Amazing Rebekkanie

10 Monate nach Neuseeland. Unser Abenteuer beginnt :)
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  • Nach dem Erdbeben im November letzten Jahres waren wir uns zunächst gar nicht mehr so sicher, ob wir in unserer verbleibenden Zeit hier noch nach Kaikoura reisen können oder nicht. Glücklicherweise ist mittlerweile wieder eine Zugangsstraße offen und Kaikoura hat sich wieder auf Touristen eingestellt. Wir nutzten also die Zeit und fuhren, wenn auch mit vielen Umwegen, von Nelson über Hanmer Springs nach Kaikoura. Nicht nur das Kaikoura ein wunderschönes Fleckchen Erde ist, man kann dort auch mit etwas Glück Wale beobachten. Das war auch unser Ziel! Für unsere Tour wurde kurz vor dem Start dann eine 'strong sea sickness warning' herausgegeben. Aber das half alles nichts, für uns ging es raus aufs Meer. Und naja was sollen wir sagen, wir sind wohl seekrank.. allerdings standen wir damit auch nicht ganz alleine da.
    Nach vielen kurzen Zwischenstopps und einigen Messungen und Sichtungen der Crew hatten wir dann endgültig eine heiße Spur! An der Stelle angekommen war unsere Seekrankheit dann schnell vergessen und wir stürmten, wie alle anderen auf dem Boot, schnell nach draußen. Ja, wir können euch sagen, wir haben einen Wal gesehen. Einige Minuten lang hielt er sich dann für uns an der Wasseroberfläche auf, zeigte seine Schwanzflosse und tauchte dann endgültig ab. Tutu, der Wal, hat damit unseren Tag gerettet!
    Nach einem kleinem Mittagessen ging es dann, noch etwas flau in Magen, weiter zum Kaikoura Peninsula Walkway. Der 1,5 stündige Track führte uns auf einigen Bergen entlang der Küste, von wo aus man einen wunderschönen Blick auf das strahlend blaue Wasser und die vielen kleinen Felsen hatte.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Wie wir mittlerweile feststellen durften, halten sich Pech und Glück bei uns meistens die Waage. Da wir den Abel Tasman doch nicht mit dem Kayak erkunden konnten, entschieden wir uns beim zweiten Versuch auf eine entspanntere und sichere Variante, mit einem Boot, zurückzugreifen. Das Wetter meinte es gut mit uns und wir hatten strahlend blauen Himmel. In der 2-stündigen Tour sind wir die vielen kleinen und teils versteckten Buchten abgefahren. Zudem konnten wir den bekannten Split Apple Rock betrachten, der sich direkt im Meer befindet. Auf dem Rückweg zum Kaiteriteri Beach zeigte sich dann doch wieder, dass wir richtige Glückskinder sind: zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen konnten wir Delfine beobachten! Das hat den Ausflug dann endgültig perfekt gemacht.
    Erst einmal verlassen wir nun den Abel Tasman, zu dem wir sagen können, dass er uns bisher von den Nationalparks mit am Besten gefallen hat.
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  • Der Abel Tasman Nationalpark hat neben einem Fallschirmsprung noch jede Menge mehr zu bieten. Aus dem Grund haben wir uns hierfür ein paar Tage mehr Zeit genommen. Los ging es mit einem kleinen Ausflug quer durch den Nationalpark, der an der Awaroa Bay enden sollte. Leider ging unser Plan nicht ganz auf. Einige hundert Meter vor der Bucht angekommen, erwartete uns eine völlig überflutete Straße. Nachdem jemand mit dem gleichen Plan kurzerhand für uns die Wassertiefe herausfind, stand dann endgültig fest, dass es für unser Auto leider zu tief ist. Unverrichteter Dinge traten wir also den Rückweg an und machten uns mit Erfolg auf die Suche nach einer anderen, erreichbaren Bucht. Angekommen am Totaranui Beach fanden wir einen mehrere hundertmeter langen Sandstrand vor, der jede Menge Platz zum sonnen und baden bot.
    Ein weiteres Must-do war für uns das kayaken. Also buchten wir eine Halbtagestour quer durch den Abel Tasman. Nach einer kurzen Einweisung saßen wir dann auch schon in unserem Kayak und paddelten raus aufs Meer. Leider mussten wir bereits einige Meter weiter draußen feststellen, dass der Wind zu stark und die Wellen zu hoch waren.. was bis dahin noch relativ witzig war, wir allerdings bei noch stärkerem Wellengang drohten umzukippen. Etwas enttäuscht mussten wir dann wieder umdrehen.. damit hatte sich das kayaken (zumindestens für diesen Tag) erstmal erledigt.
