Moni's adventures

Joined August 2016
  • Day10

    Heimwärts.

    September 14, 2016 in Germany

    So früh wie heute hat der Wecker lange nicht geklingelt. Um viertel nach sechs musste ich aufstehen, da der Airlink zum Flughafen morgens bis zu einer Stunde braucht. Und siehe da, mein Timing war perfekt: Wir mussten einmal den Bus wechseln (aus "Gründen") und die Sicherheitskontrollen haben sich auch ewig gezogen. Außerdem hatte ich so noch genug Zeit, endlich Porridge zu frühstücken!
    Der Weg zum Gate hat sich gezogen. Ich glaube, es war eines der letzten, ganz am anderen Ende des Eingangs. Beeilen hätte ich mich aber nicht müssen, da unser Flieger circa eine halbe Stunde zu spät ankam. Dementsprechend lange mussten wir warten.
    Der Flug war sehr angenehm und ich hatte auch kein Problem mit der Größe meines Rucksacks und den Handgepäckbestimmungen von Ryanair. Sehr erstaunt war ich dann an Bord des Fliegers: Ich muss sagen, männliche Flugbegleiter sind die beste Erfindung seit langem.

    Der Empfang meiner Eltern am Memminger Flughafen war mehr als herzlich! Mit einer riesigen Irland-Flagge haben sie mich abgeholt. Ich war sehr froh, wieder daheim zu sein. Trotzdem werde ich Irland und seine Einwohner vermissen.
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  • Day9

    Der letzte Tag in Baile Átha Cliath

    September 13, 2016 in Ireland

    Das war wohl der unspektakulärste Tag meiner ganzen Reise. Gefrühstückt habe ich so viel wie nie zuvor (in Irland) und generell habe ich heute eigentlich nur gegessen. Und shoppen war ich - für meine Eltern habe ich ein paar Kleinigkeiten gefunden, die ich für die beiden passend fand. Außerdem war ich nochmal am Dublin Castle, den Gardens und der Christ Church Cathedral. Recht spannend war das Packen - mein Rucksack platzt aus allen Nähten. Ich freu mich schon wieder auf daheim!Read more

  • Day8

    Howth & krank in Dublin

    September 12, 2016 in Ireland

    Da ich unbedingt Seehunde sehen wollte - und um die letzten zwei Tage nicht ungenutzt verstreichen zu lassen - bin ich heute mit dem DART-Zug der irischen Eisenbahngesellschaft nach Howth gefahren. Howth ist ein nettes, kleines Fischerstädtchen nördlich von Dublin und mit der Bahn dauert es circa eine halbe Stunde bis man da ist. Dank meinem seit Inisheer schmerzenden Knöchel und dem nassen, windigen Wetter habe ich mich aber dazu entschieden, nicht die komplette Halbinsel zu erkunden (und somit auch keine Seehunde zu sehen 😞), sondern in der Nähe des Hafens zu bleiben. Ich habe sogar ein Restaurant gefunden, dass battered mushrooms hat! Zwar nicht so wie in Galway, aber immerhin.
    Ich bilde mir auch ein, den Kopf eines Seehundes in den Wellen des Meeres gesehen zu haben. Also bin ich zufrieden.
    Zurück in Dublin habe ich mich erstmal schlafen gelegt. Mir war ganz komisch und schwindelig und ich bin recht froh, Mittwoch wieder nach Hause zu fliegen. Sofern ich alles in meinen Rucksack bekomme...
    Nach meinem Nachmittagsschläfchen habe ich mich aber doch noch dazu durchgerungen, etwas essen zu gehen. Mein Reiseführer hat das Café "Queen of Tarts" empfohlen und da mein Hostel so herrlich liegt, bin ich keine zwei Minuten davon entfernt. Das vegetarische Sandwich war übrigens sehr gut und ich bereue es nicht, mich aufgerafft zu haben. Es war ein sehr milder Abend in Dublin und es war schön, bei diesem Wetter zurück zum Hostel zu laufen - an der Christ Church Cathedral vorbei.
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  • Day7

