• Helbigtours
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Neuseeland 2026

Dies ist nun unserer 3. und längste Besuch in Neuseeland. Wir sind gespannt auf dieses herrliche Land mit seiner fantastischen Natur! Les mer
  • Blue Spring am Te Waihou

    16. februar, New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Die Blue Spring am Te Waihou Walkway bei Putāruru ist bekannt für ihr außergewöhnlich klares, tiefblaues Wasser, das als eine der reinsten Wasserquellen der Welt gilt. Das Wasser benötigt etwa 50 bis 100 Jahre, um durch die Gesteinsschichten des Mamaku-Plateaus zu filtern, bevor es mit einer konstanten Temperatur von 11 °C an der Erdoberfläche austritt. Sie liefert etwa 60-70% des neuseeländischen Flaschenwassers, das direkt in Pataruru in großen Anlagen verschiedener Firmen abgefüllt wird. Leider gelangten wir auf dem Weg nicht zum Ursprung der Quelle, es war trotzdem faszinierend wie klar das Wasser ist und die Pflanzen sich unter Wasser wiegten. Fische sahen wir keine.Les mer

  • Redwoods Treewalk bei Nacht

    16. februar, New Zealand ⋅ 🌙 14 °C

    Der Redwoods Treewalk in Rotorua ist ein 700 Meter langer preisgekrönter Baumpfad im Whakarewarewa Forest aus 28 Hängebrücken, die in bis zu 20 Metern Höhe zwischen über 120 Jahre alten Küstenmammutbäumen gespannt sind. Er ist nachts bis 0:30 geöffnet und für den Nichtwalk bunt beleuchtet. Wir waren überrascht, wie viel Andrang, vor allen mit Kindern war. Wir schauen uns das lieber im Hellen an. Die Beleuchtung konnten wir von unten sogar kostenfrei sehen und fanden die "Glühwürmchen" Lichteffekte in den Bäumen und auf dem Boden besonders beeindruckend.Les mer

  • Sulphur Point

    17. februar, New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    Sulphur Point ist ein faszinierendes, kostenlos zugängliches Geothermiegebiet direkt am Ufer des Lake Rotorua. Es bietet eine surreale Landschaft aus dampfenden Erdspalten, kochenden Schlammpools und milchig-weißem Wasser, das durch schwebende Schwefelpartikel gefärbt ist. Ein gut ausgebaute Weg bietet spektakuläre Ausblicke auf den See und die Insel Mokoia. Das Gebiet ist ein wichtiger Rückzugsort für seltene Vogelarten wie den Neuseeland-Zwergtaucher und die Schwarzschnabelmöwe. Die Vögel nutzen die Erdwärme, um Energie zu sparen. Informationstafeln entlang des Weges erläutern die reiche Māori-Geschichte des Gebiets, das einst Schauplatz bedeutender Schlachten war und für die Werkzeugherstellung genutzt wurde. Der charakteristische Geruch nach „faulen Eiern“ (Schwefelwasserstoff) ist hier besonders intensiv.Carsten meint, das er dadurch besser durch die Nase Luft bekommt.Les mer

  • Mark Twain Tree

    18. februar, New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Der legendäre Mark Twain Tree, einen Riesenmammutbaum wurde 1891 im heutigen Kings Canyon National Park in Kalifornien gefällt wurde. Zum Zeitpunkt der Fällung war der Baum etwa 1.341 Jahre alt.
    und ca. rund 100 Meter hoch. Auf dem Bild ist der Durchmesser etwa 4,8 Meter. Der Baum wurde ironischerweise zu „wissenschaftlichen Zwecken“ und für Ausstellungsstücke geopfert. Ende des 19. Jahrhunderts glaubten viele Menschen an der US-Ostküste und in Europa nicht, dass Bäume so gigantische Ausmaße erreichen könnten – Berichte darüber wurden oft als „California Hoax“ (kalifornischer Schwindel) abgetan. Es dauerte 13 Tage, bis ein Team von Waldarbeitern den Baum mit Äxten und Handsägen gefällt hatte. Zwei riesige Querschnitte des Stammes wurden herausgesägt und verschifft: Einer ging an das American Museum of Natural History in New York, der andere an das Natural History Museum in London, wo sie bis heute ausgestellt sind. Heute ist nur noch der sogenannte „Big Stump“ (großer Baumstumpf) im Kings Canyon National Park erhalten. Er ist über einen Wanderweg im Big Stump Grove erreichbar und dient als mahnendes Denkmal für die frühe Abholzung der Mammutbäume.
    Dieses Foto war am Beginn des Redwood Treewalks zu sehen, was sehr beeindruckend war.
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  • Redwood Treewalk

