Pakistan
Pakistan

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16 travelers at this place:

  • Day1

    Zu zweit allein in die Welt hinaus

    November 17 in Pakistan

    Gegen 13 Uhr schneiten Oma Antje und Opa Uwe nochmal in unsere Küche, um uns ganz viele Süßigkeiten für die Reise mitzugeben (während ich das Obst und Gemüse schnippelte als Reiseproviant für die Fahrt - alle Klischees sind somit bedient 😆)

    Meine Omi Helga war die erste, welche ich zur Verabschiedung drückte, und sie erwiderte die Umarmung spürbar - was man so von ihr nun wirklich nicht kennt. #MenschOmi, was'dalos?

    Weiter ging's mit Onkel Celli und der lieben Ari; klein Fenja sollte und wollte beim Mittagsschlaf nicht gestört werden 😴🤫 und so startete unser Chauffeur - Herr Mario Anding alias mein Papi - sein Auto um 15:16 Uhr für die Fahrt nach Frankfurt zum Flughafen. Außerdem mit an Bord waren Mama und Christian - welche ich gerne auch dabei hatte, allerdings mit meiner strengen Bitte und Aufforderung ein Abschiedsheulkommando strikt zu vermeiden, vor allem um mir den Reisestart zusammen mit Evelin nicht unnötig zu erschweren.😬 Im Auto textete ich fix noch ein paar Nachrichten zu den vielen Reiseglückwünschen. DANKE an euch alle 🤗🤩😘

    Gegen 18 Uhr waren wir bereits in der Nähe unseres Ziels. Es vergingen allerdings weitere 30 Minuten, einige Extrarunden und einige Extrakilometer, bis es uns vier erwachsenen Menschen gelang, in die Einfahrt zum Parkplatz " Abflug Terminal 1 " erfolgreich einzukehren 🔃🤓🔄📍✔️ Ausgestiegen aus dem Auto stellten wir erstmal fest, dass Evelins Trinkflasche nahe ihres Schoßes ausgelaufen war; Christian, Evelin und ich von der Saftmische eingetinscht waren und Evi sogar erstmal umgezogen werden musste 🤭🤦

    Frisch bekleidet bestritten wir zusammen den Weg noch bis zur Halle C. Unterwegs dorthin haben wir natürlich auch unseren einen☝️ Travelbag, der harmlose 14,5 kg auf die Waage bringt, pünktlich abgegeben. Naja.. und dann war er da, der Moment der Momente, in dem es hieß: kurz und schmerzlos aber herzlich Abschied nehmen, was uns zumindest augenscheinlich auch wirklich gut gelang :) Klar steckte mir der Kloß im Hals. Und unsere kleine Evi hatte mit den Tränen zu kämpfen. Ich hab sie getröstet und gedrückt. Und somit gingen wir - zu zweit allein - gestärkt, gefasst und zielorientiert auf die erfolgreiche Suche nach unserem Gate B42. Alles lief nach Plan.

    Das Flugzeug der ThaiAirways war soo lang, wir sitzen ziemlich weit hinten am Fenster Plätze 69 K und J. Die Ausstattung und der Service sind echt Spitze! All das was Mama im Handgepäckrucksack hat, gibt's hier auch in elektronischer Form - Malen, Puzzeln, Rätsel raten, Lernspiele, Musik, ja und sogar Film und Serien für Kinder samt Kopfhörer! Und das für Evi ganz allein, direkt vor ihrer Nase - oh wie toll und oh wie praktisch! Evi liebt das Flugzeug quasi auch ohne zu fliegen😜 Damit waren wir anfangs so beschäftigt, dass wir fast den Start verpeilt hätten 😄😅 Hier gibt's sogar Kopfkissen und kuschlige Decken für die Nacht 🤗

