Thorsten Kniewel

Ein Sauerländer, der über 10 Jahre in Köln wohnte und nun in Zürich lebt.
Living in: Zürich, Schweiz
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  • Sep22

    Meran und Rückfahrt

    September 22 in Switzerland

    Heute Vormittag schauen wir uns noch die City von Meran an, echt ein nettes Städtchen!! Gerade am Samstag natürlich viel los !

    Eigentlich wollen wir einen leckeren Kaffee trinken, es gibt in dem Lokal allerdings nur Wein, nun gut, was will man machen. 😉

    Gegen Mittag laufen wir zum Bahnhof und fahren gemütlich (und pünktlich) mit Bahn und Postbus nach Zürich, wo wir gegen 18.30 ankommen.

  • Sep21

    ANGEKOMMEN - Meran

    September 21 in Italy

    Nach einer ruhigen Nacht und dem Standard - Hüttenfrühstück geht’s gegen 8 Ubr los mit nem Mega Steilen Aufstieg zum „Hirzer“ die Bergsspitze direkt vor der Tür auf 2700m. Der Anfang ist nur steinig und anstrengend, gerade die
    Letzten Meter sind sportlich und man muss klettern, das mag ich. 👍🏻Wir werden mit einer tollen Aussicht belohnt und stehen an der Stelle, wo sich die Wolken brechen, schon cool!😎
    Danach geht’s 700m wieder runter (geht ziemlich auf Füße und Knie) und danach (!) noch 3h weiter um den Berg rum. Immerhin ziemlich auf einer Höhe, aber trotzdem irgendwie etwas langweilig.
    Gegen 13 Uhr erreichen wir die „Meraner Hütte“ fast das Tagesziel. Hier gibt es noch mal eine Stärkung und dann laufen wir (ich eher humpelnt) noch 40 Minuten zur Seilbahn.

    Ab ins Tal und dann zum Hotel, was nur 15 Minuten von der Talstation entfernt liegt. Und da ich es gebucht hab, hat es Sauna & Pool !!! 😉😉😉

    Hier entspannen wir am Nachmittag und genießen ein super Abendessen, morgen geht’s dann nach Meran City.
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  • Sep20

    Nach einem guten Frühstück im Café Maria (echt süß hier) geht’s zu Abwechslung mal nicht bergauf, sondern 2h durch eine schöne Schlucht mit ordentlich Wasser, schön!

    Gegen 10.30 kommen wir in St. Leonard im Passeriertal an, nettes quirliges Örtchen.

    Danach geht’s zunächst ziemlich gerade an der Talseite lang und dann aber brutalst nach oben! Zunächst 700 Höhenmeter bis zu Pfandleralm, dort sin wir schon das erste mal platt und machen eine Mittagspause. Mein Shirt ist schon so nass, dass ich es tatsächlich auswringen kann und es kommt Wasser raus. 😳

    Danach kommt Teil 2, noch mal 2h und 700 HM steil bergauf, Mega anstrengend, man überlegt, warum man das überhaupt macht. Zumal die Sonne schön auf der Seite steht und kein Wind geht. Puhh. Irgendwann ist der steile Teil vorbei und es geht „nur noch“ etwas bergauf. Ich mag eigentlich nicht mehr weiter laufen, aber stehen bleiben bringt ja auch nichts, also los, weiter, fertig werden, auch wenn die Füße schmerzen. Nachdem ich gefühlt 3 Liter Schweiß verloren habe und das Shirt zum 2. mal nass ist, kommen wir an der Mahdalm vorbei, echt schön hier, mit Liegestühlen! Wir ziehen uns erstmal ein Getränk rein und machen ein kleine Nickerchen in der Sonne.

    Die nächst Alm, die Hinteregg-Alm, nur 5 min. weiter
    ist auch schön, hier kann man gut die Füße kühlen, wir gehen aber weiter. Noch 30 Min., dann kommen wir nach 22 km und 1500 Höhenmeter hoch gegen 16.30 Uhr endlich auf der Hirzer Hütte an, unser Ziel für heute ! Tolles Ziel, es gibt Kühe, Alpakas und Kanninchen, wir haben ein Doppelzimmer und man kann unbegrenzt warm Duschen ! 👍🏻

    Abendessen ist genau zwischen 18 und 18.30, es gibt Gulasch oder Nufeln und später als Nachtisch noch ein Apfelstrudel, mhmmm.