    Dublin RICHTIG zu Fuß erkunden

    September 11, 2016 in Ireland

    ...und zwar mit einer free walking tour! Über Sandeman's habe ich heute an einer Führung durch den südlich des Flusses liegenden Teil Dublins teilgenommen. Unser Guide Carl hat das Ganze wirklich toll, witzig und lehrreich gestaltet, sodass ich jetzt Lust habe, mehr über die Geschichte Irlands zu erfahren. Ich würde sowieso gern Irisch lernen...aber eins nach dem anderen, erstmal richtig Englisch können.
    Die Tour ging drei Stunden und danach hatte ich ordentlich Hunger, also auf zu umi falafel. Nach dem Duschen wäre ich fast eingeschlafen, so müde war ich, aber ich habe mich dazu durchgerungen, Andenken und Mitbringsel shoppen zu gehen. In Carrolls und der Temple Bar Trading Company habe ich dann ein komplettes Tagesbudget liegen lassen...und ich bereue es nicht mal, denn ich bin nur einmal zum ersten Mal alleine in Irland.
    Abends war ich nach dem Abendessen im The Stage Door Café noch alleine im Bad Ass Pub und habe dort der Livemusik gelauscht. Temple Bar ist sehr sicher für alleinreisende Frauen, alle sind nett und höflich! Ich mag Irland einfach.
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  • Day6

    Dublin - here we go again

    September 10, 2016 in Ireland

    Uuuund da war er wieder, der Vincent. Er hat seinen Bus verpasst und ich war gerade auf dem Weg zum Busbahnhof, als wir uns zum letzten Mal (zumindest in Galway) über den Weg gelaufen sind. Er war gestern beim Pub crawl dabei, ansonsten wäre er mit Carol, Andrea und mir weggegangen.
    Der Tag war sonst recht unspektakulär: Mit dem Citylink ging es zurück nach Dublin, wo ich einkaufen war. In meinem Zimmer habe ich aber viele interessante Leute kennengelernt. Beispielsweise Anila aus den Staaten. Thaís und Elisa aus Brasilien (beide sind angehende Ärzte in Brüssel). Christian aus Düsseldorf (auch angehender Arzt - ok, ihr habt gewonnen). Mit den Docs war ich heute auch in Temple Bar unterwegs, Pubhopping. Im Bad Ass hat mir die Livemusik am besten gefallen, danach waren wir noch im Norseman's und dem Fitzsimons. Wieder mal ein sehr netter Abend!Read more

  • Day6

    Ein kleiner Gedanke am Rande

    September 10, 2016 in Ireland

    Zurück in Dublin und um eine Erfahrung reicher, die ich jetzt nicht ausführen werde, habe ich eine in den Staaten lebende Inderin kennengelernt. Sie hat zwei Kinder, ist aber aus ähnlichen Gründen wie ich nach Irland gekommen. Wir (allein reisenden Frauen) schaffen das. Wir sollten unser Glück nicht von anderen abhängig machen. Wir benötigen niemanden, um zufrieden zu sein und das Leben zu meistern - auch wenn es schön ist, Eltern, Freunde und einen Partner zu haben.
    Der eigentliche Gedanke, den ich teilen möchte, ist aber dieser: We are all the same. Egal, welche Hautfarbe wir haben, welchen Gott wir verehren, welcher Nationalität wir angehören. Wir können und sollten nett zueinander sein und nicht immer versuchen, besser als die anderen sein zu wollen bzw. die anderen schlecht zu reden.
    Es ist alles so viel schöner, wenn man einfach...nett zueinander ist und nicht versucht, Gründe zu suchen, um den anderen zu hassen. Kulturen sind unterschiedlich, ja, aber gerade wir Reisenden können viel Gutes von anderen lernen, das Positivste aus jeder Kultur mit nach Hause bringen!
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  • Day5

    Mein letzter und schönster Tag in Galway

    September 9, 2016 in Ireland

    --- Connemara, Kylemore Abbey, chips with salt and vinegar, mein erster Pubbesuch & Salsa ---