    Und dann war es soweit: "Boar, alter ist das schnell, oh gucke wir fliegen! Und schau all die Lichter! Wie wuuuunderschön. Ich habe dir doch gesagt man sieht auch was im Dunkeln, Mama!" Noch perfekter wurde es als das Essen kam, direkt nachdem Evi mich doch eben erst danach gefragt und sich über Hunger beklagt hatte. Wir schweben (wortwörtlich🤣) im siebten Himmel: Lasagne, Reis mit Hühnchen und Böhnchen, Knabberzeugs, zweierlei Nudelsalate und zweierlei Schokoladenträumchen 😍🤤 adios mes Amigos - ihr selbstgeschmierten Butterbrote 😅👋🤷

    Und nun? Ists 4 Uhr nachts - nach welcher Zeit auch immer xD Evi natzt und ich klimpere hier was zusammen 📱 knapp über 6h Flug haben wir bereits geschafft. Draußen ists schon hell. Diesmal sind wir die, die oben im Flugzeug drin sitzen, während die anderen von der Erde staunen und rufen: "Sieh mal ein Flugzeug!"
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  • Day118

    Retreat Ceremony, Pakistan Border

    October 2, 2015 in Pakistan

    The daily closing of the border between India and Pakistan is attended by thousands, and it is easy to see why. On the Indian side of the border, jubilant citizens sing and dance patriotic tunes (all the while sneering at the Pakistani opposition on the other side of the border) and watch as Bollywood dancers do their Bollywood dancer stuff. On the Pakistani side, the same thing: families and excited children enjoying ice cream, big funny hats, and the comedy of military pomp and circumstance. The armies engage in high-stepping and ceremonial shouting contests that are almost purely theatrical and end with a shaking of hands and the shutting of the border.Read more

  • Day68

    וואגה

    March 22, 2016 in Pakistan

    גבול הודו פקיסטן, כל ערב עושים טכס סגירת שערים עם אלפי הודים ופקיסטנים שמעודדים את ההליכות והרקיעות ברגליים. ועל הדרך הייתי עשר מטר מפקיסטן

  • Day11

    Gujranwala

    February 3, 2017 in Pakistan

    PAKISTAN, Hochzeit, 1. Teil, abends, 2. Bericht.
    Immer noch stecke ich irgendwie im Gedränge fest und lasse mich mehr mittreiben, als dass ich aktiv bestimmen könnte, wo ich hingehen möchte.
    Vor mir eine Gruppe Mädchen, die Kerzen anzünden. So eng und voller Menschen, wie es hier ist, wundert es mich, dass keine Haare oder Kleidungsstücke in die Flammen geraten. Ich erinnere mich, wie wir als Kinder oft versengte Haarspitzen hatten nach dem Zündeln.
    Hier geht alles gut. Niemand verbrennt sich. Irgendwann hat auch jedes der Mädchen eine brennende Kerze vor sich.

    Hoch konzentriert schauen sie in die Kamera des offiziellen Fotografen und des Filmers, die ihre Scheinwerfer auf sie richten. Überhaupt ist hier sehr Vieles sehr konzentriert und für meine Begriffe etwas zu steif. Es wirkt, als wäre es am Wichtigsten, bestimmte Bilder abzuliefern und weniger, hier mit dem Paar bzw. am ersten Abend mit dem Bräutigam irgendwie Spaß zu haben.

    Irgendjemand stolpert über meine Füße und entschuldigt sich. Ich werde wieder nach drinnen geschoben - weg vom zentralen Hochzeitsgeschehen.

    "Take a rest!", sagt mein Gastgeber und das wird der Satz sein, den ich in den kommenden Tagen am häufigsten zu hören bekommen werde. Im Moment bin ich einfach nur froh, aus dem Trubel rauszukommen und meine viel zu warme Jacke ablegen zu können.
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  • Day11

    Gujranwala - Hochzeitsbesuch.

    February 3, 2017 in Pakistan

    PAKISTAN, Hochzeit, 1. Teil, abends.

