Der Radweg deutsche Einheit verläuft von Berlin von Bonn, verbindet also die neue mit der alten Hauptstadt. Ich habe mit jetzt 10/11 Tage für die insgesamt 1100km lange Strecke Zeit genommen. Mal sehn ob ich es schaffe, wenn nicht, auch nicht schlimm
  • Day7

    Pausierung der Tour

    September 7 in Germany ⋅ ☀️ 17 °C

    Ich habe beschlossen, heute mit Flixbus zurück zu fahren. Die Tour hat Spaß gemacht, nur hat irgendwann die Motivation nachgelassen. Außerdem hat das Wetter auch nicht so schön mitgespielt.
    Ich werde die restlichen 440km irgendwann nochmal fahren und somit die Tour vollständig gefahren sein.Read more

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  • Day6

    6. Tag

    September 6 in Germany ⋅ 🌙 13 °C

    Am Morgen frühstückte ich noch mit den vier. Diese fuhren die Weser Fluss-abwärts, also genau in meine entgegengesetzte Richtung.
    Heute hat sich endlich mal die Sonne blicken lassen, trotzdem war es eher kalt.
    In Höxter verließ ich nun endlich den R1 Radweg und folgte der Werra Fluss-aufwärts auf einen mit unbekannten Teil. Heute hatte ich dann auch mal Rückenwind, was mich gut voran kommen ließ. An sich ist es ein schöner, vor allem gut aus gebauter, Radweg, trotzdem bleibt einem auch hier das hoch unter runter fahren nicht erspart.
    Ich fand beeindruckend, dass man den Verlauf des Flusses in der Ferne schon erahnen konnte, da dieser in einem Tal liegt und man manchmal auf den verlauf des Tals ein guten Blick hatte.
    In Hann. Münden , in der Fulda und Werra zusammen die Weser werden, beschloss ich noch auf den Zeltplatz von Kassel fahren zu wollen. Die Strecke zog sich noch ganz schön. Ich war dann sehr froh endlich angekommen zu sein.

    Strecke: ~126,79
    (leider habe ich meinen Tageskilometer ausversehen zurückgesetzt
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  • Day5

    5. Tag

    September 5 in Germany ⋅ 🌧 13 °C

    Heute merkte ich deutlich, dass die Tour gestern ganz schön viel war.
    Ich kam erst gegen 11 Uhr los - 2h später als sonst - und merkte auch, dass meine Motivation großartig zu fahren auch verschwunden war. So radelte ich einfach ein wenig vor mich hin. Einmal musste ich mich wegen starkem Regen unterstellen. Ich musste mich dann erstmal wieder motivieren weiter zu fahren.
    Ich überlegte, ob ich die Tour nicht schon vorher beenden sollte. Um mit dem Flixbus zurück zu kommen, musste ich mindestens noch bis Kassel fahren, was eine weitere Tagestour bedeutete.
    Am Abend fuhr es sich dann wieder ganz gut, es zog sich aber trotzdem ganz schön. Mein Ziel war eine Schutzhütte kurz vor Holzminden, da mein Zelt noch nass vom Regen von der Nacht war. Als ich die Schutzhütte um 21 Uhr erreicht, musste ich feststellen, dass diese bereits von vier Jugendlichen besetzt war, die ebenfalls dort schlafen wollen. Diese boten mir an mich dazu legen zu können. So schlief ich in dieser Nacht quasi unter freiem Himmel.

    Strecke: 110,78
    Zeit: 5:53
    durchschnittl. Geschw.: 18,81
    max. Geschw.: 46,08
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  • Day4

    4. Tag

    September 4 in Germany ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute bin ich den ganzen Tag am Harz entlang gefahren, das heißt es ging nur rauf und runter. Die tollen Ausblicke die man hätte genießen können, waren meist von dicken Wolken vergangen.
    Generell war es heute des öfteren regnerisch, so dass ich sehr oft am Regenjacke an und wieder ausziehen war. Glücklicherweise war es nie so doll, dass ich mich irgendwo unterstellen musste.
    Da für die Nacht Gewitter angesagt war, hatte ich beschlossen auf den Zeltplatz bei Goslar zu fahren, auf dem ich schon vor zwei Jahren eine Nacht war.
    Nachdem ich mein Zelt aufgebaut hatte, fuhr ich nochmal in die Stadt um Pizza essen zu gehen. Es war sehr lecker und ich hätte danaxh direkt ins Bett fallen können. Leider musste ich erst mal die 3 km bergauf wieder zum Zeltplatz fahren. Schließlich bin ich doch noch angekommen und habe mich ganz schnell in meinen Schlafsack geworfen.

