Amazing Rebekkanie

10 Monate nach Neuseeland. Unser Abenteuer beginnt :)

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  • Day272

    Tag 2 auf Fraser Island startete direkt mit einer Fahrt am 75 Mile Beach entlang. Schon hier hatten wir super viel Glück und konnten vom Bus aus überall im Meer Wale beobachten! Den ersten Stopp machten wir dann bei dem Maheno Schiffswrack und hatten hier etwas Zeit, uns die verrostesten Überreste des ehemaligen Luxusschiffes aus der Nähe anzuschauen. Weiter ging es am Strand entlang zu The Pinnacles, farbige Sandklippen, die sich über mehrere Jahrhunderte so formiert haben. Unser Highlight des Tages war dann der Ausflug zum Indian Head, einem Aussichtspunkt direkt am Meer. Hier hatten wir eine Stunde Zeit, in der wir einen Wal nach dem anderen beobachten konnten. Von springen über Flossen schlagen und direkt ganz nah an der Wasseroberfläche vor uns vorbei schwimmen, war alles dabei! Viel zu schnell ging die Zeit vorbei, wir hätten hier noch den ganzen Tag verbringen können! Bevor wir zum Mittag picknickten, fuhren wir noch zu den Champagne Pools. Das sind durch Felsen geformte Pools direkt am Strand, die sich allein durch das Meerwasser füllen und perfekt zum Baden geeignet sind. Ganz im Gegensatz zum offenen Meer selbst, wo das Baden auf der Insel aufgrund von Haien und anderen Meeresbewohnern nicht empfohlen wird. Unser letztes Ziel war der Eli Creek, ein kleiner, sehr klarer Bach, der sich in der Nähe des Strandes befindet und durch den angrenzenden Wald fließt. Durch die Strömung kann man sich hier auf einem Reifen den Bach entlang treiben lassen.
    Obwohl auf Fraser Island Dingos leben und wir von den ersten Minuten dort immer wieder Warnschilder zu Gesicht bekamen, haben wir selbst in den 2 Tagen keinen gesehen. Da diese relativ aggressiv werden können, vermutlich gar nicht mal so schlimm ;)
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  • Day272

    Einen Ausflug machen auf die größte Sandinsel der Welt, Fraser Island, dass war unser nächstes Ziel! Nachdem wir anfangs etwas planlos da standen und nicht ganz wussten, wie wir auf dieser riesigen Insel von A nach B kommen sollen, fanden wir eine 2-tägige Tour, die all unsere Pläne vereinte. Vom Hostel wurden wir abgeholt, die Fähre war mit inbegriffen, alles was sehenswert ist, stand mit auf dem Ablaufplan und eine Rundumverpflegung gab es auch. Klang soweit perfekt für uns.. und das war es auch! Nach der Anreise mit Bus und Fähre kamen wir frühs auf der Insel an, die komplett aus Sand besteht. Aus diesem Grund gelten dort auch gesonderte Regelungen, was den Verkehr angeht: nur Fahrzeuge mit Genehmigung und Allradantrieb sowie die Shuttlebusse der Touren dürfen hier fahren. Schmale Wege aus tiefem Sand quer durch den Wald führten uns als erstes zu dem Lake McKenzie, dem wohl schönsten See überhaupt. Hier hatten wir die Möglichkeit etwas Zeit zu verbringen, zu baden und ausreichend Fotos zu machen. Anschließend ging es weiter zum Pile Valley, wo wir eine kurze Wanderung durch den Regenwald machten, welcher durch die vielen Palmen und dem durchfließenden Bach sehr schön anzusehen war. Der Weg zum nächsten Ziel führte uns dann direkt am Meer entlang. Und damit meinen wir, direkt am Meer! Denn hier wird der Strand mal eben als Fahrtweg genutzt. Näher kann man dem Meer beim Fahren gar nicht sein! So genossen wir die super Aussicht und kamen am Ausgangspunkt zum Lake Wabby an. Der tiefste See der Insel befindet sich am Ende einer Wanderung eingebettet zwischen riesigen Sanddünen und Wald. Ein wenig aufregender waren für uns an dieser Stelle allerdings einige Wale, die wir noch vom Strand beobachten konnten. Zwar wussten wir, dass besonders zu dieser Jahreszeit die Chancen gut stehen, dort Wale beobachten zu können, hätten allerdings so nicht damit gerechnet. Das es am Ende nicht die einzigen bleiben werden, konnten wir zu dem Zeitpunkt noch nicht ahnen! Damit endete unser erster Tag auf Fraser Island, an dem wir uns nicht nur unglaublich schöne Orte angucken konnten, sondern auch sehr viel über die Insel selbst erfahren haben.Read more

