Joined June 2018
  • Day11

    Marrakesch

    November 5, 2019 in Morocco ⋅ ⛅ 20 °C

    1.001 Nacht in Marrakesch - ein orientalischer Zauber zieht sich durch die Stadt wie nirgends anders in Marokko. Zwischen historischen Palästen, Souks (Märkte) mit traditionellen Waren in verschiedener Formen und Farben, Moscheen, einer Überdosis unterschiedlichster Gerüche und Marokkanern in ihrer traditionellen Klufft trifft man zwar auf unzählige andere Touristen spürt aber dennoch die bilderbuchhafte Atmosphäre aus 1.001 Nacht, nur das keine Teppiche durch die Luft fliegen sondern zahlreich an Wände zum Verkauf hängen. Der zentrale Platz "Jemaa al Fna" ist das Herzstück Marrakeschs. Dort finden sich tausende Händler, Geschichtenerzähler, Damen mit Hennatattoos und zahlreiche Cafes die Minztee ausschenken. Der Charme des Platzes ist unverkennbar einzigartig und immer wieder einen Besuch Wert.

    Damit endet unsere tolle Marokkoreise mit ca. 1600 km gefahrene Strecke und es geht zurück vom schönen, warmen Marrakesch in die kalte Heimat nach Düsseldorf. Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen 😊
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  • Day10

    Paradise Valley

    November 4, 2019 in Morocco ⋅ ⛅ 19 °C

    Paradise Valley - ein kleines Paradies in Marokko welches wir uns natürlich nicht entgehen lassen wollten, also machten wir auf dem Weg nach Marrakesch einen Umweg durch die Berge.
    Mitten in den Bergen liegt eine kleine Oase - meterhohe Palmen und kleine Wasserbecken liegen in direktem Kontrast zu der dürren und bergigen Landschaft drum herum.
    Wir wanderten ein gutes Stück den Fluss entlang über Stock und Stein und waren fasziniert von der beeindruckenden Landschaft. Diesmal haben wir gut auf unsere Wertsachen aufgepasst und alles wieder mit zurück gebracht. Zur Belohnung gab es zurück in der Oase eine kalte Cola während wir unsere müden Füße im kalten Wasser abkühlten.
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  • Day8

    Agadir

    November 2, 2019 in Morocco ⋅ ☀️ 22 °C

    Eigentlich hatten wir bei unserer Abreise aus Essaouira einen Halt in Tagazouth am Strand eingeplant. Tagazouth liegt etwas nördlich von Agadir und ist bekannt für besonders gute und hohe Wellen weshalb es jeden Surfer dorthin zieht. Bei strahlend blauem Himmel und ca 25 Grad verließen wir am Mittag Essaouira und fuhren schnurstracks in eine dichte Wolkendecke die sich leider nicht mehr auflösen wollte. Statt schön am Strand zu relaxen fuhren wir also gleich nach Agadir rein und checkten in unserem Hotel für die nächsten 3! Nächte ein.
    Neben dem ein oder anderen Ausflug zum Souk (Markt), zum Hafen oder zur Massage wollten wir in Agadir hauptsächlich am Strand bzw. Pool chillen und relaxen, das gelang uns auch ziemlich gut. Die Sonne hat uns nicht im Stich gelassen und uns zwei wunderbar heiße Tage beschert, zur Freude Davids... er hat sich den Rücken nicht eingecremt und hat stattdessen ein chickes Muster von mir verpasst bekommen.
    Natürlich haben wir in Davids zweiter Heimat auch seine Familie besucht und haben einen schönen Abend mit leckerem Couscous bei seiner Tante und seiner Familie verbracht. Again shame on us, wir haben kein Foto gemacht.... ein Grund bald wieder zu kommen.
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  • Day7

    Essaouria

    November 1, 2019 in Morocco ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach unserem Aufenthalt in Casablanca, wendeten wir uns von Hektit und Trubel ab und fuhren gleich am Morgen weiter Richtung Süden in das kleine Fischerdorf Essaouira.