    Ich trage einen kratzigen geborgten Wollpullover und meine schicke schwarze Hose, darüber meine Winterjacke. Mir ist warm, ich fühle mich in die Sachen hineingesteckt, obwohl sie ja irgendwie "westlich" sind und größtenteils mir gehören. Aber die ganze Zeit schwirrt mir im Kopf herum: Denken die wirklich, ich würde SO auf eine Hochzeit gehen? ... Und ich bereue, dass ich meine schwarze schicke Bluse zuhause gelassen habe, weil ich dachte, dass ich hier sowieso eher traditionelle Sachen zur Hochzeit tragen würde. Doch auf Grund meiner Sturheit, weil ich keine drei Outfits geschenkt haben wollte, stehe ich nun am ersten Abend "ohne was" da. Und da mein schwarzer eigentlich schicker Rollkragenpullover nicht meinen Hintern bedeckt hat, darf ich ihn nicht tragen.
    Das ist zu nackt. Zu freizügig. Sowas trägt man nicht.

    Und das sagt mir einer, der die ganze Zeit betont hat, er sei "Den Westen" gewöhnt, er habe Familie in den USA.

    Als ich gerade endlich etwas gegessen habe - nicht so einfach, denn Hochzeitsessen bedeutet hier Fleisch, Fleisch und nochmals Fleisch - zerrt mich mein Gastgeber durch die Menschenmenge nach draußen. Hier könne ich Fotos machen, das sei jetzt spannend. Ich stehe eingekeilt zwischen Männern und Jungs unter einem Baum an einer Mauer und kann mich kaum rühren. Ich habe abwechselnd Angst um meine Kamera und meine Jacke, als das Feuerwerk plötzlich direkt vor unseren Füßen loszischt. Mir regnen Funken ins Haar und ich habe Ruß in den Augen.
    Trotzdem versuche ich, ein paar Bilder zu machen von dem verrückten Treiben, das sich da vor meiner Nase abspielt und eigentlich viel zu nah und trubelig, als dass ich ein ordentliches Motiv vor die Linse bekäme. Aber irgendwie gelingen mir ein paar Bilder und ich bin froh, nur meine kleine Kamera mitgenommen zu haben.
    (Aber mein Weitwinkel, das ich in Indien gelassen habe, weil ich dachte, ich würde es nicht brauchen, das vermisse ich ein wenig...)

    Und damit also: WILLKOMMEN auf einer pakistanischen Hochzeit :) im Jahr 2017.
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  • Day1

    Islamabad

    June 23, 2015 in Pakistan

    Broad Peak 2015
    Publiziert 13.6.2015
    Für die bevorstehende Expedition zum Broad Peak / Falchen Kangri (8050m) haben wir ein wahrhaftig internationales SummitClimb-Team zusammen. Wir freuen uns mit insgesamt 19 Bergsteigern die Besteigung anzugehen:
    Julian Beermann, Expeditionsleiter, Schweiz
    Josef Hausberger, Österreich
    Florian Troeger, Deutschland
    Maximilian Kamml, Deutschland
    Frank Mauksch, Deutschland
    Uwe Kalkbrenner, Deutschland
    Uwe Hille, Deutschland
    Jens Goppold, Deutschland
    Steve Bain, USA
    Philip Pinchin, UK
    Tunc Findik, Profibergsteiger, Türkei
    Sumiyo Tsuzuki, Japan
    Fazal Ali, Hochlager-Support, Pakistan
    Ali Durani, Hochlager-Support, Pakistan
    Oscar Cadiach, Profibergsteiger, Spanien (Katalonien)
    Javier Eguaras Huici, Spanien
    Jordi Bosch Lleó, Spanien
    Carles Figueras Torrent, Spanien
    Anna Pujol Banus, Spanien
    Alle relevanten Neuigkeiten zu unseren Aktivitäten und somit auch zu dieser Expedition veröffentlich wir auf diesem Blog.
    Pakistan – Team Ankunft – KKH
    Publiziert 23.6.2015
    Die Broad Peak Mannschaft ist in Pakistan angekommen. Leider konnte Maximilan Kamml uns nicht begleiten, eine akute Verletzung kam dazwischen. Somit sind wir nun 18 Bergsteiger (16 Teilnehmer, 2 Pakistani Helfer) für die Besteigung. Die Flüge nach Skardu wurden heute wetterbedingt gestrichen. Entlang des KKH (Karakoram Highway) geht es nun von Islamabad nach Skardu.
    Die vergangenen Tage verbrachte Expeditionsleiter Julian Beermann mit Behördengängen, Materialvorbereitungen, Einkäufen in Islamabad und Treffen mit unserem Laison Officer Usama. Das Permit für die diesjährige Broad Peak Expeditionwurde bestätigt und ausgestellt, sowie das Material kontrolliert. Nachdem im Laufe der heutigen Nacht die letzten Teilnehmer eintrafen, konnten wir morgens die Hitze Islamabads (40 Grad C) hinter uns lassen und uns auf den Weiterweg nach Skardu machen. Auch entlang des KKH ist es noch extrem heiss, aber die stärksten Auswirkungen der extremen Hitze betreffen den Süden Pakistans.
    Wir freuen uns auf das bevorstehende Abenteuer und werden Euch an dieser Stelle möglichst oft über unseren Fortschritt informieren.
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  • Day2

