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172 travelers at this place
  • Day428

    Goodbye Makunudhoo ♥️

    December 3, 2019 on the Maldives ⋅ ☁️ 28 °C

    Am letzten Tag fahren wir Annus Jetski - macht das Spaß! 😄👍 Vollgas und los. Lachen uns beim fahren schlapp und kommen aus dem Grinsen nicht mehr raus.

    Jumpen danach ins Wasser und genießen das tolle Wetter, die Insel, seine Bewohner und die tolle Atmosphäre.

    Annu hat seine beiden guten Kameras dabei und fotografiert nebenbei was das Zeug hält. 😄👍

    Abends haben unsere Freunde eine Überraschung für uns. 😃 Zum Sonnenuntergang geht es zum Strand. 🌅 Ein großes Lagerfeuer ist aufgebaut. Zudem haben sie zusammen aus Sand einen superschönen großen Mantarochen und eine festliche Tafel gebaut. 🤩 Köstlichstes Essen wie Thunfisch, Salat, Curry, Reis, Chapati sowie Obst hoeln sie mit Rollern. 😄🤩 Mjam mjam. 🥗🍽️🐟 Wir sitzen zusammen, essen, reden, lachen und genießen das große Lagerfeuer. Wirklich schön.

    Da man gehen soll, wenn es am schönsten ist verabschieden wir uns nach über zwei wundervollen Wochen auf Makunudhoo von unseren neu gewonnenen hilfsbereiten maledivischen Freunden. 🤩 Was für eine tolle Zeit. ♥️ Vielen lieben Dank für alles! 😘
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  • Day16

    New Team

    September 15, 2019 on the Maldives ⋅ ☁️ 29 °C

    Da ich meinen Blog die letzten Tage absolut vernachlässigt habe, werde ich teilweise in den nächsten Einträgen etwas in die Zukunft greifen 🤷‍♀️

    Am Sonntag nachdem Lucy und Craig uns verlassen hatten, kamen auch bereits die neuen Volunteers... Ffi und ich waren relativ skeptisch und es stellte sich heraus, dass es nicht ganz umsonst war 😅😅🙆‍♀️

    Es ist schon schräg wie abhängig die Stimmung von den Leuten ist. 🤷‍♀️

    Unsere Gruppe wurde am Sonntag um 4 weitere Personen ergänzt.

    Megan (23) aus Wales, mir sehr sympathisch, da sie auch etwas grumpy ist einen schrägen Humor und oftmals eine Abneigung gegen Menschen hat 🤣 am ersten Tag meinte sie, dass sie keine Sonnencreme braucht, weil sie nie Sonnenbrand bekommt - als Engländerin 🤦‍♀️ und nun kämpft sie schon seit fast 2 Wochen mit DEM Sonnenbrand 😅😂

    Cindy (39) kommt aus Hong Kong und ist sehr sehr ruhig (redet eigentlich nie..), hat es aber faustdick hinter den Ohren, was die erste Runde Cards against Humanity klarstellte 🤣🤣 Sie teilt sich ein Zimmer mit Megan und unglücklicherweise verstehen die zwei sich 0,0... was es minimal schwierig macht 😕

    Anni (28) kommt aus Deutschland und ich muss ehrlich sagen, es wär mir lieber, wenn sie aus Frankreich kommen würde 🤷‍♀️ - keine Abneigung gegen Franzosen... 😂🧐
    Sie ist eine ziemliche Prinzessin 🙄 - kein schlechter Mensch, aber hyper anstrengend und selbstfokussiert.. jeder Satz beginnt mit „Ich....“ und sie legt relativ wenig Rücksicht auf andere 😅 Irgendwie ist es auch ganz witzig, da ihr Englisch nicht sonderlich gut ist jedoch ihr Ego dagegen so riesig - diese Kombination bringt hier wirklich ALLE zur Verzweiflung... 🤦‍♀️🤣🤣

    Kaush (26) ist der neue Intern, das ist eine Stufe über Volunteer und er bleibt hier für drei Monate. Er kommt aus London, seine Family stammt aber ursprünglich aus Sri Lanka. Kaush hat eine Leidenschaft für Fotografie, er macht mega Bilder und super Videos - bin hier absolut neidisch (gibt auch noch einen separaten Eintrag mit Bilder) 😍😍 aber er ist richtig nett. Und da die Stimmung generell etwas angespannt zwischen den Mädels ist, ist jede Unterstützung hilfreich 🙌🙌
    Ach ja, auf dem Boot ist er immer ziemlich vermummt, da er nicht noch brauner werden möchte.. 😅