  • Day272

    Ein absolutes Highlight an der Ostküste Australiens ist natürlich das Great Barrier Reef. Aufgrund unserer kurzen Zeit hier, waren wir uns zunächst nicht ganz sicher, wieviel wir tatsächlich von der Ostküste bereisen können. Einen groben zeitlichen Plan für unsere Reise hatten wir zwar, die genaue Planung was wir als nächstes machen werden, erledigten wir dann allerdings immer spontan. So entschieden wir uns also auch am Abend vor unserer Abreise in Brisbane, das wir super gerne am Great Barrier Reef schnorcheln wollen. Nach der langen Fahrt in Rockhampton angekommen, fuhren wir am nächsten Morgen zum Hafen, wo unsere Tagestour nach Great Keppel Island startete. Nach einer kurzen Überfahrt mit der Fähre kamen wir auf der Insel an, die weißen Sandstrand und klares, türkisblaues Wasser zu bieten hatte. Dazu hatten wir das perfekte Wetter mit strahlendblauem Himmel und viel Sonnenschein. Perfektes Badewetter also, dass wir direkt in unserer freien Zeit auf der Insel nutzten! Anschließend machten wir eine kleine Rundfahrt mit einem Glasbodenboot, durch dass wir zahlreiche Fische und das erste Mal auch das Korallenriff sehen konnten. Nach einem Mittagessen auf der Fähre und einer kurzen Einweisung zum schnorcheln, ging es für uns direkt zum Riff. Hier hieß es dann Schwimmanzüge anziehen, Schnorchelausrüstung anlegen und Kameras bereithalten. Und dann ging es direkt rein ins Wasser. Nach ein bisschen ausprobieren, immer wieder Unmengen an Wasser schlucken und halb die Taucherbrille samt Schnorchel im Meer verlieren, hatten wir es dann doch schnell raus und haben das einzigartige Korallenriff ganz aus der Nähe entdecken können. Ein wenig Multitasking gehörte auch dazu, denn filmen, atmen und schnorcheln gleichzeitig hinzukriegen, war am Anfang gar nicht mal so einfach.
    Neben dem Riff selbst konnten wir auch zahlreiche Fische beobachten. Viel zu schnell ging die Zeit dann auch wieder vorbei und wir mussten wieder zurück auf die Fähre. Nach einer Runde Boomnetting, wobei man an einem Netz hinter dem Boot hinterher gezogen wird, waren wir dann auch schon wieder am Hafen angekommen. Eine sehr empfehlenswerte Tour, die uns unglaublich viel Spaß gemacht hat und die wir so schnell nicht vergessen werden!
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  • Day270