    Essaouira ist ein verhältnismäßig moderner Ort direkt an der Küste mit kleinem Fischerhafen, langem Sandstrand und einer sehr gemütlichen Medina. Trotz vieler Touristen ist die Atmosphäre eher entspannt und ruhiger als in den großen Städten.

    Auf unserem Weg von Casablanca nach Essaouira fuhren wir entlang der Küste. Wir nutzen das wunderschöne warme Wetter und machten einen Stop an einem verlassenen sehr schönen Sandstrand um ein wenig marokkanische Bräune zu bekommen. Einen weiteren Stop machten wir zum Essen in Safi, die Stadt mit einem der größten Häfen in Marokko und bekannt für ihre Fischer, dementsprechend wurden wir auch blöd angeschaut als wir 2 Gerichte mit Hähnchen bestellten, die extra für uns von auswertig geholt werden mussten. Das erklärte auch den für Marokko doch sehr saftigen Preis. Gut gestärkt ging es dann aber weiter nach Essaouira, treffsicher haben wir uns dort auch den teuersten Parkplatz gesucht, waren aber einfach froh angekommen zu sein da wir gefühlt den Großteil des Tages nur im Auto saßen. Also gab es Abends nur noch ein Brot mit Avovado im Zimmer und sind dann schnell eingeschlafen. Am nächsten Tag als wir zum Auto kamen sahen wir dann wie beim Einparken jemand gegen unseren Wagen fuhr, jedoch mit einer Gelassenheit als ob nichts passiert wäre grinste er nur und ging einfach seiner Wege. Hoffentlich kriegen wir keine Probleme mit der Autovermietung.
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  • Day5

    Rabat & Casablanca

    October 30, 2019 in Morocco ⋅ ⛅ 22 °C

    Von der kleinen idyllischen Gebirgsstadt Chefchaouen ging es ca. 250 km weiter Richtung Südwesten an die Atlantikküste in die Haupstadt Marokkos. Rabat ist nicht zu groß und bringt einen gewissen Charm mit sich, insbesondere die Lage am Wasser hat uns nach den letzten Tagen im Landesinneren besonders überzeugt. Wir besuchten die Medina, ein Kasbah, den Hassan Tower sahen Mosscheen und schlenderten durch die Neustadt bevor wir am Nächsten Tag weiter fuhren Richtung Casablanca.

    Casablanca ist mit knapp 3,5 Millionen Einwohnern die größte Stadt Marokkos und dementsprechend voll, laut und dreckig. Die Stadt ist riesig und der Verkehr der absolute Horror. Unzählig viele Autos fahren kreuz und quer, bauen Unfälle und Hupen sich wie wild an. Da heißt es Augen zu und durch, hauptsache heil am Ziel ankommen. Wir haben uns in Casablanca auf den Besuch von Davids dort lebender Familie fokussiert und uns dementsprechend nicht wirklich mit der Stadt beschäftigt. Wir hatten eine schöne Zeit mit Davids Tante Fouzia, seinen Onkeln Nour-eddine und Radouane und seiner Cousine Salma und ihrem Mann. Wir haben gut gegessen, Wein getrunken und unser Französisch bei netten Gesprächen etwas aufgefrischt.
    Shame on us, wir haben natürlich vergessen ein paar Fotos mit der Familie zu machen.
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  • Day4