    Nach wie vor bin ich froh, dass Ffi hier ist und wir uns ein Zimmer teilen - es macht alles so viel schöner 😃😃

    Genieße nach wie vor jede Minute hier, auch wenn es jetzt öfters seltsame Schweigeminuten in der Gruppe gibt 🙆‍♀️

    Fazit: der Süßigkeitenkonsum in unserem Zimmer nimmt langsam kritische Ausmaße an 🤣🤣😍
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  • Day18

    Day 12 on the boat: First Whaleshark

    September 17, 2019 on the Maldives ⋅ ☁️ 28 °C

    Eigentlich dachte ich, dass die erste Begegnung mit einem Walhai einfach total mega, super, toll, eindrucksvoll und schön wird... 😍

    Leider musste ich diese Illusion heute aufgeben 😫

    Wir haben heute durch Funk die Information erhalten, dass ein Walhai gesichtet wurde und sind direkt dorthin - prinzipiell wird unser Dhoni nicht komplett beschleunigt, weil schnelle Boote einen unheimlichen Lärm unter Wasser verursachen. Die andere Speedboote interessiert das aber wenig 😤

    Bis wir an gesagter Stelle ankamen waren im Wasser schon zig Menschen, welche eine Traube bildeten..

    Als wir dann auch im Wasser waren, war es ein absolutes Chaos, gezählt rund 80 Touris die das arme Tier beträgt und berührt haben.. 🙈🙈 dabei wurden wir gestoßen und getreten 🙄 oftmals aber auch einfach, weil die Leute nicht richtig Schnorcheln oder Schwimmen konnten und einfach wild um sich gerudert haben 🤯
    Wir waren danach eher traumatisiert und stinksauer als euphorisch.. 😠
    Es fühlte sich an wie eine Hetzjagd und das arme Tier hatte nach 5-10min auch genug und ist abgetaucht. Fairerweise muss man sagen, dass dies nicht unbedingt der Standard, sondern eher die Ausnahme ist, mit den extrem vielen Touris und aggressiven Booten...

    Nichts desto trotz war der Walhai wunderschön 😍😍 ca. 5,5m groß und total anmutig im Wasser ♥️

    Das Schlimme ist: Aktuell gibt es hier zwar einen CoC, dass man nicht näher als 4m an die Tiere heran soll, aber da man bisher sehr viel Wert auf den Tourismus legt (eine Haupteinnahmequelle), gibt es kein Gesetz oder Geldstrafen bei Missachtung 😏

    Der restliche Tag war dann auch sehr Hai-geprägt, diese Begegnungen waren jedoch eher entspannt ohne Touris 😍

    Fazit: Es ist teilweise widerlich, wie Menschen oftmals ein gutes „hautnahes“ Foto als ihr Recht ansehen, nur weil sie für einen Ausflug bezahlt haben 🙈 Dieses Projekt hat meine Ansichten in vielerlei Hinsichten geprägt! 😤
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  • Day19

    Marine Rangers

    September 18, 2019 on the Maldives ⋅ ☀️ 29 °C

    Um genau solche Erlebnisse wie am Vortag zukünftig besser zu kontrollieren, hatten wir diese Woche zukünftige „Rangers“ an Bord, welche in naher Zukunft das Aritoll überwachen und Leute besser Schulen und prüfen sollen.

    Im Moment gibt es zwar noch keine konkreten Gesetze, aber es gibt trotzdem Möglichkeiten Prozesse besser unter Kontrolle zu bekommen und sobald die Gesetze da sind, sollen die Rangers sofort startklar sein 😃

    War ganz schön voll auf dem Boot, die letzten Tage 😅

    Am Schluss durften wir noch einen „Test“ mit ihnen durchspielen „Real Life Case“ wir waren die teilweise dummen Touris und sie haben uns geschult, des weiteren haben wir einen Walhai Encounter simuliert und sämtliche Regeln dabei missachtet, so dass die Ranger lernen konnten, wie sie zukünftig eingreifen können.. 🤣🤣

    Bas war hierbei unser Walhai - wobei er mit seinem Outfit eher einem Clownfish (orange) glich als einem Walhai.. war witzig 😃