    Skardu

    June 24, 2015 in Pakistan

    Skardu erreicht.
    Unser Broad Peak Team konnte den KKH meistern! Gestern fuhren sie über Besham nach Chilaz zur Übernachtung. Die Strassenverhältnisse waren super und wegen des Ramadan herrschte wenig Verkehr. Heute ist die Gruppe in Skardu angekommen. Morgen wird Material gerichtet und Bürokratie erledigt. Für die Teilnehmer eine angenehme Pause nach 2 Tagen “on the road” und Anreise nach Pakistan.Read more

  • Day5

    Askole, Pakistan

    June 27, 2015 in Pakistan

    Baltoro Trekking – der Weg zum Broad Peak
    Expeditionsleiter Julian Beermann feiert Geburtstag in Askole: Happy Birthday!! Am 27.06 ist das gesamte Team wohlbehalten in Askole angekommen. Eine sternenklare Nacht in Askole gab es als Geburtstagsgeschenk. Morgen beginnt der erste Tag Trekking von insgesamt sechs Tagen bis ins Basislager – zu dem bevorstehenden Baltoro TrekRead more

  • Day20

    Broad Peak Basecamp

    July 12, 2015 in Pakistan

    Neues vom Broad Peak

    Hallo liebe Daheimgebliebenen,
    Nun unser erster ausfuehrlicherer Bericht. Aufgrund der Uebertragungsmoeglichkeiten leider etwas spaet.
    Am Freitag, 19.06.15 landete unser Expeditionsleiter Julian Beermann als Vorhut in Islamabad um diverse buerokratische Taetigkeiten anzugehen. Diese bereitete Ihm, wie er uns versicherte, bei 40 Grad Celcius auch unglaublich viel Freude;-)
    Zwischen Freitag, 19.06.15 und Dienstag Morgen, 23.06.15 erreichten alle Teammitglieder Islamabad. Die letzten Ankoemmlinge waren unser Oesterreicher Sepp und die Deutschen Mitglieder, leider ohne Maxi, der sich leider verletzte, nicht mit kommen konnte und hier sehr vermisst wird! Also war unser internationals Team (Schweiz, Spanien, Tuerkei, USA, UK, Japan, Deutschland, Oesterreich) am Dienstag Morgen komplett und startete, was insbesondere fuer die zuletzt Angekommenen etwas anstrengend war, um 6.00 Uhr, weil der Flug von Islamabad nach Skardu wie fast jeden Tag gestrichen wurde, mit zwei Bussen auf die abenteurliche 2-taegige Fahrt ueber den legendaeren Karakorum-“Highway” nach Skardu. Dienstag und Mittwoch ging es also entlang des Indus und beeindruckender Landschaft auf einer Strasse, die wohl in westlichen Laendern teilweise nicht Strasse genannt werden wuerde. Hierbei kommt man direkt am Nanga Parbat vorbei, den wir allerdings aufgrund des Wetters nicht sehen konnten. Ebenfalls passiert man den Ort an dem der wohl meist gesuchte Mann erwischt wurde. Sehr beeindruckend sind die so aufwaendig geschmueckten Lastwagen, die auf dem KKH zwischen China und Pakistan pendeln. Eine bestimmt sehr anstrengende und gefaehrliche Arbeit fuer die Fahrer. Insbesondere sehr aufregend war das ein oder andere Ueberholmanoever, was aber aufgrund der Hupkommunikation und Ruecksichtnahme der Pakistani untereinander wundersamerweise gut funktioniert. Auf dieser Fahrt begleitete uns bereits Usama, unser echt netter, hilfsbereiter, offener, junger Leison officer, der uns auf der gesamten Expedition begleiten wird. Zu erwaehnen sind auch die unzaehligen, stationaeren Kontrollen durch Polizei und Militaer auf der Strasse und dass wir auf den meisten Teilen der Strasse von je einem bewaffneten Polizisten oder Soldaten im Bus begleitet wurden.
    Am Mittwoch Abend, den 24.06.15 erreichten wir dann endlich Skardu. Geschafft und froh den KKH ueberstanden zu haben, bezogen wir unser Hotel.