    Nachdem der Tag recht schwer in die Gänge zu kommen schien - ich habe länger geschlafen, war dann kurz einkaufen, bin einmal in Galway im Kreis gelaufen und war dann duschen -, kamen Carol und Andrea vom Mittagessen wieder und haben mich gefragt, ob ich mit nach Connemara möchte. Carol kommt ja ursprünglich aus Wexford und hat einen Mietwagen genommen, um ihr Land mal zu erkunden. Obwohl ich anfangs etwas skeptisch war (nasse Haare, müde, hungrig) und die beiden mich erst überzeugen mussten, war es im Nachhinein betrachtet die beste Entscheidung, dass ich mitgekommen bin.
    Bei heftigem Regen sind wir in Galway losgefahren. Carol hat extra eine Route gewählt, bei der man viel sieht und ooohhhja, die Aussicht war wunderschön! Die Landschaft in Connemara ist wirklich besonders. Und wie in Neuseeland kann es passieren, dass plötzlich Schafe auf der Straße stehen.
    Recht spät (aber bei Sonne) sind wir am Kylemore Abbey angekommen, deswegen konnten wir nicht alles anschauen. Aber das war okay, weil der Anblick der Hügel und Seen in Connemara tausendmal schöner war.
    Zurück sind wir eine andere Strecke gefahren und durch Zufall bin ich auf einen Radiosender gestoßen, der "cheesy pop songs" gespielt hat - wir hatten so viel Spaß! Irgendwann sind wir dann auf typisch irische Musik umgestiegen und haben die Landschaft genossen. Es gab einen Regenbogen und eine wunderschöne Burgruine zu bestaunen.
    Nach einem kurzen Stop im Hostel (und einem Souvenir-Shop) ging es in einen "chipper", einen Laden für "fish and chips". Carol hat sich daran erinnert, dass ich unbedingt chips with salt and vinegar probieren wollte. ❤
    Danach war ich in meinen ersten Pub ("The Bunch of Grapes") und habe mein erstes Guinness in Irland getrunken! Richtig tolle Atmosphäre!
    Den Abend haben wir dann beim Salsatanzen ausklingen lassen. Also, Carol hat getanzt, Andrea und ich haben zugeschaut. Sie tanzt seit 7 Jahren und kann es perfekt, Wahnsinn! Sie hat mir auch ein paar Schritte gezeigt und meinte, ich lasse mich gut führen. Also habe ich jetzt einen neuen Punkt auf meiner To-Do-Liste: ◻ einen Salsa-Tanzkurs besuchen!
    Es war ein wundervoller Tag... 🍀
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  • Day4

    Zehn Gründe, Irland nochmal zu besuchen.

    September 8, 2016 in Ireland

    ・ Die Landschaft ist wunderschön und so vielseitig.
    ・ Alle Straßenschilder sind höflich formuliert ("please" etc.).
    ・ Ich bin während meines kompletten Aufenthalts nicht einmal angerempelt worden.
    ・ Iren sind furchtbar freundlich. Jeder, der auch nur für den Bruchteil einer Sekunde meinen Weg blockiert hat, hat sich überschwänglich entschuldigt.
    ・ Die Geschichte Irlands ist sehr interessant!
    ・ Irisch ist eine wundervolle, melodische Sprache und alles hier ist bilingual - zuerst Irisch, dann Englisch.
    ・ Das Land und die Städte sind recht überschaubar, weil klein. Ich mag das sehr!
    ・ chips with salt and vinegar & battered mushrooms.
    ・ Der typische irische Mittzwanziger: groß, gut gekleidet, freundlich, gepflegter Bart & rote Haare...😍
    ・ Schafe, Regenbögen und Kleeblätter! 🐑🌈🍀
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  • Day4