    Da für den nächsten Tag strahlend blauer Himmel und Sonnenschein angekündigt war, fuhren wir an die oberste nördlichste Spitze der Südinsel. Am Puponga Beach hatten wir dann ein Horseriding Track gebucht. Der Ausritt am Strand und hoch auf die umliegenden Berge, von denen man einen super Blick auf die Golden Bay hatte, verleihte Bekki ein Stück Heimatgefühl und führte Steffi in die Kunst des Reitens ein.. Anschließend ging es weiter zum Wharariki Beach, wo uns neben den riesigen Sanddünen ein wunderschöner Strand und die Archway Islands erwarteten. Da wir zur Flut dort waren, konnten wir viele der Felsformationen nur aus der Ferne beobachten. Der Strandausflug hatte zudem einen recht sportlichen Charakter: laufen über so tiefen Sand ist gar nicht mal so einfach!
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  • Mittlerweile bereisen wir seit 4 Wochen die Südinsel und haben viele tolle Sachen gesehen und erlebt. Der Abel Tasman Nationalpark war von Beginn an etwas, worauf wir uns sehr gefreut haben. Und wir können sagen, wir sind jetzt schneller hier angekommen, als wir es gedacht haben. Um diesen wunderschönen Ort auch mal aus einer anderen Perspektive betrachten zu können, dachten wir da einen Fallschirmsprung. Denn wenn wir einen jemals machen werden, dann hier! Spontanerweise suchten wir deswegen am Donnerstag mal nach Flügen in der nächsten Zeit. Und da man sich ja dem Wetter hier anpassen muss, fiel uns da ein Sprung direkt am nächsten Tag ins Auge. Nach etwas zögern und einigen Tränen vor Aufregung (bei wem wohl..) entschlossen wir uns dann doch zu buchen. Während wir das taten, bemerkten wir, dass wir das Glück wohl ganz schön herausfordern: wir werden am Freitag, den 13. aus einem Flugzeug in 3000m Höhe springen. Und wer uns so kennt, der weiß, dass einer immer aufgeregter wurde und der andere immer mehr versuchte, zu beruhigen.
    Doch wie das Schicksal es so wollte, wurde unser Sprung dann zunächst am gleichen Tag auf eine andere Uhrzeit und letztendlich auf den nächsten Tag verschoben. Das bedeutete für uns eine weitere Nacht voller Aufregung.
    Am frühen Morgen kamen wir dann am Skydive Abel Tasman - Centre an, wo uns dann beim Anblick des kleinen Flugzeuges kurz das Herz in die Hose rutschte. Nach einigen Formalitäten ging es dann los und wir lernten unsere Tandempartner kennen. Da wir beide jeweils Videos und Fotos vom gleichzeitig schrecklichsten und schönsten Augenblick haben wollten, begleitete uns jeweils ein Fotograf. Und dann ging es wirklich los! 10 Leute in einem winzigen Absetzfugzeug, wir können euch sagen, dass war mehr als eng.
    In 3000m Höhe angekommen wurde dann direkt neben Steffi die Tür aufgeschoben und dann hing sie einige Sekunden später auch schon halb in der Luft. Nachdem mich kurz danach das gleiche erwartete, ging es in den freien Fall. Im Nachhinein betrachtet, der schönste Teil des ganzen Sprungs. Unten angekommen waren wir sehr froh, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben und sind uns überglücklich in die Arme gefallen.
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  • Wie wir aus einem anderen Blog erfahren haben, befindet sich im Norden der Südinsel, einige Kilometer über dem Städtchen Karamea, das Oparara Basin. Leider war das Wetter nicht ganz auf unserer Seite, sodass bereits unsere Anreise im strömenden Regen stattfand. Trotz allem waren wir ganz gespannt, was uns dort erwarten würde. 30km vor dem Ziel standen wir dann mit Shrek vor einem Schild, dass die Straße ab hier nicht mehr für größere Autos und Campervans geeignet ist. Da wir allerdings kurz vor dem Ziel waren und bereits einen langen Weg hinter uns hatten, dachten wir uns: probieren wir das Ganze doch mal aus! Nun ja, die Straße war natürlich unbefestigt, einspurig und aufgrund des Wetters entsprechend matschig. Da wir immer weiter in den Regenwald hineinfuhren, wurde der Regen in den kommenden Stunden auch nicht weniger.
    Als erstes machten wir uns auf den Weg zum Oparara Arch, zu dem ein 30 minütiger Track führte. Neben dem Wanderweg waren viele kleine Becken zu sehen, deren Wasser allerdings überraschenderweise in verschiedenen Brauntönen strahlte. Am Ende angekommen erwartete uns der größte, natürliche Felsbogen!
    In der Nähe befanden sich zudem 2 Höhlen. Zum einen die Box Canyon Cave und die Crazy Paving Cave. Davor angekommen und das Hinweischild gelesen, konnten wir uns dann ein Schmunzeln nicht verkneifen. Ein Blick in die Höhlen reichte uns dann auch (es war auch ganz schön dunkel dort drin..) und wir traten den Rückweg an.
