Amazing Rebekkanie

10 Monate nach Neuseeland. Unser Abenteuer beginnt :)
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  • Das sonnige Wochenende nutzten wir aus, um uns die Gegend rund um Greytown genauer anzugucken. Unser erstes Ziel war dabei der Castle Point, der sich direkt an der Ostküste befindet. Auf dem Weg hoch zum Leuchtturm hatten wir das Glück eine Seerobbe aus nur 2 Meter Entfernung beobachten zu können. Oben am Leuchtturm angekommen, hatten wir dann eine super Aussicht auf das Meer und die vielen Felsen rund um uns herum. Ein paar Delfine ganz in der Nähe vom Ufer waren dann der perfekte Abschluss. Anschließend ging es für uns noch weiter zum Riversdale Beach, wo wir die Sonne genossen haben.
    Der Weg, der uns zum Cape Palliser im Süden der Nordinsel führte, war typisch neuseeländisch sehr kurvenreich. Zum Ende hin wurden die Wege teils sehr eng bis einspurig und waren zudem sehr ausgewaschen. Ein Leuchtturm und gleichzeitig ein super Aussichtspunkt auf die gesamte Küste erwartete uns nach 220 Stufen aufwärts. Hier hat sich allerdings nicht nur der Blick von weit oben gelohnt! In einer kleinen Bucht hatten wir die Möglichkeit, Robben und sogar Robbenbabys nur wenige Meter von uns entfernt im Wasser spielen oder auf Felsen liegen zu sehen. Neuseeland gefällt uns!
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Bei uns hat sich in den letzten Tagen noch nicht viel Neues ergeben. Wir sitzen noch immer in Greytown auf dem Campingplatz fest und warten darauf, dass der Job endlich anfängt. Vielleicht wird er das aber auch nie, geben wir dem Ganzen aber noch ein paar Tage Zeit.
    Schon in Deutschland hatten wir uns überlegt, dass wir gerne eine Erinnerung für immer an Neuseeland haben wollen. Was passt da besser zu uns als ein Tattoo. Ja liebe Muttis, wir wissen, ihr schlagt jetzt schon die Hände über den Kopf zusammen. Aber wir haben uns natürlich gut informiert und wohl eins der besten Tattoostudios herausgesucht. Und da das nunmal in Wellington ist, war es dann jetzt wohl an der Zeit dafür. Zum Glück mussten wir nur 2 Tage auf unseren Termin warten. Was auch immer ihr jetzt gerne dazu sagen würdet: es tut uns leid, aber es ist eh zu spät. Wir haben euch lieb!Read more

  • Vor einigen Tagen ging es für uns mit der Fähre von Picton nach Wellington. Die Überfahrt hat ganze 3,5 Stunden gedauert. Da die Fähre riesig war, haben wir glücklicherweise die Wellen unter uns nicht all zu sehr gemerkt, sodass wir das Ganze gut überstanden haben. In Wellington angekommen, erwartete uns dann eine riesige Stadt, wie wir sie bisher hier noch nicht gesehen hatten. Nachdem wir eine Nacht auf dem teuersten Campingplatz direkt am Highway und in der Nähe vom Flughafen verbracht haben (nein nein, es war gar nicht laut..), nahmen wir uns am folgenden Tag viel Zeit um die Stadt zu erkunden. Anschließend haben wir das gute Wetter genutzt und haben uns die Karaka Bay, die Breaker Bay, die Lyall Bay, die Houghton Bay und die Owhiro Bay sowie den Moa Point gleich in der Nähe von Wellington angeschaut. Am Sonntag nutzen wir den Vormittag und haben einen Ausflug in den Zoo gemacht.
