• Ruedi Kuhn
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2024 Ost - Europa

Uma 152aventura de um dia na Ruedi Leia mais
  • Hortobagy Nemzeti Park

    19 de junho de 2024, Hungria ⋅ ⛅ 31 °C

    In Hortobagy besuche ich den Nemzeti Park. Mit dem Bus fährt man hinaus und steigt dann auf einen Landrover Safari um. Auf der Weide beobachtet ich dann Ur-Ochsen und Przewalski Wildpferde. Diese habe ich vor ein paar Jahren beriets in der Mongolei gesehen, wo sie auch herkommen.
    Der Rest des Parks ist eigentlich ein Zoo, nichts besonderes, Tiere in zwar grossen aber doch in Gehegen gefangen.
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  • Hortobagyer Puszta

    19 de junho de 2024, Hungria ⋅ ☀️ 34 °C

    Das Gestüt Mata in Hortobagy ist das älteste in Ungarn, es besteht seit 1671 und es werden hier vor allem Nonius Pferde gezüchtet.
    Mit einem Touristen – Planwagen geht es dann am Nachmittag in die Puszta. Dies ist die grösste in Ungarn mit 82`000 Ha und seit 1973 Nationalpark.
    Vorbei an Büffel, 4 Balken Brunnen, Graurindern und den Zackelschafen geht’s zur Show der Reiter.
    Eine unterhaltsame Touri Tour.
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  • Oradea

    22 de junho de 2024, Romênia ⋅ ⛅ 35 °C

    Heute in Oradea, in Rumänien angekommen. Zuerst besichtige ich die Burg. Es ist hier eine Burg mit einem 5 Zackigem Grundriss. Ausser der Mauer ist hier nicht viel zu sehen, leider etwas Enttäuschend.
    Dann spaziere ich noch in die Stadt. Ein riesiger Platz, der zurzeit für ein Konzert bestuhlt ist. Wunderschöne Häuser rundrum und viele Strassencafes. Natürlich auch ein Besuch der berühmten Shopping Mall.
    Doch es ist mir heute zu Heiss, 37 Grad. Im Park mache ich noch eine Kaffeepause, dann fahre ich hinaus zu einen Camping mit Thermalbad. Doch heute sitze ich mal ins «kalte Schwimmbecken».
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  • Nach Satu Mare

    23 de junho de 2024, Romênia ⋅ ☁️ 27 °C

    Gestern Abend und in der Nacht gab es ein grösseres Gewitter. Auch heute morgen regnet es.
    Ich mache heute einen grösseren Fahrtag, na ja, 155 Km, so viel bin ich schon lange nicht mehr gefahren.
    In Carei stoppe ich, besuche das Schloss und schlendere etwas in der Stadt herum.
    Dann fahre ich weiter bis nach Satu Mare. Da es hier keine Campings gibt, werde ich jetzt auf den Parkplatz von McDonalds übernachten, nicht das Beste, aber Wlan bis auf den Parkplatz.
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  • Baia Mare

    24 de junho de 2024, Romênia ⋅ ⛅ 24 °C

    Baia Mare ist die Landeshauptstadt von Maramureș. Die Stadt liegt in der Baia Mare Depression, am mittleren Lauf des Sasar Flusses, der sich am Fuße der Gutai Berge befindet.
    Wollte hier noch auf den Uhrturm steigen und die Aussicht geniessen. Leider passte mein Timing nicht, der Turm war geschlossen.
    Dann halt einen gemütlichen Kaffee auf dem Platz.
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  • Surdesti

    24 de junho de 2024, Romênia ⋅ ☀️ 25 °C

    Habe in den letzten Wochen viele Kirchen fotografiert und ihr durftet die Bilder in den Stepps ansehen. Nun, es geht weiter so. Bin jetzt in der Region Maramures.
    Maramureș ist eine geografische, historische und kulturelle Region im Norden Rumäniens und der Westukraine. Es liegt in den nordöstlichen Karpaten entlang von Teilen des oberen Einzugsgebiets der Theiß. Es umfasst die Maramureș-Senke und die umliegenden Karpaten
    Mehr als vier Fünftel der Landfläche von Maramures sind bewaldet. Daher war und ist Holz seit langem das Ausdrucksmittel der Handwerker der Region. Einzigartige Holzkirchen mit hohen Türmen und Schindeldächern, Holzhäuser und hohe, geschnitzte Tore sind markante Elemente der lokalen Architektur
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  • Rundgang durch das Dorf Breb

