• Day129

    Das Seattle Center wurde zur Weltausstellung 1962 erbaut. Hier finden sich unter anderem die Space Needle, das wohl bekannteste Wahrzeichen Seattles, das Chihuly Garden and Glass Museum, dass Pacific Science Center, die Experience Music Project/ Science Fiction Museum and Hall of Fame.
    Morgen geht es dann zurück nach LA, wovon wir mit dem Mietwagen nach Santa Barbara fahren.
    Letzte Woche ereignete sich hier nach den Waldbränden, die inzwischen gelöscht sind, ein weiteres Unglück. Aufgrund starker Regenfälle kam es zu Erdrutschen, dabei sind zu derzeitigen Stand 19 Menschen ums Leben gekommen. Die übliche Autobahn nach Santa Barbara ist aufgrund der Schlammmassen gesperrt und wir brauchen laut Google Maps fünf Stunden für eine Strecke die wir normal in knapp zwei Stunden fahren.
    Wenn wir in Santa Barbara ankommen steht dann noch der Umzug in die neue Wohnung für das neue Semester an.
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  • Day129

    Den besten Ausblick auf die Skyline hat man vom Kerry Park aus. Der Park ist etwas außerhalb, aber mit dem Bus gut zu erreichen und man konnte auf downtown mit Space Needle und sogar Mount Rainier im Hintergrund schauen.

  • Day129

    Auf den Aussichtspunkt des Wolkenkratzers wollten wir eigentlich schon morgens. Davon würde uns aber beim Ticketkauf abgeraten und der Nachmittag empfohlen, da die Wolken noch zum Teil verschwinden sollten. Tatsächlich war die Aussicht auf dem höchsten Gebäude Seattles sehr gut und man konnte in alle Himmelsrichtungen schauen.

  • Day129

    Nach der Besichtigung der Library ging es zu China town. Jedoch Unterschied sich dieses nicht wesentlich von dem in San Francisco oder Vancouver.

  • Day129

    Dieses Gebäude ist vor allem when seiner beeindruckenden Konstruktion und Architektur bekannt. Nicht nur von außen lässt sich die Bibliothek bewundern, sondern auch der Innenraum ist nicht der schlechteste Platz um zu lesen oder auch zu lernen.

  • Day129

    „Die ekligste Sehenswürdigkeit der Welt“ - so heißt es oft wenn man sich über die Kaugummiwand in Seattle informiert.
    Alles begann während vor etwa 20 Jahren die Besucher vor dem Theater in der Schlange außen warten mussten und ihre Kaugummis auf die Backsteine klebten.
    Bis November 2015 klebten hier mehr als eine Millionen Kaugummis, doch dann wurde die Wand gereinigt. Teilweise klebten die Kaugummis bis zu 15 cm dick auf der Wand. Das Gewicht der runtergepulten Kaugummis lag bei knapp über einer Tonne. Die freigelegte Wand wirkte als hätte es die Gum Wall nie gegeben, aber das hielt nur für ganze sechs Stunden - dann begann das Kleben von Neuem.
    Die Gum Wall ist echt interessant, da auch auf dem Boden zahlreiche Kaugummis zu finden sind und teilweise ganze Schriftzüge geklebt sind. Da fragt man sich dann doch wie viele Kaugummis dazu wohl notwendig sind. Natürlich musste auch ich den Trend mitmachen und meinen Kaugummi dazukleben.
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  • Day129

    Nach einem sehr verregneten Donnerstag in Vancouver, ging es am Freitag mit dem Fernbus weiter nach Seattle. Die Einreise zurück in die USA war deutlich einfacher als zuvor nach Kanada.
    Heute standen also die Sehenswürdigkeiten von Seattle auf dem Programm.
    Seattle liegt im Bundesstaat Washington, den fünften Bundesstaat der USA, den ich während des Auslandssemesters bereise und den siebten insgesamt.
    Seattle hat ca. 600.000 Einwohner in der Stadt und ca. 3,5 Millionen inklusive Umgebung.
    Zuerst wurde dem Pike Place Market einen Besuch abgestattet. im Prinzip ist dies ein ganz normaler Markt, aber sehr groß, in dem von Fisch über Fleisch bis hin zu Blumen, Gemüse und Obst alles verkauft wird. Hier gehört auch ein bisschen Show wie das Herumwerfen von Fischen dazu.
    Läuft man von dem Markt weiter Richtung Meer, kann man das „Great Wheel“ an der Waterfront bestaunen.
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  • Day126

    Von Granville Island ging es mit der Fähre zum English Bay Beach Park. Hier steht “Inuksuk”, eine Inuit Skulptur, die zu Navigationszwecken diente.
    Der Stanley Park ist der größte Stadtpark Kanadas und der drittgrößte Nordamerikas. Beim Spazieren hat man einen schönen Ausblick auf die Skyline Vancouvers.

  • Day126

    Granville Island ist eine kleine Halbinsel unter der Granville Bridge. Früher war es ein Industriegebiet und heute ein Einkauf- und Kulturviertel.

  • Day125

    Chinatown in Vancouver ist nach Chinatown in San Francisco die größte chinesische Siedlung Nordamerikas. Beim Chinatown bekam man einen umfassenden Einblick in die fremde Kultur. Jedoch kam in diesem Viertel auch zum Vorschein, dass in Vancouver sehr viele Obdachlose leben. Nicht nur deswegen, verstehe ich es bis jetzt noch nicht warum diese Stadt regelmäßig unter den Top 3 bei Städten mit der höchsten Lebensqualität landet.
    Nach dem ersten Tag hat diese Stadt mich noch nicht überzeugt, aber was nicht ist, kann ja noch werden.
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  • Day125

    Vom Canada Place ging es weiter zur nächsten Sehenswürdigkeit - das Gastown. Es ist die restaurierte Altstadt von Vancouver, die entlang der Water Street verläuft und im Zentrum Vancouvers liegt. Hier wurde angeblich das erste Haus Vancouvers 1867 von einem britischen Siedler gebaut.

  • Day125

    Am 2. Januar musste ich mich leider von Mexiko und Heiko verabschieden und bin seit dem wieder zurück in Santa Barbara. Das neue Semester beginnt allerdings erst am 16., da diese Woche Prüfungen von letztem Semester nachgeholt werden, die aufgrund des Thomas Fire ausfielen.
    Also blieb Zeit um noch ein Reiseziel in Angriff zu nehmen - Vancouver.
    Am Dienstag ging es von Los Angeles nach Vancouver. Nachdem im Hotel eingecheckt war, ging es zum Canada Place. Neben der Anlegestelle der Kreuzfahrtschiffe befindet sich hier ein Messe- und Kongresszentrum.Read more

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