    Wir quatschen noch mit zwei Mädels aus Göttingen und gehen gegen 22 Uhr ins Bett.

    PS.: Die Doppelzimmer mi Bad auf dem Flur sind mehr schön und mit ca. 30€ auch nicht teuer !
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  • Sep19

    Übers Timmelsjoch nach Italien

    September 19 in Italy

    Heute endlich mal wieder gut geschlafen und das Frühstück ist auch richtig gut, so kann der Tag beginnen ! 😉👍🏻

    Gegen 8.15 machen wir uns auf zur sog. Königsetappe. Natürlich erst mal Steil bergauf, so richtig steil, wir habe das Gefühl, das wir gleich schon oben sind. Angegeben ist der Aufstieg mit 3,5h, nach 2h 45 min. sind wir oben auf dem Timmelsjoch auf 2512m und damit auch an der Grenze zu Italien !! War ein schöner Aufstieg !

    Nach einer kleinen Stärkung geht es wieder mal den Rest des Tages nur Bergab. Leider die letzten 2h nur auf einem abschüssigen Schotterweg, das ist so gar nichts für meine Füße, Hölle Hölle Hölle !

    Nach 4h Abstieg kommen wir endlich in Moos beim Café Maria an. Hier ist schon ein bisschen Italien ! Schön!

    Das allerbeste: Die Unterkunft bietet an, die Wäsche
    Zu waschen ! 👍🏻 Das ist mal Top, denn trotz zwischendurch waschen mit Rei aus der Tube sind unter Sachen nicht mehr so gaaanz Frisch !
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  • Sep18

    Die Nacht ist um 6 Uhr rum und war leider nicht so doll da das Haus sehr hellhörig ist. 😣
    Müde geht’s zum Hüttenfrühstück ( 2 Scheiben Brot, Wurst u Käse) und gegen 8 Uhr los.

    Zunächst (mal wieder ) direkt ein Aufstieg, auf zum Pitztaler Jöchl, nach ca. 1h sind wir oben, auf 3000m ! Und bei gutem Wetter!! Perfekt ! Ein tolles Gefühl!!

    Dann der Abstieg ins Tal, zunächst noch ganz spannend weil man etwas klettern muss, dann langweilig weil man über eine Skipiste läuft ( im Sommer nicht spannend) und dann ganz ok, weil man schönen Pfad ins Tal nimmt, iüncl. Einkehr auf einer Alm.

    Nach ca. 6h kommen wir unten in Zwieselstein an, ich mag auch nicht mehr bergab laufen, waren fast 1800 Höhenmeter nach unten!

    Die Pension Julia ist ganz nett und da wir schon so Feng sind, verbringen wir den Nachmittag mit Wäsche waschen, dösen und Unterkunft für Meran suchen und buchen.

    Gegen 18 Uhr gibt’s noch was zu essen und dann geht’s gegen 20.30 auch schon ins Bett, wollen morgen früh raus.
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  • Sep17

    Nacht und Frühstück waren ok, heute geht’s etwas später gegen 9 Uhr los. Immerhin:
    a) Das Wetter ist Top
    b) es geht immer nur bergauf, gut für meine Füße und Muskeln.

    Die ersten 3-4 h laufen wir gemütlich das Pitztal hoch, ganz nett und nicht sooooo anstrengend. Aber schon recht warm. Gegen 12 kommen wir in einen Mini-Ort und ich kaufe mir noch ein Stirn- / Schweißband. Gegenüber gibt’s nen nettes Lokal, dirt kehren wir ein und stärken uns noch mal für den Aufstieg.
    Der hat es in sich, von 1600 geht es rauf auf 2750m.
    Erst noch human wird es steiler und steiler, an einigen Stellen ist klettern angesagt und ab 2000m merkt man auch, dass die Luft dünner wird. Immerhin kommt man direkt an nem kräftigen Wasserfall vorbei, der gibt minimal Abkühlung.

    Zum Schluss müssen wir fast alle 15m kurz anhalten, aber dann ist es geschafft, die Braunschweiger Hütte auf 2752m ist erreicht.
    Schnell duschen (2€ = 90 sek warmes Wasser) und noch ein letztes Biet draußen mit Blick auf 2 Gletscher !

    Abends lecker Abendessen und quatschen mit Leuten aus Ulm, Unterfranken und Hamburg!

    Gegen 21:30 dann ab ins Bett, Frühstück ist morgen von 6.30 - 7.30 ! 🙈
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  • Sep16

    Down again - ins Pitztal

    September 16 in Austria

    Das wichtigste zuerst: Wir hatten ein super Frühstück in unserer Pension, bisher das beste auf der Tour!