    Geplant waren hier ein Tag und zwei Naechte um das Material und Proviant zu pruefen und zu vervollstaendigen und weiter buerokratische Notwendigkeiten in verschiedenen Bueros zu erledigen. Jedoch ist auch in Pakistan die Buerokratie nicht ganz reibungslos, also blieben wir einen Tag laenger in Skardu. So konnten wir aber die Einkaeufe und das Packen der 192 Loads a 25 kg fuer die Traeger in Ruhe abschliessen. Am letzten Abend, Freitag, den 26.06.15 wurden wir dann noch ins Concordia Hotel zum Barbecue, natuerlich ohne Bier, eingeladen. Weil einige Teammitglieder bereits stark unterhopft waren, wurde eine Flasche Hundsa-Water, eine Art Mirabellen-“Schnaps”, gereicht. An diesem Tag konnten auch alle buerokratischen Taetigkeiten erfolgreich abgeschlossen werden und der Weiterfahrt stand nichts mehr im Wege.
    So ging es am Samstag, den 27.06.15 nach einem Geburtstagstaendchen und einem Geburtstagskuchen (Risiko fuer den Magen/Darm-Bereich) zu Julians 30igstem mit einigen Jeeps wieder auf die “Strasse” nach Askole. Wer dachte viel holpriger und spannender als der KKH kann es nicht werden, der irrte gewaltig! Die Fahrzeit fuer die 140 km betrug ca. 8 h. Nicht inbegriffen war das Umsteigen und Umladen in andere Jeeps waehrend der Fahrt, denn eine Bruecke war eingestuerzt. Hier began also nun endgueltig das Abenteuer. Am spaeten Nachmittag erreichten wir mit den zweiten Jeeps Askole, unser erstes Zeltcamp auf ca. 3000 m. In dem kleinen Ort Askole trafen wir erstmals gleichzeitig alle aufeinander, also alle Teammitglieder auf das gesamte Kuechenteam (Abid Ali, Yugoot Shah, Jamshed, Abass, Sakhawat), die beiden High Porter (Ali Durani und Fazal Ali) und alle Porter. Ijaz, unsere Verbindungsperson von Nazir Sabir Expeditions, der Agentur vor Ort, der uns ebenfalls von Islamabad bis zum Base Camp begleitet, stellte uns alle vor und bedankt sich, dass wir hier sind und so Arbeit fuer die Porter etc. vorhanden ist. Man merkt, dass durch die bekannten Probleme, wie immer die einfache Bevoelkerung am meisten leidet!
    Einige Teilnehmer haben an die Kinder in dem Ort noch Stifte etc. verteilt und Anna, Bergsteigerin und Aerztin, was ein Glueck und Bereicherung fuer das ganze Team, hat dann noch lange die ganze Kinderschar mit Spielen etc. bespasst. Am Abend zauberte ein Teilnehmer noch eine Flasche Rum, anlaesslich Julians Geburtstag aus dem Gepaeck, woraufhin das ganze Team anstiess.
    Nach der ersten Nacht im Zelt in Askole starteten wir alle dann unser Trekking am Samstag, 28.06.15 ueber die Zeltcamps Jola, Paju (2 Naechte, Pausentag der Porter), Urdukas und Goro II zum Base Camp auf 4800 m.
    Das Trekking war fuer sich schon atemberaubend und bleibt unbeschreiblich. In der ersten Nacht verstarb leider ein Esel und eine Ziege ist geflohen. Jedoch hatten wir noch ausreichend Ziegen, sodass fuer die weitere Versorgung in Paju noch 4 Ziegen geschlachtet werden konnten. Zwischen Paju und Urdukas betraten wir erstmals den Baltoro-Gletscher, den groessten Gletscher ausserhalb der Antarktis, den wir bis zum Concordia-Platz nicht mehr verliessen. Goro II, das letzte Camp vor unserem BC war bereits direkt auf dem Gletscher, also bereits hier Holiday on Ice. Waehrend des Trekkings boten sich uns Anblicke, die fuer jeden Bergbegeisterten wohl das Hoechste der Gefuehle sind. Hier nur ein paar Auszuege: Die Trango-Towers, Namless-Tower, Cathedrale, Musherbrum, Paju Peal¡k, Gasherbrum 4, Gasherbrum 2, natuerlich unser Ziel Broad Peak und am beruehmten Concordia-Platz, an dem wir vom Baltoro-Gletscher auf den Godwin-Austin-Gletscher wechselten, den sagenhaften Blick auf den K2. Wow!