    Um möglichst viel von der Ostküste in kurzer Zeit zu sehen, haben wir uns entschieden, von Sydney aus weiter nach Brisbane zu fliegen und dann mit einem Mietwagen zu unseren weiteren Zielen zu fahren. Zunächst ging es für uns wieder ein Stück in den Süden zum Surfers Paradise. Der kilometerlange Strandabschnitt und die Skyline waren hier vor allem kennzeichnend! Obwohl es hier ganz schön war, bleibt ein bitterer Nachgeschmack: einen 75$ Strafzettel trotz Parkticket fanden wir jetzt nicht ganz so gerecht!
    Weiter ging es dann zur Byron Bay, wo wir das gute Wetter zum baden nutzten!
    Abends machten uns wieder auf den Weg nach Brisbane. Von der Stadt selbst haben wir nicht viel gesehen, da wir uns lieber die Zeit für die anderen Ausflüge nehmen wollten. Allerdings waren wir am Abend in Brisbane auf einem Marktplatz in der Stadt Schlittschuh laufen!
    Am nächsten Morgen ging es für uns früh los an der Ostküste entlang Richtung Norden. Ganze 9,5 Stunden Fahrt lagen dort vor uns! Nachdem wir kurz vor dem Ziel noch ein paar Kängurus am Straßenrand gesehen hatten, kamen wir erschöpft in Rockhampton an, um von hier aus am nächsten Tag eine Tagestour zur Great Keppel Island zu machen, eine Insel am südlichen Great Barrier Reef!
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  • Day270

    Nachdem Melbourne es uns ganz schön angetan hatte, waren wir schon ganz gespannt auf Sydney. Um alle sehenswerten Sachen zu sehen, machten wir auch hier die free walking tour durch die Stadt. In den 2,5 Stunden bekamen wir alles gezeigt, was Sydney so zu bieten hat! Entlang an kleinen Märkten, bekannten Einkaufsstraßen historischen Gebäude und mehreren Parkanlagen gelangten wir am Ende zu der Sehenswürdigkeit Sydneys: Das Opera House! Viele Fotos mit strahlenblauem Himmel später, machten wir uns auf den Weg über die bekannte Harbour Bridge. Ankommen auf der anderen Seite und auch selbst von der Brücke aus, hatten wir eine super Aussicht auf die Oper und die Skyline Sydneys. Am nächsten Tag ging es für uns mit dem Bus zum Bondi Beach, ein unglaublich bekannter und beliebter Strand zum baden und surfen. Von hier aus startet zudem ein Wanderweg direkt an der Küste und vielen weiteren kleinen Stränden entlang, den auch wir zu einem Teil abgelaufen sind. Besonders die riesigen Wellen, das türkisfarbende Wasser und die vielen kleinen Buchten machten den Track aus und damit absolut sehenswert!Read more

  • Day264

    Die Great Ocean Road, eine der beliebtesten Küstenstraßen Australiens,
    ist wohl so ziemlich jedem ein Begriff und für Reisende in Australien ein wahres must-do. Die circa 290km lange Strecke führt hauptsächlich direkt am Meer entlang, wodurch wir so gut wie ununterbrochen eine wundervolle Aussicht hatten! Hätten wir dazu noch mehr Sonnenschein als Regen gehabt, wäre es doch tatsächlich optimal gewesen. Unseren ersten Stopp machten wir bei dem Loch Ard Gorge, einer Schlucht zwischen einigen Kalksteinfelsen. Durch den Einsturz des Steinbogens Island Archway vor einigen Jahren befinden sich die Felsen seit dem in einer neuen Formatierung. Ein sehr sehenswerter Ort, der nicht ganz so touristisch ist, wie es unser nächstes Ziel war. Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Australiens sind die 12 Apostel, die sich direkt an der Great Ocean Road befinden. Zeitlich hatten wir unseren Besuch dorthin perfekt abgepasst: kein Regen mehr und pünktlich zum Sonnenuntergang! Die Aussicht auf die Kalksteinformationen, die sich direkt im Ozean befinden, und die riesige Klippenwand war unglaublich schön und einzigartig. Definitiv etwas, das man gesehen haben sollte! Nach einer Nacht in Princetown, dem wohl kleinsten Ort der Welt, ging es für uns am nächsten Morgen wieder zurück Richtung Melbourne, um von dort aus unseren Weiterflug nach Sydney anzutreten.Read more