    25 de junho de 2024, Romênia ⋅ ☀️ 26 °C

    Ein Rundgang durch das Breb, eine verstreute Siedlung mit vielen alten Holzhäusern. Doch es wird viel gebaut, alte Häuser werden restauriert und dazu kommen neue Häuser, in denen viele Fremdenzimmer zu mieten sind. Viele der neueren Häuser sind gemauert, werden dann mit den traditionellen Holzschnitzereien verziert. Auch sind die Eingangstore recht imposant. Entlang der Wege sind Zäune aus Holz in ganz verschiedenen Macharten.Leia mais

  • Fröhlicher Friedhof in Sapanta

    26 de junho de 2024, Romênia ⋅ 🌩️ 28 °C

    Nach dem Kaffee geht’s nach Sapanta zum fröhlichen Friedhof.
    Der Fröhliche Friedhof (rumänisch: Cimitirul Vesel) ist ein besonders gestalteter Friedhof in der Gemeinde Săpânța im Kreis Maramureș im nördlichen Rumänien. Die Gestaltung erfolgte über Jahrzehnte durch den örtlichen Künstler Stan Ioan Pătraș (1908–1977). Er hat die traditionellen hölzernen Grabstelen mit handgemalten Bildern der Verstorbenen und mit Versen zu ihrem Leben verziert.Leia mais

  • Viseu de Sus

    28 de junho de 2024, Romênia ⋅ ⛅ 26 °C

    Die Schmalspurbahn (760mm) führt kurvenreich von Viseu de Sus nach Paltin. Sie ist ein einzigartiges technisches Kulturgut. Auf diesem Streckennetz verkehren bis heute holzbefeuerte Dampflokomotiven, weltweit wohl die letzte echte Waldbahn mit Dampfbetrieb.
    Auf dem ganzen Streckennetz, rund 60 Km, fahren heute noch Produktionszüge der Holzindustrie, diese verkehren heute mit Dieselloks, die Dampfloks werden nur noch vom Frühling bis Herbst für Touristenfahrten eingesetzt.
    So wie es aussieht, werden hier noch alte Wagen der Wengener Bahn eingesetzt.
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  • Borsa und Botos

    29 de junho de 2024, Romênia ⋅ ☁️ 25 °C

    Am Morgen lasse ich mich bei Borsa mit der Sesselbahn hinauf auf den Runcul Stiol auf 1364m heben und geniesse oben einen Kaffee und die wunderbare Aussicht.
    Weiter geht die Fahrt zum Pass Prislop auf 1416m. Hier oben steht auch ein Kloster.
    In Botos campiere ich dann zur deutschen Eiche, ein Restaurant und Campingplatz. Im Dorf schaue ich mir wieder einmal eine Kirche an.
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  • Manastirii Moldovita

    30 de junho de 2024, Romênia ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute 80 Km Fahrt, über zwei Pässe bei wunderschönem Wetter mit blauem Himmel.
    Unterwegs besichtige ich das Kloster Manastirii Moldovita. Dieses ist ein rumänisch-orthodoxes Frauenkloster. Die innerhalb der Klostermauern befindliche Kirche wurde 1993 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.
    Erbaut wurde die Kirche 1532 von Petru Rares. Die Wandmalereien der Innen- und Aussenwände stammen aus dem Jahr 1537.
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  • Voronet

    1 de julho de 2024, Romênia ⋅ 🌩️ 26 °C

    Auf der heutigen Fahrt besuche ich eine Kirche und zwei Klöster.

    Sucevița. Dieses Kloster wurde von Ieremia Movilă, der von 1595 bis 1606 Herrscher (Woiwode) der Moldau war, und seinem Bruder Simion gestiftet und 1582 bis 1584 erbaut. Die Kirche ist mit Wehrtürmen und Mauern umgeben. Das Kloster wird bis heute als Nonnenkloster genutzt.
    Das Kloster ist eines der schönsten Moldauklöster und das einzige, dessen Innen- und Außenwände vollständig mit Wandmalereien versehen sind und dessen Fresken innen und außen vollständig erhalten sind.

    Arbore Kirche. Luca Arbore, ein General von Stefan dem Grossen, liess 1503 das Kloster errichten. Die überwiegend grünen Fresken wurden 1541 von einer Künstlergruppe um den Meister Dragos Coman aus Lasi gefertigt. Diese Kirche gehört ebenfalls zur UNESCO Weltkulturerbe.