    18. februar, New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Hier wanderten wir nun tagsüber über einen 700 Meter langen Pfad in 6 bis 12 Metern Höhe zwischen den Mammutbäumen. Am Abend zuvor sind wir ja schon unterhalb der Brücken zwischen den Lichtern gelaufen. Die Laternen und die Einstiegsrampe wurden vom weltbekannten Designer und Nachhaltigkeitschampion David Trubridge entworfen. Zwischendurch gab es immer wieder interessante Infotafeln. Die Baumfarne haben uns auch sehr beeindruckt, die 20-30 m hoch werden. Die Neuseeländer lieben die Farne, das sieht man auch an den Farnmotiven auf allen möglichen Dingen und Kleidung.Les mer

  • Schlammpools in Waiotapo

    18. februar, New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Die Wai-O-Tapu Mud Pools sind das größte Schlammbeckenvorkommen in Neuseeland und eine der beeindruckendsten kostenlosen geothermischen Sehenswürdigkeiten in der Nähe von Rotorua. Das Becken entstand an der Stelle eines riesigen Schlammvulkans, der in den 1920er Jahren durch Erosion zerstört wurde. Wir konnten kochenden Schlamm beobachten, der durch aufsteigende Gase ständig Blasen wirft und bis zu 80 °C heiß ist. Bei Trockenheit ist der Schlamm zähflüssiger und bildet kleine Schlammvulkane. Es war sehr beeindruckend!Les mer

  • Tongariro Alpine Crossing (1)

    19. februar, New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Heute wollten wir eigentlich wieder den Tongariro Alpine Crossing (ca. 20 km) wandern. Jedoch war das Wetter nicht optimal, um bis auf den Gipfel zu gehen. Vor 6 Jahren hatten wir da bestes Wetter. Schade. Wir wanderten soweit es Sinn machte und die Bedingungen es zuließen. Seit November 2025 wurde der Tongariro-Nationalpark von zwei größeren Vegetationsbränden heimgesucht, die weite Teile der alpinen Landschaft verwüstet haben. Mittlerweile sind alle Wanderwege, einschließlich des Tongariro Alpine Crossing, wieder für Besucher geöffnet.Les mer

  • Tongariro Alpine Crossing (2)

    19. februar, New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir wanderten bis zum Kraterplateau. Zwischendurch kam dann sogar die Sonne raus und wir hofften, das der Wind reichte, um auch die anderen Wolken zu verteiben. Dann zog es sich leider wieder zu. Daher entschieden wir uns, wieder umzukehren. Es war nicht mehr weit bis zum Gipfel, nur noch eine kurze Strecke, wir hätten aber nichts vor lauter Wolken gesehen.Les mer

  • Soda Wasserfall

    19. februar, New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

    Auf dem Rückweg machten wir noch einen Abstecher zu diesem Wasserfall am Weg, der dann als Bach überall auf dem Weg zu sehen ist. Das Wasser schmeckt gut, jedoch merkten wir keine Kohlensäure. Nach 5 h waren wir dann wieder am Startpunkt zurück. Natürlich habe ich auch wieder die besondere Flora auf dem Vulkan fotografiert und einige Blumen bestimmt. Ich stelle noch ein paar Bilder vom Gipfel mit rein, damit man sieht was wir vor 6 Jahren oben gesehen haben. Es war trotzdem eine sehr schöne Wanderung, auch wenn es bewölkt war und die letzte halbe Stunde etwas regnete, bei schönem Wetter kann ja jeder .. 😉Les mer

