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  • Day9

    Yapeyú to Foz do Iguaçu

    February 7, 2020 in Brazil ⋅ ☀️ 32 °C

    Dragoman Itinerary
    Day 4: Foz do Iguaçu (Thu 06 Feb)
    Border information: Exit Argentina at Tancredo Neves, enter Brazil at Tancredo Neves. Today we cross the border into Brazil and drive to the city of Foz do Iguacu. In Foz do Iguacu we will camp in the grounds of an excellent hostel out of town, with good facilities and a pool. Estimated Drive Time - 7-8 hours. About Foz do Iguaçu: Foz do Iguaçu (meaning "Mouth of the Iguazu River") is the Brazilian town nestled against the double-border with Argentina and Paraguay. The town is of course most famous as the base for exploring the incredible Iguazu Falls, and the Brazilian side of the waterfalls offers visitors a very different perspective - there are a number of cleverly constructed walkways that allow you to get right out over the
    water up close to some of the falls themselves, and you will often be able to see fantastic rainbows forming as the sun catches the spray. For the ultimate waterfall viewing experience, you can also organise helicopter flights from the Brazilian side, where you'll be taken out right over the falls to give you a breathtaking view of this natural wonder from a totally different perspective. There is also a fanstatic bird park in Foz, where you can see many of Brazil's native species including toucans and macaws. You can also visit the incredible Itaipu Dam, the world's second-largest dam (after the Three Gorges Dam in China) that stretches across the River Parana between Brazil and Paraguay, and a marvel of modern engineering.

    Wir sind gegen 8.00 Uhr losgefahren. Die Landschaft sieht aus wie irgendwo in Deutschland. Flaches Land, Grasland mit Rindern. Aber auch Wälder. Wir bewegen uns auf dem 28 Breitengrad Süd auf 70 müN. Draußen ist es früh morgens bereits richtig heiß.

    Die Truck Jobs sind jetzt auch definiert: Ich bin “WIFI-warrior” (siehe Bild). Ich bin immer “on behalf of the group” auf der Suche nach WIFI und dem Passwort. Zusätzlich bin ich noch “The Chef of cook group 1” (siehe Bild). Heute muss ich mit meinem „cooking Team“ für 19 Leute in einem brasilianischen Supermarkt einkaufen.

    Um 17:00 Uhr - kurz vor der Grenze zu Brasilien sieht die Landschaft fast so aus wie im Hunsrück. Viele Wälder, leicht hügelig und gelegentlich noch Ackerbau. An der „Bullenhitze“ hat sich nichts geändert. Wir sind jetzt bereits auf dem 25. Breitengrad Süd und auf ca. 200 müN. Wir haben nach dem Grenzübertritt dann in einem großen Supermarkt eingekauft. Gegen 20:00 Uhr sind wir im ziemlich einfachen Hostel angekommen. Gefühlte Temperatur: wie kurz vor dem Saunagang. Wir haben einen einfachen klimatisierten Raum.

    Anmerkung: Wenn in der Itinerary von Dragoman steht: „ .... In Foz do Iguacu we will camp in the grounds of an excellent hostel out of town, with good facilities and a pool .... „ ist das „excellent“ nicht wirklich ernst zu nehmen.

    Heidi:
    Ein wunderbarer Sonnenaufgang 6.00 Uhr morgens. Das werden ab jetzt die üblichen Weckzeiten sein, wenn wir mit dem Truck zum nächsten Standort fahren.
    Bereits um die Zeit ist es tatsächlich warm. Ich habe erstaunlich gut geschlafen für die erste Nacht im Zelt. Den Schlafsack braucht man bei diesen Temperaturen nicht wirklich. Nur nachts kurz zum Überdecken. Toilette = Busch / Waschen = feuchte Babytücher. Geht, wenn es gehen muss. Wieder eine lange Fahrt in Richtung Brasilien. Schlafen - lesen - schlafen - lesen ..... Zwischendurch machen wir Pause an Tankstellen. Der Truck hat natürlich keine Klimaanlage und das Wasser läuft und läuft den Rücken runter. Der Grenzübergang Argentinien - Brasilien läuft von beiden Seiten problemlos und dauert nicht allzu lange- Keine Kontrolle der Reisetaschen. Die ersten Cook-Gruppen mussten heute einkaufen. Der Supermarkt war toll, viele frische Sachen und die Preise europäisch. Wolfgang macht sich immer viel, zu viel Stress mit seinem Kochen. Er müsste sich nicht als „Head of the group“ melden und es reichen auch einfache Gerichte. Ich bin in ein paar Tagen dran und werde es ziemlich einfach halten. „Excellent hostel“ ist wirklich ein Witz. Typische „Dragoman“ Zimmer, aber immerhin mit Klimaanlage und warmen Wasser zum Duschen (braucht man aber hier bei den Temperaturen nicht wirklich). Das BBQ - von der Lodge ausgerichtet war ok. Nach ein paar Bier geht es in’s Bett

    Editiert am 06.11.2020
    Text von Wolfgang und Heidi
    ÖFFENTLICH
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    Stefanie Käßmeyer

    Da bleibt beim kochen ja nicht mehr viel Auswahl übrig 😂

    2/8/20Reply