    Chefchaouen

    October 29, 2019 in Morocco ⋅ ⛅ 20 °C

    Chefchaouen liegt auf ca. 600 m im nordwestlichen Rif Gebirge. Bekannt ist das kleine Städtchen aufgrund der leuchtend blauen Fassaden die sich durch die gesamte Medina ziehen. Geschmückt mit bunten Blumen und gebadet im Sonnenlicht sind die blauen Treppen und Fassaden der absolute Hingucker und Fotospot für jeden. Während früher vornehmlich Hippies die kleine Stadt im Gebirge aufgrund des hohen (inoffiziellen) Haschisch-Anbaus besuchten findet man heute vornehmlich Influencer und den Standard-Touri. Wir haben uns von einer netten Einheimischen die Stadt zeigen lassen und konnten dabei gleichzeitig ein wenig über die Entstehung und Geschichte von Chefchaouen erfahren. Dabei haben wir natürlich auch die wunderschönen Fotospots nicht links liegen gelassen....Read more

  • Day3

    Rif Gebirge

    October 28, 2019 in Morocco ⋅ ⛅ 16 °C

    Knapp 200 km nördlich von Fes befindet sich das Rif Gebirge, welches den nördlichen Teil des Atlasgebirges bildet. Der höchste Berg ist der Jbel Tidirhine mit 2.448 m Höhe. Die größte Stadt in dieser Gegend ist die blaue Stadt Chefchaouen mit etwa 40.000 Einwohnern.

    Unseren ersten Tag im Norden haben wir genutzt um etwas in der Natur zu wandern. Wir haben einen kleinen Wasserfall besucht und die sogenannte "God's Bridge" und dabei leider Julias geliebte Sonnenbrille verloren.
    Die Wanderung führte uns entlang des Flusses, aufgrund des sehr niedrigen Wasserstandes fanden wir immer einen Weg über Stock und Stein. Dennoch war der Weg recht einfach, sodass wir unsere Wanderschuhe nicht allzu sehr vermissten. Das Wasser war kristallklar und David ist sogar trotz ca. 10 Grad Wassertemperatur schwimmen gegangen, währenddessen Julia bereits der kleine Zeh abgefroren ist.
    Angekommen an der God's Bridge haben wir uns zunächst allen Gepäcks entledigt um die Aussicht zu genießen und tolle Fotos zu schießen, leider hat Julia dann Ihre Sonnenbrille dort liegen gelassen. Aufgefallen ist uns das ganze erst als wir schon wieder am Parkplatz waren. Die Entscheidung fiel schnell, wir gehen den gesamten Weg nochmal zurück. Diesmal in rasender Geschwindigkeit, aber die Brille war leider weg als wir dort ankamen (hoffentlich weiß sie der Finder zu schätzen)

    Durch den doppelten Weg waren wir am Abend dann doch relativ erschöpft also haben wir uns entspannt den Sonnenuntergang von der Dachterasse aus angeschaut. Und waren danach noch etwas essen
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  • Day2

    Ankunft in Fes

    October 27, 2019 in Morocco ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach einem ca. 3,5 stündigen Flug erreichten wir zur Mittagszeit den Flughafen in Fes. Bis wir unseren Mietwagen entgegen nehmen durften dauerte es aufgrund der "marokkanischen Gelassenheit" noch ein wenig aber dann ging es auch schon bald los mit unserem kleinen aber feinen Fiat Panda Richtung Innenstadt.

    Fes ist mit rund einer Million Einwohnern die drittgrößte Stadt Marokkos und ist die älteste der vier Königsstädte des Landes (neben Marrakesch, Meknes und Rabat).

    Um direkt mitten drin zu sein wählten wir ein landestypisches Riad direkt mitten in der Altstadt (Medina) welches nur über sehr schmale, labyrinthartige Gassen zu erreichen ist. Da wir zum einen ohne Internet den genauen Standort des Riad nicht kannten und es zum anderen keinen GPS Empfang in der Medina gibt liefen wir auf gut Glück los und mussten schnell feststellen, dass wir weder wussten wo wir sind noch wo wir hin wollen. Nachdem wir dann immer wieder von den Einheimischen in andere Richtungen geschickt wurden trafen wir nach ca. 40 Minuten (eigentlich 10 min) Fußmarsch mit vollem Gepäck auf einen kleinen Jungen der uns für 10 Dirham (ca. 1 €) bis zu unserem Riad führte. Der Eingang lag ganz hinten in einer super schmalen Gasse, wir dachten jetzt ist es vorbei und wir werden ausgeraubt, aber es sollte alles genau so sein und wir erreichten etwas müde dann doch unsere Bleibe für die erste Nacht.

