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  • Day46

    Irgendwo nach Bristol

    May 24, 2018 in the United Kingdom ⋅ ☁️ 11 °C

    Heute morgen bin ich mal wieder vor meinem Wecker aufgewacht und bin dann auch schon um halb acht los. Es hat dann erstmal angefangen zu regnen. Nach einer Stunde hat es dann aber auch wieder aufgehört.
    Vor Bath bin ich auf einem sehr schönen Weg gekommen, der an einem Kanal verläuft. Dieser Kanal führt auch über eine Brücke, was schon ziemlich gut aussah. Mir wurde erzählt das die Boote, die man auf den Bildern sieht, die typischen sind, die da rumfahren.
    Um nach Barth reinzukommen muss man erstmal ganz schön den Berg auf fahren, von oben hatte man dann aber auch einen tollen Ausblick.
    Hier ich habe es geschafft mich zu verfahren und bin einen schicken Kreis gefahren. Dadurch habe ich aber einen super Radweg gefunden. Dieser ist auf einer alten Bahnstrecke gebaut, so konnte man 20 km ganz entspannt von Barth nach Bristol mit dem Fahrrad fahren.
    In Bristol angekommen war ich ziemlich genervt von der Größe und war außerdem ziemlich müde. Ich fuhr ein bisschen rum, kaufte mit einem vegetarischen Hotdog, der auch ziemlich gut schmeckte und versuchte dann wieder aus der Stadt zu gelangen. Das war gar nicht so einfach, da ich einer bestimmten ausgeschilderten Route folgen wollte.
    Allerdings sind die Schilder der Radweg der UK teilweise nur durch Handflächen-große Aufkleber, die an irgendwelchen Pfählen kleben oder durch sehr ungünstig stehende, eingewachsene Schilder, ausgeschildert.
    Als ich es dann doch geschafft hatte fuhr ich noch 15 km und suchte dann nach einem Platz für meinen Zelt. Nachdem ich ein paar Privatpersonen gefragt hatte und die nicht bereit waren mich auf ihrer Wiese zelten zu lassen und nichts anderes wussten, zeltete ich dann auf einem abseits liegenende Parkplatz, auf dem schon vier Wohnmobile standen.

    Strecke: 102,02
    Fahrtzeit: 5:38
    durchschnittl.-Geschw.: 18,14
    max. Geschw.: 51,82
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  • Day45

    Stonehenge

    May 23, 2018 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute morgen bin ich früh aufgewacht und bin dann auch schnell losgekommen. Auf der Fähre habe ich erstmal jemanden nach einem Ladekabel fragen müssen, da ich Immer noch keinen Adapter hatte. Diesen habe ich mir aber auch gleich gekauft als ich mit der Fähre ankam.
    Mein nächstes Teil waren nun die Stonehenge. Dahin fuhr ich durch den New Forest, ein Nationalpark in dem viele Pferde frei rumlaufen können. Es fuhr sich echt schön, da auch nicht so viele Autos unterwegs waren.
    In guckte ich mir die gigantische Kathedrale an und gönnte mir nach langer Zeit mal wieder ein Eis.
    Jetzt trennten mich nur noch 15 km von den Stonehenges. Der Feldweg über den ich fuhr war eigentlich ein Privatweg. Bis zum Schluss störte mich das herzlich wenig. Denn nach 7 km stand ich vor einem verschlossenen Tor Von der anderen Seite verkündeten Schilder groß, dass dies ein Privatweg sei. Ich musste also mein Rad mühsam durch den Busch um das Tor drum herum schieben. Seit dem habe ich ein winziges Loch in meinem Rad, da ich einmal pro Tag Mei Hinterrad aufpumpen muss. Bis jetzt (28.05.) war ich allerdings zu faul irgendwas Degen zu unternehmen.
    Schließlich erreichte ich die Stonehenge. Es war ganz cool die mal gesehen zu haben, ich muss da aber kein zweites Mal hinfahren. So spannend fand ich die jetzt nicht.
    Nicht weit von denen fand ich einen Zeltplatz auf dem ich mein Zelt aufbaute...und WLAN hatte...und ordentlich ausnutzte.