    Fazit: Ein wirklich gutes Projekt 👍 Hoffentlich gibt es bald die entsprechenden Gesetze.
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  • Day5

    Taufe

    September 14 on the Maldives ⋅ 🌙 27 °C

    Beim gestrigen Tauchgang mit den Tigerhaien identifizierte der Meeresbiologe ein Hai-Mädchen, welches noch nicht in der Datenbank aufgenommen ist. Da wir Fotos aus allen Perspektiven beisteuern können und somit einen kleinen Beitrag zur Forschung leisten, dürfen wir ihr einen Namen geben! Wir freuen uns riesig und mussten vor Aufregung erstmal drüber schlafen...
    Auch heute ist sie wieder am Tauchplatz erschienen und wir taufen sie auf den Namen: Stardust💫
    Ein Traum geht in Erfüllung!
    Sind gespannt, ob wir sie morgen an unserem letzten Tauchgang nochmal Wiedersehen...
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    Kerstin Hahnemann

    Ein neues Patenkind.👍

    KuduMü

    Sozusagen😍

    Noldi Müller

    Mir fehled grad d wort. So öppis hesch jo würkli nöd jede tag. Mir freued üs riesig mit eu. So öppis isch eimalig.

    Karin Müller-Larghi

    super🤗freu mi mega mit eu🤩schmatz😘😘😻

     
  • Day13

    Day 9 on the boat

    September 12, 2019 on the Maldives ⋅ ☁️ 29 °C

    Der letzte Tag in dieser Gruppe auf dem Dhoni war leider ziemlich öööde und durch die Wolken konnte man nur wenig erkennen... wir haben nichts besonderes gesichtet und es wurden tatsächlich zwei Wochen ohne Whaleshark 🙈🙈

    Gegen Schluss haben wir noch Drag Snorkeling gemacht, das war spaßig! Hierbei hält man sich an einem Seil fest und lässt sich vom Boot ziehen. Dabei hat man eine ziemlich gute Sicht was unter Wasser passiert und kommt „relativ schnell“ voran 😃 Gefühlt war es ultimativ schnell, tatsächlich waren es nur 2-4 Knoten 😂

    Da wir in real Life keinen Walhai gesehen haben wurde Craig ultimativ kreativ und hat etwas die Bilder bearbeitet 🤣🤣 Wer findet den Fehler... ?

    Fazit: Hoffentlich werden die nächsten zwei Wochen walhaitechnisch erfolgreicher 🙈🤷‍♀️
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  • Day14

    Kayaking

    September 13, 2019 on the Maldives ⋅ ☁️ 29 °C

    An unserem letzten gemeinsamen freien Tag waren wir eine Runde Kayak fahren 😍 was bei dem Wetter und dem Wasser unheimlich Spaß gemacht hat 🤗🤗

    Lucy und ich hatten schnell den Bogen raus und haben geschmeidig ordentlich an Weg zurückgelegt... 🛶

    Ffi hatte dagegen mit Craig eine Herausforderung für sich 🤣🤣 das mit dem gleichen Rhythmus war so eine Sache und nachdem er das Kayak zum dritten Mal verlassen hatte, weil er dachte „etwas interessantes“ im Wasser gesehen zu haben... haben wir ihn einfach im Meer zurückgelassen und er durfte die paar Meter an Land schwimmen 🤷‍♀️ was er uns etwas übel genommen hat 🤣☝️

    Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht und uns einen schönen Vormittag beschert 😊

    Fazit: Wo ist der Spacken?? (Bild 6) 🤣🤦‍♀️
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  • Day15

    Friends

    September 14, 2019 on the Maldives ⋅ ⛅ 29 °C

    Soooo heute haben uns leider Lucy und Craig verlassen, da sie an dem Projekt nur zwei Wochen teilnehmen.