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  • Weiter ging es für uns zum Arthurs Pass. Dort hatten wir die Möglichkeit, die southern alps zu überqueren und an einem schönen Aussichtspunkt angekommen, den Blick über den Pass zu genießen! In dem kleinen Dorf konnten wir dann tatsächlich noch zwei Keas entdecken, die ihrem Ruf entsprechend dreist und unerschrocken auf der Suche nach Gegenständen oder Essen der Touristen waren, um es zu klauen.
    Unser nächstes Ziel waren dann die Pancake Rocks. Ein kurzer Weg durch etwas Urwald führte uns zu den riesigen Steinen, die sich direkt am und auch im Meer befanden.
    Beide Ausflugsziele an diesem Tag waren sehr schön anzusehen, werden allerdings nicht unsere Highlights hier sein.
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  • Weiter ging die Reise zu unserem ersten Gletscher und wie wir heute wissen, auch dem schönsten. Der Rob Roy Glacier befindet sich im Mount Aspering Nationalpark. Schon der Weg dorthin sollte ein Abenteuer werden. Auf der 30km langen unbefestigten Straße befanden sich mehrere kleine und teils größere Bäche, die wir mit Shrek durchqueren mussten. Dazu kam noch eine Schafherde direkt auf der Straße, die uns einige Minuten aufhielt. Vom Parkplatz aus hatten wir einen 1,5 stündigen Weg zu Fuß vor uns, bis wir nur wenige Meter vor dem riesigen und beeindruckenden Gletscher endlich am Aussichtspunkt ankamen.
    Für den Mount Aspering Nationalpark hatten wir noch einen weiteren Punkt auf unserer Liste: die blue pools. Nach einem kurzen Weg durch einen Wald waren wir dann auch schon da und konnten durch das klare blaue Wasser hinweg bis auf den Grund gucken. Umso trauriger waren wir, dass an diesem Tag leider nicht wirklich gutes Badewetter war. Also blieb es für uns beim gucken und Fotos machen.
    Noch ganz begeistert von unserem ersten Gletscher machten wir uns weiter auf den Weg zum Fox Glacier und Franz Josef Glacier. Das Wetter spielte leider nicht wirklich mit, sodass wir bereits am Fox schon mehr Wolken als Sonne am Himmel hatten. Der Weg hoch dauerte hier nur eine halbe Stunde und da waren wir als wir ankamen auch sehr froh drüber, denn irgendwie haben wir uns das Ganze dann doch anders vorgestellt. Es fehlte uns etwas an Eis und Schnee. Weiter ging es dann zum Franz Josef Glacier, doch dort am Parkplatz angekommen, regnete es leider in Strömen. Also entschieden wir uns kurzerhand es dabei zu belassen, ihn uns aus der Ferne anzugucken.
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  • Seitdem wir unsere gemeinsame Reise nach Neuseeland planen, steht für uns fest: egal wie anstrengend es wird, wir besteigen den Roys Peak. Gesagt, getan! Also ging es für uns früh morgens los. Nach einer kurzen Anreise aus Wanaka kamen wir am Parkplatz an, von dem aus man bereits den riesigen Berg sah. Während ich noch hoch motiviert war, war Steffi es nicht. Wie auch immer, wir hatten einen langen Weg vor uns. Gleich der erste Abschnitt hatte es in sich: ein Anstieg folgte dem nächsten. Nach vielen Pausen kamen wir ziemlich erschöpft am ersten Tor an. Während wir noch ziemlich viel Weg vor uns hatten, genossen die vielen Schafe um uns herum sowohl die Sonne, als auch den Ausblick. Nach 3 Stunden hatten wir es dann auch geschafft und kamen zumindestens am ersten Aussichtspunkt an. Eine Essenspause und viele Fotos später sammelten wir noch einmal alle Kräfte und bestiegen auch den letzten Rest zum höher gelegenen Aussichtspunkt. Und es hat sich gelohnt! Von dort oben hatten wir eine atemberaubende Aussicht auf ganz Wanaka, den Wanaka Lake und eine große Gebirgskette. Geschafft und glücklich machten wir uns wieder auf den Weg nach unten. Auch der Abstieg hatte es in sich. Nach ganzen 2 Stunden kamen wir dann wieder am Auto an und gönnten uns zur Belohnung ein Eis.Read more

  • Einen ganzen Tag wollten wir uns für Lake Tekapo Zeit nehmen, aber so viel Zeit haben wir dann doch gar nicht dort verbringen können. Also haben wir uns noch kleinere Ziele raus gesucht. Zuerst ging es auf den Mount John, von dem aus man einen tollen Blick auf den Tekapo und umliegende Berge hatte. Während wir dort so standen, fing es dann auch tatsächlich an zu schneien. Da kam ein wenig Heimatgefühl auf.