  • Tuihonigfresser

    20. februar, New Zealand ⋅ 🌬 24 °C

    Der Tui ist ein in Neuseeland endemischer, intelligenter Singvogel aus der Familie der Honigfresser, der für sein glänzend schwarz-blaues Gefieder und zwei weiße Federbüschel am Hals bekannt ist. Er ist ein wichtiger Bestäuber, der sich von Nektar, Früchten und Insekten ernährt. Tuis sind für ihre lauten, komplexen Gesänge und die Fähigkeit, Geräusche und Stimmen nachzuahmen, berühmt. Ich konnte ihn zwar in einem Video mit seinen Gesang aufnehmen aber ein gutes Foto war nicht möglich, habe dann eins aus dem Internet genommen. Carsten konnte gut beim Rauschen des Meeres und dem Gezwitscher schlafen. Am Strand gab es leider keinen Schatten und er ist sehr steinig.Les mer

  • Art Deco Festival Napier

    21. februar, New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Napier ist weltweit als „Art-déco-Hauptstadt“ bekannt, da ihr Stadtzentrum nach einem verheerenden Erdbeben im Jahr 1931 fast vollständig in diesem einheitlichen Stil der 1930er Jahre wiederaufgebaut wurde.
    Das Festival erinnert an den Wiederaufbau Napiers und ist eines der bedeutendsten Heritage-Events Neuseelands, bei dem sich die gesamte Stadt Napier in eine lebendige Kulisse der 1920er und 1930er Jahre verwandelt. Wir waren hier auch schon vor 6 Jahren und haben diesmal unseren 2. Besuch extra auf dieses Festival gelegt. Das Highlight ist u.a. die Vintage Car Parade mit 300 Oldtimern Bj vor 1949 und die Modenschau. Die ganze Stadt war auf den Beinen, die Innenstadt abgeriegelt. Uns hat es gut gefallen, war sehr abwechselungsreich.
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  • Darracq von 1906

    21. februar, New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach der Parade wurden alle Autos noch zur Schau gestellt. Dieses hier von der Marke Darracq ist von 1906 und kommt aus Paris. Der Besitzer schrieb dazu folgendes im Aushang:
    Ich bin der zweite Besitzer seit Neuzustand. Es handelt sich um ein sehr originales Auto, das in die Familie vor 65 Jahren gekauft wurde. Ich habe es vor etwa 6 Jahren restauriert, nachdem es von meinem Vater zerlegt und fast 60 Jahre lang in Munitionskisten der Armee gelagert worden war. Es verfügt noch über die originale Auspuffanlage, den Tacho, die Uhr, die Windschutzscheibe, die Lampen usw. Es hat einen 2-Zylinder-Motor mit 12 PS und eine 3-Gang-Schaltung an der Lenksäule. Wir fanden die Details sehr interessant, zb die Schlange mit Zunge und den Lederkoffer,, Glocke, Armatur usw.Les mer

  • Modenschau

    21. februar, New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Zum Art Deco Festival in Napier gehört natürlich auch eine Modenschau, Obwohl viele Zuschauer selbst die schönsten Kostüme anhatten! Es war eine vielbesuchten Veranstaltung.

