August/September 2019
  • Day11

    Tadoussac Tag 3

    September 5, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 11 °C

    Es ist erstaunlich, was Sonnenschein ausmachen kann. Nachdem es gestern den ganzen Tag mehr oder weniger geregnet hat und alles im Nebel versunken war, ist heute strahlend blauer Himmel und Sonnenschein. Es sieht alles direkt viel freundlicher aus. Das Wetter ist also passend zu Anjas Geburtstag besser geworden. Ideale Bedingungen um mit dem Boot zu fahren 😃
    Wir sind nach dem Frühstück wieder zuerst mit der Fähre nach Tadoussac übergesetzt und dann ab dort zum Whale-Watching aufgebrochen. Auf dem Weg zur Fähre haben wir schon die ersten Belugas gesehen und waren daher gespannt, was es noch alles zu sehen geben wird. Und wir wurden nicht enttäuscht. Im Gegenteil: unsere Erwartungen wurden mehr als übertroffen. Anfangs war es noch ein bisschen schwierig die Wale zu sehen aber an einer Stelle waren überall Wale. Wir haben Belugas gesehen, Finnwale, Minkwale, Buckelwale und sogar zwei Blauwale!!! Das größte Lebewesen der Welt. Die werden bis zu 30m lang und wiegen bis zu 130t und fressen bis zu 4t Futter am Tag. Es gibt nur zehn Blauwale im St. Lorenz Strom und wir haben zwei davon heute gesehen. Beeindruckend. Ergreifend. Wir mussten beide ein bisschen dagegen ankämpfen nicht zu weinen weil es einfach nur so unbeschreiblich toll war. Da unsere Tour heute etwas außergewöhnlich war und wir sehr viele Wale gesehen haben, sind wir etwas später als geplant zurück zum Hafen gefahren.
    Danach sind wir den Saguenay Fjord entlang zu einem Aussichtspunkt gefahren. Der Wanderweg dort war leider nicht so schön, der Ausblick dafür besser. Leider hatten wir nicht so viel Zeit, da wir ja noch etwas für heute vorhatten: Schwarzbären gucken 😃 Wir sind dafür mit einer Gruppe von Autos eine kurze Strecke durch den Wald zu einer Hütte gefahren. Hier durften wir dann drin sitzen und warten, während der Ranger mit seinem Quad auf eine Lichtung gefahren ist, um dort ein paar Köder auszulegen (Kuchen mit Ahornsirup). Als er damit fertig war und auch bei uns in der Hütte saß, hat es keine zwei Minuten gedauert und der erste Bär kam 😃 Insgesamt haben wir fünf Bären gesehen. Aus der Ferne sind die echt lustig zu beobachten, weil sie teilweise so tollpatschig sind. Und das schöne an diesem Event war, dass dieses Mal wir eingesperrt waren und nicht die Tiere.
    Und so ging dann nach dem Abendessen und anschließendem vor der Tür sitzen auch der letzte Tag in Tadoussac ereignisreich vorbei. Morgen gehts dann weiter für uns. Über den St. Lorenz Strom nach New Brunswick.
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  • Day10