    Anschließend ging es für uns weiter nach Greytown, da hier ein Jobgespräch auf uns wartete. Noch ist es etwas ungewiss, ob der Job nun wirklich etwas wird oder ob wir weiter suchen müssen. Da wir jetzt noch ein paar Tage Zeit haben, fuhren wir heute an den Lake Wairarapa, der sich ganz in der Nähe befindet. Rund um den See führt ein Schotterweg, der es, wie wir jetzt wissen, ganz schön in sich haben kann. Nach einer Kurve kamen wir etwas unerwartet auf einmal ins schleudern und landeten schließlich im hohen Gras neben dem Weg. Shrek stand dann dort etwas schräg, sodass wir weder vor noch zurück kamen. Allerdings hatten wir wohl mal wieder mehr Glück als alles andere: nach nur wenigen Sekunden kam ein Geländewagen mit zwei jungen, tatkräftigen Kiwis vorbei, die nur wenige Meter entfernt ein Abschleppseil hatten und zogen uns heraus. Shrek und wir haben alles gut überstanden.. nur eine kleine Schramme hat Steffi am Bein davongetragen.
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  • Auf dem Rückweg von Kaikoura nutzten wir die Gelegenheit und das schöne Wetter, um noch einmal einen Zwischenstopp an den Nelson Lakes einzulegen. Bei unserem ersten Besuch war es leider so verregnet und bewölkt, dass wir rund um den See das Gebirge nur erahnen konnten. Dieses mal sah das Ganze schon etwas anders aus, was vor allem Steffi glücklich machte!
    Mittlerweile sind wir in Nelson, im Norden der Südinsel, angekommen und haben dort ein paar schöne Tage verbracht. Wir nutzten die vielen Geschäfte, Cafes und kleinen Stände, um Nelson von der kulinarischen und modischen Seite kennenzulernen.. wir waren also shoppen und haben viel gegessen. Mittlerweile wissen wir, dass frozen yogurt, gebrannte Mandeln und Waffeln hier sehr gut schmecken, man allerdings auf eine Currywurst verzichten sollte. Naja besser gesagt, auf eine schlechte Bratwurst mit einer würzigen Tomatensoße, denn mehr war es nicht. Auch getränketechnisch kennen wir uns mittlerweile gut aus: das Mango-Lime Cider schmeckt hier einfach am besten.
    Nebenbei haben wir uns dann noch um einen neuen Job bemüht, was bisher leider nicht so geklappt hat. Aber typisch Neuseeland: auch die Jobsuche läuft hier etwas anders ab. Mit der Hoffnung auf etwas mehr Chancen fahren wir morgen weiter auf die Nordinsel! Wir freuen uns schon, so schnell wieder auf einem Boot sein zu dürfen!
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  • Nach dem Erdbeben im November letzten Jahres waren wir uns zunächst gar nicht mehr so sicher, ob wir in unserer verbleibenden Zeit hier noch nach Kaikoura reisen können oder nicht. Glücklicherweise ist mittlerweile wieder eine Zugangsstraße offen und Kaikoura hat sich wieder auf Touristen eingestellt. Wir nutzten also die Zeit und fuhren, wenn auch mit vielen Umwegen, von Nelson über Hanmer Springs nach Kaikoura. Nicht nur das Kaikoura ein wunderschönes Fleckchen Erde ist, man kann dort auch mit etwas Glück Wale beobachten. Das war auch unser Ziel! Für unsere Tour wurde kurz vor dem Start dann eine 'strong sea sickness warning' herausgegeben. Aber das half alles nichts, für uns ging es raus aufs Meer. Und naja was sollen wir sagen, wir sind wohl seekrank.. allerdings standen wir damit auch nicht ganz alleine da.
    Nach vielen kurzen Zwischenstopps und einigen Messungen und Sichtungen der Crew hatten wir dann endgültig eine heiße Spur! An der Stelle angekommen war unsere Seekrankheit dann schnell vergessen und wir stürmten, wie alle anderen auf dem Boot, schnell nach draußen. Ja, wir können euch sagen, wir haben einen Wal gesehen. Einige Minuten lang hielt er sich dann für uns an der Wasseroberfläche auf, zeigte seine Schwanzflosse und tauchte dann endgültig ab. Tutu, der Wal, hat damit unseren Tag gerettet!
    Nach einem kleinem Mittagessen ging es dann, noch etwas flau in Magen, weiter zum Kaikoura Peninsula Walkway. Der 1,5 stündige Track führte uns auf einigen Bergen entlang der Küste, von wo aus man einen wunderschönen Blick auf das strahlend blaue Wasser und die vielen kleinen Felsen hatte.
