que nous étions en bonne compagnie), nos plats arrivent enfin ! La carte affiche des prix un peu exagérés, nous serons donc nombreux à opter pour la classique pizza fromage, délicieuse et surtout économique.

      La longue attente en vaut le coup car il y a une super activité à faire dans ce restaurant : peindre le nom et le logo de son bateau ! Les nombreux voiliers qui sont passés avant nous ont laissé de véritables œuvres d'art (sauf quelques exceptions qui n'ont pas une main d'artiste ou qui ont fait un peu trop confiance à leurs enfants).

      Petit Poisson et Uoshan se lancent donc chacun dans la confection de leur panneau. La collaboration Sylvain - Julia sera une réussite, malgré quelques désaccords. Pour Uoshan, ce sera donc une jolie pinte de bière, avec un pied de dauphin, peinte sur du bois brut. Petit Poisson signe une belle œuvre sur fond bleu clair avec... un poisson, logique.

      Nous passons une super aprem, discutons avec les autres voileux présents au restaurant, et échangeons plusieurs parties de Spike Ball au bord de l'eau.

      La journée s'achève sur l'un des plus beaux couchers de soleil que nous ayons vus. La plage Paradise Beach nous montre tout son charme, et une fois que le soleil passe derrière l'horizon, le ciel s'éclaire d'une lumière dorée qui se reflète sur l'eau devant nous. On a l'impression de nager dans de l'or liquide, on est comme des dingues et on se sent tellement chanceux de vivre des moments comme celui là. Cerise sur l'océan : des tortues sortent leur petite tête de l'eau pendant ce coucher de soleil qui semble infini. Jusque là, ils semblaient tous très courts depuis que nous sommes dans les Caraïbes, mais celui là relève la moyenne.

      Je discute quelques minutes avec notre serveuse qui m'apporte une note plus salée que la mer morte, et elle me confirme que ce coucher de soleil est vraiment exceptionnel, même si je me doute que depuis leur bord de plage ils doivent en voir souvent.

      Une petite marche dans le noir nous attend pour rejoindre Tyrell Baie, et notre maison flottante, où nous lançons une partie de cartes avant d'aller nous coucher.

      ✒ Clara
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      Traveler

      c'est magnifique !!!

      6/14/22Reply
      Traveler

      Merci maaams

      6/14/22Reply
      Traveler

      Un ciel grenadine....

      6/15/22Reply
      Traveler

      Whaou 😍

      6/16/22Reply
       
    • Day109

      Sailing trip sur Uoshan J7

      June 3 in Grenada ⋅ ⛅ 29 °C

      Reveil tardif pour l'équipage de Uoshan aujourd'hui. Sauf pour titouan qui s'attaque à la chasse aux langoustes alors tout le monde dort encore. Il attrape un joli spécimen et alors que Armel l'avait rejoint pour en attraper d'autres la sortie est interrompue net par un banc de "méduses" très désagréable. Ce sont les mêmes espèces de "filaments" qui nous ont posé plus d'une fois problème en Dominique.
      Les deux équipages (Uoshan et Petit Poisson) se retrouvent ensuite sur la plage pour un brunch original puisqu'accompagné d'une langouste cuite au feu de bois. En plus le cadre est super sympa puisque la plage de cette île inhabitée est deserte, on se sent un peu comme des pirates.
      Après le repas, à leur habitude, Petit Poisson se sauvent, sans demander leur reste pour partir en avance. Malgré nos efforts et la longue navigation à réaliser nous ne réussissont pas à les rattraper et les perdons de vue jusqu'au lendemain. On arrive donc de nuit sur l'île de Grenade où l'on mouillera sur une bouée dans la baie de Saint George.
      N'ayant plus grand chose à manger on fonce à terre pour trouver un bouiboui pour nous sustenter. On trouve une enseigne qui nous sert notament des burgers de qualité très discutable mais économiques. On a bien senti que les employés se seraient très bien portés sans client. La serveuse qui attendait que Clara finisse sont assiette retire la nappe dès sa dernière bouchée. On rentre donc au bateau sur cet au revoir prématuré.

      Armel.
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      Traveler

      Bravo pour les langoustes

      6/19/22Reply
      Traveler

      Grace à nos 2 pecheurs acharnés !

      6/19/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Grenada, ግሬናዳ, جرينادا, Granada, Qrenada, گرانادا, Гренада, Грэнада, Granadi, গ্রেনাডা, གྷ་རི་ན་ཌ།, گرینادا, ގެރެންޑާ, Grenada nutome, Γρενάδα, Grenado, Garnaad, Grenade, Grenâda, Grenaada, Greanáda, Greanada, ग्रेनेडा, ગ્રેનેડા, Girnada, גרנדה, Grenad, Գրենադա, グレナダ, გრენადა, ಗ್ರೆನೆಡಾ, 그레나다, Grenayd, Granata, Gurenada, Gelenadɛ, Ngelenade, Grenāda, Grenady, Гренаде, ഗ്രനേഡ, Гренад улс, ဂရီနေဒါနိုင်ငံ, ग्रेनाडा, Giranaadaa, ଗ୍ରେନାଡା, Гренадæ, ਗ੍ਰੇਨਾਡਾ, گریناڈا, گرېنادا, Grinada, Gerenada, ග්‍රැනඩාව, Giriinaada, IGelenada, Grénada, கிரெனடா, గ్రెనెడా, เกรเนดา, Kelenatā, Ґренада, غرناطہ, Grê-na-đa, Grenadeän, Гренадин Орн, Orílẹ́ède Genada, 格林納達, Gwzlinznazdaz, 格林纳达, i-Grenada

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