    Der Abschied war so unheimlich schwer 😭, weil wir vier uns innerhalb der zwei Wochen so sehr ans Herz gewachsen sind und sooo viel Spaß miteinander hatten ♥️

    Craig, der mit Abstand der schwulste, witzigste, versauteste aber auch herzlichste Engländer/Mann ist, den ich kennenlernen durfte und von dem wir so viele englische Vokabeln lernen durften - die ich zwar nie lernen wollte und nun vermutlich nie wieder aus meinem Kopf bekomme 🤦‍♀️🤦‍♀️🤣🤣

    Lucy, die schon so viel mit ihren 27 Jahren erlebt hat, aktuell in Colombo lebt und mich dazu gebracht hat aufgeschlossener und neugieriger gegenüber der östlichen Kultur zu sein 😊 und mit der ich deutsch reden konnte, wann immer das Englisch zu viel wurde... unser Plan nächstes Jahr in Jordanien ein paar Tage wandern zu gehen - steht 😍💪

    Zum Glück bleibt Ffi noch weitere zwei Wochen meine Zimmergenossin. Unser Küken (23) ist einfach eine gute Seele und wir ergänzen uns ganz gut, sei es der Humor, der Musikgeschmack oder auch der aktuelle Heißhunger auf alle Süßigkeiten 🙆‍♀️🤷‍♀️🤦‍♀️🤦‍♀️

    Fazit: Meine „kleinen Spacken“ (Insider) werden mir sehr fehlen! Aber es motiviert zu einem Besuch in Wales oder Colombo 😃
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  • Day380

    Bandos (Malediven 1/2)

    August 31, 2020 on the Maldives ⋅ ☀️ 29 °C

    Mit Bandos haben wir eine Insel der Malediven als letzte Station unserer Reise gewählt, die nah am internationalen Flughafen liegt und durch eine gut 20 minütige Bootsfahrt erreichbar ist. Unsere Unterkunft und die Insel sind gepflegt und schön, und durch die Nebensaison und Corona sehr leer. Die Insel ist von weißen, palmengesäumten Stränden und einem Meer aus unzähligen Türkistönen umzogen und einige Ecken sehen aus wie aus dem Katalog für Traumreisen. Wir nutzen die vorerst letzte Gelegenheit viel zu baden, in der Sonne zu liegen und zu lesen und mit dem Katamaran zu entfernten Sandbänken zu segeln.

    Das beeindruckendste an Bandos ist allerdings die umliegende Unterwasserwelt. Die meisten Korallen sind zwar durch den letzten el Nino abgestorben, auf den Fischreichtum hat dies allerdings keinen Einfluss. Und so sehen wir beim täglichen Schnorcheln unzählige bunte tropische Fische, die jedes Aquarium aufwerten würden und werden immer wieder von vielen verschiedenen Riffhaien umschwommen.
    Wir machen mehrere Tauchgänge und bei einem haben wir darüberhinaus das große Glück einer Manta-Show beizuwohnen und können eine gute halbe Stunde lang beobachten, wie sich bis zu 9 rießige Mantarochen zum Putzen einfinden und von unzähligen kleinen bunten Fischen gesäubert werden, bevor sie ihre Schwingen wieder in Bewegung setzen und über unsere Köpfe hinweg aufs offene Meer hinaus schwimmen. Traumhaft, eines der tollsten Erlebnisse unserer Reise (was wir leider aufgrund fehlender Unterwasserkameras nicht auf Bildern festhalten konnten - kommt auf die Liste für die nächste Reise :).

    Nach insgesamt 8 wunderschönen und abwechslungsreichen Tagen sind wir nun allerdings bereit für den Rückweg - und freuen uns nach einer langen und schönen Zeit unterwegs auf die Heimat, darauf unsere Familien und Freunde wiederzusehen und bei Bier und Wein nächtelang die Erfahrungen der letzten Monate auszutauschen...
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  • Day381

    Epilog (Malediven 2/2)

    September 1, 2020 on the Maldives ⋅ 🌧 28 °C

    Wir haben uns vor genau 381 Tagen auf den Weg gemacht die Welt zu bereisen.
    Wir sind viel und lange mit dem Zug gefahren, mit der transsibirischen Eisenbahn, Bummel- und Schnellzügen, und einiges auch geflogen. Wir sind Motorroller gefahren und Elektroscooter, in Nachtbussen und Minivans, mit dem Mietwagen, dem Campervan und dem eigenen Auto. Wir sind Fahrrad gefahren und mit dem Heißluftballon, und sind auf Pferden und Kamelen geritten. Wir sind auf Katamaranen und Schiffen gesegelt sowie auf Speedbooten und kleineren und größeren Fähren unterwegs gewesen. Wir haben Taxen genommen, Tuk Tuks, Uber und Grab und haben so immerhin eine halbe Runde geschafft.