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  • Wie wir mittlerweile feststellen durften, halten sich Pech und Glück bei uns meistens die Waage. Da wir den Abel Tasman doch nicht mit dem Kayak erkunden konnten, entschieden wir uns beim zweiten Versuch auf eine entspanntere und sichere Variante, mit einem Boot, zurückzugreifen. Das Wetter meinte es gut mit uns und wir hatten strahlend blauen Himmel. In der 2-stündigen Tour sind wir die vielen kleinen und teils versteckten Buchten abgefahren. Zudem konnten wir den bekannten Split Apple Rock betrachten, der sich direkt im Meer befindet. Auf dem Rückweg zum Kaiteriteri Beach zeigte sich dann doch wieder, dass wir richtige Glückskinder sind: zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen konnten wir Delfine beobachten! Das hat den Ausflug dann endgültig perfekt gemacht.
    Erst einmal verlassen wir nun den Abel Tasman, zu dem wir sagen können, dass er uns bisher von den Nationalparks mit am Besten gefallen hat.
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  • Der Abel Tasman Nationalpark hat neben einem Fallschirmsprung noch jede Menge mehr zu bieten. Aus dem Grund haben wir uns hierfür ein paar Tage mehr Zeit genommen. Los ging es mit einem kleinen Ausflug quer durch den Nationalpark, der an der Awaroa Bay enden sollte. Leider ging unser Plan nicht ganz auf. Einige hundert Meter vor der Bucht angekommen, erwartete uns eine völlig überflutete Straße. Nachdem jemand mit dem gleichen Plan kurzerhand für uns die Wassertiefe herausfind, stand dann endgültig fest, dass es für unser Auto leider zu tief ist. Unverrichteter Dinge traten wir also den Rückweg an und machten uns mit Erfolg auf die Suche nach einer anderen, erreichbaren Bucht. Angekommen am Totaranui Beach fanden wir einen mehrere hundertmeter langen Sandstrand vor, der jede Menge Platz zum sonnen und baden bot.
    Ein weiteres Must-do war für uns das kayaken. Also buchten wir eine Halbtagestour quer durch den Abel Tasman. Nach einer kurzen Einweisung saßen wir dann auch schon in unserem Kayak und paddelten raus aufs Meer. Leider mussten wir bereits einige Meter weiter draußen feststellen, dass der Wind zu stark und die Wellen zu hoch waren.. was bis dahin noch relativ witzig war, wir allerdings bei noch stärkerem Wellengang drohten umzukippen. Etwas enttäuscht mussten wir dann wieder umdrehen.. damit hatte sich das kayaken (zumindestens für diesen Tag) erstmal erledigt.
    Da für den nächsten Tag strahlend blauer Himmel und Sonnenschein angekündigt war, fuhren wir an die oberste nördlichste Spitze der Südinsel. Am Puponga Beach hatten wir dann ein Horseriding Track gebucht. Der Ausritt am Strand und hoch auf die umliegenden Berge, von denen man einen super Blick auf die Golden Bay hatte, verleihte Bekki ein Stück Heimatgefühl und führte Steffi in die Kunst des Reitens ein.. Anschließend ging es weiter zum Wharariki Beach, wo uns neben den riesigen Sanddünen ein wunderschöner Strand und die Archway Islands erwarteten. Da wir zur Flut dort waren, konnten wir viele der Felsformationen nur aus der Ferne beobachten. Der Strandausflug hatte zudem einen recht sportlichen Charakter: laufen über so tiefen Sand ist gar nicht mal so einfach!