    Danach geht’s mit der Seilbahn ( wird offiziell für den E5 empfohlen!) vom Ort rauf, mal direkt auf 2200m.
    Danach ein weiterer Aufstieg zur Vennetberg-Spitze auf 2512m! Ganz schön anstrengend, früh morgens, wird aber belohnt mit ner Hammer Aussicht und kühlen 4 Grad. :-)

    Danach ( mal wieder ) ein Abstieg mit ca. 1700 Höhenmetern runter ins Pitztal. Finden meine Knie, Beine und Füße gar nicht witzig.

    Im Pitztal geht’s dann wieder leicht bergauf und wir landen am Nachmittag in St. Leonhard im Pitztal in einer älteren Pension, dem Gästehaus Schronz. Zimmer alt aber für den Preis ( 35 € p.P. Incl Frühstück ) ok und in 10 min. Entfernung gibt’s mit dem Alpenhof ein tolles Restaurant (auch ein Hotel).

    Hoffentlich erholen sich meine Füße und Knie gut über Nacht!
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  • Sep15

    All the way down - nach Zams

    September 15 in Austria

    Die Nacht im 4er Zimmer war so naja, gegen 6 Uhr kommt leben ins ganze Haus, also stehen wir auch mit auf, immerhin gibt es Frühstück nur bis 7.30.

    Gegen 8 Uhr brechen wir auf, als warm up stehen erst mal noch 400 Höhenmeter rauf zur Seescharte auf 2600m an. Und das auch noch bei Nebel und leichtem Regen. Die Fänge Übung ist schon ziemlich anstrengend, hier sollte man echt fit sein, einige ältere Leute, die wir überholen, tun mir echt leicht.

    Nach „nur“ 1h klettern wir über den höchsten Punkt und ab Da geht’s den Rest des Tages nur noch bergab, ca. 1900 Höhenmeter runter nach Zams. Am Anfang noch ganz ok, werden die letzten 5 km für mich heute ziemlich zur Qual, da das ständige bergab gehen doch sehr auf die Knie und Füße geht.

    Als wir gegen 15 Uhr endlich unten sind, bin ich ziemlich platt und mag nicht mehr weiter laufen. Immerhin war Zams ja auch unser Ziel, also alles gut.

    Wir suchen uns eine nette Pension, verbringen den dornigen Nachmittag mit dösen, Wäsche waschen und etwas orga, gehen noch lecker essen und dann gegen 21 Uhr ab ins Bett.
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  • Sep14

    Heute also Tag 2, der Höllentag !

    Der Höllentag fängt schon mit dem aufstehen an: 6 Uhr morgens! Und zum waschen gibt’s nur kaltes Wasser. Brr. Nach einem recht leckeren Frühstück laufen wir gegen 7 Uhr los, erstmal bergauf, zwar im Nebel, aber es ist schon hell und trocken.
    Nach 15 min kommen wir an die Deutsch-Österreichische Grenze und danach geht es erstmal nur noch 2,5h begab. Kurz vor Holzgau gehen wir noch über die längste Hängebrücke Österreichsund dann sind wir schon um 9 Uhr im kleinen aber süßen Ort Holzgau.

    Die nächsten 2-3 Stunden laufen wir geradeaus durchs Tal, entspannt.

    Danach geht’s wieder rauf ins Tal, erstmal noch sanft ansteigend, ca 2h über eine Teerstrasse. Naja.

    Dann kommt noch mal der Hammer: 800 Höhenmeter auf den letzten 2h, nachdem wir schon 20 km gelaufen sind.

    Ab 2000 Höhenmeter und nach 25 km Strecke in den Beinen werden die letzten km doch echt zäh, bei mir geht’s noch so, mein Wanderpartner schwächelt etwas ! 😉
    Ist aber definitiv ein „Sport-Teil“ hier kommen echt nur fitte Leite rauf.

    Gegen 15.45 kommen wir doch schneller als gedacht auf der Hütte an, endlich !!! Erstmal duschen, danach ganz entspannt ein Bierchen zischen und mit den anderen Gästen plaudern ! Schön!

    Viele haben übrigens gemogelt und sind ein teilstück mit dem Bus gefahren, Tz.

    Ziemlich platt gehen wir schon um 9 Uhr ins Bett, aber morgen sollte es etwas entspannter werden.
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