    Voronet. Dieses Kloster ist wegen den exellenten Fresken wird die Kirche auch «Sixtinische Kapelle des Osten» genannt. Die besonders schönen mittelalterlichen Malereien und farbliche Gestaltung, das sogenannte «Voronet-Blau» sind einmalig in der religiösen moldauischen Malerei.
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  • Vama Eiermuseum

    1 de julho de 2024, Romênia ⋅ 🌩️ 28 °C

    Am Nachmittag fahre ich über einen kleinen Pass. Nun mal keine weiteren Kirchen und Klöster, dafür schaue ich mir in Vama das Eiermuseum an. Die Frauen hier sind spezialisiert auf Eier malen. Je nach Region benützen sie hauptsächlich die Farben ihres Klosters. So sind zum Beispiel die blauen Eier aus der Gegend vom Kloster Voronet.Leia mais

  • Iasi

    3 de julho de 2024, Romênia ⋅ ☁️ 20 °C

    Ein Regentag und ein Fahrtag, mache heute ein paar Kilometer bis nach Iasi.
    Zuerst über einen kleinen Pass, dann vorbei am Rot See, der heute grün ist, nochmals ein Pass, durch eine Schlucht und dann vorbei an Agrarland mit viel Korn und Sonnenblumen. Die letzten Tage war es immer so 30 - 35 Grad, heute erreicht es mal knapp 20 Grad.
    In Iasi parkiere ich neben dem Schloss und übernachte auch dort. In die Fussgängerzone ist es nicht weit und da sind auch noch ein paar Kirchen.
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  • MOLDAWIEN, Manastirea Curchi

    4 de julho de 2024, Moldávia ⋅ ⛅ 24 °C

    MOLDAWIEN, heute eingereist. So viele Kontrollen am Zoll hatte ich schon lange nicht mehr. Immigration, Zoll, Polizei und was der vierte wollte habe ich nicht verstanden, doch nach einer halben Stunde war ich durch.
    Den ersten Stopp mache ich in Ungheni, am Bankomat Geld abheben, durch die Strasse schlendern und den ersten Kaffee im neuen Land. Die Stadt ist nichts besonders, also fahre ich weiter auf einen Camping. Dieser existiert leider nicht mehr, also weiter.
    In Curchi besuche ich das Manastirea, eine sehr schöne, gepflegte Anlage mit zwei Kirchen.
    Am Wegesrand stehen hier viele, sehr schöne Brunnen, die zum grossen Teil auch in Betrieb sind.
    Noch ein paar Kilometer weiter, in Butuceni stehe ich nun auf einem grossen Pankplatz und kann auch hier übernachten.
    Morgen schaue ich mir hier das nächste Manastirea an.
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  • Cricova Winery

    5 de julho de 2024, Moldávia ⋅ ☀️ 26 °C

    Die Weinkeller von Cricova sind nach Milestii Mici (dem größten der Welt) die zweitgrößten Weinkeller in Moldawien . Sie verfügen über 120 Kilometer labyrinthische Straßen, im Vergleich zu den 200 Kilometern von MM. Tunnel gibt es unter Cricova seit dem 15. Jahrhundert, als Kalkstein ausgehoben wurde, um Chişinău zu bauen . In den 1950er Jahren wurden sie in ein unterirdisches Weinhandelszentrum umgewandelt.
    Mit dem Elektrobus geht es in den Stollen.
    Die Hälfte der Straßen wird zur Weinlagerung genutzt. Die Straßen sind nach den Weinen benannt, die sie lagern. Diese „Weinstadt“ hat ihre Lagerhäuser, Verkostungsräume und andere Einrichtungen unterirdisch. Sie reicht bis zu 100 Meter unter die Erde und beherbergt 1,25 Millionen Flaschen seltenen Weins . Der älteste Wein stammt aus dem Jahr 1902. Die Temperatur wird das ganze Jahr über bei etwa 12 °C gehalten, was perfekt für Wein ist.
    Auch eine Kapelle gibt es hier in einem Stollen, sowie einige Degustuierräume und Shops. Natürlich ist auch im Untergrund ein exklusives Restaurant, wo ich zu Abend gegessen habe. Da ich nach der Weinprobe und Abendessen nicht mehr fahrtauglich war, habe ich auf dem Parkplatz übernachtet.
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