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  • Mittlerweile bereisen wir seit 4 Wochen die Südinsel und haben viele tolle Sachen gesehen und erlebt. Der Abel Tasman Nationalpark war von Beginn an etwas, worauf wir uns sehr gefreut haben. Und wir können sagen, wir sind jetzt schneller hier angekommen, als wir es gedacht haben. Um diesen wunderschönen Ort auch mal aus einer anderen Perspektive betrachten zu können, dachten wir da einen Fallschirmsprung. Denn wenn wir einen jemals machen werden, dann hier! Spontanerweise suchten wir deswegen am Donnerstag mal nach Flügen in der nächsten Zeit. Und da man sich ja dem Wetter hier anpassen muss, fiel uns da ein Sprung direkt am nächsten Tag ins Auge. Nach etwas zögern und einigen Tränen vor Aufregung (bei wem wohl..) entschlossen wir uns dann doch zu buchen. Während wir das taten, bemerkten wir, dass wir das Glück wohl ganz schön herausfordern: wir werden am Freitag, den 13. aus einem Flugzeug in 3000m Höhe springen. Und wer uns so kennt, der weiß, dass einer immer aufgeregter wurde und der andere immer mehr versuchte, zu beruhigen.
    Doch wie das Schicksal es so wollte, wurde unser Sprung dann zunächst am gleichen Tag auf eine andere Uhrzeit und letztendlich auf den nächsten Tag verschoben. Das bedeutete für uns eine weitere Nacht voller Aufregung.
    Am frühen Morgen kamen wir dann am Skydive Abel Tasman - Centre an, wo uns dann beim Anblick des kleinen Flugzeuges kurz das Herz in die Hose rutschte. Nach einigen Formalitäten ging es dann los und wir lernten unsere Tandempartner kennen. Da wir beide jeweils Videos und Fotos vom gleichzeitig schrecklichsten und schönsten Augenblick haben wollten, begleitete uns jeweils ein Fotograf. Und dann ging es wirklich los! 10 Leute in einem winzigen Absetzfugzeug, wir können euch sagen, dass war mehr als eng.
    In 3000m Höhe angekommen wurde dann direkt neben Steffi die Tür aufgeschoben und dann hing sie einige Sekunden später auch schon halb in der Luft. Nachdem mich kurz danach das gleiche erwartete, ging es in den freien Fall. Im Nachhinein betrachtet, der schönste Teil des ganzen Sprungs. Unten angekommen waren wir sehr froh, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben und sind uns überglücklich in die Arme gefallen.
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  • Wie wir aus einem anderen Blog erfahren haben, befindet sich im Norden der Südinsel, einige Kilometer über dem Städtchen Karamea, das Oparara Basin. Leider war das Wetter nicht ganz auf unserer Seite, sodass bereits unsere Anreise im strömenden Regen stattfand. Trotz allem waren wir ganz gespannt, was uns dort erwarten würde. 30km vor dem Ziel standen wir dann mit Shrek vor einem Schild, dass die Straße ab hier nicht mehr für größere Autos und Campervans geeignet ist. Da wir allerdings kurz vor dem Ziel waren und bereits einen langen Weg hinter uns hatten, dachten wir uns: probieren wir das Ganze doch mal aus! Nun ja, die Straße war natürlich unbefestigt, einspurig und aufgrund des Wetters entsprechend matschig. Da wir immer weiter in den Regenwald hineinfuhren, wurde der Regen in den kommenden Stunden auch nicht weniger.
    Als erstes machten wir uns auf den Weg zum Oparara Arch, zu dem ein 30 minütiger Track führte. Neben dem Wanderweg waren viele kleine Becken zu sehen, deren Wasser allerdings überraschenderweise in verschiedenen Brauntönen strahlte. Am Ende angekommen erwartete uns der größte, natürliche Felsbogen!
    In der Nähe befanden sich zudem 2 Höhlen. Zum einen die Box Canyon Cave und die Crazy Paving Cave. Davor angekommen und das Hinweischild gelesen, konnten wir uns dann ein Schmunzeln nicht verkneifen. Ein Blick in die Höhlen reichte uns dann auch (es war auch ganz schön dunkel dort drin..) und wir traten den Rückweg an.
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  • Weiter ging es für uns zum Arthurs Pass. Dort hatten wir die Möglichkeit, die southern alps zu überqueren und an einem schönen Aussichtspunkt angekommen, den Blick über den Pass zu genießen! In dem kleinen Dorf konnten wir dann tatsächlich noch zwei Keas entdecken, die ihrem Ruf entsprechend dreist und unerschrocken auf der Suche nach Gegenständen oder Essen der Touristen waren, um es zu klauen.