    Cliffs of Moher & Aran Islands

    September 8, 2016 in Ireland

    Heute stand die über die Galway Tour Company gebuchte Tour zu den nahen Sehenswürdigkeiten im Atlantik auf dem Plan. Unser Busfahrer James war auch gleichzeitig unser Reiseleiter. Er hat uns sehr gut unterhalten - ich hatte noch nie eine so witzige Busfahrt!
    Bevor es auf die kleinste der drei Inseln, Inisheer, ging, mussten wir eine halbe Stunde überbrücken, weil unsere Fähre wegen starkem Wellengang Verspätung hatte. In der Zeit haben wir im Gus O'Connor's Pub in Doolin einen Tee getrunken. Mein erster Besuch in einem echten irischen Pub! 😉
    Ich werde ja normalerweise nicht seekrank, aber die Überfahrt auf Inisheer war die Hölle. Vier Leuten ging es da nicht so "gut" wie mir...
    Auf der Insel habe ich mir dann ein Fahrrad gemietet...ich bin zuletzt im Segellager in der 6. Klasse Rad gefahren. Das war vor 11 Jahren. Ich musste es also erst wieder lernen. Dass ich kurz vor dem Schiffswrack einen kleinen Unfall hatte, war aber die Schuld des riesigen Herrenrads, welches ich geliehen bekommen hatte...da krieg ich meinen Fuß nicht einfach drüber! Dass ich kurz hinter einem Backpacker gelandet bin, der sich dann nach meinem Befinden erkundigt hat, hat das Ganze etwas peinlicher gemacht... Egal, die Insel ist wunderschön und hätten wir mehr als eineinhalb Stunden Zeit gehabt, hätte ich das auch sicherlich mehr genießen können! Ein Besuch lohnt sich!
    Nachdem wir bei fast genauso schlimmen Wellengang zurück auf...die größere Insel Irland sind, gab es Mittagessen im O'Connor's - ich hatte mein erstes Sandwich! Die Schifffahrt unter den Cliffs wurde leider wegen dem Wellengang abgesagt, dafür hatten wir etwas mehr Zeit im Pub und oben auf den Cliffs. Die Bilder sagen alles! Und mich hat es ein zweites Mal zerlegt - auf einem trockenen Teil der Treppe. Ich glaube, ich habe ein verstecktes Talent entdeckt...
    Im Hostel angekommen habe ich meine zwei neuen Mitbewohner kennengelernt: Carol aus Irland und Andrea aus Italien. Als ich dann nochmal zur Rezeption musste, stand dort - der Backpacker von Inisheer. Später hatte ich einen Tee im Speiseraum und wer setzt sich zu mir - der Backpacker von Inisheer. Vincent, 27, aus der Schweiz. Kann genauso schlecht Englisch wie ich. 😂 Wenn alles klappt, trink ich morgen mit Andrea und Vincent mein erstes Bier in einem Pub in Galway!
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  • Day3

    ...und weiter geht's nach Galway!

    September 7, 2016 in Ireland

    Zeitgleich mit den deutschen Mädels, mit denen ich auf dem Zimmer war, habe ich heute aus dem Kinlay House ausgecheckt. Ich habe mich recht zeitig auf den Weg zum Citylink-Büro gemacht - nur für den Fall, dass ich es nicht auf Anhieb finden sollte. Im Endeffekt war ich eine gute Stunde zu früh dort. Gerade als ich mich auf die Suche nach einer Bäckerei machen wollte, fragt mich der Citylink-Angestellte, ob ich nicht schon mit dem früheren Bus mit will. Diese Chance hab ich mir natürlich nicht entgehen lassen... 😉
    Da es ein Nonstop-Express-Bus war, waren wir nur auf der Schnellstraße unterwegs. Und das als fast die einzigen. Aber in den zwei Stunden konnte ich die Landschaft genießen. Irland wird seinem Ruf als "grüne Insel" gerecht - die Wiesen erstrahlen in einem saftigen Grün, das ich so noch nie gesehen habe. Die Felder sehen aus als wären sie aus grünem Samt. Überall Kühe und (sehr hübsche) Schafe. Und Burgruinen.
    In Galway angekommen habe ich mich erstmal ordentlich verlaufen. Hungrig und müde von den Reisetabletten habe ich "mein Ziel (das Sleepzone-Hostel) eingekreist". Ich muss wohl sehr verloren ausgesehen haben, weil mich ein älterer Herr angesprochen und gefragt hat, ob ich mich verlaufen habe. Dank seiner Hilfe habe ich mein Hostel aber zum Glück doch noch gefunden...wo ich noch nicht einchecken konnte...🙄 Gut, dann geh ich eben was essen. Und einkaufen. Auf der Suche nach dem Tesco hab ich mich dann ein zweites Mal verlaufen. Aber auch diesmal hatte ich Glück und eine nette Dame hat mir weitergeholfen. So geht das, Dublin!
    Zurück im Hostel bin ich dann endlich zum Duschen gekommen. Außerdem habe ich eine Tour zu den Cliffs of Moher und den Aran Islands gebucht. Morgen um 9 Uhr geht es los! Ich bin schon so gespannt!
    Einen meiner Mitbewohner im 6-Bett-Zimmer habe ich schon kennengelernt: Jamie aus Kanada. Reist durch Irland und Großbritannien, bevor er anfängt, in Spanien Englisch zu unterrichten. Das erste Mal bin ich gezwungen, mit meinen Zimmerkollegen Englisch zu sprechen!
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