  • Day259

    Wenn wir schon einmal am anderen Ende der Welt unterwegs sind, lohnt sich natürlich auch ein kurzer Besuch im Nachbarland Australien. In den nächsten drei Wochen werden wir die Ostküste, rund um Melbourne, Sydney und Brisbane bereisen und dabei stets versuchen, allen giftigen Tieren aus dem Weg zu gehen. Nach der ersten Nacht, die wir am Flughafen von Melbourne verbracht haben, machten wir uns am Morgen auf in unser Hostel, dass sich direkt im Stadtzentrum befindet. Den Samstag verbrachten wir dann hauptsächlich mit essen und vor allem viel schlafen. Den nächsten Tag starteten wir früh, da wir uns mit der free walking Tour durch Melbourne's Stadtzentrum einen ersten Überblick verschaffen wollten. Unser Guide zeigte uns in der 2,5 stündigen Tour viele Sehenswürdigkeiten, Cafes und Restaurants, Melbourne's bekanntesten Straßen voller Graffitti und anderer Straßenkunst sowie den bekannten Yarra-River, der quer durch die Stadt fließt. Eins der höchsten Gebäude ist das Eureka Skydeck, von dem aus man eine super Aussicht auf die ganze Stadt hat. Auch wenn wir oben angekommen nicht mehr ganz so tolles Wetter hatten, der Ausblick hatte sich auf alle Fälle gelohnt.
    Allerdings hat nicht nur Melbournes Innenstadt viel zu bieten. Der bekannte Stadtteil St. Kilda besticht vor allem durch viele kleine Cafes, einem langen Sandstrand und Palmen überall.. wir konnten uns daran gar nicht satt sehen!
    Unseren letzten Abend in Melbourne verbrachten wir auf dem Queen Victoria night market, wo es unglaublich viele tolle Verkaufs- und Essensstände gab. Allgemein hat uns die Stadt unglaublich gut gefallen und sie lädt definitiv zum längeren verweilen ein.
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  • Day255

    Der letzte Stopp in Neuseeland hieß für uns Auckland. Die riesige Stadt auf der Nordinsel ist bei Backpackern in Neuseeland meistens nicht sehr beliebt: hohes Verkehrsaufkommen, Großstadtlärm und unglaublich viele Menschen auf einem Fleck sind nicht unbedingt die Punkte, für die Neuseeland bekannt und beliebt ist! Und ja, auch das haben wir hier erlebt und nach einigen Tagen in Auckland können wir sagen, dass auch uns die Stadt nicht mit ihrem vollem Charme gepackt hat! Trotz allem haben wir versucht, möglichst viel mitzunehmen und zu entdecken! Bekannt für Aucklands Shoppingmöglichkeiten sind vor allem der Silvia Park und die Queen Street, die wir dementsprechend mit weniger Geld und volleren Taschen verlassen haben. Inmitten der Stadt befindet sich zudem der Skytower, von dem man die Stadt aus der Vogelperspektive betrachten kann. Für uns hat allerdings an dieser Stelle ein Blick von unten gereicht. Um dem Trubel in der Stadt etwas zu entkommen, haben wir einen Ausflug zum Mount Eden gemacht. Der Vulkan befindet sich nicht weit vom Stadtzentrum entfernt und ermöglicht einen super 360-Grad Blick auf ganz Auckland! Von der Spitze des Berges kann man zudem einmal rund um den Krater laufen, der mittlerweile zwar komplett begrast, aber noch immer aktiv ist. Viel Zeit haben wir in Auckland zudem damit verbracht, unseren geliebten Shrek in neue Hände zu geben. Aufgrund der Saison allerdings gar keine so einfache Aufgabe. Viele Nerven hat uns das Ganze gekostet und am Ende konnten wir es dann selbst kaum glauben, dass sich dann doch noch jemand gefunden hat. Während Shrek sich jetzt also in Neuseeland auf eine neue Reise begibt, hieß es für uns Abschied nehmen! Wir haben hier so viele tolle Menschen kennengelernt und Erfahrungen machen können, die wir mitnehmen werden! Zu zweit haben wir 8 Monate in unserem Auto geschlafen und gelebt und wir werden es wohl auch ein wenig vermissen. 18.000km sind wir in der Zeit gemeinsam durch ein uns zunächst völlig fremdes Land gereist, haben so viel wie möglich erkundet und jede Erfahrung, jedes Erlebnis und jedes Abenteuer so sehr genossen! Und wenn wir hier wohl eins gelernt haben, dann das Pläne sowieso keinen Sinn machen. We fell in love with you, New Zealand!Read more