    Unser nächstes Ziel waren dann die Pancake Rocks. Ein kurzer Weg durch etwas Urwald führte uns zu den riesigen Steinen, die sich direkt am und auch im Meer befanden.
    Beide Ausflugsziele an diesem Tag waren sehr schön anzusehen, werden allerdings nicht unsere Highlights hier sein.
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  • Weiter ging die Reise zu unserem ersten Gletscher und wie wir heute wissen, auch dem schönsten. Der Rob Roy Glacier befindet sich im Mount Aspering Nationalpark. Schon der Weg dorthin sollte ein Abenteuer werden. Auf der 30km langen unbefestigten Straße befanden sich mehrere kleine und teils größere Bäche, die wir mit Shrek durchqueren mussten. Dazu kam noch eine Schafherde direkt auf der Straße, die uns einige Minuten aufhielt. Vom Parkplatz aus hatten wir einen 1,5 stündigen Weg zu Fuß vor uns, bis wir nur wenige Meter vor dem riesigen und beeindruckenden Gletscher endlich am Aussichtspunkt ankamen.
    Für den Mount Aspering Nationalpark hatten wir noch einen weiteren Punkt auf unserer Liste: die blue pools. Nach einem kurzen Weg durch einen Wald waren wir dann auch schon da und konnten durch das klare blaue Wasser hinweg bis auf den Grund gucken. Umso trauriger waren wir, dass an diesem Tag leider nicht wirklich gutes Badewetter war. Also blieb es für uns beim gucken und Fotos machen.
    Noch ganz begeistert von unserem ersten Gletscher machten wir uns weiter auf den Weg zum Fox Glacier und Franz Josef Glacier. Das Wetter spielte leider nicht wirklich mit, sodass wir bereits am Fox schon mehr Wolken als Sonne am Himmel hatten. Der Weg hoch dauerte hier nur eine halbe Stunde und da waren wir als wir ankamen auch sehr froh drüber, denn irgendwie haben wir uns das Ganze dann doch anders vorgestellt. Es fehlte uns etwas an Eis und Schnee. Weiter ging es dann zum Franz Josef Glacier, doch dort am Parkplatz angekommen, regnete es leider in Strömen. Also entschieden wir uns kurzerhand es dabei zu belassen, ihn uns aus der Ferne anzugucken.
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  • Seitdem wir unsere gemeinsame Reise nach Neuseeland planen, steht für uns fest: egal wie anstrengend es wird, wir besteigen den Roys Peak. Gesagt, getan! Also ging es für uns früh morgens los. Nach einer kurzen Anreise aus Wanaka kamen wir am Parkplatz an, von dem aus man bereits den riesigen Berg sah. Während ich noch hoch motiviert war, war Steffi es nicht. Wie auch immer, wir hatten einen langen Weg vor uns. Gleich der erste Abschnitt hatte es in sich: ein Anstieg folgte dem nächsten. Nach vielen Pausen kamen wir ziemlich erschöpft am ersten Tor an. Während wir noch ziemlich viel Weg vor uns hatten, genossen die vielen Schafe um uns herum sowohl die Sonne, als auch den Ausblick. Nach 3 Stunden hatten wir es dann auch geschafft und kamen zumindestens am ersten Aussichtspunkt an. Eine Essenspause und viele Fotos später sammelten wir noch einmal alle Kräfte und bestiegen auch den letzten Rest zum höher gelegenen Aussichtspunkt. Und es hat sich gelohnt! Von dort oben hatten wir eine atemberaubende Aussicht auf ganz Wanaka, den Wanaka Lake und eine große Gebirgskette. Geschafft und glücklich machten wir uns wieder auf den Weg nach unten. Auch der Abstieg hatte es in sich. Nach ganzen 2 Stunden kamen wir dann wieder am Auto an und gönnten uns zur Belohnung ein Eis.Read more