    Tadoussac Tag 2

    September 4, 2019 in Canada ⋅ 🌧 14 °C

    Heute ist das Wetter leider wieder nicht so gut. Es regnet und es ist bewölkt. Aber auch das hält uns nicht davon ab die Gegend zu erkunden.
    Zuerst sind wir mit der kostenlosen Fähre von Baie St. Catherine nach Tadoussac gefahren und haben uns das Wal-Informationszentrum angeschaut. Leider war das alles auf französisch, so dass ich nicht viele neue Informationen bekommen habe. Aber es wurde ein Film auf englisch gezeigt, der sehr beeindruckend und erschreckend war. Beeindruckend weil es einfach nur tolle Tiere sind. Erschreckend aber was wir als Menschen jahrelang mit Ihnen gemacht haben. Beluga-Wale wurden jahrelang gejagt und abgeschlachtet, weil wir dachten die würden die gleichen Fische essen wie wir. Bis man dann mal einen toten Beluga-Wal aufgeschnitten und festgestellt hat, dass der nur kleinere Fische im Magen hatte, die uns nicht interessieren. Zudem hat man gemerkt, dass er sein Maul gar nicht weit genug öffnen kann, um irgendwas größeres zu essen. Ist schon schockierend was wir unserer Umwelt sinnloserweise alles antun.
    Dabei ist doch alles gut durchdacht. Wer oder was auch immer sich das Ganze hier ausgedacht hat, der Plan war gut! Alles dient einem Zweck und egal was man hier wegnimmt, egal ob groß oder klein, es bringt das Konstrukt zum Einsturz. Das einzige, was man bedenkenlos wegnehmen könnte, sind wir Menschen. Der Laden würde danach immer noch laufen. Und das besser als jetzt. Schon erschreckend 🙁
    Danach sind wir zu einem Punkt gefahren, von wo man Wale mit bloßem Auge vom Land aus sehen konnte. Und wir haben sogar welche gesehen 😃 Mindestens einen Minkwal (Zwergwal, ca. 9m und 5t) und viele Schweinswale (ca. 2,5m, 0,5t). Das war total toll!
    Doch das war noch lange nicht das Highlight des Tages. Eigentlich wollten wir nur mal schauen von wo unsere Fähre übermorgen nach Trois-Pistoles abfährt. Und als wir dort am Parkplatz ankamen, sahen wir eine kleine Beluga-Wal Familie im Wasser! 😃😃Das waren bestimmt sieben Stück! Total faszinierend 😃unbeschreiblich toll.
    Leider sind die Wale nur sehr schwer zu photographieren oder ich bin zu schlecht. Wie auch immer, auf den Bildern kommt diese Faszination gar nicht so toll rüber.
    Wir sind dann anschließend wieder zurück nach Tadoussac und dann mit der Fähre nach Baie St. Catherine. Morgen soll das Wetter wieder schön werden, dann fahren wir mit dem Boot nochmal Wale gucken 😃😃
    Und kurz bevor die Sonne unterging kam sie nochmal kurz raus und sagte „hallo“ zu uns 😃😃😃
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  • Day9

    Von Québec City nach Baie St. Catherine

    September 3, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 12 °C

    Der neue Tag führt uns am St. Lorenz Strom weiter Richtung Norden. Zuerst sind wir auf die Île d’Orléans gefahren, eine kleine Insel vor Québec City. Von hier hatten wir einen schönen Ausblick auf die Stadt.
    Danach haben wir Halt am Montmorency Wasserfall gemacht. Hier sind wir an der Seite des Wasserfalls den Berg hoch und dann noch einen kurzen Wanderweg entlang des Flusses. Wunderschön war das. Nach zwei Tagen in den Städten ist es schön wieder in der Natur zu sein.
    Nach einer kleinen Stärkung ging es weiter zum St. Anne Canyon. Eine sehr beeindruckende Schlucht mit Wasserfall. Und vielen Brücken über die Schlucht. Die höchste davon ist 55m hoch.
    In den Sommermonaten kann man hier noch an Stahlkabeln, welche an den Felsen befestigt sind, entlang wandern. Leider hört hier nach dem Labour Day, der gestern war, der Sommer urplötzlich auf und man kann das ganze nur noch am Wochenende machen. Schade. Zumindest für Anja, für mich wäre das nix gewesen.
    Und dann kam der bis jetzt schönste Teil des Urlaubs. Direkt am St. Lorenz Strom entlang Richtung Tadoussac. Traumhaft schöne Landschaft. Nach jeder Kurve sieht es anders aus und man möchte am liebsten überall anhalten und Bilder machen. Die Region hier ist sehr bergig, so hatte ich es mir erhofft, war mir aber nicht sicher, ob es auch so sein wird. Auf den Bildern lässt sich diese Weite gar nicht richtig einfangen. Es ist genauso, wie wir es uns vorgestellt haben. Und noch ein bisschen besser.
    Unser Motel für die nächsten drei Nächte ist direkt am St. Lorenz Strom und wir können aus unserem Fenster drauf schauen. Es ist total schön!
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  • Day8