  • Day251

    Für eines unserer letzten Ausflugsziele haben wir den langen Weg bis ganz in den Norden Neuseelands auf uns genommen, wo sich Cape Reinga befindet. Am fast nördlichsten Punkt Neuseelands hat man eine atemberaubende Aussicht auf das Meer! Streng genommen sogar auf zwei Meere, denn hier trifft der Pazifische Ozean (östlich) auf die Tasmanische See (westlich). Durch die unterschiedlichen Strömungen im Wasser sogar sehr schön zu beobachten. Nach einem kurzen Laufweg hinunter zum Leuchtturm kann man die schöne Aussicht auch aus der Nähe genießen! Da wir erst am späten Nachmittag dort eingetroffen sind, haben wir die Chance gleich genutzt und sind noch bis zum Sonnenuntergang dort geblieben. Auch wenn der Himmel an diesem Abend in nicht ganz so schönen Farben geleuchtet hat, haben wir unseren letzten Meerausflug in Neuseeland hier sehr genossen!
    Bevor wir am nächsten Morgen den Rückweg nach Auckland angetreten haben, stand zunächst noch ein kurzer Zwischenstopp bei den Te Paki Giant Sand Dunes an. Mit einer Höhe von bis zu 50m sind es die größten Dünen des Landes und besonders im Sommer zum sandboarding sehr gefragt. Als wir auf einer höheren Düne angekommen waren, wurde uns auch erst bewusst, was für ein riesiges Gebiet die Dünen umfassen. Denn alles was wir sehen konnten, war Sand
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  • Day246

    Unser nächstes Ziel befand sich weiter nördlich, in Coromandel. Nicht nur für wahre Narnia Fans ein echtes Highlight auf der Rundreise - die Cathedral Cove. Vom Parkplatz aus wartete ein circa 30 minütiger Weg auf uns, bis wir am Hahei Beach ankamen. Leider spielte das Wetter bei unserem ersten Besuch nicht ganz so mit, sodass wir schon vor Ort beschlossen hatten, am nächsten Morgen noch einmal hierher zukommen.
    Der Weg endet direkt in einer Bucht mit Sandstrand, einem Wasserfall an der Felswand und vielen weiteren Felsen, die im Meer verteilt sind. Ein bogenförmiger Höhlendurchgang in einem Felsvorsprung verbindet die zwei abgeschiedenen Buchten miteinander. Dieser riesige, natürlich entstandene Felsbogen macht den Ort zu etwas ganz Besonderem und ist besonders bei gutem Wetter unglaublich schön anzusehen. Wenn gerade Ebbe ist, hat man die Möglichkeit ohne nass zu werden zu der anderen Bucht zu gelangen - ansonsten ist es mit einer kurzen Abkühlung im Meer möglich. Der Weg hierher ist es definitiv wert und im Sommer mit Badetemperaturen wohl noch lohnenswerter.
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  • Day246