    So erreichten wir nach unserem 5-taegigen Trekking am Freitag, 03.07.15 bei herrlichem Wetter, welches wir seit Beginn des Trekkings hatten, unser Base Camp auf dem Godwin-Austin-Gletscher dirket unterhalb des Broad Peak und K2. Zuvor war schlechtes Wetter mit viel Schnee, was eine ein paar Tage vor uns gestartete Expedition 2 Tage im Urdukas Camp aufhielt. Bis hierhin wurde jeder der Traeger mindestens 2 mal von Anna aerztlich versorgt. Ob wirklich jeder ein Leiden hatte?!:-).
    Was aber unbestreitbar ist, ist dass ohne die Hilfe der Traeger eine derartige Expedition nicht moeglich ist. Dafuer wurde auch bereits am letzten Morgen unseres Trekkings im Lager Goro II an alle Traeger feierlich ein Trinkgeld ueberreicht. Das war auch mehr als verdient, den alle mit denen wir Kontakt hatten, sind so freundlich, hilfsbereit und liebenswuerdig und distanzieren sich ganz klar von extremen Gruppierungen. Dies gilt genauso fuer alle Pakistani, die wir auch ausserhalb der Expeditionsteilnehmer kennen lernen konnten, auch viele Einwohner auf den Strassen in Skardu zum Beispiel.
    Der Freitag und der Samstag wurden dann zum Einrichten des Base Camps genutzt.
    Bis auf ein paar leichte, “normale” Durchfallerkrankungen ging es allen Teammitgliedern gut. Am Berg angekommen und einigermassen auf die BC-Hoehe akklimatisiert kann es nun also losgehen, am Berg.
    Sonntag, 05.07.15, die ersten Teams starten um 5 Uhr den Aufstieg. Das 5-koepfige Team um Oscar, der an seinem 14ten 8000er ist – die anderen 13 hat er bereits bestiegen – starten, um in der Buhl-Route (Erstbesteigung) Fixseile zu legen. Gleichzeitig starten Julian, Frank, Uwe K., und Tunc, der mit dem Broad Peak seinen 11ten 8000er verbuchen koennte, auf der Normalroute in Richtung Camp 1 auf ca. 5750m. Auch hier verlegen sie Fixseile. Das Team um Julian erreichte Camp 1, stellte Zelte auf und verblieb die Nacht gleich dort. Das Team um Oscar konnte die Buhl-Route bis auf die letzten 50 m versichern, bis ihnen das Seil ausging. Beide Routen treffen ca. 250 Hm unterhalb Camp 1 aufeinander. Oscars Team kehrte Mittag wieder ins BC zurueck.
    Julian, Tunc, Frank und Uwe K. stiegen am Montag, 06.07.15 weiter auf zum Camp 2 auf ca. 6250m. und legten bis dort Fixseile. Gleichzeitig startete Oscars Team mit Jens, Uwe H., Sepp, Philipp und Florian in die Buhl-Route, um das letzte Stueck zu versichern und das Camp 1 zu erreichen. Tsumiyo und Steve starteten gleichzeitig im BC ueber die Normalroute zum Camp 1. Bis heute, Freitag, 10.07.15, haben fast alle Mitglieder mehrere Naechte in Camp 1 und 2 verbracht und auch heil ueberstanden. Heute sind alle bis auf Philipp, der etwas Akklimatisation aufholen muss, zurueck im BC. Bis gestern hatten wir super Wetter. Ab heute bis Sonntag ist laut Wetterbericht, was leider auch zu stimmen scheint, schlechtes Wetter angesagt. Wir werden nun 2 Tage im BC relaxen und endlich auch wieder aussreichend Schafkopf spielen. Wir hoffen, ab Sonntag zu weiteren Akklimatisationstouren starten zu koennen.
    P.S.: Mit den Tieren scheinen wir kein Glueck zu haben. Wir wollten uns mit einer anderen Expedition ein Yak teilen. Leider erfuhren wir, dass es sich einen Abhang hinunter gestuerzt hatte! Und eine weitere Ziege ist geflohen.
    Ach, und unsere spanischen Bergsteiger haben Bier angesetzt. Kann man tatsaechlich trinken, gibt ja auch kein anderes;-)
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  • Day24