    Von Montreal nach Quebec City

    September 2, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 16 °C

    Wenn das Hotel, in dem man schläft, einen Pool im obersten Stockwerk hat, dann muss man den auch nutzen. Auch wenn es morgens früh regnet und total bewölkt ist. Ich war anfangs noch etwas skeptisch und Anja ist erst allein gegangen, aber ich bin froh, dass ich doch noch dazu kam. War schon lustig, in der Höhe morgens früh bei Regen im Pool zu sein. Ich bin auch immerhin vier Bahnen á 4m „geschwommen“. Und das in unter 5 Minuten. Und damit meine ich nicht pro Bahn 😂😂
    Der Regen hat uns dann den ganzen Weg bis nach Quebec City begleitet. Mal mehr, mal weniger. Wir sind dann in Quebec City ins Aquarium gegangen - wenn alles nass ist, ist Fische gucken das einzige was Sinn macht! Viele tolle Fische haben wir hier gesehen. Die waren alle total nett zu mir. Haben wohl gespürt, dass von mir keine Gefahr ausgeht, weil ich sie ja nicht esse. Zu Anja waren sie aber auch nett. Zumindest die Rochen, die sie sogar streicheln durfte. Hat ein bisschen länger gedauert, bis ich sie da wieder losreißen konnte.
    Seehunde und Walrosse gabs auch. Die taten uns etwas leid, weil deren Becken nicht so groß war und die sich über mehr Platz bestimmt gefreut hätten.
    Das Eisbärgehege war leider geschlossen, weil es umgebaut wird. Der Eisbär hat wahrscheinlich zur Zeit Home-Office 🤷‍♂️
    Danach sind wir zum Hotel. Schon wieder hat Anja uns hier was luxuriöses ausgesucht. Und wieder mitten in der Stadt. Alles andere hätte aber auch wieder keinen Sinn gemacht. Wobei wir auch noch Glück hatten und noch ein besseres Zimmer bekommen haben.
    Pünktlich zu unserem Stadtrundgang hat es dann auch aufgehört zu regnen. Nochmal Glück gehabt 😃
    Die Stadt hat uns auf jeden Fall besser gefallen als Montreal. Viel ansehnlicher und interessanter. Vielleicht lag es aber auch einfach an dem genialen Eis und der genialen Schokolade, die wir uns zu allererst geholt haben 😂😂 Aber im Ernst: die Stadt ist echt total schön! Alles ist perfekt gelegen und zu Fuß zu erreichen, die Leute sind nett und nicht hektisch (auch wenn ich nicht immer alles verstehe) und es gibt eine Pizzeria mit angeschlossenem Irish Pub. Was will man also mehr? 😃😃 Hier gab es auch das scheinbar einzige, typisch kanadische Essen: Pommes mit Käse und Bierbratensauce 😃😃 Sehr sehr lecker!
    Und weil unser Hotel hier in Quebec einen Indoor-Pool hat, haben wir den Tag so beendet, wie wir ihn begonnen haben: im Pool 😃😃
    Ich hab nur noch nicht so ganz verstanden, warum in unserem Hotelzimmer in einem Regal der Kopf von Beethoven steht 🤷‍♂️ Hoffentlich erschrecken wir uns morgen nach dem Wachwerden nicht 😂😂
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  • Day7