    Strecke: 86,10
    Fahrtzeit: 4:26
    durchschnittl.-Geschw.: 19,40
    max. Geschw.: 58,52
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  • Day44

    Island of Weight

    May 22, 2018 in the United Kingdom ⋅ ⛅ 19 °C

    Für heute vormittag gibt es nichts spannendes zu berichten. Wir sind die ersten 60 km durchgefahren, da wir beide eh nichts mehr zu Essen hatten. Schließlich haben wir bei einem Lidl angehalten und dort ordentlich zugeschlagen.
    In Portsmouth mussten wir wieder einmal Fähre fahren. Doch vorher konnten wir aus der Ferne noch alte Kriegsschiffe betrachten, die da im Hafen liegen.
    In Southampton haben wir uns schließlich con einander verabschiedet. Marco würde nun noch einen Tag in Southampton bleiben und dann Richtung Norden nach Bristol fahren und ich wusste noch nicht genau wohin es mich nun treiben würde.
    Ich musste trotz der Ungenauigkeit meines Ziels erstmal das Southampton water mit einer Fähre überqueren, da ich sonst einen großen Umweg hätte fahren müssen.
    Ich schien bei dem Kartenkauf etwas durcheinander gewesen zu sein, da ich, wie ich auf der später auf der Fähre rausfand, das falsche Boot gebucht hatte. Ich würde nun auf die Island of Wight fahren. Ich beschloss noch die 20 km über die Insel zu fahren, um an dem anderem Hafen in Yarmouth anzukommen, von dem ich morgen die Fähre nehmen wollte.
    Ich fuhr zu einem Hof, von dem ich angenommen hatte, er sei ein Campingplatz. Dem war nicht so, aber das war kein Problem. Ich durfte mein Zelt auf einer kleinen Wiese direkt neben der Koppel aufbauen.
    Als ich mein Abendessen kochte guckten mir acht der ca. zehn Hunde zu.

    Strecke: 132,03
    Fahrtzeit: 7:00
    durchschnittl.-Geschw.: 18,84
    max. Geschw.: 57,57
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  • Day43

    Brighton

    May 21, 2018 in the United Kingdom ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute sind wir anfangs nur hoch und runter gefahren mit teilweise ziemlich krassen Steigungen. Als wir wieder an der Küste waren ging es wieder.
    Gegen 14 Uhr erreichten wir Brighton. Hier findet man über dem Wasser einen Vergnügungspark. Wir haben uns hier aber auch nicht lange aufgehalten.
    Über Google maps hatten wir uns den Zeltplatz Foxwood ausgesucht. Dieser war allerdings geschlossen. Wir fanden dann schließlich auf der Wiese, einer Frau die bed and breakfast anbietet, Platz. Wir hatten auch eine eigenes Bad und hatten somit alles was wir brauchten.

    Strecke: 113, 77
    Fahrtzeit: 6:20
    Durchschnittl Geschw: 17,95
    Max Geschw: 58,55
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  • Day42

    Die Reise durch die UK beginnt

    May 20, 2018 in the United Kingdom ⋅ ☀️ 15 °C

    Wir folgten der Route 2, welche von Dover nach St. Austell an der Küste entlang führt. Die Fahrradwege, wenn es den welche gab, waren das komplette Gegenteil zu dem was wir in den Niederlanden gewohnt waren. Sie waren teils sau steil und von Schotterpiste bis stark befahrene Straße sind wir alles gefahren.
    Besonders schön waren die Strecken bei denen wir direkt am Meer fahren konnten. Allerdings besitze die Engländer keine Sanddtrände sondern Steinstrände.
    Wenn wir den Radweg verloren hatten, fuhren wir auf gut Glück oder Marco guckte auf Google Maps nach.
    Auch der Zeltplatz wurde über Google Maps rausgesucht. Freshwinds war einr große Wiese mit Komposttoiletten, Duschen, einem Abwaschbecken und einem Tippi. Man musste eine Nummer wählen, kurze Zeit später kam eine Frau kassierte ab und fuhr wieder.
    Kurz nach uns kam noch ein Mannheimer mit seinem Sohn, die auf Englandtour mit dem Auto sind.
    Um halb neun waren wir auch schon im Bett, da es morgen wieder früh losgeht.

    Strecke: 105,98
    Fahrtzeit: 5:40
    durchschnittl.-Geschw.: 18,69
    max. Geschw.: 41,23
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  • Day42

    Dover, Vereinigtes Königreich

    May 20, 2018 in the United Kingdom ⋅ ☁️ 12 °C

    Mit Marco änderte sich nicht nur meine Route sonder auch mein Zeitmanagement. Es ging nun immer schon um 8 Uhr los.
    Um 10 Uhr nahmen wir die Fähre und kehrten Frankreich nach nur einem Abend den Rücken zu.
    Nach zwei Stunden kamen wir in Dover an. Die Radfahrer mussten nun einer rote Linie folgen. Die Aufforderung in die richtige Richtung zu gucken, half ungemein dabei nicht überfahren zu werden.
    Da ich mir überhaupt keine Gedanken über England gemacht hatte, hatte ich weder einen Adapter für die komischen Steckdosen, noch hatte ich das passen Bargeld. Dies werde ich mir in den nächsten Tagen besorgen, beides aber eher aus der not heraus.
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