    Broad Peak BC - Lager 3

    July 16, 2015 in Pakistan

    Broad Peak – Lager 3 erreicht!

    Nach einer Schlechtwetterphase konnten die meisten Teilnehmer das 3.Lager am Broad Peak erreichen. Nach dem Abstieg ins Basislager wäre damit die Akklimatisationsphase abgeschlossen und der nächste Anstieg könnte dem Gipfel gelten

You might also know this place by the following names:

Islamic Republic of Pakistan, Pakistan, ፓኪስታን, Pakistán, باكستان, Пакістан, Пакистан, Pakisitaŋ, পাকিস্তান, པཀི་སྟཱན།, Pákistán, ޕާކިސްތާން, པ་ཀིསི་ཏཱན, Pakistan nutome, Πακιστάν, Pakistano, پاکستان, Pakistaan, Paquistan, An Phacastáin, Pagastàn, Paquistán, પાકિસ્તાન, פקיסטן, पाकिस्तान, Pakisztán, Պակիստան, パキスタン・イスラム共和国, kisygue, პაკისტანი, Pakistani, ប៉ាគីស្ថាន, ಪಾಕಿಸ್ತಾನ, 파키스탄, Pakistania, Pakisitaani, Pakisitá, ປາກິສຖານ, Pakistanas, Pakisita, Pakistāna, പാക്കിസ്ഥാന്‍, ပါကစ္စတန်, Phakistani, ପାକିସ୍ତାନ, Paquistão, Pakisitani, Pakistäan, පාකිස්තානය, Bakistaan, பாகிஸ்தான், పాకిస్తాన్, Покистон, ประเทศปากีสถาน, Pākisitani, پاكىستان, Pākistān, Pa-ki-xtan (Pakistan), Pakistän, Orílẹ́ède Pakisitan, 巴基斯坦, i-Pakistan

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