    Vom Algonquin Park nach Montreal

    September 1, 2019 in Canada ⋅ 🌧 19 °C

    Die erste Nacht im Auto war ok, aber ausbaufähig. Anjas Schlafsack hat zwar eine Wohlfühltemperatur von -8 Grad (so kalt war es nicht), das nützt aber auch nur was, wenn man komplett im Schlafsack liegt. Da wir den als Decke genutzt hatten, wurde es von unten her etwas frisch. Wir kaufen also noch zwei Decken und dann sollte die nächste Nacht besser werden.
    Nach dem gemütlichen Frühstück am See sind wir dann nach Montreal aufgebrochen. Der Weg dorthin war sehr schön aber nicht spektakulär. Immer schön durch Wälder und Wiesen und an Seen vorbei. Es gibt sicher schlechteres, aber auch schöneres. Aber der heutige Tag war auch primär als Reisetag geplant, es waren immerhin über 400km bis Montreal.
    Auf dem Weg dorthin haben wir kurz in Ottawa halt gemacht und uns den Parliament Hill angeschaut. Sehr beeindruckend. Irgendwie passte das alles nur nicht so wirklich zum restlichen Stadtbild. Aber es hatte seinen Charme.
    Danach ging es weiter Richtung Montreal. Hier war wieder ganz schön viel Verkehr und ich war mehr als froh, als das Auto endlich im Parkhaus stand und wir im Hotel einchecken konnten. Hier hat uns Anja so eine Art Luxus-Hotel gebucht, was vom Preis her aber trotzdem recht günstig war. Da die Campingplätze alle etwas außerhalb der Stadt sind, macht Hotel hier definitiv mehr Sinn.
    Die Stadt an sich hat uns nicht so umgehauen. Liegt wahrscheinlich daran, dass wir in den letzten Tagen so viel Natur gesehen haben. Oder schon zu viele Städte. Wir haben dann den späten Nachmittag damit verbracht durch die Stadt zu gehen und ein Restaurant zu suchen. Anja wollte Thailändisch essen, ich Pizza. Am Ende wurde es Mexikanisch.
    Danach haben wir uns auf den Weg zum Mount Royal gemacht. Quasi der Hausberg von Montreal. Von hier konnten wir schön über die Stadt gucken. So hatten wir am Schluss des Tages doch noch ein kleines Highlight. Da es schon dunkel war, haben wir voll die Nachtwanderung durch den Park gemacht. Da uns nicht immer Leute entgegen kamen oder wir welche überholt haben, hatte das manchmal was von einem schlechten Horrorfilm. Aber das war nur in meinen Augen so 🙈🙈🙈 Eigentlich war es nicht so schlimm 😉
    Wir haben auch gemerkt, dass wir mittlerweile in der Provinz Québec sind. Es wird fast nur noch französisch gesprochen. Die Speisekarten sind alle auf französisch, die Schilder, alles. Manch einer versteht gar kein Englisch. Oder er will es nicht verstehen. Vielleicht sollten wir uns für die nächsten Tage noch ein Französisch-Wörterbuch aufs Handy laden 😂😂😂
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  • Day6

    Von Orillia in den Algonquin Park

    August 31, 2019 in Canada ⋅ ☀️ 17 °C

    Zuerst haben wir uns am Morgen im Walmart mit ein paar Sachen eingedeckt. Luftmatratze, Luftpumpe und was zum Essen. Mit der ersten beiden Sachen werden wir dann unser Auto zum Camper umbauen. Mal schauen ob das klappt.
    Danach ging’s dann in den Algonquin Provincial Park. Hier sind wir zuerst den „Tracks and Towers“ Wanderweg gelaufen. Endlich nur Natur pur. Kein Lärm, kein Stress. Nur Wald und Seen. Das war herrlich!
    Eigentlich wollten wir in dem Park campen. Aber es waren leider alle Campingplätze ausgebucht. Dieses Wochenende ist langes Wochenende in Kanada und USA, bevor am Dienstag die Schule wieder losgeht. Wahrscheinlich haben das einige genutzt um nochmal wegzufahren. Das hatten wir in unserer Planung nicht bedacht.
    Nach der ersten Wanderung gabs einen Mittagssnack am „Lake of two rivers“. Es gibt tatsächlich schlechtere Plätze wo man sich niederlassen kann.
    Wir sind dann nach dem Essen noch zwei kleinere Wanderwege gegangen, einen mit cooler Aussicht und einen anderen um einen Biebertümpel herum. Sehr, sehr schön!
    Weil es dann schon etwas spät war, haben wir uns auf die Suche nach einem Campingplatz außerhalb des Parks gemacht und relativ schnell auch einen gefunden. Direkt an einem See.
    Am Abend waren wir dann im einzigen Diner des Ortes essen. Das war mega lustig. Neben dem Diner ist noch ein kleiner Shop und beides gehört irgendwie zusammen. Als die Inhaber des Shops sahen, dass wir Geld abgehoben haben und vorhatten nach nebenan zu gehen, ist die Inhaberin ganz schnell rüber gelaufen und hat die Tür aufgemacht, damit wir rein konnten. Sie hat uns dann auch bedient und bekocht und abkassiert. Das war echt ein lustiges Erlebnis.
    Wieder zurück am Campingplatz haben wir dann unser Bett aufgebaut. Das hat echt besser funktioniert als gedacht und passt auch super gut ins Auto rein. Mal schauen wie die erste Nacht wird.
    Der Sonnenuntergang am See war dann total schön. Genau dafür sind wir hierhin gefahren 😃
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  • Day5