    Auch am Abend und nächsten Morgen verliefen wir uns weiterhin aber wir wurden von Umweg zu Umweg besser und die Wege direkter. Wir erkundeten die Medina mit ihrer Mosche, Bibliothek, unzähligen kleinen Shops und Restaurants, einer traditionellen Gerberei und vielen Einheimischen und recht wenigen Touristen.
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  • Day120

    Deutschland - Ankunft zu Hause

    October 29, 2018 in Brazil ⋅ ☁️ 21 °C

    Nach 120 Tagen reisen durch Südamerika und einem 14 Stunden Rückflug habe ich wieder deutschen Boden betreten und wurde gleich von David, Mama und Papa am Flughafen begrüßt. Ich habe mich riesig gefreut die Familie wieder zu sehen und nach Hause zu kommen.

    Beim ersten Gang durch den Supermarkt wurde erstmal großzügig eingekauft - Brot, Wurst, Käse, Kartoffeln etc. - und zuhause dann lecker gekocht.
    Auch die erste Nacht in meinem eigenen Bett war wunderbar und als ich meinen Kleiderschrank geöffnet habe ging mein Herz auf - ich muss nicht mehr mit nur ein paar Teilen aus meinem Rucksack leben, Juhuu!!!

    Meine Reise ist jetzt also offiziell beendet und mein Leben zuhause geht nun wieder, mehr oder weniger wie gewohnt, weiter!

    Mal sehen wo die nächste große Reise hingeht 😉
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  • Day119

    Brasilien - Rio de Janeiro

    October 28, 2018 in Brazil ⋅ ⛅ 25 °C

    Last but not least - RIO DE JANEIRO!!!

    Die letzten 5 Tage meiner unglaublichen Reise durch Südamerika verbringe ich im wunderschönen und aufregenden "Rio de Janeiro".

    Mit Rio de Janeiro verbindet man unweigerlich die Wahrzeichen der Stadt wie den Zuckerhut, die 38 Meter hohe Christusfigur und den weltberühmten Strand der Stadtteile Copacabana und Ipanema als auch den Karneval, heiße Rhythmen, wackelnde Hüften und Samba unter der tropischen Sonne Brasiliens.
    Aber leider zeichnet sich die Stadt auch durch eine hohe Kriminalitätsrate, Drogenhandel, Armut und Slums (Favelas) aus. In Rio de Janeiro tobt ein Krieg zwischen Polizei und Drogenhändlern. Manche Viertel gelten als gesetzlose Zonen, die ausschließlich von kriminellen Banden kontrolliert werden. Insbesondere die Favelas gelten aufgrund der dort vorherrschenden Armut als sehr gefährlich. Dementsprechend hat man sich als Tourist an gewisse "Regeln" zu halten um nicht ungewollt in eine Schießerei zu geraten oder Opfer eines Raubüberfalls zu werden. Das ist mir sehr gut gelungen 😉

    Neben all den Abstechern zu den ganzen Wahrzeichen der Stadt habe ich das Viertel "Rocinha", die größte Favela am Rande von Ipanema besucht, natürlich mit Guide, und mir am Strand zum letzten mal die brasilianische Sonne auf den Bauch scheinen lassen.

    Das war's, in ein paar Stunden sitze ich schon im Flieger Richtung Deutschland, mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Ich hatte eine wahnsinnig aufregende und schöne Zeit in Süd Amerika, vermisse aber auch die Heimat und freue mich unter anderem auf mein eigenes Bett und meinen Kleiderschrank.

    Nun sage ich bye bye Süd Amerika und ganz sicher bis bald!
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