  • Nationaltier Kiwi

    22. februar, New Zealand ⋅ ☀️ 25 °C

    Bisher habe ich noch keinen Kiwi gesehen, obwohl überall Schilder an der Straße sind und auf diese hingewiesen wird. Die Neuseeländer lieben ihre Kiwis, haben sie als ihr Nationaltier gewählt und nennen sich selbst auch oft Kiwis. Die Kiwifrucht wird seit 1959 auch nach dem Kiwi benannt. Hier im Aquarium von Napier konnte ich endlich einen Kiwi beobachten. Er ist ein flugunfähiger, nachtaktiver Vogel, der ausschließlich in Neuseeland vorkommt. Wegen seiner bizarren biologischen Merkmale, wie den Nasenlöchern an der Schnabelspitze und den haarähnlichen Federn, wird er oft als „Ehrensäugetier“ bezeichnet.
    In freier Wildbahn überleben ohne Schutzmaßnahmen nur etwa 5 % der Küken bis zum Erwachsenenalter, da sie leichte Beute für eingeschleppte Raubtiere wie Hermeline, Hunde und Katzen sind. Vorher hatte der Kiwi keine natürlichen Feinde. Programme wie Operation Nest Egg sammeln Eier aus der Wildnis, um die Küken in sicheren Umgebungen aufzuziehen, bis sie groß genug sind, um sich selbst zu verteidigen.
    Hier eine kurze Zusammenfassung dieses besonderen Vogels:
    https://www.facebook.com/share/v/1BSa1LAdhc/
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  • Tirau

    22. februar, New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Hier fuhren wir durch. Tīrau ist als die „Welthauptstadt des Wellblech"bekannt. Die markantesten Wahrzeichen sind das riesige Gebäude in Form eines Schäferhundes (das die Touristeninformation beherbergt) und das benachbarte Gebäude in Form eines Schafes.Les mer

  • Karangahake Schlucht u. Goldmiene

    22. februar, New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Sie ist bekannt für ihre Mischung aus atemberaubender Natur und reicher Goldgräbergeschichte aus dem späten 19. Jahrhundert. Wir sahen auf dem Wanderweg
    die Ruinen der Victoria Battery (einst eine der größten Goldverarbeitungsanlagen) und alte Bergbaurelikte wie Röstgruben und Stollen. Wir liefen über 2 Hangebrücken, auf den alten Bahnschienen entlang, durch dunkle Tunnel mir einigen Glühwürmchen und lösten Rätsel für einen Adventure Lap mit Bonus Cache. Leider war der interessante Weg, der in den Berg gehauen ist, gesperrt. Zum Baden am Fluss war es dann doch zu spät, da wir noch 2 h Fahrt bis zu unserem heutigen Ziel Whitianga haben.Les mer

  • Kats Korner Whatekaho

    22. februar, New Zealand ⋅ 🌙 18 °C

    Hier bleiben wir für die nächsten 4 Tage bis zur Abreise am 26.2.26. Diesmal gibt es hier keine Küche, alles ist diesbezüglich sehr notdürftig eingerichtet. Keine Herdplatte und Spüle, der Abwasch muss in einer Schüssel im Bad oder draußen erledigt werden. In der Beschreibung stand: voll ausgestattete Küche 😂 Also abends essen gehen. Weniger Arbeit für mich, ist ja noch Urlaub 😅 Die Fotos von außen sind vom nächsten Morgen. Außendusche wegen Strandnähe und Sand an den Füßen....Les mer

  • Simpsons Beach

    23. februar, New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Katzcorner heißt unser Appartement wegen der Nähe - ein Katzensprung vom Strand. Leider gibt es keinen direkten Zugang dorthin und der Weg zu Fuß geht mangels Weg nur über die Straße. Schade. Die meisten fahren Auto, auch kurze Wege. Fahrräder sieht man selten. Radwege -Fehlanzeige! Da sind wir um einiges weiter! Auf dem Rückweg konnte ich im Sommerflieder Monarchfalter fotografieren, die mit bis zu 10 cm Spannweiter Recht große Schmetterlinge sind.Les mer

  • Waiau Kauri Grove

    23. februar, New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Der Weg führt nach dem Reinigen der Schuhe über Holzstege und Brücken, um die empfindlichen Wurzeln der Bäume zu schützen. Im Hain befinden sich Bäume, die schätzungsweise 600 bis 700 Jahre alt sind. Eine der Hauptattraktionen ist der sogenannte „Siamese Kauri“, zwei Bäume, die direkt über dem Boden miteinander verwachsen sind. Wir genossen den Aufenthalt ohne weitere Touristen in aller Ruhe!Les mer