    Von Niagara Falls nach Orillia

    August 30, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 16 °C

    Der Weg nach Orillia hat leider etwas länger gedauert. Wir mussten zuerst wieder den ganzen Weg zurück nach Toronto, um dann nach Norden zu fahren. Hier war leider megaviel Stau, so dass wir fast 4h für die 250 km gebraucht haben. Naja, ab morgen wird’s dann hoffentlich besser.
    Der Ort Orillia ist auch nur was für die Durchreise. Er liegt zwar an einem See, aber das macht es nicht wirklich besser. Eigentlich sind wir ja beide der Meinung dass Wasser alles besser macht, aber hier passt das zumindest für mich nicht.
    Naja, wir haben ein nettes Restaurant in Seenähe gefunden, wo es dann nach dem Frühstück die zweite Mahlzeit des Tages gab. Danach war dann der Ort auch für mich etwas erträglicher. Manchmal komm ich mir vor, als ob mich jemand beobachtet hat und darauf diese Snickers Werbung entstanden ist, wo die Leute immer ruhig und erträglich werden, wenn sie was gegessen haben.
    Morgen früh versuchen wir mal unser Auto Camping-tauglich zu machen. Immer nur Motels ist auch nicht soooo toll. Mal schauen ob uns das gelingt. Wir sind aber guter Dinge 😃
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  • Day5

    Niagara Falls

    August 30, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 22 °C

    Das Hotel in Toronto war mit Frühstück. Also hatten wir heute zum Start ein echtes kanadisches Frühstück. Das bedeutet in erster Linie sehr viel Plastikbesteck, Teller, Becher, eigentlich alles. Wegwerfen geht halt leider schneller als spülen.
    Nach dem Frühstück sind wir dann zu Fuß zur Autovermietung gegangen um unseren Mietwagen abzuholen. Hier wollten sie uns zuerst ein kleineres Auto andrehen als wir gemietet hatten. Das hatte aber nach einem kurzen Hinweis geklappt und wir bekamen das richtige.
    Unser erster Stopp waren dann die Niagarafälle. Eigentlich lagen sie nicht auf dem Weg, aber weil wir in der Nähe waren und Anja noch nicht hier war, sind wir hin.
    Als ich vor 6,5 Jahren mal hier war, war leider schlechtes Wetter. Heute war es total schön und alles sah direkt viel freundlicher aus. Wir haben uns dann dazu entschieden eine Bootstour mit der „Maid of the mist“ zu machen, um uns das ganze auch mal von unten anzusehen. Sehr beeindruckend! Schon krass zu sehen wie viel Wasser da runter kommt.
    Nach der Tour gabs noch einen schnellen Kaffee und dann ging es ab Richtung Norden.
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  • Day4

    Toronto

    August 29, 2019 in Canada ⋅ 🌙 21 °C

    Da wir eine Stunde Verspätung in New York hatten, die Einreise in Toronto etwas länger gedauert hat und wir noch ein bisschen Bus und Bahn fahren mussten, waren wir erst gegen 1700 im Hotel.
    Also schnell die Rucksäcke abgelegt, kurz frisch gemacht und dann auf in die Stadt, wo wir uns dann mit einer Kollegin von SAMSON getroffen haben, die zur Zeit als Studentin hier ist. Mit ihr sind wir dann was essen gegangen. Leider mussten wir feststellen, dass es das Hard Rock Café gar nicht mehr gibt 😩🙈Aber wir haben trotzdem noch was gefunden und mussten nicht verhungern.
    Danach wollten wir eigentlich auf den CN-Tower. Weil da aber eine Hochzeit war, die in dem der zur Stadt zugewandten Teil des Towers stattfand, sind wir nicht hoch. Weil wir hätten dann ja nicht auf die Stadt schauen können. Wer auch immer so viel Geld hat um für eine Hochzeit den halben Tower zu mieten. Schade für uns. Wir sind dann noch ein bisschen am See entlang gegangen und haben uns die Stadt von unten angeschaut. War auch ein netter Anblick.
    Toronto hat auf uns einen wesentlich ruhigeren Eindruck gemacht als New York. Obwohl hier auch viel Verkehr ist, war es wesentlich leiser und die Leute waren weniger hektisch. Aber mehr als die paar Stunden hätten wir auch nicht bleiben müssen.
    Morgen gehts dann endlich mit dem Roadtrip los 😃😃
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  • Day4

    Going to Toronto

    August 29, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

    Der Weg zum Flughafen war total unspektakulär und schnell. 20 Minuten U-Bahn, 10 Minuten mit dem Bus. Und das alles für 2,75$. Dafür hätten wir nicht selber fahren können.
    Und nun gehts weiter nach Kanada. Noch einmal Stadt und dann Natur 😃