    Strecke: 130,39
    Zeit: 7:24
    durchschnittl. Geschw.: 17,68
    max. Geschw.: 44,07
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  • Day3

    3. Tag

    September 3 in Germany ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute war ein anstrengender Tag, da der Radweg die wußte Zeit an Landstraßen verliefen, und somit nicht sonderlich schön waren. Außerdem konnte der Wind ungehindert von vorne wehen.
    Ich habe heute auf der Strecke zwei Umleitungen gehabt, die ganz gut waren, aber leider nur mäßig ausgeschildert waren. Generell habe ich heute bestimmt 7/8 mal schilder übersehen (oder sie waren gar nicht erst da), so dass ich ein paar extra Meter jedes mal fahren durfte.
    Am Nachmittag bin ich die ersten Steigungen gefahren, die die Ankündigung des Harzes.
    Am Abend kündigte sich regen an, so dass ich mir einen Platz mit überdachter Bank zum aufschlagen meines Zeltes suchte. Am abe d gab es dann Nudeln mit Tomatensauce.

    Strecke: 123,78
    Zeit: 6:11
    durchschnittl. Geschw.: 20,00
    max. Geschw.: 34,34
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  • Day2

    2. Tag

    September 2 in Germany ⋅ ☁️ 17 °C

    Um 8 habe ich den Tag begonnen. Nach dem alles zusammen gepackt war, bin ich um 9 losgefahren.
    In Lutherstadt Wittenberg habe ich auf einem Markt einen Fischstand gefunden, an dem ich mir einen Lachsspieß gekauft habe. Darüber habe ich mich sehr gefreut, da ich gestern sehr Appetit auf Räucherfisch hatte.
    Bei Bergwitz war ich im gleichnamigen der baden, der vermutlich mal ein Tagebau war.
    Später kam ich an einem Feld mit Dill und vorbei. Die Chance nutzte ich und pflügte ein paar Büschel. So viel die Entscheidung auf Kartoffeln mit Quark fürs Abendbrot, anstatt Nudeln wie vorher angenommen.

    Strecke: 131,92
    Zeit: 6:22
    durchschnittl. Geschw.: 20,69
    max. Geschw.: 44,72
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  • Day1

    1. Tag

    September 1 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    Da die erste Hälfte des Radweges deutsche Einheit auf dem Europaradweg R1 verläuft, kenne diese Strecke schon, somit werde ich einige Sachen auslassen, die ich so auf meiner Reise sehen (z.B. Ferrpolis). Wenn es trotzdem noch mal interessiert, kann sich gerne meine Europa-Radtour nochmal angucken.
    Nach anfängliche Startschwierigkeiten, bin ich gegen 17 endlich losgekommen. Um etwas schneller zu sein fuhr ich bis zum Grunewald mit der S-Bahn, somit umging ich auch den nicht so schönen Teil fahren zu müssen. Ich merkte recht schnell, dass ich mich erst wieder an das Gewicht gewöhnen muss. Um 19:30 machte ich es mir hinter Potsdam auf einer Bank gemütlich und aß Abendbrot. Mein Ziel für den Tag war es den gleichen Platz zum Schlafen zu nehmen wie schon vor zwei Jahren. Ganz habe ich ihn nicht gefunden, da es um halb neun schon recht dunkel war und die Bäume auch alle gewachsen sind, so dass alles ein bisschen anders aussah.

    Strecke: 45,15
    Zeit: 2:06
    durchschnittl. Geschw.: 21,36
    max. Geschw.: 49,30
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