    Wir haben lange damit gehadert, durch Corona weder die Südsee noch Nord- oder Südamerika gesehen und eben nicht die gesamte Welt umrundet zu haben. Andererseits konnten wir dadurch Australien sehr intensiv bereisen und haben dort Dinge unternommen und gesehen, die wir nach dem ursprünglichen Plan nicht hätten erleben dürfen.

    Überhaupt geht es beim Reisen nicht darum Urlaub zu machen, ein Jahr am Strand zu liegen und sich mit dem All-Inclusive Bändchen täglich seinen Gin Tonic an der Poolbar abzuholen. Beim Reisen geht es darum zu lernen, zu entdecken. Sich selbst kennenzulernen, außerhalb der gewohnten Umgebung, der eigenen Comfortzone, außerhalb der Muttersprache. Und es geht paradoxerweise darum, seine Heimat und sein gewohntes Umfeld kennenzulernen, denn durch die gegebene Distanz ist es möglich klarer zu sehen und sich der Dinge bewusst zu werden die wirklich wichtig sind.

    Beim Reisen geht es darum Neugier zu stillen und Fragen zu beantworten:
    Sind Japaner so respektvoll und höflich und die Russen so kalt und unfreundlich wie es die Stereotype sagen und ist es in Australien überall so easy going wie am Bondi Beach in Sydney?
    Was isst man eigentlich in der mongolischen Steppe, auf den Inseln Raja Ampats und wie bereitet man einen Tealeaf-Salad zu? Kann man sich an gebratenen Reis zum Frühstück gewöhnen und welche Zutaten hat Gado Gado?
    Welche Tiere leben im Dschungel Sumatras, in den Bergen Myanmars und wer sind die verspielten Akrobaten der Meere? Können Känguruhs eigentlich auch ein Bein vor das andere setzen und was zur Hölle ist eigentlich ein Quokka?

    Es geht darum Kulturen kennenzulernen, andere Arten des Lebens, Gemeinschaften und Religionen. Und zu erkennen, dass es keine einfache, absolute Wahrheit gitbt wie die Dinge zu sein haben, alles wundervoll vielfältig ist, und veränderbar.

    Oder mit den Worten des wunderbaren Mark Twains anders formuliert: Reisen ist tödlich für Vorurteile, Bigotterie und Engstirnigkeit.

    Uns haben im Vorfeld einige sorgenvolle Stimmen begleitet, die uns davor gewarnt haben was unterwegs alles passieren kann. Und wir sind sicherlich grundsätzlich vorsichtig gereist, haben alles wichtige stets im Blick gehabt oder am Körper getragen.
    Aber ehrlicherweise war der Teil der Welt, den wir gesehen haben und das Unterwegssein weit weniger gefährlich als man vielleicht denken könnte. Im Gegenteil haben wir unglaublich viel Freundlichkeit erfahren, viele lächelnde und interessierte Menschen.
    Neben der berauschenden Natur waren die vielen netten Begegnungen mit den Einheimischen und Reisenden aus aller Welt definitiv das Highlight der gesamten Reise. Und häufig haben wir beobachtet, dass anfängliche Zurückhaltung und Unsicherheit verfliegt, wenn wir ihnen mit einem respektvollen Lächeln begegnet sind.

    Reisen ist wunderbar, die Welt ist wunderbar. Aufregend, überall anders und doch ähnlich. Sie wartet darauf neu entdeckt zu werden, denn jeder Mensch bringt einen anderen Blick mit um die Welt zu erkunden, eine andere persönliche Wahrnehmung, Erwartung und Interpretation. Je nachdem mit welcher Vergangenheit, mit welchem Charakter, mit welchem Interesse der Mensch erkundet, entdeckt er Facetten die Anderen verborgen bleiben und betritt Gebiete die bisher noch kein Mensch in der Art betreten und gesehen hat.
    Und kann so eine Welt erleben, die viel schöner, lebendiger und bunter ist als man anhand der Nachrichten denken könnte und Menschen kennenlernen, die viel netter, herzlicher und besser sind als sie in der öffentlichen Diskussion häufig dargestellt werden.
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    Na, das ist ja schon ein Nachwort...., dann gute Heimreise, LG/VG Michael [M.Reible]

    9/2/20Reply
     

You might also know this place by the following names:

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