    Weiter ging es dann zu den Clay Cliffs. Hier schien die Sonne natürlich wieder und so hatten wir einen ganz hübschen Blick.
    Auf dem Weg nach Wanaka sind wir dann noch einmal an Lake Pukaki vorbei gekommen und das war unglaublich! Der See sah durch die Sonne ganz anders als gestern aus. So ein blau sieht man in der Natur selten.
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  • Weiter ging die Fahrt Richtung Mount Cook. Das Wetter war wirklich grausam - Wolken und Nebel - und eigentlich kamen wir dem größten Berg Neuseelands immer näher. Aber selbst im Mount Cook Village haben wir ihn weit und breit nicht gesehen. Also sind wir erstmal zu unserem Campingplatz gefahren und haben uns im Visitercenter umgesehen, um ein paar Tracks ausfindig zu machen. Und auch um herauszufinden, wo denn dieser Mount Cook stehen soll. Am nächsten Tag ging es dann mit Wolken, Nebel und Regen los, um ein wenig zu wandern. Im Auto haben wir uns dann wieder gefragt, wo wir eigentlich hin müssen und tadaaaa: eine Wolke brach etwas auf und so haben wir vor uns einen Ausschnitt des doch sehr großen Berges gesehen.
    Wir haben uns dann vor Ort für den Sealy Tarns Track entschieden und der hatte es in sich. 2200 Stufen (ja, der Track bestand ausschließlich aus Stufen) sind wir gegangen, bis wir ziemlich erschöpft das Ende erreicht haben. Bis dahin hatten wir wirklich Dauerregen und teilweise nur neblige Aussichten. Oben allerdings ließ sich dann erahnen, wie gewaltig der Ausblick sein muss. Aber es war auch so wunderschön. Wir stellen mittlerweile fest, dass wir mit dem Wetter immer einen Tag Glück und darauf wieder Pech haben...
    Kleine Aufmunterung war allerdings der Weg zum Lake Tekapo. Der Lake Pukaki war wirklich traumhaft und hier haben wir sogar aus weiter Ferne einen Blick auf den Mount Cook werfen können.
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  • Nach dem Doubtful Sound haben wir unsere Erwartungen für den Milford Sound etwas herunter geschraubt. Zumindest was das Wetter betrifft. Um 12 Uhr hatten wir eine 2 stündige Tour über den Milford Sound gebucht. Pünktlich sind wir am selben Tag losgefahren... eigentlich. Das Navi hatte nicht berechnet, dass man in den meisten Kurven nur 30 fahren durfte, geschweige denn den Tunnel inklusive Ampel, dazu noch unzählige Touristenbusse und das Chaos war perfekt. Wir kamen satte 40 Minuten zu spät zum Check-In. Aber die Neuseeländer sind ja gelassen und so mussten wir nur mit traurigem Blick unseren Namen sagen und uns wurde sofort die Tour um 15 angeboten. Wir hatten mal wieder mehr Glück als Verstand. Und wo wir bei Glück an diesem Tag sind: das Wetter war bombastisch. Purer Sonnenschein und so haben wir die Zeit bis zum Ablegen gut mit Sonnen verbringen können.
    Pünktlich 15 Uhr ging es dann los und der Blick war wirklich atemberaubend! Es war so ein Unterschied zum Doubtful Sound und wir waren einfach glücklich.
    Was fehlt zum ultimativen Glück? Tiere. Was bekamen wir? Tiere! Auf dem Rückweg sind tatsächlich Delfine zu sehen gewesen - sogar ziemlich viele. Sie waren ganz nah am Boot und sind um uns herum gesprungen. Das war dann wohl das absolute Highlight. Selbst süße schlafende Seelöwen auf einem Stein und ein Wasserfall, an den wir ran gefahren sind, konnten das nicht toppen.
    Und so ging dann auch der schönste Tag (nach Ulva Island) vorbei!
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  • Weiter ging es zum Fiordland Nationalpark - zum Doubtful Sound. Wir haben eine 8 stündige Tour mit Boot und Bus gebucht. Erst ging es eine Stunde über den Lake Manapuri, dann 1 Stunde mit einem gefühlt 100 Jahre alten Bus durch die Wälder, bis wir dann 3 Stunden durch den Doubtful Sound gefahren sind. Aufgrund der Bilder, die wir bisher gesehen haben, hatten wir auch ganz schön hohe Erwartungen. Aber wie das Wetter in Neuseeland nun mal so spielt, war es ziemlich neblig und der Himmel voll mit dunklen Wolken (ein paar Minuten entfernt auf dem Festland war dagegen purer Sonnenschein). Auch wenn der Ausblick wirklich toll war, so wäre es mit Sonne sicherlich nochmal schöner gewesen.Read more