    Ein wahres must-do in Neuseeland sind die Glowworm Caves in Waitomo, etwas südlich von Hamilton. In verschiedenen, geführten Touren kann man die in den Höhlen lebenden Glühwürmchen entdecken. Wie so ziemlich alle bekannten Touristenattraktionen ist auch diese hier nicht sehr kostengünstig gewesen. Trotz allem wollten wir uns das Naturschauspiel nicht entgehen lassen! Insgesamt gibt es drei verschiedene Höhlen, die man besichtigen kann. Wir haben uns für die wohl bekannteste, die Waitomo Glowworm Cave, entschieden. Zunächst fand eine circa 30 minütige Führung zu Fuß durch die Höhle statt.
    Einzelne Lichtspots sorgten dafür, dass wir die ganz unterschiedlichen Felsformatierungen sowie die Stalagmiten und die Stalagtiten betrachten konnten. Umso tiefer wir in die Höhle gingen und umso dunkler es wurde, desto mehr einzelne Glühwürmchen konnten wir bereits hier entdecken. In einer Einbuchtung konnte man zudem, die an der Decke hängenden 10 - 15 cm langen Fäden der Glühwürmchen sehen. Durch unseren Tourguide bekamen wir außerdem viele interessante Informationen rund um die kleinen Tierchen und die Höhle selbst. Der schönste Part folgte dann in den letzten 10 Minuten, in denen man mit einem Boot in totaler Dunkelheit und Stille den Fluss entlang durch die Höhle fuhr. Das einzige was man dann noch sieht, sind tausende von leuchtenden Glühwürmchen! Unbeschreiblich schön aber leider auch unbeschreiblich schade, dass weder Videos noch Fotos während der gesamten Tour erlaubt sind! Wir werden diese wunderschöne, kurze und sicherlich einzige Bootsfahrt dieser Art also für ewig in unseren Erinnerungen behalten müssen. Unser Resümee des Ganzen: 30$ hätten es zwar auch getan, aber es war schon ganz schön, sowas mal gesehen zu haben!
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  • Day242

    Unsere Reise führte uns als nächstes an die Westküste zum Mount Taranaki. Viele schöne Bilder haben wir zuvor von dem riesen Vulkan mit der schneebedeckten Spitze gesehen und wollten auch so gerne eins haben. Nach einem 2 stündigen Track sollte man eine super Aussicht haben. Doch schon auf dem Weg dorthin fragten wir uns mal wieder "Wo ist eigentlich dieser Mount Taranaki?". Denn eigentlich hätten wir den riesigen Berg schon kilometerweit entfernt sehen müssen. Der Wanderweg, der uns zunächst so leicht vorkam, hatte es mit der Zeit in sich! Viele hunderte Stufen mussten wir steigen, bevor wir endlich erschöpft überhalb des Waldes auf einem kleinen Weg ankamen. Schnell war uns bewusst, dass das noch nicht das Ende des Weges sein kann, denn noch immer sahen wir keinen Vulkan.. ehrlich gesagt, sahen wir gar nichts außer Wolken. Etwas traurig gestimmt haben wir uns dann kurzerhand entschieden, den Rückweg anzutreten, ohne überhaupt etwas gesehen zu haben. Doch die Chance hinter dieser dichten Wolkendecke auch nur ansatzweise den Mount Taranaki zu erahnen, war quasi gleich null. Am nächsten Tag versuchten wir unser Glück dann noch einmal von einer Straße aus, die genau mittig vor dem Vulkan liegt und daher ein sehr bekanntes Fotomotiv darstellt. Und da sich Pech und Glück ja immer die Waage halten - wir haben ihn tatsächlich in voller Pracht mit schneebedeckter Spitze zu sehen bekommen!
    Weiter nördlich warteten am gleichen Tag noch die 'three sisters' und der 'elephant rock' auf uns. Die verschiedenen Felsformationen befinden sich direkt am Meer und sind entsprechend ihrer Namen platziert bzw. geformt. Mit ein wenig Phantasie lässt sich da auch wirklich ein Elefant erkennen ;)
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